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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2014
Why is it that ever since the last STTNG movie left the screen, all stories around the possible future of the crews are about the Borg, the Borg, the Borg?! Did people in the 24th century really stop to explore (boldly) new worlds and new civilizations? And why do we have to kill all our heroes one by one? First Data now Katrhyn Janeway! Who's next?

To make a long story (this book) short: it is scrap. The writing style is ok and you can shoot through the story at a quick pace, but the whole issue is simply beyond interesting or (if there is something like this in Science Fiction) credibility. The Borg (again) target Earth now eating away everything in their way, including Pluto! Jean-Luc has got a mutiny on his hands (the very best captain of the fleet and role model to so many managers in real life?) and once again some relics from the 23rd century as excavated among them the never tired never retired Spock and hey, hey: the Doomsday machine!

Peter David USED to be a good Star Trek writer. But that time has long been gone. Along with Pluto.
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am 8. Januar 2008
Inhalt
Resistance und Before Dishonor drehen sich beide um die Borg.", sagt die für den TNG-Relaunch zuständige Pocket Books-Lektorin Margaret Clark im Communicator. In Q&A darf Picard forschen gehen, doch entdecken wir in Before Dishonor, dass man den Borg nie den Rücken zuwenden sollte." Damit wäre ja bereits das Wichtigste gesagt: Die Borg etablieren sich als feste Größe in einer atmosphärisch ausgesprochen düsteren Second Decade. Doch womit genau beschäftigt sich der Fortsetzungsroman von Resistance?

Wir erinnern uns: Im Buch von J.M. Dillard besiegte Picard - mit einem mehr oder minder geglückten Trick - einen im Alpha-Quadranten gestrandeten und vom Hive-Bewusstsein abgeschnittenen Borg-Kubus, welcher es sich zum Ziel gemacht hatte, die Menschheit zu exterminieren. Jetzt treibt der ausgeschaltete Würfel im Raum - und ist begehrtes Untersuchungsobjekt eines Sternenflotten-Spezialkommandos. Admiral Janeway - die Borg-Bezwingerin schlechthin - ist da nicht weit. Sie leitet das Außenteam, welches Informationen über das Kollektiv im Allgemeinen und diesen verselbstständigten Kubus im Speziellen sammeln soll. Doch kaum ist sie an Bord des Schiffes, passiert etwas: Sie geht den eigentlich nur ruhenden Kybernetikwesen in die Falle - und wird kurzerhand zur Queen assimiliert.

Auf der Erde, Lichtjahre entfernt, ahnt Seven of Nine, was geschehen ist, und da sie auf regulärem Wege das Oberkommando nicht von ihrer Befürchtung überzeugen kann, macht sie sich selbstständig. Ihr Ziel: Der einzige Mensch, der um die unberechenbare Gefährlichkeit der Borg weiß. Jean-Luc Picard, der gerade auf Vulkan zur Einweihung der Sarek-Diplomatenschule verweilt, staunt nicht schlecht, als Seven bei ihm erscheint. Mithilfe der Mentaltechniken eines ziemlich alten Vulkaniers, der mal Captain Kirks XO war, gelingt es, Sevens Vermutung zu bestätigen.

Und diesmal ist die Föderation besonders gefährdet: Denn die Borg assimilieren nicht mehr - sie absorbieren. Und zwar alles, was ihnen nützlich erscheint, um daran zu wachsen. Nachdem ein ganzer Akira-Kreuzer mit Haut und Haar geschluckt und Pluto getilgt wurde, stellen die Borg - die sich als Würfel-Kollektiv verstehen und gleichsam neue Generation - ein Ultimatum: Sie fordern die Auslieferung von Picard und Seven. Anderenfalls würde die Erde angegriffen.

Vor lauter Verzweiflung gibt das Oberkommando Picard den Befehl, ins Sol-System zu fliegen, um sich den Borg zu übergeben. Doch der Captain widerruft die Order und lässt Kurs setzen auf einen Planeten, der unter strengen Sicherheitsbedingungen besondere Sternenflotten-Funde aus der Geschichte aufbewahrt; so auch einen kleineren Planeten-Killer, den anno dazumal die Enterprise-D in Peter Davids früherem Borg-Roman Vendetta bergen konnte. Jetzt soll er als Verteidigungswaffe gegen die bionischen Invasoren herhalten...

Kritik
Before Dishonor funktioniert nach dem ,The Empire Strikes Back'-Prinzip, zumindest lässt es sich so an. Denn aus ihrer Niederlage in Resistance haben die Borg gelernt und sich darauf eingestellt. Leider wirkt ihre große Rache - trotz Peter Davids Bemühungen, das Dämonische herauszuheben - wenig beeindruckend. Warum sollte sie das auch? Ein Borg-Würfel, der sich selbstständig machte, jetzt Schiffe frisst und später sogar Pluto? Das könnte glatt aus einem schlechten Comic stammen. Ich frage mich mittlerweile, wie verzweifelt Palmieri und Clark mit ihrem Borg-Monsterhype wirklich sind und wie viele Steigerungen des Ewigselben sie noch durchzuführen gedenken? Unter alledem verkommt selbst der (zumindest physische) Tod Kathryn Janeways - übrigens der nunmehr dritte Star Trek-Captain, der mit dem Ableben konfrontiert wird - zur sinnentleerten Geste. Fragen wir uns: Wie konnte es soweit kommen?

Punkt eins bleiben die Borg. Überhaupt scheint nicht richtig durch, was da mit diesem Kubus passiert ist. Er hat sich irgendwie ein internes Kollektiv geschaffen, ist also selber zu einem lebendigen Teil der Borg geworden und sieht sich folglich als nächster Schritt in der Evolution der bionischen Wesen an. Was aber an Borg besonders fortschrittlich sein soll, die völlig widersprüchliche Verhaltensweisen an den Tag legen und eine nachgerade Charakterlichkeit, das ist nicht wirklich ersichtlich. Zweifellos eine Altlast von Resistance, das auf einem freilich sehr niedrigen Niveau bereits damit experimentierte, die Natur der Borg abzuändern. Was die Vorgaben von Pocket Books waren, das kann auch Peter David nicht einfach umschiffen. Seine Strategie besteht also darin, einen oben drauf zu setzen, die Borg mit weitaus gefährlicheren Waffen und Methoden darzustellen - und er scheitert. Das offene Ende des Buches ist wenig Freude erweckend, denn es stimmt ein auf eine dritte Borg-Runde in der Second Decade.

Punkt zwei betrifft die neuen Crewmitglieder. Obwohl David deutlich mehr Mühe als J.M. Dillard zeigt, ihnen eine Tiefe zu verleihen, kommen Kadohata, Leybenzon und T'Lana leider gar nicht gut weg. Anstatt dass der Leser Sympathie für sie entwickeln kann, verschwören sich die Neuen kurzerhand gegen die Alten, und das lässt das Gefühl aufkommen, Loyalität sei ein geradewegs angeborenes Gut und eine Schneise ginge durch die Führungsmannschaft. Der Grund für ihr Agieren ist indes auch eine Zwickmühle: Denn das Oberkommando hat vom verzweifelten Föderationsrat die Anweisung bekommen, Picard und Seven den Borg auszuliefern - und Kadohata, Leybenzon und T'Lana verstehen sich als Eintreiber der Hierarchie, weil es mit ihrem Pflichtgefühl Picard gegenüber offenbar noch nicht so weit gediehen ist. Wie auch immer: Die ganze Idee ist ziemlich hirnrissig. Denn unabhängig davon, dass der Föderationsrat keine Garantie hat, ob die Borg nach der Auslieferung der beiden Genannten nicht doch auf die Erde losgehen, liest sich ein derartiges Verhalten im humanistischen 24. Jahrhundert alles andere als leichthin. Es wirkt schlicht aus der Rolle gefallen.

Noch etwas: In einem Borg-Roman als Nebenfigur Spock zu haben, ist gewöhnungsbedürftig. Denn in vielerlei Hinsicht passt er nicht wirklich in die Szenerie. Und das Dreamteam Picard-Seven im Kampf gegen das Kollektiv einmal vereint zu sehen, ist mehr Symbol denn keimender Inhalt. Mehrere total überflüssige Personen tragen nicht gerade zur Abrundung der Akteurskonstellation bei; man denke nur an Nechayev und Jellico, die in einem Bunker auf der Erde Wetten auf den Untergang abschließen. Überhaupt scheint TNG ohne Gäste aus anderen Serien kaum mehr überlebensfähig, was schon für sich sprechen sollte. Last but not least: Ganz schrecklich - Picards immerwährende Befehlsverweigerungen in Sachen Borg-Thema werden allmählich zum blinden Automatismus. Warum werden denn immer Situationen nach dem First Contact-Prinzip konstruiert?

Um auf ein Drittes aufmerksam zu machen: Es fiel bereits das Stichwort 'überflüssig'. Trotz der durchaus erfreulichen vierhundert Seiten ist das Buch an mancher Stelle arg in die Länge gezogen. Szenen wie die sich böse freuende Janeway-Borg-Queen, die sich über etliche Zeilen ziehen, hätte man problemlos weglassen können, denn ein Schockeffekt ist es nur bedingt. Auch das Auftauchen von Grim Vargo ist rundum langweiliger Morast in Before Dishonor, welches man gut und gerne auf dreihundert Seiten hätte komprimieren können.

Was mir im Speziellen sauer aufgestoßen hat, war die Darstellung der Privatpersonen Picard und Beverly. Ich denke da insbesondere an eine Szene in ihrem Quartier. Sie reden und flunkern miteinander wie Teenager, und obwohl man sich für sie freuen sollte, dass sie einander ihre Gefühle endlich zeigen und diese ausleben dürfen, zuckt man zusammen, wenn Picard plötzlich Scherze treibt, seiner Freundin leicht zweideutig hinterher ruft, ob er ihr den Rücken waschen solle - oder Anstalten macht, dem Aberglauben zu verfallen. Alles absolute Picard-Tabus!

Für Beverly gilt das Gleiche: Beide sind ja nun schon nicht mehr die Jüngsten, und ganz generell widerspricht Peter Davids Figurenzeichnung den Vorgaben. Selbst, wenn Picard in den letzten beiden Kinofilmen, zugegeben, ein wenig humorvoller geworden ist: Eine Überzeichnung ist eine Überzeichnung ist eine Karrikatur, und die Karrikatur des Privatmenschen Picard führt ganz schnell zu einem Weniger an Würde. Das gilt übrigens genauso, wenn Picard ständig "Merde!" von sich gibt und damit eine seltsame Vorliebe für Fäkalbegriffe an den Tag legt, die sich im Laufe von mehr als einhundertsiebzig TNG-Episoden nie gezeigt hat.

Was noch fehlt, ist ein Wort zum berühmten Peter-David-Humor zu verlieren, von dem der Autor gerade in seiner Stammserie New Frontier regen Gebrauch macht. Wie nicht anders zu erwarten stand, versucht David auch Before Dishonor seinen Stempel der dosierten Weltraumkomik an manchen Stellen aufzudrücken. Bedauerlicherweise funktioniert das nur in den seltensten Fällen, sondern hat eher den Effekt, dass den Leser - ähnlich wie bei Picard und Beverly - ein Gefühl der Befremdung beschleicht. Der von David vor allem als selbstkritische Anspielung auf manchen Common Sense in Star Trek konstruierte Humor ist zu einem großen Teil schon deshalb verfehlt, weil er sich mit der ernsten globalen Handlung von Before Dishonor kaum verträgt. Dann wieder sind manche Einlagen dermaßen infantil, dass man sich auch eine Sci-Fi-Satire hätte angucken können.

Die Gemengelage sieht nicht gut aus. Fragen wir also anders: Was hat Peter David, zumal in Anbetracht der schlechten Ausgangslage für die Story, gut gemacht? Er nimmt viele Details auf. Zu nennen wären in diesem Zusammenhang die Querverbindung zu Vendetta, der TNG-Folge um den Borg Hugh, aber auch eine Lady Q, welche Janeway ins Gewissen spricht und sie vor ihrem drohenden Scheitern warnt. Womöglich hat sie auch ein Interesse an der Admiralin. Die deckende Position Picard gegenüber kann als Nachklang von Q&A begriffen werden. Auch ist es erfreulich, dass sowohl Picard als auch Janeway in dem Buch eine Nuance von Fehlbarkeit und innerer Zerrissenheit erhalten.

Durch all das bekommt Before Dishonor eine deutlich komplexere Note, wenngleich die klägliche Grundgeschichte am Ende das Meiste unter sich begräbt. Der zumindest physische Tod Janeways indes zeigt, dass ganz schleichend ein bislang geltendes Tabu gebrochen wurde: nämlich einen Stammcharakter zu opfern. Solange das Verscheiden von Serienprotagonisten nicht pathologisch wird, macht die Aufhebung des 'Überlebensdogmas' künftige Geschichten vielleicht interessanter, da unberechenbarer. In diesem speziellen Fall allerdings nicht.

Fazit
Nach KRAD jetzt Peter David. Selbst die ganz Großen im TrekBook-Business scheinen sich die Zähne an der Second Decade auszubeißen. Keine Frage, die Anti-Muse (= Perspektivlosigkeit und dadurch mangelnde Inspiration) ist der Feind eines jeden Autors. Und das macht uns Before Dishonor - die nunmehr dritte Flaute in Folge - nur allzu deutlich.

Doch waren bei Q&A und insbesondere Resistance noch handwerkliche Fehler auffällig, kann das bei Before Dishonor von Peter David nur bedingt kritisiert werden. In vielerlei Hinsicht scheint er sich sogar Mühe zu geben, möglichst viel aus dem Stoff herauszuholen - und landet trotzdem auf dem Bauch. Damit ist, für mich zumindest, bewiesen, dass die Wurzel des Übels tiefer liegt. Was schon mit Resistance hinten und vorne nicht aufgegangen ist, kann mit einem Borg-Fortsetzungsroman nur schief gehen.

Was nun? - Die Second Decade als einziger Borg-Plot? Mir dreht sich schon jetzt der Magen um. Übrigens: When I was at your age Pluto was a planet!
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am 4. September 2009
Ich habe in der letzten Zeit diverse Star Trek Novels gelesen und diese hier ist die mit Abstand schwächste. Im Verlauf der Geschichte steht die Sternenflotte wieder einmal der absoluten Apokalypse gegenüber. Diese ist jedoch selbst für Star Trek Verhältnisse derart unglaubwürdig und ideenlos, dass ich das Buch fast weg geworfen und mich Heulkrämpfen hingegeben hätte. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes alles viel zu groß...und dafür aber auch viel zu schnell vorbei.

Ich kann selbst als Star Trek Fan nur einen Sterne vergeben...als hartgesottener Fan kann man es lesen, da die Nachfolgebücher "Greater Than The Sum" und "Star Trek: Destiny" die Geschichte elegant fortführen. Als Einzelbuch ist es fast unzumutbar. Ehrlich gesagt wünschte ich, dass man die Ereignisse in diesem Buch auf ewig aus der Star Trek Welt und Memory Beta bannen würde...
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am 13. September 2009
Die Borg mögen ein Thema sein, daß in der letzten Star Trek-Dekade ein wenig überpresent war, aber dieser Roman war einfach der Hammer, ein wenig seltsam und abstus, aber dennoch: Entwicklung ist unaufhaltsam, sogar für die größte Geißel dieses Universums.

Es gibt Überraschungen, mutierende Maschinen, eine Crew, die sich nicht zur richtigen Zusammenarbeit zusammenreißen kann und jede Menge Action. Der Auter kann einfach Phantastisch schreiben und hat mit dieser Geschichte einen seiner persönlichen Höhepunkte abgeliefert.

Zum mitfiebern, erstaunt und verdattert aussehen und zum Weinen, wenn eine große Figur wohl ihre letzte endlose Reise antritt...
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am 8. Januar 2008
I just can't say how disappointed I am with this so called book. After reading the great Q&A by Keith R.A.DeCandido I really looked forward to the next installment of the TNG novels. But this novel is so over the top, in the scientific compartment (hello, 'eating' Pluto, please!?) as well as in the chracterizations of the new crew members, which I liked just fine after Q&A. Leybenzon, Kadohata and even T'Lana don't have anything to do with the people of the previous book. Picard and co seem to act strange too, like in the first season of TNG; where have Worf's 'improvements' after DS9 gone for example?
The humorous parts in the book didn't work for me too, seemed too forced and somehow unfitting. Even the always entertaining Cpt Calhoun seemed unfitting and just brought in there for the recognition factor. And about the fate of Janeway I don't want to say too much, but dealing with her that way is just rude. She would at least have deserved her own VOY book and not some out-of-chracter appearance in a TNG novel, just because the author hates VOY and apparently Janeway in particular.
I'm not sure if I'm still looking forward to TNG novels after this disaster, I was really hooked after the wonderful 'A time to...' series and the exceptional Q&A, but this thing....well I have hope for Greater Than The Sum, the next novel. Hope this'll fix some of the things BD ruined, but I think T'Lana is out of the series. We'll see.
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am 30. November 2007
Peter Davids Buch "Star Trek: Before Dishonor" spielt nach den Ereignissen von Star Trek X: Nachdem die USS Voyager ihren Weg zurück aus dem Delta Quadranten geschafft hat, ist Janeway zum Admiral befördert worden, und Seven of Nine hat begonnen an der Sternenflotten Akademie zu lehren. Troi und Riker haben die USS Enterprise verlassen, um ihre neuen Posten auf der USS Titan anzutreten und Data ist zerstört worden.

Die Geschichte beginnt nun damit, dass während des letzten Borg Angriffs die Enterprise einen Borg-Kubus ausgeschaltet hat. Darauf begibt sich Adm.Janeway mit einem Team von Wissenschaftlern zum Kubus, um diesen genauer zu Untersuchen. Sie ignoriert dabei alle Warnungen, die ihr eine Q übermittelt und wird von dem inaktiv scheinenden Schiff der Borg "absorbiert". Unbemerkt von der Sternenflotte wird die Borg Bedrohung immer größer und größer.
Seven of Nine, die bereits ahnt, dass ihrer Mentorin etwas fürchterliches passiert sein könnte, möchte sich gegen den Willen des Kommandos der Sternenflotte zum Kubus begeben. Allerdings schafft sie es nur zur Enterprise, die sich gegenwärtig im Orbit von Vulkan aufhält.

Dieses Buch enthält viele Anspielungen auf Peter Davids Buch "Star Trek: Vendetta". Aber auch wenn "Vendetta" nicht gelesen wurde, lohnt es sich "Before Dishonor" zu lesen. Die Geschichte ist spannend erzählt und die Charaktere brillieren durch ihre Tiefe. Man trifft alte Gesichter (z.B. Botschafter Spock oder Capt.Calhoun von der "New Frontier" Buchreihe) wieder, und erfährt u.a. wie es in der mittlerweile intimen Beziehung zwischen Dr.Crusher und Capt.Picard so läuft.
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am 12. Februar 2009
Obwohl ich die Romane von Peter David sehr gerne lese und seinen Schreibstil mag muss ich sagen, dass mich dieses Buch insgesamt nicht überzeugt hat. Leider wurden die Borg erneut überstrapaziert. Um eine "Auflösung" der vorangegangenen Ereignisse (Resistance (Star Trek Next Generation (Unnumbered))) zu liefern hätte ich mir von David viel mehr verprochen.
Erfreulich ist die Verbindung zu Davids' Star Trek. The Next Generation. Vendetta (Star Trek : the Next Generation). Andrere Querverbindungen (Spock, Janeway, Q) sind aber weniger plausibel. Auch die "Meuterei auf der Enterprise" würde eher in Davids' New Frontier-Reihe passen als auf Picards Schiff.
Um den Handlungssträngen der nachfolgenden Romane folgen zu können, muss man das Buch nicht unbedingt gelesen haben. David bleibt klar hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Wer TNG Romane aber auch gerne vollständig sammelt, darf dennoch zugreifen, ohne dass zu viel Platz im Bücherregal verschwendet wird.
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am 25. Oktober 2010
...aber lustig zu lesen. mir ist schon klar dass die star trek romane allesamt nicht als canon genommen werden aber ich glaube "before dishonor" hält sogar im buch-startrek-universum eine aussenseiterposition inne.

wie gesagt: lustiger read aber nicht allzu ernst nehmen bitte
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am 4. Januar 2008
... fällt das Buch deutlich in der Qualität ab.

Peter David macht seinerseits den Fehler, der schon unzähligen Serienautoren passiert ist: Die Borg, DEN Star Trek Gegner überhaupt, noch etwas cooler machen zu wollen.

Es folgt was folgen muss, und so sehen wir uns einmal mehr Pseudoborg ausgesetzt, die diesmal sogar lebende Schiffe besitzen. Hier eine gute Idee, die jedoch mit der Vernichtung von Pluto etwas absurd wird.

Es sind viele richtige Ansätze zu finden, eine interessante Geschichte zu erzählen, doch David schießt weit am Ziel vorbei: Die Meuterei gegen Picard ist eine erstklassige Idee, und in manchen Szenen gibt es wirklich ein Gefühl, als könnte das toller Filmstoff sein, dann wiederum werden vor allem die meuternden Charaktere so dermaßen verzerrt zu den Vorgängerbüchern dargestellt, dass man sich fragt, ob man es mit den gleichen, inzwischen bekannten Charakteren zu tun hat.

Auch Spock stört mich in dem Buch etwas. Also comeo sicher eine nette Idee, ihn dann aber zu einer der Hauptfiguren zu machen, halte ich für einen Fehler.
Auch der Fokus auf Seven of Nine ist fehl am Platze.

Die Idee (ACHTUNG SPOILER) Janeway zu "töten" ist allerdings ein richtiger Ansatz, da somit in den Büchern nun alles erlaubt zu sein scheint, was ihnen einen zusätzlichen Spannungsbogen gibt.

Insgesamt also die erste Enttäuschung des Relaunch, vermutlich Peter David selbst zuzuschreiben.
Da die nächsten Bücher vor allem von David Mack geschrieben werden, wird es vermutlich bei diesem Ausrutscher bleiben.
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Nach den Ereignissen in "Resistance" ist Janeway nicht gerade gut auf Picard zu sprechen und würde ihn wegen nicht Einhaltens der Befehlskette am liebsten vor einem Kriegsgericht sehen. Doch zunächst begibt sie sich - gegen die Warnung von Lady Q - an Bord des neuentdeckten Borgwürfels. Und setzt damit scheckliche Ereignisse in Gang.

Die Schrecknisse der Borg werden in diesem Buch ins Unermessliche gesteigert, als diese einen entscheidenen neuen Schritt in ihrer Evolution gehen - und Picard wieder außerhalb der Befehlskette zu finden ist, wo er sich unter anderem einigen Meuterern an Bord seines Schiffes gegenüber sieht.

Peter David hat seinen Ruf als Garant für eine Spitzengeschichte mal wieder bestätigt -und das nicht nur dadurch, dass der allseits beliebte Cpt. Calhoun hier auch wieder mal einen Auftritt hat, den ich in letzter Zeit ein wenig vermisse.
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