Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17



am 12. Oktober 2015
Erster Satz:

Ironically, since the attacks, the sunsets have been glorious.

Meine Meinung:

Angelfall ist eines der gehypten Bücher auf dem englischsprachigen Markt, von dem ich nur Gutes gehört habe. Das Cover ist schlicht, aber wunderschön und durch die fühlbar hervorgehobenen Engelsflügel wird das Buch zu einem Schatz im Regal.
Doch nicht nur das Cover konnte mich begeistern. Nein, auch die Geschichte ist der absolute Hammer! Anfangs hatte ich ziemliche Probleme mit dem Schreibstil. Er kam mir sehr steril und emotionslos vor, ich hatte Probleme Gefühle darüber zu nachzuempfinden und mich in die Geschichte einzufinden. Das wurde nach ein paar Seiten besser und ich habe mich inzwischen auch damit angefreundet, obwohl der Schreibstil sich mehr auf die Handlung der Protagonistin, Penryn, als auf deren Gedanken konzentriert. Dies war nämlich mein Hauptproblem mit dem Stil und der Grund, warum ich anfangs nicht wirklich warm mit dem Buch wurde. Ihre Gefühle und Gedanken sind eher kurz gehalten und werden durch Taten und Dialoge übertragen.
Im Laufe der Geschichte macht genau das den Charme dieser Reihe aus, denn man kann viel zwischen den Zeilen herauslesen und bekommt die Gefühle nicht von der Autorin an den Kopf geklatscht. Man fühlt mit Penryn und den anderen Charakteren mit. Ich fand es toll und erfrischend, dass die Autorin dem Leser so viel Eigenständigkeit zutraut!
Alle Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Besonders Penryn, die keine "Jungfrau in Nöten" ist, sondern ziemlich gut auf sich und ihre Familie, bestehend aus ihrer psychisch kranken Mutter (der heimliche Star der Reihe :-D Ich liebe sie einfach!) und ihrer im Rollstuhl sitzenden Schwester, aufpassen kann. Sie braucht keinen Held in Ritterrüstung. Als dann aber ihre Schwester von den Engeln entführt wird, muss sie eine Partnerschaft mit dem Feind eingehen. Raffe, ein Engel, der seine Flügel zurückbekommen will, ist eher schweigsam aber ein sehr interessanter Charakter.
Leider ist bisher nur der erste Band auf deutsch erschienen und bisher ist mir nicht bekannt, ob Band 2 noch irgendwann kommt oder nicht. Darum empfehle ich allen, sich die englische Variante zu schnappen, die doch ziemlich gut verständlich ist dank dem schlichten Schreibstil. Gerade auch für Neulinge, was das Lesen auf Englisch betrifft.

Mein Fazit:

Ihr sucht ein Buch, in dem Engel die Bösen sind, die Apokalypse auslösen und die Menschheit ausrotten wollen?
Hier seid ihr richtig: Angelfall ist unglaublich spannend, sodass ich das Buch in einem Atemzug durchgelesen habe. Durchlesen musste. Und ehe man sich versieht, ist man mit dem ersten Band fertig! Eine starke Protagonistin, ein Kerl zum Niederknien und einzigartige Nebencharaktere machen diese Reihe zu einem Mustread. Noch dazu ein erfrischender Blick auf Engel, die so gar keine Ähnlichkeit mit niedlichen Schutzengeln haben...
Eine Reihe, die schon jetzt zu meinen Lieblingsreihen aufgestiegen ist!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. August 2013
"It's no secret that we're only temporary allies. Neither of us is pretending that this is a lasting partnership. I help him get home with his wings, he helps me to find my sister." (S. 141 / Kindle-Pos. 2060-2061 der Originalfassung)

Inhalt:

Die Welt liegt in Trümmern - und daran sind die Engel, die die Erde heimsuchen, nicht unschuldig. Sie bringen Zerstörung mit sich. Die Menschen haben kein Zuhause mehr, trauen sich gleichzeitig aber auch kaum mehr auf die Straßen. In dieser Zeit wird Penryns kleine Schwester Paige von einer Gruppe Engel entführt. Doch das nimmt Penryn nicht einfach so dahin - sie zieht los, um ihre Schwester aus den Fängen der Engel zu befreien. Und an ihrer Seite ist Raffe, ein Engel ohne Flügel, von dem sie nicht weiß wie weit sie ihm trauen kann. Denn schließlich sind Engel die Gegner - oder?

Die Buch-Abrechnung:

+ Interessantes Setting: Weltuntergangsstimmung. Post-Apokalypse. Böse Engel. Das klingt zumindest interessant! Und es war auch für mich einer der Reize das Buch zu kaufen. Die Anfangsstimmung ist auch recht atmosphärisch. Die Autorin bringt es recht gut rüber wie sich die Menschen verändert haben.

+/- Zu wenig Aussagen über das Entstehen dieser Welt: Für mich gab es zu wenig Erklärungen warum die Welt so ist wie sie in dem Buch eben ist. Warum sind die Engel auf der Erde? Sind sie für die komplette Zerstörung und die Naturgewalten (Erdbeben, etc.) zuständig? Ich hoffe mal, dass die Autorin darauf mehr in Folgebänden mehr eingeht (ich nehme es gleich vorweg: ich werde dies aber nicht weiter verfolgen und somit den zweiten Band nicht lesen) und werte diesen Punkt daher neutral.

+/- Penryn: Die Protagonistin Penryn war durchaus i.O. - eine Kickass-Heldin, die aber auch Schwächen zeigt. Relativ sympathisch, aber für mich dennoch nicht so überzeugend, dass ich richtig mit ihr mitgefiebert hätte.

- Überbewertet: Gekauft habe ich "Angelfall" übrigens für 89 Cent vor über einem Jahr ... und erst vor einigen Tagen gelesen, weil es nun auf Deutsch erscheint und anscheinend überall gehypt wird - ich wurde neugierig. Der Hype ist für mich jedoch nicht nachvollziehbar. Mich konnte das Buch nicht erreichen. Sicher bin ich aufgrund der vielen hochgelobten Meinungen mit einer hohen Erwartung an das Buch rangegangen. Aber diese konnten nicht mal ansatzweise erfüllt werden.

- Der Erzählstil: Einer meiner Hauptkritikpunkte ist die Art wie das Buch geschrieben ist. Es liest sich eher wie ein Bericht, in dem steht wo Penryn und Raffe übernachten, was sie zum Essen finden, etc. - das war mir einfach zu langweilig und konnte mich nicht ansprechen. Es ließ mich außen distanziert zurück während ich gehofft hatte, dass mich Story in ihren Bann zieht. Aber wenn man ein "Berichtsheft" / "Logbuch" liest, ist das nunmal eher nicht spannend.

- Lächerliche Szenen: Entschuldigung Schlammcatchen?! Sollte das zur Aufheiterung dienen? Sorry, ich hab's nicht kapiert und fand u.a. diese Szene einfach lächerlich und unpassend. Wenn Autoren sowas benötigen, um frischen Wind in ihre Bücher zu bekommen, dann sag ich definitiv "Nein danke". Ich konnte nichts damit anfangen und empfand es während des Lesefluß eher als störend.

- Hottie (?) Raffe: Zu Raffe bekam ich z.B. fast gar keine Verbindung - er ist zwar im Buch fast immer anwesend, aber sein Charakter blieb kaum bei mir hängen. Dazu war er - dafür dass er ein Engel ist - zu wenig "anders". Er hat sich sofort der neuen Situation angepasst, fing auch direkt an mit Penryn rumzuflirten. Schade, ich denke Raffe hätte deutlich interessanter gestaltet werden können, wenn seine "Andersartigkeit" besser ausgearbeitet worden wäre.

- Das Engel-Hauptquartier "Aerie": Puuuh, also darüber war ich echt enttäuscht. Das soll der Haupttreffpunkt der Engel sein? Auch hier hätte ich mir - ähnlich wie beim Charakter Raffe - mehr Eigenheiten und Kreativität gewünscht statt alles so gewöhnlich menschlich wirken zu lassen.

- Das Ende: Gegen Ende wartet Susan Ee mit einer Reihe von ekeligen Ereignissen auf und jagt einen Schocker nach dem anderen raus - statt mal ein bißchen was zu erklären. Das fand ich recht lasch. Man liest es, weil man dranbleiben will und mehr erfahren will. Stattdessen erfährt man nicht wirklich was, bekommt dafür aber noch zwar eine spannende, aber auch enttäuschende Ladung an Grausamkeiten mit Ekelfaktor.

FAZIT: Tja, was soll ich schon groß sagen. Die vielen Minuspunkte sprechen für sich. Meins war dieses Buch leider nicht. Ich konnte nicht nachvollziehen was viele daran so fasziniert. Dennoch bietet das Buch ein interessantes Setting und kann bestimmt einige in ihren Bann ziehen. Bei mir hat das nunmal nicht geklappt, da die Charakter und die Story zu wenig Tiefgang boten und der Erzählstil mich nicht anspechen konnte.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. August 2015
Susan Ee knows her craft: the writing style was gripping and emotional. The book could be read very fluently.

However, I simply did not like the story. There was no fantasy at all. It seemed to be a mix of dystopia and science fiction plus a lot of issues about militarism and war.
The romantic part was, for me, not-existent, since the love between the two protagonists did not develop at all. Furthermore, there were scientific and medical mistakes that destroyed the atmosphere and the logic of the plot. The creation of new specism ("the lower demons") was only abstruse. The end was so trashy and did not fit into the whole thing. Moreover, one big question was left behind: WHY? Why did this all happen? What was the background of the story? Some explanations were really required for a better understanding, but only unimportant details were outlined, the whole picture was missing until the end.

Sorry, in my opinion the whole story was unlogical, non-fantastic and in parts non-scientific. So I could only give two stars for the very good writing style.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Oktober 2014
Wenn ein Buch als „Internet Phänomen“ bezeichnet wird und bei Goodreads eine sensationelle Bewertung von 4,23/5 Sternen erhält, kann man schon mal mächtig neugierig werden. Wären diese Punkte nicht gewesen, ich hätte vermutlich Skrupel gehabt, es mit „Angelfall“ von Susan Ee zu versuchen. Meine bisherigen Erfahrungen mit Engeln in der Urban Fantasy waren sehr gemischt; in Christoph Marzis „Uralte Metropole“ – Reihe liebte ich sie, Heather Killough-Waldens Auftakt ihrer „Engelssturm“ – Reihe, „Uriel“, fand ich hingegen schrecklich. Da ich aber wusste, dass es sich bei „Angelfall“ nicht ausschließlich um einen Urban Fantasy Roman handelt, sondern parallel um einen Vertreter des Dystopie – Genres, war ich optimistisch, dass mir Susan Ees Erstlingswerk gefallen würde.

Die Welt liegt in Trümmern, die Menschheit ringt um ihr Überleben. Sechs Wochen ist es her, seit die biblische Offenbarung Realität wurde und Engel alles Irdische angriffen und zerstörten. Inmitten dieser Apokalypse kämpft Penryn darum, ihre Familie am Leben zu erhalten. Als sie ihre paranoid-schizophrene Mutter und ihre an den Rollstuhl gefesselte kleine Schwester Paige in die Berge bringen möchte, beobachten die drei einen brutalen Kampf zwischen Engeln. In dem Versuch, die Engel von ihrer Mutter und Paige abzulenken, mischt sich Penryn in den Kampf ein, doch leider geht ihr Plan schief und Paige wird entführt. Nun kennt Penryn nur noch ein Ziel und ist bereit, einfach alles dafür zu tun: sie muss Paige finden und retten. Selbst, wenn das bedeutet, sich mit dem Feind zu verbünden…

Ich glaube, „Angelfall“ ist der beste Young Adult Dystopie Roman, den ich je gelesen habe und schlägt darüber hinaus auch einige Urban Fantasy Bücher um Längen. Durch den Genre – Mix war Susan Ee nicht gezwungen, sich mit aller Gewalt eine logische, realistische Erklärung für ihre Apokalypse einfallen zu lassen und konnte ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Trotz dessen blieb sie innerhalb der Grenzen des Vorstellbaren; hat man sich als LeserIn erst einmal mit der Existenz von Engeln abgefunden, überzeugt ihre Dystopie durch Intelligenz und Systematik.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht natürlich die Protagonistin Penryn und ihre Suche nach ihrer entführten kleinen Schwester Paige. Penryn fungiert als Ich – Erzählerin; hierbei beeindruckte mich Susan Ee mit einer bemerkenswerten Konsequenz. Jegliche Details, die für Penryn nicht relevant sind, sind nicht in die Erzählung integriert. Das empfand ich als plausibel, denn für Penryn spielt es beispielsweise überhaupt keine Rolle, warum die Engel sich zu dem Angriff auf die Menschheit entschlossen oder welche Ziele sie verfolgen, also denkt sie auch nie darüber nach. Sie ist eine der stärksten, rationalsten, pragmatischsten und zielstrebigsten Figuren, die ich je kennenlernen durfte, wirkt deswegen aber nicht kalt oder gefühlsarm. Ihre Rettungsaktion ist mörderisch und gefährlich, doch durch ihre Art erschien sie mir als das normalste und logischste der Welt. Ich habe nie daran gezweifelt, ob es vielleicht einen besseren Weg gegeben hätte, um Paige aus den Fängen der Engel zu befreien. Seit Jahren sorgt Penryn für sie und ihre Mutter; es ist dementsprechend schlüssig, dass sie sich für beide verantwortlich fühlt. Damit einher geht eine außergewöhnliche Reife, die durch Penryns Vergangenheit jedoch ebenfalls glaubwürdig ist und nicht fehl am Platze wirkt, wie bei vielen anderen Young Adult Romanen. Selbstverständlich hat auch eine so rigorose Persönlichkeit wie Susan Ees Protagonistin ab und zu mal schwache und irrationale Momente, die mir die Identifikation mit ihr zusätzlich erleichterten, sodass ich mich mit ihr verbunden fühlte.
Penryns Verbündeter, der Engel Raffe, ist da das genaue Gegenteil. Für ihn konnte ich erst am Ende des Buches ein Gefühl entwickeln, da er den gesamten Roman über gewollt distanziert bleibt. Doch durch den kurzen Ausblick, den ich letztlich auf ihn erhaschen konnte, bin ich nur noch neugieriger, wie er sich in Band zwei entwickeln wird.

Die letzten hundert Seiten von „Angelfall“ sind so rasant und spannend gestaltet, dass ich unfassbar enttäuscht war, als die Geschichte dann endete. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass es schon vorbei war und kann es jetzt kaum abwarten, mir den nächsten Band „World After“ zu besorgen. Susan Ees Reihe „Penryn and the End of Days“ verspricht wirklich, überwältigend zu werden und die Chancen stehen gut, dass sie Lauren Olivers „Delirium“ – Reihe vom Thron meiner liebsten Young Adult Dystopie stößt. In „Angelfall“ ist mir keine einzige Schwäche aufgefallen; ich wüsste nicht, wie man Urban Fantasy und Postapokalypse noch besser umsetzen könnte, ergo empfehle ich sie allen LiebhaberInnen dieser Genres. Penryn ist etwas ganz Besonderes, ihre Geschichte ein Schmuckstück – ihr werdet euch garantiert verlieben, ebenso wie ich.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Juli 2015
Warum hat dieses Buch so lange ungelesen in meinem Regal gestanden? Es ist mir ein Rätsel und doch bin ich froh, es jetzt gelesen zu haben …
„Men with wings. Angels of the Apocalypse. Supernatural beings who’ve pulverized the modern world and killed millions, maybe even billions, of people. And here’s one of the horrors, right in front of me.”

Ich weiß nicht, was oder ob ich mir überhaupt etwas unter dem Buch vorgestellt habe. Teil 2 hatte ich mir aus Versehen gekauft, ohne zu wissen, dass es der zweite Teil war. Fast zwei Jahre später hab ich mir dann endlich den ersten Teil gekauft, ohne nochmal nachzulesen, worum es geht. Es vergingen weitere Wochen, ehe ich mich endlich überzeugen konnte, es zu lesen. Die beste Entscheidung seit langem!

Penryn ist in dieser postapokalyptischen Welt mit ihrer kleinen, gehbehinderten Schwester Paige und ihrer geistig verwirrten Mutter unterwegs und der Anker der Familie. Durch einen unglückseligen Zufall befindet sie sich inmitten eines Kampfes und einem der Engel werden vor ihren Augen die Flügel abgesäbelt. Leider können sie nicht unentdeckt fliehen und einer der Feinde des Opfers schnappt sich Paige und fliegt mit ihr davon …

Natürlich kann Penryn nicht einfach den Gedanken akzeptieren, dass ihre Schwester für immer verloren ist. Schließlich hat sie die Verantwortung getragen. Und während ihre Mutter verschwindet, schwört Penryn sich selbst, alles zu tun, um Paige zu finden. Dazu überschreitet sie nicht nur einmal ihre eigenen moralischen Grenzen.

Mehr möchte ich nicht verraten. Ich glaube, es sagt genug aus, wenn ich sage, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen wollte. Es ließ sich super flüssig lesen und es war überraschend angenehm, dass die Kapitel richtig kurz waren. Dadurch hatte ich das Gefühl, schnell voran zu kommen. Außerdem war so jede Szene ein Highlight irgendwie.

Die Personen, insbesondere Penryn, waren sehr schön skizziert, dreidimensional, mit viel Tiefe, Wünschen und Ängste. Sie alle hatten spezielle Merkmale und ich konnte sie mir richtig gut vorstellen. Ich kann gut nachvollziehen, dass dieses Buch als Internetphänomen so gehyped wird/wurde. Normalerweise stehe ich dem ja immer skeptisch gegenüber, aber hier ist es wirklich berechtigt.

Die Spannung ist von Anfang bis zum Ende vorhanden, was natürlich auch teilweise an der sich langsam aufbauenden Liebesgeschichte liegt. Ich konnte einfach nicht abwarten, was als nächstes geschieht. Welchem Hindernis sich Penryn nun gegenübersieht oder wann sie und Raffe sich näherkommen.

Hach, ich könnte noch ewig alles anpreisen. Wirklich, mein Highlight des bisherigen Jahres (: Fünf Sterne durch und durch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Mai 2015
Sechs Wochen sind vergangen, seit kriegerische Engel die Welt erobert und in Schutt und Asche gelegt haben. Für die letzten verblieben Menschen geht es nur noch ums nackte Überleben. Als die junge Penryn zufällig einen Streit zwischen zwei Kriegerengeln beobachtet und einem davon (Raffe) das Leben rettet, geraten sie und ihre Familie in tödliche Gefahr. Aus Rache entführen die Engel ihre kleine an den Rollstuhl gefesselte Schwester Paige. Penryn und der undurchschaubare Raffe starten gemeinsam eine gefährliche und abenteuerliche Rettungsaktion, bei der sich die beiden Feinde nicht nur langsam näherkommen, sondern auch schreckliche Dinge entdecken.
"Angelfall" von Susan Ee ist ein packender und düsterer, teilweise recht brutaler Endzeitroman. Schon allein dass hier die Engel mal nicht die Guten sind ist ungewöhnlich. Die Entwicklung des Charakters von Raffe und seiner Beziehung zu Penryn ist glaubwürdig beschrieben, wobei die Romantik hier definitiv nicht im Vordergrund steht. Besonders zum Schluss beinhalt die Story auch einige überraschende Wendungen, welche Lust auf die Fortsetzung machen. Lesenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Juni 2014
Schon ab der ersten Seite zieht Angelfall den Leser in seinen Bann. Die Welt, die geschildert wird, ist trostlos post-apokalyptisch. Darin lebt die 17-jährige Penryn, deren Leben auch vor der Ankunft der Engel schon kein Zuckerschlecken war. Die Mutter fühlt sich von unsichtbaren Wesen (vor allem Dämonen) verfolgt, die 7-jährige Schwester ist gelähmt. Zusammengenommen macht das sowohl Mutter als auch Schwester im Falle einer Apokalypse zu weniger gut ausgestatteten Menschen. Doch Penryn weiß sich und ihrer Familie zu helfen und bemüht sich bei Kräften, deren Überleben zu sichern.
Das gelingt soweit gut, bis sie in einen Kampf zwischen rivalisierenden Engeln geraten und einer von ihnen Penryns Schwester entführt - von nun an hat sie nur noch das Ziel, ihre Schwester zu finden und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Dafür muss sie einen Deal mit einem der Engel eingehen.

An dieser Stelle beginnt der wahrlich spannende Part der Geschichte, denn Penryn muss sich nun mit einem der Wesen auseinandersetzen, welche sie für den Untergang ihrer Welt verantwortlich macht. Man erfährt, dass Penryn eine ungewöhnlich starke - und für ihr Alter sehr reife - Person ist. Sie ist nicht hilflos und zeichnet sich durch Selbstbestimmtheit aus. Der mentale Zustand der Mutter hat dazu geführt, dass Penryn mit verschiedensten Arten der Selbstverteidigung vertraut ist (warum und wieso das, möchte an dieser Stelle verschwiegen bleiben - dazu muss man schon Angelfall lesen!), was ihr in den aktuellen Lebensumständen sehr gelegen kommt.
Die Beziehung zwischen Engel Raffe und Penryn ist geprägt von Misstrauen (von Penryns Seite) und Distanz (Raffe). Doch die Umstände ihrer gemeinsamen Mission führt zum Infragestellen vorgefasster Meinungen und Stereotypen auf beiderlei Seite. Penryn muss erkennen, dass Raffe menschlicher ist als ihr lieb. Je besser sie ihn kennen lernt, desto weniger kann sie ihren Hass generalisieren und ihn verteufeln.

Erzählerisch brilliert das Werk mit brutaler Sachlichkeit, die nicht beschönigt oder romantisiert. Es passieren schreckliche Dinge auf der Welt, die schwer zu verstehen sind - vor denen Penryn allerdings nicht die Augen verschließt. Die Spannung bleibt kontinuierlich erhalten und jede neue Offenbarung und Entdeckung lässt auf eine wahrlich faszinierende Trilogie hoffen.

Eine Geschichte über Loyaliät, Mut und die Begegnung zweier Weltbilder und Realitäten. Düster und gnadenlos erzählt, macht Angelfall gespannt auf die Fortsetzung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 29. Mai 2013
Es ist so, dass mich bei Dystopien nicht mehr viel überraschen kann, aber hätte ich gewusst welch Sahneschnittchen "Angelfire" tatsächlich ist, dann hätte ich das Buch schon viel früher gelesen. Schon hier kann ich allen interessierten Lesern mit Dystopie- und Fantasyfaible, sowie einem festen Magen, sagen: Lesen! Lesen! Lesen!

"Angelfall" ist eine ungewöhnliche Mischung aus Endzeitroman und Engel-Fantasy (wenn ich hier auch noch klassische Sci Fi-Elemente anfüge, seid ihr nur verwirrt, also lasse ich das mal lieber). Die Geschichte spielt aber nicht, wie viele Dystopien, in der Zukunft, sondern im Jetzt. Engelskrieger haben die Erde vor nur sechs Wochen angegriffen und die Städte zerstört. In den Straßen plündern Banden und immer wieder kommt es zu Angriffen durch die Engel.
Penryn, ihre gehbehinderte Schwester Paige und ihre Mutter müssen ihre Wohnung in Silicon Valley verlassen, um sich einen sichereren Platz zu suchen. Dabei werden sie von kämpfenden Engeln aufgehalten. Paige wird entführt. Von einem der Engel erfährt Penryn, dass Paige ins Hauptquartier, mitten in San Francisco, gebracht wird. Um dorthin zu gelangen, benötigt sie ausgerechnet die Hilfe des feindlichen Engels Raffe.

"Angel sword wounds take a long time to heal. If you're ever going to kill an angel, slice him up with an angel sword."
"You're lying. Why would you tell me that?"
"Maybe I'm not afraid of you."
"Maybe you should be."
- S. 58, Kindle 23%

Die Hauptcharaktere sind toll und sehr tough, die Geschichte ab Beginn genial und megaspannend! Das Umgebungssetting, in dem die Handlung spielt, ist düster wie in einem Endzeitroman, gleichzeitig aber auch sehr einfach zu verstehen. Das Buch ist nicht sehr lang, hat aber 47 kurze Kapitel, die oft mit einem kleinen Zwischenchliffhanger enden. Man MUSS dann einfach sofort weiterlesen. Außerdem gibt Hauptperson Penryn die Geschichte im Präsens und der Ich-Form wieder. Dazu ist die Handlung ist sehr linear, bleibt immer bei Penryns Sichtweise. Im Grunde enthält auch diese Geschichte eine "Mission", bzw. eine Wanderung zu einem Zielort, ist aber alles andere als eintönig. Es gibt massenhaft Unterbrechungen und Wendungen, die den Adrenalinspiegel fast konstant hoch halten. Ansätze einer Lovestory finden sich auch, sind dabei absolut glaubwürdig, nicht überstürzt und angenehm nebensächliches Beiwerk. Das Lesen macht solchen Spaß, man kann kaum aufhören.

ABER, und das muss man wissen - Das Buch ist tödlich krass! Düster, mysteriös und gruselig sind noch die netteren Umschreibungen. Vielmehr ist es immer wieder regelrecht grausam und sehr, sehr strange. Blut fließt in Strömen, es gibt massenhaft Kämpfe, Gemetzel und viele Leichen, samt -schändigungen! Obwohl ich viel (v)ertrage, frage ich mich, ob einige Dinge für eine YA-Story nicht zu grenzwertig sind. Trotzdessen entwickelt die Handlung einen Sog, der einen nicht loslässt.

Am Ende greift die Autorin dann komplett in die Horrorfilm- und Videospielkiste. Hier dachte ich dann teilweise wirklich, ich bin im falschen Film ... , äh, Buch. DIESE Wendung hätte ich von der Story ganz sicher nicht erwartet. Besonders eine Szene ist widerlich-krank. Man mag nicht hinsehen, aber wegschauen kann man auch nicht.
Mit einer Art Zwischenstop wird dieser erste Band dann beendet. Von einer abgeschlossenen Handlung kann trotzdem nicht die Rede sein. Einige Fragen brennen einem noch unter den Nägeln und am liebsten möchte man nahtlos wissen, wie es weitergeht.

Fazit
"Angelfall" ist definitiv mein Monatshighlight, vielleicht sogar mein Jahreshighlight. Und das trotz (oder gerade wegen) seiner Andersartigkeit und der teilweise sehr krassen Handlung. Das Buch ist keine komplette Neuerfindung, aber die gewählte Mischung macht "Angelfall" zu einer Top-Story. Ich bin an den virtuellen Seiten geklebt, war gebannt, habe geschmunzelt und war entsetzt. Dieses englische Buch bekommt meinen ersten Lieblingsbuchstatus 2013. Read it! Now!
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. April 2012
Angelfall - der erste Band der Buchreihe "Penryn & the End of Days" - ist wirklich ein echt phantastischer Geheimtip. Ich bin nur durch Zufall drüber gestolpert. Eines der besten - englischsprachigen - Jugendromane, die mir je untergekommen ist.

Eigentlich bin ich nicht (mehr) so der grosse Engel-Fan. Meine Interessen liegen eher bei den modernen Elfen-und Feenromanen. Die meisten Engel-Romane kommen zudem aus dem "paranormal romance" Untergenre für ältere Leser. Mit einer häufig durchschaubaren Handlung (und vielen Sexszenen zwischen den Hauptcharakteren). Es gibt zwar auch originelle Geschichten (siehe post scriptum), doch kann ich diese an einer Hand abzählen.
ANGELFALL ist anders. ANGELFALL ist fesselnd. ANGELFALL ist grossartig. Obwohl es bisher nur einen Band gibt, bin ich schon jetzt hin und weg. Fünf Sterne sind sogar noch zu wenig. Der erste Band knistert nur so vor Spannung und ist definitiv kein - ich wiederhole KEIN! - romantischer Schmachtfetzen (und schon gar kein Erotik-Overkill). Würde ihn eher als Dark Fantasy & Dystopie einstufen. Liebe spielt hier - bisher - nur eine Minirolle.

Aber was genau ist so besonders daran?
Zum Einen der originelle Inhalt. ENGEL (!) haben vor einigen Monaten eine Invasion auf die Erde gestartet und den grössten Teil der Menschheit vernichtet. Der klägliche Rest versucht - so gut es geht - zu überleben.
Man ahnt es schon. Die Engel hier sind keine goldgelockten Jünglinge mit weissen Schwingen und 'ner Harfe. Dennoch werden sie einerseits zwar auf traditionelle Weise dargestellt (mit typischen Engelsnamen und Flügeln) doch andererseits sind sie auch eine Neuinterpretation. Sie wirken etwas animalisch (manche haben z.B. goldig-braun gescheckte Flügel und passend dazu ebensolche Hautfarbe) und ausserirdisch (sie betreiben hochentwickelte gen. Experimente ... erinnert ein wenig an Kaori Yukis "Angel Sanctuary").
Die Idee, daß Engel zudem ein vielfach geringeres Körpergewicht haben als Menschen, ist sowohl nett ausgedacht als auch absolut logisch nachvollziehbar (na klar, mit Luft in den Knochen fliegt es sich eben leichter ... fragt mal 'nen Biologen! ^_~).

Ein Engel wird von einer Gruppe Seinesgleichen angegriffen und auf brutale Weise "entflügelt". Ein Mädchen (der Protagonist) beobachtet diese Tat. So fängt alles an.
SIE führt ihn zu Fuss durchs unbekannte Land, damit er an den Engelshort gelangt, wo er seine Flügel wieder annähen lassen kann. Im Gegensatz dazu hilft ER ihre entführte, querschnittsgelähmte, kleine Schwester zu befreien, welche in die Fänge der Engel geraten ist. Das ist der Deal.
Die Beziehung zwischen den zwei absolut unterschiedlichen Individuen Penryn und Raffe besteht (erstmal) nur aus diesem einem Deal und misstrauischem Herantasten an den jeweils anderen (nach den zwingenden Anfeindungen ganz am Anfang) während ihrer gemeinsamen Reise. Man sollte eben bedenken, daß beide sich zu Beginn als ernsthafte Feinde betrachten und daher nicht gleich einander verliebt in die Arme fallen. Sehr lange nicht (ist ja auch kein Liebesroman). Obwohl Penryn das übermenschlich schöne Aussehen (jaja, auch hier wieder) von Raffe natürlich schon positiv auffällt. Doch ihre Pflicht gegenüber ihrer Schwester ist ihr wichtiger als irgendwelche flüchtigen amourösen Gedanken.
Unglücklicherweise kann der Leser nicht in Raffes Kopf blicken, da Penryn die Erzählerin ist. Vielleicht ist dies aber auch besser so. Mit einem Menschen kann sich der Leser (natürlich) besser identifizieren und zudem erfährt er zusammen mit Penryn peu-à-peu die Hintergrundinfos zu den Engeln. Doch Vorsicht! Hier im ersten Band ist man noch sehr sparsam damit. Nicht zuviel Infos erwarten bitte.

Eine Warnung an empfindliche Leser. Meiner Meinung nach ist das Buch kein harmloses Jugendbuch. Wer schon bei "The Hunger Games" (alias "Die Tribute von Panem") Fracksausen bekam, wird sich hier entsetzt abwenden. Es ist eine postapokalyptische Dystopie, in welcher der klägliche Rest der Menschheit ums nackte Überleben kämpft. An blutigen und allgemein gewalttätigen Szenen (bzw. den sichtbaren Folgen davon) wird nicht gespart.

Natürlich ist nicht alles nur trostlos, denn es existieren auch idealistische Rebellen-Gruppen, welche die Engel vom Antlitz der Erde tilgen wollen. Ein paar sehr interessante Nebencharaktere (der charismatische Rebellenanführer Obi, das schlitzohrige Zwillingspaar Dee-Dum) gibt es unter ihnen in ANGELFALL. Ich bin gespannt, wie diese sich in den Folgebänden weiter entwickeln werden.

Ein weiterer interessanter Charakter ist Penryns schizophrene, paranoide Mutter. Die Frau ist - in einem Wort gesagt - krass! Wie es aussieht, hilft ihr ihre psychische Erkrankung wunderbar zu überleben. Zwar verschwindet sie über weite Strecken der Handlung (Penryn und Raffe reisen alleine), doch tritt sie immer wieder in Erscheinung (alle drei haben eben den gleichen Weg) und diese Auftritte prägen sich dem Leser intensiv ein. Man will definitiv mehr über diese seltsame Frau erfahren.

Ach ja, die Protagonistin. Penryn ist eine absolut taffe Heldin, die wunderbar alleine zurecht kommt und kaum auf ihren körperlich stärkeren Engels-Begleiter angewiesen ist. Der Grund dafür ist der, daß ihre paranoide Mutter sie als kleines Kind bei allerlei Kursen (asiatischen Kampfsportarten, Schiessübungen, Survival-Camps) angemeldet hat und nun ist das jugendliche Mädchen eine starke Kämpferin, die ihre Fähigkeiten zum Überleben einsetzt. Aber nur keine Angst! Furchtlos oder gar unbesiegbar ist Penryn deshalb noch lange nicht. Nichtsdestotrotz macht sie eine genauso gute (wenn nicht sogar bessere) Figur wie Katniss aus "The Hunger Games".
Ich mag solche starken Frauenfiguren. Besonders wenn sie noch dazu einen Sinn für sarkastischen Humor haben. Und clever sind. Aber nicht unfehlbar (also keine Mary Sue). DAS ist Penryn Young. ^^

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er ist aus Penryns Sicht in der 1.Person (Ich-Form) Präsens (Gegenwartsform) geschrieben, was nicht gerade häufig vorkommt. Das dürfte manche Leser u.U. stören, doch ich finde die fesselnde Handlung macht den neg. Beigeschmack völlig zunichte. Nach einiger Zeit fiel mir diese Form kaum mehr auf.

Der Roman ist nicht sehr dick. Er umfasst knapp 300 Seiten. Allerdings ist die Schrift relativ klein. Wäre sie grösser, wären es wahrscheinlich an die 400 Seiten. Nichtsdestotrotz finde ich die Länge absolut passend. Der Erzählstil der Autorin ist weder zu ausschweifend, noch zu knapp gehalten. Man kann sich beim Lesen alles bildlich vorstellen, wird aber nicht durch endlose Beschreibungen gelangweilt.

Wirklich schade, dass der Roman bisher noch nicht übersetzt worden ist. Laut der HP der Autorin, ist offenbar eine dt. Übersetzung geplant. Die Filmrechte wurden ebenfalls (an Sam Raimi) verkauft. Ich begrüsse beides. Das Buch ist es definitiv wert, sowohl den deutschen Lesern präsentiert, als auch verfilmt zu werden.

Ich freue mich auf die Fortsetzungen. Bin seeehr gespannt, wie die Autorin die ziemlich unvorhersehbare Story weiterspinnen wird. Laut der HP der Autorin sind vorraussichtlich fünf (5!) Bände in Planung. Der zweite Band wird für Herbst 2013 angepeilt.

FAZIT:
Der beste Engelsroman (obwohl diese Bezeichnung es nicht so ganz trifft), der mir je untergekommen ist. Wem meine Beschreibungen oben zusagen, dem würde ich das Buch definitiv empfehlen. Es lohnt sich!

PS:
Andere lesenswerte Engelsromane ->
Angel City Love von Scott Speer
Rebellion der Engel von Brigitte Melzer
Dämonen des Lichts von L.A. Weatherly
Zwei Kerzen für den Teufel von Laura Gallego Garcia
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Juli 2016
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Ende des dritten Teils auch nicht mehr losgelassen. Großartig fand ich zum einen die Charaktere und da besonders die von Penryns Familie. Irgendwie verrückt, brutal und mit allen Fehlern trotzdem geliebt. Zum anderen den Perspektivwechsel. Obwohl man natürlich immer weiß, auf welcher Seite man steht, wird auch die Seite der Engel dargestellt und die Menschen verhalten sich teilweise nicht weniger brutal. Hier ist nicht immer alles einfach nur schwarz oder weiß.
Also unbedingt lesen und zwar alle Teile!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden