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am 10. Mai 2010
Das Buch erklärt dem Leser Zusammenhänge, die eigentlich selbstverständlich sind, aber für viele Leute noch unbekannt: Die Hauptursachen für den schlechten Gesundheitszustand in "reichen" Industrieländern sind ungesunde Lebensbedingungen.

Die "Steinzeitmenschen" (Jäger- und Sammler- Gesellschaften) waren gesünder als die Mitglieder der Agrikulturgesellschaften und erst recht gesünder als die Menschen in den modernen Industriegesellschaften. Zumindest was sogenannte "chronische Krankheiten" angeht, die deshalb auch von Ärzten des 19. und 20. Jahrhunderts als "Zivilisationskrankheiten" oder als "Western Diseases" bezeichnet wurden.
Die Lösung des Autors: Nein, nicht zurück in die Steinzeit, aber weg von einigen "Segnungen" der Zivilisation, die leider mit der menschlichen Physiologie nicht kompatibel sind.

Das sind:
schlechte Ernährung (auch bei den Besserverdienenden) als Folge der Politik der Nahrungsmittelindustrie.
Nichtgebrauch des Körpers oder blödsinnige Trainingsformen in der mainstream Fitness Industrie (Fitness Studios sind Geldmacherei, kein sinnvolles Training)
dauernder Psychostreß (dafür ist das Streßregulationssystem des Menschen nicht eingerichtet)
soziale Unterschiede: wer weiter unten in der Hierarchie steht, weniger Ressourcen hat, ist kränker.

Der Autor gibt viele Anregungen für eine gesündere Lebensführung: was ist hilfreich, was sollte man meiden.

Der Mensch ist halt auch ein biologisches Wesen, nicht nur ein Kulturwesen. Man verstößt nicht ungestraft gegen physiologische Gesetzmäßigkeiten. Wer sich sowieso mit solchen Themen befaßt, wird in dem Buch nichts Neues finden. Als Einstieg für Leute, die sich nicht mit einschlägigen Forschungen befaßt haben, ist das Buch sehr zu empfehlen. Lebendig geschrieben, leicht zu lesen, mit einigen fragwürdigen Behauptungen, aber die fallen nicht sehr ins Gewicht.
Wer mehr darüber wissen will, findet Tonnen guter Informationen in der blogosphere: zum Beispiel die blogs/websites von Mark Sisson (Marks Daily Apple) , Robb Wolf, Loren Cordain John Sifferman, Art de Vany, Till Sukopp.
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