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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
14
3,8 von 5 Sternen
The Summer Without Men
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:22,05 €+ 3,00 € Versandkosten


am 14. Juni 2011
Ich hatte mich sehr auf den neuen Roman von Siri Hustvedt gefreut und die Kritiken waren ja auch vielversprechend. Der Anfang gefiel mir dann auch gut, doch ab dem zweiten Drittel bekam ich immer mehr das Gefühl, dass Hustvedt keine Ahnung von der Handlung hatte. Seitenlanges Schwadronieren, das teilweise auch als solches angekündigt wurde. Das letzte Drittel war dann nur noch nervig; beinahe auf jeder Seite sprang einem quasi das Eigenlob Hustvedts entgegen: Sieh her, Leser, wie belesen ich bin, was ich alles weiß und wie gut ich das analysieren kann. Das will ich in einem Roman nicht lesen!

Dabei war die Idee doch so gut! Eine Mittfünfzigerin, die von ihrem Mann verlassen wird und sich - nach anfänglichen Problemen - auf ein Leben ohne ihn vorbereitet. Das hätte was und wäre ein exzellenter Gegenpart zu der ausufernden Chick-Lit gewesen. Aber leider kam der Mann permanent vor, nicht nur in den Gedanken (was ja noch nachvollziehbar wäre), sondern auch in Mails. Ärgerlich auch die Nicht-Auflösung des rätselhaften Mr. Nobody (schon wieder ein Mann!?!). Wo bitte ist da der Sommer ohne Männer??

Wirklich genial hingegen, wenn auch nicht ganz glaubwürdig: Die sehr alten Damen im Altenheim. Und die Teenager des Schreibkurses. Hätte Hustvedt sich darauf konzentriert, hätte es ein klasse Roman werden können. So aber ist es vor allem Themaverfehlung mit zu viel Palaver zwischendurch.
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am 2. September 2011
This is a quick and fun read - ideal for a long distance flight. New York poet Mia is left by neuroscientist husband Boris for young French lab assistant (he tells her he wants a PAUSE). She has a nervous breakdown, and after discharge from the psychiatry ward spends the summer in her home town in Minnesota where her still very lucid 90y old mother lives. Mia is ANGRY, and lets it all out, which is really refreshing and often very funny. The narrator does interrupt the story many times for general thoughts on the sex war. Needless to say that she always takes women's side. And then there is of course a happy end: Mia comes out STRONG, and Boris comes creeping back. Ha ! No subtlety to spoil the fun, guaranteed !"
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am 22. Juni 2012
Slightly sceptical after seeing the customer reviews, I began to read... and loved this book. It doesn't treat life, pain, relationships lightly - quite the contrary -, it just refuses to be melodramatic about it. If you've been through hard times, and found life more bearable by laughing your way through them, sister, this book is for you. I will press it on all my war-worn friends.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. August 2014
Das Buch reiht sich ein in eine Reihe vieler, vieler ähnlicher Bücher. Ein Mensch erlebt eine private Erschütterung und arbeitet diese auf, das Innenleben dieses Ich-Erzählers ist das Zentrum der Geschichte, als Leser darf man den Betroffenen dabei begleiten, wie er oder sie aus der Krise in Stabilität gelangt, wie er selbst in den schwärzesten Momenten Licht sieht und wie er sein eigenes ich relativiert. Siri Hustvedt meint es ernst, an keiner Stelle wird sie trivial, ihre Beobachtungen sind gut, sind intelligent, sind allgemeingültig. Deshalb habe ich das Buch natürlich auch zuende gelesen.

Aber leider schafft sie es in diesem Buch nicht, etwas Besonderes zu schaffen. Schade, denn das Material für ein über die Norm stehendes Frauenbuch wäre da. Sie setzt ihre ich Erzählerin in Kontext mit drei Frauen/gruppen, die an jeweils anderen Punkten im Leben stehen. Da ist die etwas überforderte Hausfrau, die leider für mich im Klischee verhaftet bleibt. Da sind die fünf alten Damen im Seniorenheim, die die Weisheit des Alters einbringen, aber für mich leider Randfiguren bleiben. Am lebendigsten sind die sechs 12 Jährigen Hexen, die alles andere als nett sind. Dieser Strang ist wirklich gut gezeichnet, aber hier habe ich mich zu sehr an Margaret Atwood erinnert gefühlt, die in Cat's Eye die Thematik "gemeine kleine Mädchen" zu einem echten Wunder entwickelt hat. Ich hatte also leider nicht den Eindruck, etwas Neues zu lesen.

Die Tatsache, dass sich die ich Erzählerin mit dem Ehebruch ihres Mannes auseinandersetzt hat mich nicht wirklich gefangen, mir schien es, als wenn ihr das eigentlich fast egal war und nur ein Thema suchte, um ein Buch über ihr Innenleben zu schreiben.

Wie gesagt - Siri Hustvedt schreibt ausgezeichnet, daher kann man das Buch guten Gewissens lesen, aber es hat für mich keine Nachhaltigkeit oder Relevanz, die über die gelesenen 223 Seiten hinausgeht.
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am 21. April 2011
Ich schätze Siri Hustvedt als Schriftstellerin sehr und freue mich über jedes neue Buch. "The summer without men" fand ich jedoch etwas enttäuschend, da mich die vielen Abschweifungen und philosophischen oder psychoanalytischen Abhandlungen etwas genervt haben. Einzelne Passagen waren jedoch gewohnt brilliant und fesselnd geschrieben. Deshalb drei Sterne.
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am 7. August 2012
(Review contains some spoilers.) Our protagonist, Mia, spends the summer ... with women. Yes, I admit I did my best to hide the title of this book, but I do find it slightly misleading. It gives a sense of a frivolous woman, or girl, who renounces all men for an entire summer, but it is much more the story of a woman who is forsaken by her husband, and then just sort of finds herself suddenly surrounded by women. After her sanity is temporarily shattered by the news from her husband wanting to take a "pause" (with a younger woman, of course), Mia returns to her hometown for a summer, rents a house and teaches a poetry class.

Siri Hustvedt does a good job of juggling different groups with different issues in the story of Mia. There is a group of older women (including Mia's mother) in the retirement home belong in a quickly diminishing group of the few compos mentis octo- and nonagenarians of the "independent-living" wing; Mia's poetry class, frequented by a small, clicky and dramatic group of tweens; and her summer neighbor with a bewigged daughter and squirmy infant flow in and out of the story while the narrator re-examines her life, bestrewn with small rants and musings on somewhat odd topics which I found to be the best part of the book.

This book is clever and interesting without being too heavy. The writing is witty and her reflections and side rants are quite amusing, but unfortunately I do not think that the other characters are very well formed. It is a surprisingly insightful book about the sexes, and is full of charming factoids as well, but the actual story and characters were sadly disappointing. Her writing style is, however, fantastic, with a few small breeches to speak directly to the reader.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Januar 2017
Das war eine Neuentdeckung für mich, habe zuvor noch nie etwas von Siri Hustvedt gelesen. Schön, dass ich das Buch geschenkt bekam, sonst wäre ich nicht drauf gestossen.
Toll, habe die Lektüre genossen, auch wenn ich mit manchen Passagen so meine Verständnisschwierigkeiten hatte und mal an einem unbekannten Wort hängen blieb. Es wird auch viel zitiert, was mir nicht so bekannt ist, aber das empfand ich nicht als störend oder hinderlich.
Eine Frau, ein Eheproblem, eine Rückkehr in die Heimat und viele neue Begegnungen und bereichernde Kontakte: das Zusammensein mit der Mutter, mit den alten Freundinnen der Mutter, der Nachbarin, dem unbekannten Mailpartner, der Schülerinnen-Schreibklasse und auch die Schwester und Tochter. Dazwischen dieses "Palaver", was jemand kritisiert und ich äußerst amüsant und toll fand. Daher von mir die vollste Empfehlung. Ein Buch, das von der Geschichte immer mal wieder abdriftet, aber in einer Form, die es mir äußerst sympathisch gemacht hat.
Ein Buch über Liebe und Offenheit im Leben, Kommunikation und die kleinen Geheimnisse, das Altern und die Freundschaft, Familie und Persönlichkeit - und Lebensgeschichten.
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am 21. Juli 2011
Nettes Buch, wirklich gut für den Sommer geeignet. Lässt sich in einem durch lesen. Die Protagonistin ist schon komplex erschaffen worden, aber das letzte bisschen fehlte mir, um mich 100% hineinversetzen zu können bzw. die Entscheidungen nachvollziehen zu können. Nicht mein Lieblingsbuch von Siri Hustvedt.
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am 6. Juni 2016
Brain Shards.
Rough edges. Smooth textures. That is what I think after reading Siri Hustvedts The Summer Without Men.
Mia goes into psychosis after her husband demands a Pause. A French Pause.
Back to square one.
Back to the mother, teaching poetry to teenagers and floating in the past, present and poems in a small neighborhood.
A very enjoyable read, ironic, touching and true, oh so true, no matter how old you as a reader might be!
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am 20. Oktober 2012
This book certainly provoked interesting discussions in our book club, you can say that for it. It seems to be one of those "Marmite" books - i.e. you either love it or you hate it. I happen to be in the latter camp.

Many of themes running through the book are fascinating. Setting it up so that Mia's summer is spent with women of all different ages - the little girl next door, the group of teenage girls she teaches, the young mum, Mia's daughter who is a young adult, and then Mia's mum and her friends - I thought worked really well.

There are issues of identity running through - so different and yet in many ways so similar through the various stages of life. There are the relationships between the women. The care and support, as well as the rivalry. And then there are the men. Absent as actual people (hence "The Summer without Men") but always there nonetheless. Always threre in conversations and reflections, and as the backdrop to many of the dynamics going on between the women.

All that sounds good and yet I did not enjoy the book. At all. I found her style so annoying and frustrating that for me it overshadowed the rest. The rants, the intellectualism, the characters who could have been explored and developed so much more - all that unfortunately ruined the book for me.
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