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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
85
4,7 von 5 Sternen
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am 13. März 2015
BEST book Rick Riordan has ever written!!! This volume trumps everything, it goes head on head against "The last Olympian"(final volume from the Percy-Jackson-and-the-olympians-series). Right now I'd even say "The Mark of Athena" beats it, but maybe it's still the euphoria from having just finished the book.

Annabeth, Percy, Leo and Piper are taking turns narrating the story - the prophecy in this volume (already mentioned in the last one) involves a solo-mission for "the daughter of wisdom", which puts my favorite female character in the spotlight, yes!!!

I also particularly love this book because it begins with the union of prophesied seven demigods - which strongly reminded me of Golden Sun II (yes you got me, every series I love has some connections with my favorite GBA game) - two heterogeneous teams finally found each other, go to save the world on a flying ship with a dragon head. Even though they had some initial bumps and misunderstandings they manage to fight as a united front. Things are obviously getting more serious but still the story hasn't lost its fun-elements. Sometimes also reminded me of a more serious version of One Piece or a fun-version of Kingdom of Hearts.

This book has everything - something I probably have said often about other Riordan books, but this one does not simply offer everything but also manages to balance it perfectly (and I'm not only refering to the minor lack of more romance):
- Adventure (it's a Riordan book, that's given)
- humor (one word: Leo)
- ROMANCE (wisdom's daughter and son of neptune/poseidon, yeah I know there are other couples too, but what more could one possibly need?!^^)
And an unexpected turn of events, very dramatic, but worked out perfectly - I'd give it a sixth star for that.

It's my current favorite book, I'm tempted to read it again, right now!! I absolutely adore it!!! Since it looks like I'm losing control, I think it might be good idea to take a short break from this series (omg hurts even just writing it) and catch up with "Percy Jackson: The Demigod Files", single volume - should've actually read it before I started with the series "Heroes of Olympus".
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am 22. Oktober 2012
Endlich hat Annabeth Percy wiedergefunden. Ausgerechnet im Camp Jupiter. Doch da sich die griechischen und römischen Halbgötter nicht grün sind, müssen beide zusammen mit ihren Freunden fliehen. Es gilt die Urgöttin Gaia zu besiegen.

The Mark of Athena" ist der dritte Teil der The Heroes of Olympus"-Reihe. Percy Jackson ist eine von über sechs Hauptfiguren, erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven. Nicht nur die griechische, sondern auch die römische Mythologie wird hier verarbeitet.

Rick Riordon hat wieder großartige Einfälle, wie er alte Sagen mit seiner Geschichte unterhaltsam verquickt. So fand ich beispielsweise die Szene mit Narcissus einfach nur klasse. Der Höhepunkt dieses Buchs. Für Spaß ist eindeutig gesorgt.

Die Figuren sind sympathisch und fast jeder Leser sollte sich mit einem dieser Helden identifizieren können. Ich habe mit ihnen mitgefiebert und ihnen die Daumen gedrückt. Allerdings hat es mir die Vielzahl der Figuren nicht leicht gemacht, den Wiedereinstieg in die Handlung zu finden. Erst nach und nach tauchten die Erinnerungen wieder auf.

Irgendwie war ich der Meinung, dass es sich bei The Heroes of Olympus" um eine Trilogie handelt, wurde aber eines besseren belehrt. Dieses Buch endet mit einem Cliffhanger.
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am 16. November 2011
Wirklich tolle Nachfolge der Geschichte. Liest sich prima und knüpft auch sehr gut an die Percy Jackson Geschichte an.

An manchen Stellen wird man im Ablauf doch sehr stark an die ersten Bücher erinnert, aber die Fans der Reihe wird es eher glücklich machen.

Mir persönlich waren die Lösungen, mit denen die Endgegner bezwungen wurden, im Gesamtzusammenhang etwas zu "einfach" (hey, wir reden hier immerhin von den beiden Söhnen von Gaea, die man nicht einfach mal an ein Pferd schnallt oder einen alten Statuen-Kopf ins Gesicht quetscht...ohne zu viel zu verraten). Aber eine Schlacht von epischem Ausmaß wäre dann wohl nicht mehr jugendfrei und man kann auch sehr gut darüber hinwegsehen (kein Punktabzug...am Schluss bin ich halt doch ein Fan).

Einziger wirklicher negativer Punkt: Man muss nun auf Herbst 2012 warten, bis es weitergeht (seuftz), obwohl das Buch, typischerweise, an der Stelle aufhört, wo man eigentlich weiterlesen möchte.

Habe bereits meine 11 jährige Tochter mit mit "Buchvirus" angesteckt...mitlerweile ist sie komplett durch (inklusive kleines Zusatzbuch) und wartet nun mit mir sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

Tolles Buch und Serie...Rick Riordan...weiter so!
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am 31. Januar 2013
Hier meine Rezesion zu Rick Riordans "The Mark of Athena"

Ich fand es sehr gut zu lesen, auch für ungeübtere Leser englischer Bücher. Für Percy Jackson Fans ein absolutes muss, da hier nun Annabeth und Percy wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Das Buch "The Mark of Athena" ist der dritte Band der Reihe "Helden des Olymps" und spannender als je zuvor.
In diesem Buch merkt man deutlich das Annabeth und Percy mehr als Paar agieren, was mich persöhnlich sehr gefreut hat.
Wobei ich fand, dass es trotz der eingegrenzen Personensichtweise, immer noch zu viele Sichtweisen waren und mir hätten schon zwei gereicht. Was aber nicht heißen soll, dass es einen einfluss auf die Geschichte hat.
Die Story die auf den vorigen beiden Büchern aufbaut ist wie immer spannend und gibt einen viel besseren Einblick in die große Prophezeihung von Delphi.
Ich kann es nur jedem Fan dieser Reihe empfehlen. Habt keine Angst davor das es auf englisch geschrieben ist. Wenn man im Stoff steht ist es gar kein Problem alles zu verstehen.

LG Nicole
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am 29. Juli 2013
Man sollte ja meinen, das ein Paketdienst der sich nach einem griechischen Gott benannt hat, ein solch wunderbares Buch über griechische Götter vernünftig zustellt, aber leider nein. Kein Schein im Briefkasten, sodass ich erst drei Tage nach Zustellung durch Amazone festgestellt habe, dass es bereits zugestellt wurde, darauf habe ich in zwei Tagen alle Parteien im Haus abgefragt, ob sie ein Paket haben, als dies nicht der Fall war, musste ich dann 3 mal für 20 Cent bei Hermes anrufen um den Nachnahmen der Person zu erfahren, die das Paket angenommen hat, zusammen mit der Fehlinformation, dass diese Person bei uns im Haus wohnt. Und nur durch Zufall sah ich, während ich die Klingel-schilder der Nachbarhäuser ablief, das gegenüber eine Werkstatt mit dem Nachnahmen ist. Jetzt musste ich nur noch warten bis die wieder auf haben (zwei Tage, weil inzwischen Wochenende war -.-) und jetzt zum Ende meines Urlaubes habe ich endlich meine Urlaubslektüre. Echt großes Kino Hermes!!!
Das schmälert aber natürlich nicht den Wert des Buches, das ist echt super ;)
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am 26. November 2012
Nach >the lost hero< erfährt man in diesem Band nun endlich, was es mit dem Verschwinden Percys auf sich hat. Interessant ist es vor allem, dass in dem Buch auf die schon bekannten Götter der griechischen Mythologie verzichtet wird, da Percy in das römische Halbblut-Camp kommt (Gedächtnis Verlust) und deshalb die römischen Götter kennenlernt. Mir hat die Umstellung der Namen (der Götter) keine Probleme bereitet. Percy lernt im Camp Jupiter (römisches Camp) schnell neue Freunde kennen, in deren Vergsngenheit man im Laufe des Buches eingeführt wird. Der Autor spart auch nicht daran, bekannte Figuren der griechischen und römischen Mythologie liebevoll, detailliert und manchmal leicht schrullig zu beschreiben. Im römischen Camp lernt man ebenfalls ( außer Percys Freunde) neue Charaktere kennen, besonders interessant sind dabei Reyna und Octavius. Am überraschendsden fand ich es jedoch , als eine Person aus Percys Vergangenheit ins Camp Jupiter kam. Das Buch ist wie immer grandios komisch geschrieben ohne auf spannende Stellen zu verzichten.
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am 4. Oktober 2012
Ich war wirklich unsicher, ob ich dieses Buch lesen sollte oder nicht. Ich liebe die Original Percy Jackson Reihe, aber ich hatte die beiden Heroes of Olympus Bücher nicht gelesen. Percy und Annabeth als Nebencharaktere? No way. Doch als ich erfuhr, dass Annabeth in The Mark of Athena eine Hauptrolle kriegen würde, konnte ich dann doch nicht widerstehen. Und soviel vorweg: Ich habe es nicht bereut!

Zum Plot: Nach monatelanger Suche hat Annabeth ihren verschollenen Freund endlich im Camp Jupiter wiedergefunden. Und obwohl die Römer und Griechen sich erstmal mit Misstrauen und teilweise mit Eifersucht begegnen, scheint eine Versöhnung der verfeindeten Lager durchaus möglich. Als jedoch ein Mitglied der griechischen Delegation das Feuer auf New Rome eröffnet bricht ein Krieg aus, und den sieben Halfbloods aus der Prophezeiung bleibt nur die Flucht. Was folgt ist eine abenteuerliche Reise durch Amerika über den Atlantik bis ins Mittelmeer. Die Freunde haben nur wenige Tage Zeit um Hazels Halbbruder Nico zu retten, der irgendwo in Rom festgehalten wird. Und Annabeth muss dem Zeichen der Athene folgen um für ihre Mutter eine gefährliche Mission erfüllen, die schon zahlreichen Geschwistern von ihr das Leben gekostet hat.

Zugegeben, der Einstieg ist etwas schwierig, wenn einem die meisten Charaktere und Schauplätze wie New Rome unbekannt sind. Aber man kommt dann doch sehr schnell rein und wichtige Zusammenhänge werden allesamt nochmal erklärt.
Als ich die Beschreibung gelesen hatte, hatte ich die Befürchtung dass sieben Charaktere zu viel sein würden. Dies hat sich m.A.n. auch zumindest teilweise bestätigt. Um sowohl Fans der alten, als auch der neuen Bücher zufrieden zu stellen, ist Riordan zwar darauf bedacht, dass alle Figuren sowohl Zeit, als auch etwas zu tun bekommen. Allerdings ist dies nur möglich, in dem sich die Helden immer wieder in kleinere Gruppen aufteilen, die dann zeitgleich jeweils verschiedene Abenteuer erleben.Um dies alles einfangen zu können, wechselt die Erzählperspektive zwischen Annabeth, Leo, Piper und Percy, was meiner Meinung nach etwas zu viel ist. Entweder Piper oder Percy als dritte Perspektive hätten durchaus gereicht.
Eine weitere Maßnahme die für den Umgang mit sieben Figuren genutzt wird, ist dass ständig irgendjemand außer Gefecht gesetzt wird. Jason wird glaube ich vier oder fünf Mal k.o. geschlagen und verbringt die meiste Zeit des Abenteuers im Tiefschlaf. Andere wie Hazel oder Piper denken häufig über Ereignisse aus ihrer Vergangenheit nach, und obwohl Hazel so eine Verbindung zu Leo entdeckt, haben sie, Piper und Percy doch eher eine Nebenrolle in dem Ganzen. Im Endeffekt, erkennt man zwar, dass im Nachfolgeband eine Aufteilung der Charaktere unumgänglich wird und es deshalb durchaus sinnvoll ist mehrere wichtige Figuren zu haben, aber sieben sind trotzdem ein wenig viel.

Lässt man diesen Kritikpunkt mal außer Acht, ist das Buch aber durchaus ziemlich genial. Zwar ist es sowohl von der Atmosphäre als auch vom Schreibstil anders als die Jackson-Reihe, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Die Götter, die zwischen ihren römischen und griechischen Daseinsformen derart hin- und hergerissen sind, dass sie geradezu Schizophrenie entwickeln sind faszinierend, besonders Annabeths Mutter wird sehr eindrücklich geschildert. Lediglich die Götter von Liebe, Vergeltung und Wein sind noch wirklich bei Verstand, weil diese Dinge scheinbar universell sind. Gerade Bacchus - Dionysus römische Form fand ich wirklich gelungen. Zudem finde ich den Schauplatzwechsel vom modernen Amerika, dass die Helden inzwischen mehrfach durchquert haben, nach Europa gut umgesetzt.
Auf ihrer Reise ins Mare Nostrum treffe die Halfbloods zahlreiche interessante neue Monster, Götter und ehemalige Helden der griechischen Mythologie. Die Geschichte ist unheimlich spannend, teilweise auf eine groteske Weise saukomisch (ich sage nur Narcissus), voller kreativer Einfälle und fesselt einen schlichtweg von Anfang bis Ende.

Und auch wenn es teilweise zu viel scheint, sie alle auf einem Haufen zu haben: Die Charaktere beider Reihen wachsen einem im Verlauf des Buches unweigerlich ans Herz. Ich fand besonders Leos Figur sehr interessant. Und ich hoffe, im nächsten Band noch mehr über Reyna zu erfahren. Und den Vergleich von Percy und Jason aus den wechselnden Perspektiven von Annabeth und Piper zu lesen, war sehr amüsant. Der Star von "The Mark of Athena" ist aber ganz klar Annabeth! Das Mädchen ist so ziemlich meine weiblich Lieblingsfigur. Und zwar aus allen Büchern, die ich je gelesen habe. Schlau, mutig, loyal, etwas vorlaut und unglaublich tough. Während Stolz ihre tödliche Schwäche ist, bekommt man in diesem Buch auch mal ihre verletzliche Seite und ihren Ängsten zu sehen. Und man erfährt generell mehr über die Halbgöttin, die nicht nur für Percy selbst nach 5 Büchern immer noch teilweise ein Mysterium war. Apropos Percy - Fans der beiden dürften glaube ich zufrieden sein. Zwar ist ein kurzes "they kissed" so ziemlich die ausführlichste Beschreibung die man von Kuscheleinheiten der beiden erwarten kann, aber es gibt viele Szenen in denen beide endlich als Paar agieren, ohne dass das Ganze zu kitschig wird.

Alles in allem ein spannendes, mitreißendes Buch, dass weder Fans der älteren noch der neuen Bücher wieder aus der Hand legen werden wollen! Im Endeffekt bleibt nur eine Frage: Wie soll man nur ein Jahr Wartezeit auf "The House of Hades" überstehen?
77 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2012
Ich muss sagen, bis jetzt war ich nicht sehr überzeugt von der neuen PJ Staffel. Die Bücher waren selbstverständlich alle gut, dennoch fehlten mir anfangs die >alten< Hauptfiguren. Dieses galt jedoch nur für > the lost hero< und > son of Neptun< ,bei >mark of Athena< war ich von Anfang an voll dabei. >Son of Neptun< endete mit diesem miesen Cliffhanger, bei >mark of Athena< findet man sofort Anschluss an die Geschehnisse des letzten Bandes. Man konnte sich in diesem Band sofort in die Charaktere hinein versetzen und es war auch sehr interessant zu beobachten, wie die Beziehungen der Charaktere untereinander weiter ausgebaut werden. Meiner Meinung nach besitzt diese Buch größtenteils positive Eigenschaften und bekommt somit seine verdienten 5 Sterne. Ich kann es kaum erwarten, dass der nächste Teil erscheint, das Finale von >mark of Athena< lässt nämlich wieder viele Fragen offen.
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am 15. Juni 2013
Das Buch hält was es verspricht. So viel kann direkt zu Beginn gesagt werden. Und Leser die Riordans Schreibstil zu schätzen wissen kommen hier auch wieder auf ihre Kosten (hierzu zähle ich mich auch, bis jetzt habe ich jedes Buch von der Percy Jackson/Kane Chronicles und Heroes of Olympus-Reihe gekauft und geliebt). Die Bücher sind spannend und nach dem altbewährten Schema geschrieben: Sieben junge Halbgötter müssen losziehen um die Welt vor einer heraufziehenden Bedrohung zu retten (dieses mal muss die Erdgöttin Gaia dran glauben), dabei treffen sie auf allerlei Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie im modernen Gewand. Getreu der Serie hält sich Riordan auch hier vor die Geschichte aus der Perspektive von vier verschiedenen Helden erzählen zu lassen (dieses Mal: Annabeth, Leo, Piper und Percy). Auf jedenfall hat das Buch Suchtgefahr und dieses Mal endet es auch mit einem riesigen Cliff-Hanger.
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am 18. Dezember 2012
Die "Heroes of Olympus"-Saga ist ein neuer Streich von Rick Riordan. Mit dem 2. Band "The Son of Neptune" beschreibt Riordan die Ereignisse rund um Percy. An und für sich ein wunderbares Buch, spannend geschrieben und durchaus auch sehr lehrreich im Bezug auf das römische Reich für junge Teenager. Allerdings fehlt mir hier so das gewisse etwas, auch der herrlich einzigartige Humor von Riordan kommt etwas zu kurz und natürlich muss man Abstriche in der Geschichtsentwicklung machen: Entsprechen sich doch Teil 1 und 2 indem Sinne, dass beide die gleiche Geschichte nur in zwei unterschiedl. Perspektiven erzählen.

Trotzdem, es gehört einfach dazu dieses Buch von Riordan gelesen zu haben. Ein Fan bleibt ein Fan ;)!
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