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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
7
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. Juni 2017
Der 21jährige John Bartle meldet sich freiwillig für den Militärdienst und lernt während der Grundausbildung den 18jährigen Daniel Murphy kennen.
Die beiden freunden sich an und erleben zusammen im Irak einen Krieg, auf den sie nichts vorbereitet hat und der sie traumatisiert und unwiederbringlich verändert…

Ich war schon vor längerer Zeit beim Lesen eines Buchblogs über ‚The Yellow Birds‚ gestolpert und habe das Buch auf meine Leseliste gesetzt, weil mich die Rezension neugierig gemacht hatte.
Irgendwie war mir bis vor kurzem nie nach einem Buch über den Krieg, aber im Mai wanderte das Debut von Kevin Powers dann doch auf meinen Kindle.
Bedauerlicherweise bin ich mit dem Stil des Autors überhaupt nicht warm geworden.
Ich weiß nicht, ob ich auf Deutsch (Die Sonne war der ganze Himmel) besser zurecht gekommen wäre, aber auf Englisch fand ich sowohl die Sprache als auch das ständige Hin und Her im zeitlichen Ablauf mehr als nervig.
Und leider hat mich der Schmerz von Bartle und Murph nicht wirklich erreicht.
Natürlich ist mir die Schrecklichkeit dessen, was der Autor schildert bewußt, aber Powers hat es nicht geschafft mein Herz damit zu berühren.
Und so wichtig ich Bücher finde, die aufzeigen, dass Krieg immer schrecklich ist und es letztendlich nur Verlierer dabei gibt, konnte mich die preisgekrönten ‚Yellow Birds‚ weder fesseln noch emotional ansprechen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2013
"The yellow birds" ein literarisches Debüt, was Seinesgleichen sucht. Ein Buch, dass die "Fratze" des Krieges in allen Einzelheiten zeigt und durch die treffende Sprache des Autor noch mehr an Intensität gewinnt und den Leser berührt und voller Schrecken angesichts des Schicksals seines Protagonisten, Private John Bartle, zurücklässt.

Kevin Power findet für diese Schrecken des Krieges Worte und Sätze, die das Geschehene noch intensiver spürbar machen.Private John Bartle zieht mit 21 in den Irakkrieg, sicherlich nicht wissend, was ihn dort erwartet.Doch die Realität übertrifft alles. Die Toten, die auf der Straße oder auf den Feldern liegen, werden nicht weggeräumt , sondern verwesen an Ort und Stelle. Menschlichkeit ist hier nicht gefragt, sondern einzig und allein das Überleben.Jeden Tag kämpft man darum nicht getroffen zu werden und überlässt nichts dem Zufall. Da durchlöchert man die Leichen , um sicher zu gehen, dass dieser Mensch wirklich tot ist, oder nicht eine Bombe bei sich hat..Da werden Zivilisten getroffen, Greise, Frauen und Kinder, weil sie zufällig im Weg stehen.Doch nicht alle kommen mit diesem Leben klar, werden sensibler und somit unvorsichtiger und zahlen mit dem Tod.So wie Johns 18 jährigen Freund, der den Tod findet, der ihm wie eine Erlösung erscheint. Doch John stürzt er in eine tiefe emotionale Krise. Hat er Murphs Mutter doch das Versprechen gegeben, ihn lebend und gesund wieder nach Hause zu bringen.

Dieses Debüt des Autors Kevin Powers, das autobiographische Züge trägt, zeigt deutlich die Wunden , die der Krieg den Soldaten schlägt, die zu Hause angekommen, nicht mehr fähig sind ein normales Leben zu führen, sich vielleicht sogar das Leben nehmen.
Die wunderbare Sprache des Autors macht das Buch zu einem wunderbaren Leseerlebnis, trotz all der Grausamkeiten, die diese Geschichte offenbart." The yellow birds" ist ein Leseschatz, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
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am 13. Januar 2013
I was very impressed with this novel as Kevin Powers writes like a dream and he gives his readers a very accurate impression of what it is like to be an American soldier in Iraq, which is what he says he wanted to achieve. Sending soldiers into another country is a recurring American nightmare as politicians never learn that the internal problems of other countries cannot be solved by the use of external force. The attitude of the American soldiers towards the Iraqis is as shocking as one would expect of young men, whose primary concern is returning home alive and undamaged, the latter being impossible as there is no way of escaping the psychological damage. As impressed as I was by this novel, I am even more impressed by Ben Fountain's "Billy Lynn's Long Halftime Walk". They are both very angry books and the anger of the authors is understandable as they have both seen combat, but the anger is expressed in different ways. Unlike Powers' novel, Fountain's take on the war in Iraq is mainly set in America, but Fountain's novel is much broader in scope and I enjoy the satirical tome.
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am 30. Januar 2013
Eines der einfühlsamsten Antikriegsbücher die ich je gelesen habe. In eindringlicher Sprache werden in ineinander gewobenen Erzählsträngen die Greuel des Irakkrieges dargelegt. Nie reisserisch aber ungemein dicht. Ein Lese MUSS !
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am 21. Juni 2013
Kevin Powers' is the latest in a long line of disillusioned war narratives created by US soldiers serving in Iraq or Afghanistan - or, one generation earlier, in Vietnam. What they have in common is the shocking recognition that they are not seen as the great liberators but, more often than not, as foreign occupators; mostly ignorant of the local language and social/cultural codes, they are blundering along, and after a while the only sense they can make of the war becomes individual survival. Powers finds striking images for the soldiers' daily frustration and fear, as well as for his protagonist's attempts to overcome the "guilt of the survivor" in the face of his buddy's gruesome death.
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am 31. Januar 2015
I loved the lyrical quality of this book. The style is fantastic. Powers has been compared to Hemingway's A Farewell to Arms by some, which has also led to criticism - some reviewers claim that this way of writing is no longer appropriate in the context of 21st century reality. Personally, I'm not a big fan of A Farewell to Arms, but I absolutely love The Yellow Birds.
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am 9. Juni 2013
In diesem Buch wird erzählt, worüber unsere Väter nicht sprechen konnten. Was Tod und Töten, Angst, Ratlosigkeit, Versagen im Soldaten auslösen. Es wird authentisch erzählt und so gekonnt, dass es aufklärt im besten Sinne des Wortes, ohne auf die Tränendrüse zu drücken.
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