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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
22
2,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. März 2010
Ich war erst skeptisch, ob ich The Return: Nightfall überhaupt lesen möchte. Immerhin sind die Meinungen in verscheidenen Foren mehrheitlich negativ.

Ich habe The Return: Nightfall in 2 Tagen verschlungen. Und ich kann die vielen negativen Kritiken nicht verstehen. Die Handlung ist komplexer, düsterer und spannender denn ja und man lernt Elena und Damon aus einer neuen Sicht kennen.

Dass nach 18 Jahren Pause zwischen der Veröffentlichung von Dark Reunion und The Return: Nightfall diverse Schwierigkeiten liegen, dürfte verständlich sein. Die Tatsache, dass es 1991/92 weder Internet noch Handys gab, in Nightfall aber Handys und das Internet sehr wohl vorkommen, obwohl es nur wenige Tage nach dem Ende von Dark Reunion ansetzt, mag ein bisschen problematisch sein. Würde man die Jahreszahlen in Elenas Tagebüchern in den ersten 4 Teilen allerdings weglassen, so würden diese technischen Neuerungen kaum auffallen. Und mich hat das letztenlich überhaupt nicht gestört.
Elenas "Widergeburt" ist und bleibt zwar ungeklärt, bildet aber die Grundlage für das Buch. Ohne Elena keine Vampire Diaries. Ich habe viele Kritiken bezüglich ihres "Engel"seins gelesen. Elena war nie ein Engel und wird wohl nie einer sein, als solcher ist sie letztlich im Buch auch nicht beschrieben. Sie hat nach wie vor menschliche Fehler und Schwächen. Was sie von allen anderen unterscheidet, sind ihre Kräfte.

Die Story bezieht sich stark auf die Beziehung zwischen Elena und Damon und auf Damons Persönlichkeit und deren Weiterentwicklung. Die Dinge, die er während seiner Besessenheit tut, sind zwar grausam, aber nötig um schließlich zu zeigen, wie Elena über den wahren, nicht besessenen Damon denkt.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich zu "Team Damon" zähle, dass mich die Story deshalb so gefesselt hat.
Damon hat nach wie vor die unerschütterliche Überzeugung, dass nur er zu Elena gehört und nicht sein langweiliger Bruder Stefan. Dies zeigt er ihr oft und deutlich. Gleichzeit ist es aber nicht nur ihr Blut das er will. Er rettet ihr das Leben und verspricht ihr sogar zu helfen Stefan zu finden. Er bekommt im Lauf der Geschichte zahlreiche Gelegenheiten Elena zu manipulieren und zu beißen, aber er tut es nicht. Nicht, wenn sie es nicht in vollem Bewusstsein selbst will. Sie bietet sich ihm mehrfach an, u.a. als sie betrunken ist - aber er kann es nicht, nicht wenn sie nicht bei Verstand ist.
Elenas tiefes Vetrauen zu Damon wird deutlich, als er ihr erzählt, dass er Stefan weggeschickt und sie und Matt gequält hat. Sie ist überzeugt, dass er nicht er selbst war und dass er diese Dinge nie getan hätte, wenn er nicht von den kitsune gelenkt worden wäre. Die Verbindung zwischen Damon und Elena wächst im gesamten Buch - auch wenn Elena nach wie vor glaubt nur Stefan zu lieben.

Für alle Vampire Diaries Fans ist Nightfall absolut empfehlenswert. Stefan-Fans werden ihn wahrscheinlich vermissen. Moralapostel mögen vielleicht auch ein Problem mit Elenas Schwäche für Stefans bösen Bruder Damon haben. Wer den Charakter des Damon nicht mag, bekommt in diesem Buch genug Gründe ihn noch weniger zu mögen. Lässt man sich aber ein bisschen auf ihn ein, dann spürt man, warum Elena so fühlt wie sie fühlt.

Die Nebenstory um Bonnie, Meredith und die bessessenen Seelen in Fell's Church fand ich persönlich nicht ganz so interessant. Zumal in den betreffenden Kapiteln nicht viel zu passieren scheint, was die Handlung vorantreibt. Hierfür wünsche ich mir ein bisschen mehr im nächsten Buch.
Deshalb gibts auch nur 4 von 5 Sternen.
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am 5. Januar 2011
Nach dem vierten Teil, der mit einem guten und mutigen Ende aufwartete, war ich gespannt, was die Autorin tun würde, um Elenas Geschichte weiter zu erzählen.

Gut, es ist schwer, nach solch einem Ende weiter zu machen. Auch die Jahre dazwischen waren sicherlich nicht hilfreich. Doch auch der wirklich gute Schreibstil der Autorin und die interessanten Charaktere können diese Geschichte einfach nicht zu einer guten machen.

- Das beginnt mit dem Anfang: Er ist unglaubwürdig und im Prinzip wird nicht erklärt, warum Elena jetzt als engelhaftes Wesen zurückgekommen ist. - Damit könnte ich leben. Aber es geht ja weiter...

- die Story?
Welche Story? Die Geschichte selbst reicht im Prinzip um unterhaltsame 100 bis maximal 150 Seiten zu füllen. Für mehr nicht!
Denn sonst passiert, was hier geschehen ist: Wiederholungen, langatmiges im Dunkeln tappen, Andeutungen die sich aneinanderhäufen, bis der Leser genervt ist. Ständig hat man das Gefühl die Akteure sind allesamt dumm, weil sie einfach nicht begreifen, was doch so offensichtlich vor sich geht. Das wird noch durch zwei weitere Punkte unterstüzt:

1) die Nebenfiguren
Eigentlich gute Charaktere haben einfach kein eigenes Leben, keine Ziele und Wünsche. (Zumindest setzen sie sich nicht für diese ein). Sie kreisen um Elena, als wäre sie die Sonne ihres kleinen Universums. (Leider benimmt sich Elena in diesem Buch auch genauso. Vollkommen solipsistisch) Eine echte Nebenhandlung gibt es nicht, die Nebencharaktere changieren so zu bloßer Staffage und erscheinen als Stichwortgeber, Retter in letzter Sekunde und schaffen es trotz guter Ideen farblos zu bleiben. Die Autorin hätte gut daran getan, ihnen ein echtes Leben und eigene Probleme zu geben.

2) Passivität:
(Das Schlimmste) Die Handlung geschieht nicht durch die Personen und wird auch nicht durch ihre Handlungen vorangetrieben, sondern sie geschieht mit ihnen. Sie irren umher und tappen im Dunkeln.
Das klingt spannend, ist es aber nicht. Dafür wirken ihre Bemühungen ständig auf externe Bedrohungen zu reagieren zu dumm. Obwohl viel reflektiert wird, drehten sich diese Reflexionen ständig im Kreis (und um Elena). So stolpern alle Beteiligten ohne Plan und Ideen von Falle zu Falle.

Und für genauso dumm wie die Akteuere werden die Leser gehalten. Die eine gruppe, weil sie mythologisch bewandert ist und schon bei Carolines erstem Spiegelauftritt weiß, as vor sich geht und die andere, weil ihr jedwede andere - nicht mythologische - Information vorenthalten wird. Das nervt!

Alles in allem kann ich nur zwei Punkte vergeben, weil es nichts L J Smiths' Schreibstil auszusetzen gibt. Desweiteren waren es wirklich gute Ideen die sie angelegt hat. Mit einer Kürzung um ca. die Hälfte, und einem eigenen Leben der Nebenfiguren hätte man daraus tatsächlich ein spannendes Buch machen können.
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am 7. November 2010
Nach 17 Jahren Pause zum letzten Band "The Reunion" kehrte L. J. Smith 2009 mit dem ersten Band einer neuen "Vampire Diaries"-Trilogie zurück und konfrontiert den Leser mit einem neuen Szenario, das das kleine Dörfchen Fell's Church bedroht. Elena, frisch aus der Geisterwelt zurückgekehrt, muss sich nun mit einem neuen Übel herumschlagen, das sogleich Besitz von Damon ergreift und das ganze Gespann ordentlich durcheinander wirft.

Nahtlos an den Vorgänger anknüßfend, setzt L. J. Smith ihre Kultreihe fort, doch nicht ohne gravierende Änderungen. So hat sich ihr Schreibstil merklich geändert, was nach 17 Jahren Pause ja nicht verwunderlich ist, und auch das Setting hat sich etwas geändert, da die Moderne Einzug in die Geschichte genommen hat. So ist zum Einen die Buchdicke deutlich größer ausgefallen als in allen Vorgängern, des Weiteren sind moderne Technologien eingebaut worden und auch die Charaktereigenschaften einiger Charaktere wurde etwas verändert. So ist Elena nicht mehr ganz die starke egoistische und selbstbewusste Heranwachsende von einst, sondern zeigt sich doch extrem abhängig von ihrem Stefan, was zu einigen äußerst langweiligen Passagen führt, in denen sie sich doch sehr beklagend gibt und schon an den Nerven des Lesers zerrt.

Auch ist der Einstieg, wie eigentlich in der Serie üblich, ziemlich zäh geraten, was vor allem an den schwülstigen Anfangskapiteln liegt. Wie auch in den Vorgängern entwickelt sich erst durch den größeren Raum, den Damon einnehmen darf, wirkliche Dynamik und Spannung, da sein Charakter am meisten fesselt und er sich kaum verändert hat, was sehr positiv zu sehen ist. So kommt dank ihm und der mit Zunehmen der Seitenzahlen ansteigenden Spannung und dem Ausfalten des doch interessanten Plots das Buch doch noch aus seiner Lethargie und kann den Fan der Serie überzeugen, während andere wahrscheinlich weniger überzeugt sein werden.

Alles in allem kommt "Nightfall" nicht an die älteren Ableger der Reihe heran, was vor allem an einem schwachen Einstieg liegt, kann aber mit zunehmender Seitenzahl mehr und mehr überzeugen und den Leser in den Bann der Geschichte ziehen. Wenn man die lange Pauzse zwischen diesem Teil und dem letzten bedenkt, kann man im Großen und Ganzen doch ganz zufrieden sein mit dem, was L. J. Smith da geschrieben hat. Fans, die nicht genug von der Reihe bekommen können, werden auch die Nachfolgebände kaufen. Als Einstieg in die Reihe taugt das Buch allerdings nicht.
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am 21. November 2009
This book was still as good as the others but it feels like a totally different atmosphere in this one. And only one "What just happened?!" moment. But I am interested to see where Ms. Smith takes this story line. Also excited for the new TV show and wondering how that is going to go since the story line has been completely changed.
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am 27. Juni 2011
Da ich wirklich ein Fan der Serie bin, dachte ich dass ich auch mal den Büchern eine Chance geben sollte.
Ich fand den ersten Teil ganz nett, den zweiten erträglich aber ab dem dritten und vierten Buch wurde es einfach immer lächerlicher. Ich habe dann ab Mitte des fünften Buchs aufgehört zu lesen...was ich niemals tue...normalerweise quäle ich mich durch jedes Buch. Die Charaktäre sind oberflächlich beschrieben und voller Klischees, die Handlungen sind voraussehbar.
Elena ist alles andere als sympathisch und ihre Wandlung zum netten Mädchen von nebenan kauft man ihr nicht ab.

VORSICHT SPOILER
SPOILER SPOILER SPOILER
Nachdem sie dann auch noch stirbt, zum Vampir wird, wieder stirbt, aufersteht und dann nur noch als schwebendes, stummes Überwesen an der Decke schwebt konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen!
SPOILER ENDE

Abgesehen davon sind auch noch Inkohärenzen in der Storyline zu finden
SPOILER SPOILER SPOILER Hat Katherine nicht behauptet sie habe Klaus getötet, oder irre ich mich da? Wie kann er dann später als Gegner auftauchen, hat sie gelogen? Möglich aber trotzdem eine störende Sache.SPOILER ENDE

Kurz gesagt, als Kinder- und Jugendbuch mag die Buchserie ganz schön sein, aber für Erwachsene (selbst mit niedrigen Ansprüchen) ist sie ganz sicher nichts.
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am 25. April 2010
Trotz vieler negativen Rezessionen habe ich 'Nightfall' letztendlich doch gelesen.
Als großer Vampire Diaries Fan auch kaum anders möglich ;)

Zum Inhalt muss ich sagen, dass der erste Teil des Buches sich wirklich etwas hinaus zögert.
Es zieht sich wie Gummi und die Story kommt einfach nicht wirklichen Fahrt.
Doch im letzten Abschnitt kommt dann endlich Spannung auf, die mir wirklich gut gefallen hat.
Vielen mag es vielleicht zu viel Übernatürliches sein, aber mich hat gerade dies begeistert.
Vampire Diaries hat sich noch nie nur mit Vampiren beschäftigt.

Zum Thema 'Nach 15 Jahren ganz anders', kann ich nur schreiben, dass es mich überhaupt nicht gestört hat.
Die Geschichte ist meiner Meinung nach um einiges düsterer geworden, was ich aber sehr positiv finde.

3 Sterne vergebe ich, da die Story so langsam in Fahrt kommt.
Ich hoffe, dass diese Spannung in den nächsten Teilen bleibt und dieses Buch nur teils
eine Einführung in Elenas Welt war.
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am 23. April 2010
Nachdem die Serie auf Pro7 angelaufen war, habe ich die ersten 4 Teile von Vampire Diaries verschlungen und mir auch gleich die drei neuen Bände bestellt, da ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Ich fand Nightfall nicht schlecht, allerdings wird in diesem Teil mit dem Übernatürlichen übertrieben. Ich meine, natürlich geht es um Vampire (= Übernatürlich) und solche Geschichten liebe ich. Aber mit diesem Sinichi, der Damon "verzaubert" und den Sprüngen zwischen der "realen" und "Sinichis" Welt, das ist doch etwas zu viel. Dennoch bin ich gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon riesig auf Shadows Soul, das ich heute erhalten habe.
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am 30. September 2013
Diese Buchreihe ist leider sehr weit von der spannenden TV-Serie "The Vampire Diaries" entfernt. Buch 1 - 4 gingen so einigermaßen, man fand ein paar bekannte Namen wieder. Ab Mitte Buch 5 habe ich aufgehört weiterzulesen. Alles wird viel zu phantastisch... Elena kommt zurück als Engel mit Flügeln, schwebt schwerelos durch die Gegend und muss erst wieder sprechen lernen... hier beginnt für mich persönlich der totale Quatsch.

Wem die TV-Serie gut gefallen hat und wer annähernd Charaktere und Inhalt in den Büchern wiederfinden möchte, dem empfehle ich, stattdessen "Stefan's Diaries" zu lesen.
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am 23. Februar 2010
Den ersten Teil die Vampirtagebücher habe ich Anfang der 90er gelesen. Mein erstes Mysteryheft und hab seitdem hunderte von Büchern dieser Art gelesen. Aber die Reihe "Tagebuch des Vampirs ...", wie die Reihe damals bei Cora hieß, habe ich über die Jahre hinweg immer wieder gelesen.

Eigentlich fand ich schon den vierten Teil zu viel, weil er irgendwie von den anderen drei Teilen losgelöst war. Smith hätte also schon nach dem dritten Teil aufhören können. Trotzdem war der vierte Teil wenigstens noch spannenend. Aber dieser Teil?! Man merkt, dass sie ihn sicherlich nur aufgrund der Twilight-Welle geschrieben hat. Für mich hat der Teil herzlich wenig mit den alten Büchern zu tun, bis auf die Charaktere.

Am schlimmsten finde ich den "technischen" Bruch zwischen dem vierten und diesem Teil. Der war von 1992/93(?), d.h. keine Handys, keine PCs... und in dem Teil: Elena schreibt ihr Tagebuch am PC! Telefoniert wird in den anderen Büchern kaum und jetzt relativ häufig nicht nur übers normale "Handy" sondern mit sogar mit Video/Bildanruf.

Die Story: Total komisch und relativ langatmig. Elena benimmt sich wie ein Kind, kann sich auf einmal an nichts erinnern (am Ende des vierten Teils war sie noch ganz normal), muss alles von Neuem lernen (sprechen, lesen, scheiben...) und knutscht alle ab. Man erfährt mehr über Damon, der sich auf einmal Interesse an Bonnie zeigt und "menschlicher" wird. Er wird gebissen von einem komischen Wesen, dass ihn von Zeit zu Zeit kontrolliert und ihn skrupellose Dinge machen lässt, im Vergleich dazu war er in den anderen Teilen recht zahm. Stefan ist immer noch ein kleine "Jammerlappen" spielt aber in dem Teil eine relativ kleine Rolle, weil er gekidnappt wird... Für einen der Brüder entschieden hat sich Elena scheinbar immer noch nicht, obwohl sie nach außen immer zu Stefan steht, finde ich, dass sie mit ihren Gedanken und Gefühlen immer mehr auch Damon zugetan ist.

Ich schätze, ich werde mich als alter Fan der Serie dennoch an den nächsten Teil wagen und hoffen, dass er mir besser gefällt. Dann werde ich vorher nur diesen Teil nochmal zur Erinnerung lesen, vielleicht gefällts mir dann besser. Ich empfehle die anderen Teile nicht direkt vorher zu lesen, so wie ich es vor diesem Teil gemacht habe, da fallen einem die großen Unterschiede natürlich extrem auf.
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am 23. Januar 2013
I think, that the return triology is so so so much better than the first 4 books.
The storyline is great. i mean the kitsune, the dark dimesion, the malach. Everything...
and also, the this book was finally the real beginning of the damon-elena story.
I think it's amazing how elena falls for damon without even realizing it in the beginning.
it's just so much more intense than the first books...
I have to say...i loved this book and the whole return trilogy. Felt like i was in the books myself.
And i think we all know, that those are the best ones.
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