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am 9. Dezember 2007
Habe nach dem enormen 'Hype', der um dieses Buch veranstaltet wird, mit großen Erwartungen diese Ausführungen über die angeblich "'flache Welt"' gelesen. Bin allerdings eher enttäuscht.

Das Buch beschreibt drei Phasen der Globalisierung. Von den Anfängen des internationalen Handels bis in unsere heutige durch Informationstechnologie geprägte Welt. Insbesondere das wirtschaftliche Potenzial Indiens und Chinas wird ständig betont und unaufhörlich darauf hingewiesen, dass die westlichen Industrienationen in Zukunft entweder einen Teil ihres Wohlstands an diese beiden Staaten werden abgeben müssen oder sie und ihre Unternehmen ihre Geschäftsmodelle den Realitäten der heutigen Märkte (sprich enorme Kostenvorteile und jede Menge junge Ingenieure in Südostasien usw.) anpassen müssen.

Was mir an diesem Buch nicht gefällt ist die Tatsache, dass Friedman es meisterlich versteht dem Leser genau dass zu geben was dieser heute lesen will und von einem Buch über Globalisierung erwartet. Das soll heißen, dass es sich hierbei um eine Art "Self-Fulfilling-Prophecy" in Buchform handelt. Schließlich ist es momentan im Trend, die Potentiale in Indien und China in den Himmel zu loben. Ich sage ausdrücklich nicht, dass dies unbedingt falsch ist. Allerdings habe ich einfach den Eindruck, dass dieses Buch ein typisches Produkt der amerikanischen 'Sachbuch-Bestseller-Industrie' ist. Anfang der 90. waren es Bücher über Japan und dass die japanische Wirtschaft den Westen überrollen werde. Ende der 90. Jahre waren es Abhandlungen über die New Economy, welche dazu führen werde, dass alle traditionellen Industrieunternehmen unweigerlich verschwinden werden, wenn sie sich nicht den Gegebenheiten der "Neuen Zeit" anpassen werden. Aktuell befinden wir uns in der '"Indien und China überrollen den Westen' Phase", was durch dieses Buch und seinen Erfolg dokumentiert wird. In diesem Sinne werden alle Argumentationen von Friedman auf einseitige und schlichtweg unkritische Art und Weise so dargelegt, dass sie intuitiv in sein Konzept der flachen Welt und der 'dreifachen Globalisierung' passen (genau wie in anderen Büchern über Japan vor 15 Jahren oder die New Economy vor 7 oder 8 Jahren, die in ihrer Einseitigkeit damals auch logisch und richtig schienen, sich im Nachhinein aber allenfalls als "amüsant" charakterisieren lassen).

Wer sich zumindest ein bisschen mit Wirtschaft und Globalisierung auskennt wird in diesem Buch nichts Neues lesen. Insbesondere die scheinbar nicht zu einem Ende kommenden Anekdoten Friedmans über seine Reisen nach Südostasien nerven. Rein inhaltlich hätte man das Buch auf einen Zehntel des Umfangs beschränken können, ohne signifikante inhaltliche Abstriche machen zu müssen. Wieso mittlerweile auch in Deutschland ein enormer 'Hype' um dieses Buch gemacht wird, kann ich so nicht nachvollziehen. Allenfalls für Leute zu empfehlen, die von Wirtschaft und Globalisierung nicht viel Ahnung haben, aller anderen lesen hier "Aus Amerika nichts Neues".
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am 14. September 2007
The World is Flat ist ein ganz unterhaltsam geschriebenes Buch für diejenigen, die in den vergangenen 10 Jahren das Zeitunglesen verpasst haben. Es bietet immer mal wieder ganz interessante Aha-Erlebnisse und versteht es einen, durch die anektotische Erzählweise, die vielen amerikanischen Büchern eigen ist, in das Geschehen hineinzuziehen.

Stilistisch nervig ist hingegen das das Einhämmern des "World flattened" hier, "World flattener" da in jedem dritten Satz. Hier berauscht sich der Author ein klein wenig zu sehr an seiner eingängigen Idee für den Buchtitel.

Zusammengefasst ist das Buch als Beschreibung dessen, was derzeit in der Welt passiert, nicht schlecht und bietet für jeden das eine oder andere Detail, welches er noch nicht kannte. Für aufmerksame Zeitungsleser ist es jedoch nichts wirklich Neues und von daher entbehrlich.
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am 11. Mai 2014
This dynamic and intelligent book about globalisation is mainly based on interviews with key CEOs in the US, India and China was first published in 2005. It has no footnotes or references to academic works. It is cleverly composed and reads at times like a thriller. Good journalism always beats applied science re speed and readability. It will take the science community ages to undo the messages contained in this book, if it feels challenged to do so.
This reviewer acquired the book for 1 Euro on Amsterdam’s flee market. What? Is it book already old hat, obsolete? I think not. Friedman’s wonderful description of 10 main historic events (starting with the fall of the Berlin Wall in 1989), which have made the world a more level playing field for entrepreneurs than ever before, takes over 200 pages. This section alone should be, and remain a key resource for students of history, policy makers, journalists and entrepreneurs for long.

In his next chapters Friedman predicted how IT would further revolutionize industry, services and entire nations. Many of his prophesies have come true, esp. in China, but not in his beloved India due to myriad legal, infrastructural and other problems. And both powerhouses also suffer from rather high rates of corruption and capital flight. (Friedman could not investigate Russia and its entrepreneurs, whose murky financial dealings help underpin London’s Square Mile and inflate its real estate market).

How much has it aged? The book’s index shows that some key IT companies have not evolved as predicted: in 2005, Google was still small and unlisted. There is no mention of Facebook, Twitter or other key players. Apple had invented the I-Pad, but the I-Phone came later. Skype is mentioned once. Instead, Friedman's text is still full of Firefox, an only recently recovering internet provider. Another unforeseen development is the success in Kenya of banking by telephone, a model for the rest of the world. Real experts can add to the list. But it remains a timely, important and well-written book.
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am 19. März 2015
I just finished reading one of the best books in my life! The world is flat written by Thomas L Friedman should be a MUST for everybody, who is or want to become a part in the globalized world. His way to describe the different changes since the wall got down in 1989 and the digital revolution and their effects for the world economy, and, so far for our daily environment is fantastic. Even a non-techy like me gets the point, how internet protocols’ and fiber optic have changed everything everywhere. It is a very interesting overview and good examples and illustrations are given. I highly recommend this book to everyone who likes to see the big picture and appreciates different pointd of view.
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