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Kundenrezensionen

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am 9. Mai 2014
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Eigentlich lese ich George gern, habe mich auch aufdieses Buch gefreut, da Havers eine zentralere Rolle spielen sollte. Tja. Leider kann sie nicht mehr denken, geschweige denn urteilen und erst recht nicht irgendetwas aus ihren eigenen Taten lernen.
Als Buch über die Frage, wo eigentlich die böse Tat liegt, 'wer angefangen hat', mag es ganz ordentlich sein. Aber die Scherenschnitt-Charaktere nerven. Die Aufplusterung der Handlung ist unnötig, die Hälfte der Seiten hätte gereicht.
Während bei früheren Bücher ein Gutteil des Buches sachkundig über eine wesentliche gesellschaftliche Frage - ja doch - informiert wurde, plätschert es hier nur hin und her.
Doch noch 2 1/2 Sterne, weil George spannend genug schreiben kann, dass frau doch weiterliest, bis zum Ende, auch wenn das dann erwartbar empörend ist.
Bitte in Zukunft weniger blinde Leidenschaft, mehr Sachverstand, weniger Umfang, weniger Wiederholungen, mehr Glaubwürdigkeit!
bitte in Zukunft den Havers wieder etwas mehr Verstand zubilligen.
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am 16. Dezember 2015
I love the Inspector Lynley series, and this book did not disappoint. I especially liked the setting, as I live in Tuscany - I visited Lucca again after reading the book and tried to find all the places that Elizabeth George describes. Barbara Havers is chaotic but lovable, as usual, and as she is my favourite character in this series, I was very happy that this book revolves more around her.
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am 8. November 2013
Obwohl ich eine großer Elisabeth George Fan bin, habe ich das Buch nach der Hälfte zur Seite gelegt. Ich weiß nicht, ob ich es je
fertiglese. Ich finde, die Situationen und das Verhalten der handelnden Person - gleich ob Barbara Havers oder wer auch immer,
werden immer unmöglicher und die Fälle künstlich konstruiert.
Das ist nicht mehr die Elisabeth George, die ich so gliebt habe - mit dem Eintauchen in das soziale Milieu ihrer Protagonisten und
den sich daraus entspinnenden Kriminalfällen. Und warum haben ihre letzten Romane immer so ein schlechtes und trauriges Ende?
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am 25. April 2016
Vorab, ich habe das Buch auf Englisch gelesen, weshalb ich mich auch nicht über den Schreibstil auslassen möchte, bei dem ich allerdings "routiniert" als Hauptmerkmal ansehe. Was einem guten Buch zum Vorteil gereicht ist hier ein großes Manko; die Länge. Es ist nicht nur lang, sondern vor allem langatmig und öfters hat man dass Gefühl die Autorin habe irgendwie versucht die 700 Seiten "voll" zu bekommen. Die Handlung ist weder sonderlich spannend, noch überraschend oder originell. Schwerer wiegt aber, daass die Figuren von Buch zu Buch immer unglaubwürdiger und papierner wirken. E. George scheint entweder die Fähigkeit oder die Lust verloren zu haben, sich mit ihre Figuren zu beschäftigen und diese nicht wie Pappfiguren durch eine eher mäßig gebastelte Handlung zu schicken. Klar, der Lord bei Scotland Yard war schon immer grenzwertig realistisch und öfters unfreiwillig komisch, aber nicht nur durch seine Humorlosigkeit fällt er immer mehr hinter seinen Vorfahren Peter Wimsey von D. Sayers zurück. Humorlosigkeit, unnötige und ärgerliche Zerdehnung der Geschichte und -dies zeigt sich auch schon bei den letzten Büchern- die gescheiterte Anstrengung mehr als ein Kriminalroman sein zu wollen (was ist gegen einen guten Kriminalromn zu sagen?) machen diese Buch zu einer langatmigen, bisweilen ärgerlichen Leseerfahrung, die einem die Befürchtung hinterlässt, das George so und schlechter weitermachen wird und es in ihrer Vortellung Menschen wie B. Havers gibt, die am Ende wohl als einzige ein solches Buch mit Vergnügen lesen mögen
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am 29. Juli 2014
Ich habe bisher alle Bücher der Reihe gelesen und habe mich immer wieder auf den nächsten Band gefreut. Doch bei diesem Band hab ich mir überlegt nicht zu Ende zu lesen. Letztendlich hab ich das dann doch aus Gewohnheit getan, aber nicht weil es so spannend gewesen wäre. Sehr enttäuschend. Die Kriminalfälle laufen so nebenher, Havers wird bemitleidenswert dargestellt und die einzig interessante Person ist der italienische Polizist, der die Ermittlungen in Italien führt. Man hat das Gefühl, dass die Autorin ihre bisherigen Personen langweilen und sie eine neue Serie mit italienischem Ambiente starten will. Wobei auch hier mal alle Italienklischees abgehakt werden.
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am 11. Juli 2014
Eine Unzahl von Nebendarstellern, ständige Einwürfe von Italienischen Passagen, die zu inhaltlichen Wiederholungen in Englisch führten und einer verwirrende Darstellung italienischer teils korrumpierter Polizeiarbeit machten das Lesen mühsam.

Schließlich blieb die Idee, dass Azhar aus Havers Leben "herausgeschrieben" werden sollte,Lynley eine neue Gefährtin bekam und Havers mal wieder einer Disziplinarstrafe entging. Dafür hat sich der Zeitaufwand nicht gelohnt.
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am 26. Februar 2014
ich fand den Part von Barbara Hayes überzogen. Außerdem glaube ich nicht, dass ein Kind im Alter von Haddiyah so problemlos mal bei einer völlig Fremden und dann mit Barbara wohnt. Die Story ist nicht so überzeugend, wie ich es von der Schriftstellerin gewohnt bin.
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am 2. November 2013
Barbara Havers gerät immer mehr zu einer skurrilen Person, ihre persönlichen Eigenheiten zu einer Karikatur ihrer selbst. Gefühlsbetont und bar von Vernunft und Verstand, trampelt sie durch den verzweigten Plott, um von Thomas Linley und ihrer Vorgesetzten letztlich aus unerfindlichen Gründen gerettet zu werden. Letztlich fand ich das Buch enttäuschend, obwohl ich ein Fan des Duos Lynley/Havers bin.
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am 26. Januar 2015
Ich kenne fast alle Lynley-Romane und dieser ist etwas langatmig, auch wenn die Beweggründe für Havers' Handeln gut ausgeleuchtet werden - ich fand dies irgendwann nicht mehr interessant. Der Wechsel der Schauplätze zwischen GB und Italien ist mal spannend, wenngleich erwartet wird, dass man einige Italienischkenntnisse hat, was teilweise störend ist. Der italienische Inspektor ist allerdings eine interessante neue Figur gewesen.
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am 27. Januar 2014
Ich hatte mich sehr gefreut, als mir der Band in einer Buchhandlung in die Hände fiel, da ich Lynley und Havers seit langem mit Spannung lese. Nachdem ich diese laaange Geschichte endlich fertig gelesen hatte, war ich jedoch recht enttäuscht. Über 5/6 des Buches wird ein langatmiger Spannungsbogen aufgebaut mit vielen interessanten Menschen, über die man jedoch nie mehr erfährt und deren Relevanz für die Geschichte damit rätselhaft bleibt, unnötigen Details und Nebengeschichten (Prügelszene, die gescheiterte Ehe des italienischen Inspektors, die sexuelle Beziehung zwischen der Nonne und ihrem Cousin, etc.). Havers dreht völlig durch, missachtet alle Regeln und jeden Begriff von Berufsethos, Azhar ist ein Weichei, Hadiyyah eine Schablone, Lynley wird zum Statisten für Havers etc. Und dann, im letzten Sechstel der Geschichte wird alles in rasendem Tempo kurz, unbefriedigend und nicht wirklich nachvollziehbar aufgeklärt und Havers wird auf völlig unglaubwürdige Weise von Avery wieder in Gnaden aufgenommen. Man hat das Gefühl, die Autorin wusste selbst nicht mehr richtig, wie sie die Geschichte glaubhaft auflösen sollte und hoffte einfach auf ein rasches "Ende gut alles gut und Schwamm drüber."
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