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am 26. April 2015
Die Sammlung ist große Klasse. Jede Schulklasse sollte so ein Buch für den Geschichtsunterricht besitzen. Besonders gut für Leute die gerne historische Bücher lesen ist dieses Atlas eine große Bereicherung oder Hilfe.
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TOP 100 REZENSENTam 2. Mai 2016
...Die meisten Geschichtsatlanten haben einen großen Nachteil: Vor lauter Genauigkeit, damit man ihnen ja keinen Fehler nachweisen kann, bringen sie immer wieder das schon Bekannte. Hat man einen gesehen, kennt man alle. Nicht so Historica - eine Fülle von Karten zeigen vor allem die Entwicklung von Regionen und Nationen im Laufe der Jahrhunderte, sodass man einen guten Überblick auch über seltene Details bekommt. Großartig! Ein von einem Mitrezensenten beklagter Nachteil ist aus meiner Sicht keiner: Die Grenzen sind nicht im Detail, sondern nur überblicksmäßig gezeichnet und das fördert eben den Überblick! Wer diesen Atlas liest, kennt die Details sowieso schon aus den anderen Geschichtsatlanten und sieht notfalls dort nach.
Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Endlich mal was Neues für Geschichtsinteressierte
R Opelt, Autor von "4 Wochen für Franz Ferdinand: 1918 So hätte Deutschland den Krieg gewonnen und die Welt gerettet!
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am 23. Februar 2012
Ich hab schon mehrere Geschichtsatlanten gehabt, die aber alle zum werfen waren. Der Putzger-Atlas ist z.B. extrem schwach, der DTV-Atlas zu akademisch mit zu viel blah-blah. Umso mehr hat mich dieser Atlas beeindruckt: Weil dieser einerseits umfassend, aber auch andererseits sehr präzise und genau auf den Punkt geschrieben ist.
Zunächst (die ersten 140 Seiten) wird die Geschichte Europas dargestellt, um dann jedes Land einzeln auf 6-20 Seiten geschichtlich zu beschreiben. Die Detailtreue wird bei den anderen Koninenten fortgeführt. Neben der zeitlichen Aufgliederung gibts auch viele weitere Details, wie z.B die Staatsoberhäupter (meist nur vom 20. Jhdt. Außer bei den USA: dort werden alle Präsidenten aufgezählt).
Was bei diesem Atlas sehr gut gelungen ist, ist die zeitliche und die räumliche Gliederung (Länder werden deutlich und eindeutig mit Farben dargestellt).
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am 9. Juli 2012
Ich habe eine gewisse Vorliebe für Geschichte und Karten, und somit gehören Geschichtsatlanten für mich zu den interessantesten Büchern. Neben dem dtv-Atlas Weltgeschichte und dem Pützger bin ich nun auf dieses Werk gestoßen, das auf Amazon ja mit einer gewissen Begeisterung rezensiert wurde. Nun, ich kann mich anschließen -- aber nur teilweise.

Ausgezeichnet finde ich die Gliederung und den Aufbau. Für jeden Kontinent und jedes Land (oder Region) gibt es einen eigenen Abschnitten mit Karten von der Frühgeschichte bis zur Gegenwart, jeweils ergänzt durch eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse, mit Erläuterungen zu den wichtigsten Stichworten. Dadurch erhält man schnell einen visuellen Überblick über die geschichtliche Entwicklung. Im Vergleich zu anderen Atlanten, wo man sich die Entwicklung aus mehreren Karten zusammensuchen muss, wirklich prima.

Nachteile hat diese Art der Gliederung aber doch: Vieles wiederholt sich. So kann man etwa an mindestens fünf verschiedenen Stellen in etwa dieselben Karten über die Teilungen des Frankenreiches bestaunen. Desweiteren gibt es zuweilen große Lücken -- so werden in dem Überblick über die Geschichte Europas die Jahre 1688 bis 1789 einfach mal komplett ausgelassen.

Auch die Karten finde ich persönlich -- sagen wir's ruhig -- ziemlich hässlich. Klar, das dürfte zweitrangig sein, aber die Ästhetik spielt für mich auch eine Rolle, und grelle Primärfarben kann ich nur begrenzt ertragen. Detailreich sind die Karten ebenfalls nicht -- das wesentliche ist drauf, aber zu Entdeckungsreisen laden sie nicht ein: da lob ich mir doch die herrlichen Karten vom Pützger; auch wenn der halt nur einen Bruchteil der Karten enthält, so sind die Karten doch oft wesentlich aussagekräftiger.

Was mich aber wirklich gestört hat: Stellenweise wirken die Informationen recht unseriös. Auf Seite 9 wird etwa kritiklos geschrieben: "Vor 75.000 Jahren der Ausbruch des Toba-Vulkans auf Sumatra. Nur etwa 1000 bis 10.000 Menschen überleben die Katastrophe." Dass letzteres aber nur eine äußerst umstrittene und wackelige Theorie ist, wird mit keinem Wort erwähnt. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass da vieles einfach aus der Wikipedia abgeschrieben wurde. Von derselben Qualität ist auch die deutsche Sprache -- häufig arg holperig, zuweilen unfreiwillig komisch, und mich immer wieder an Schüleraufsätze (Mittelstufe) erinnernd.

Fazit: Hier scheint vor allem Masse statt Klasse im Vordergrund zu stehen. Aufgrund der genannten Schönheitsfehler und auch einiger inhaltlicher Mängel würde ich "Historica" als alleiniges Einstiegs- oder Nachschlagewerk nicht empfehlen -- dann doch lieber den dtv-Geschichtsatlas. Als Ergänzung zu einem der genannten Standardwerke ist "Historica" aber ganz gut zu gebrauchen, da es aufgrund seines Ansatzes einen schnellen visuellen Einstieg bietet.
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am 12. Dezember 2010
Ich wünschte, ich hätte diesen Atlas schon zu meiner Schulzeit gehabt, dann hätte ich in Geschichte bessere Noten eingefahren. Die 1200 Karten machen jede Epoche der Geschichte gegenwärtig, vom Urknall bis zur Neuzeit. Die vielen Tabellen, die 20.000 Fakten, die enzyklopädisch gestalteten Übersichten über Entdeckungen, Entwicklungen, Kriege, Machtverhältnisse, Kolonialisierungen, Adelshäuser, Herrscher und Premierminister, wissenschaftliche Errungenschaften, Nobelpreise, Atomkraftwerke, Naturschätze helfen die Welt zu verstehen. Besonders spannend ist die Tatsache, dass auch die Geschichte aller Erdteile, nach Ländern geordnet beschrieben wird.
Wären alle Schulbücher so gut gemacht wie dieser Geschichtsatlas, Deutschland würde den anderen Staaten bei PISA nicht hinterherlaufen.
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am 28. Juli 2014
habe es verschenkt und es kam super an. sicher auch für nicht-geschichtsstudenten ein interessantes werk. für geschichtsinteressierte eigentlich ein muss.
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am 16. Januar 2016
Grönland hat eine Fläche von 2.166.086 km² !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Afrika hat eine Fläche von 30.221.532 km² !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
In allen Karten ist Grönland fast so groß wie Afrika.
Eigentlich sollte Afrika mindestens 14mal größer sein als Grönland.
Ich versteh nicht wie man sich so als Wissenschaftler ins eigene Spiegelbild schauen können, wenn man nicht in der Lage ist größenverhältnisse zu realisieren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gottseidank hab ich nur 3 Euro für das Buch ausgebeben. 3 Sterne für die Mühe !!!!!!!!!!!!!1
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