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am 29. April 2015
I chose the book because I heard the film was good but I never came to watch it when it was released. I really enjoyed the beginning how the main character got to know the girl. The end though was a bit short I would have thought that they would make that more interesting. All together it was an okay book but after all the fuss about the movie I thought the book would be better. Misou soup was much much better
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am 26. Juli 2009
"Audition" ist wieder einmal eine aeusserst kranke Geschichte aus Japan. Wie schon an anderer Stelle zu Romanen von Ryu Murakami bemerkt, so ist auch die Geschichte dieses Romans wieder getrieben durch Personen, die durch traumatische Kindheitserlebnisse deformiert, als Erwachsene recht eigenwillige Vorstellungen an den Tag legen.

Aoyama, Dokumentarfilmproduzent und verwitweter Vater des 15-jaerigen Sohns Shige, wird von diesem ermuntert, 8 Jahre nach dem Tod seiner Frau wieder zu heiraten. Nach anfaenglichem Zoegern wird dann doch mit tatkraeftiger Unterstuetzung seines Freundes Yoshikawa das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Zur systematischen Suche nach einer geeigneten Ehefrau wird deshalb nun eine Audition organisiert, zur Auswahl einer Hauptdarstellerin fuer ein angebliches Filmvorhaben.

Auf diese Weise geraet Aoyama an Yamasaki Asami. Aoyama verliebt sich praktisch augenblicklich in die attraktive und geheimnisvolle Mittzwanzigerin. Nach dem Vorsprechen selbst, sowie einer Reihe von Treffen in Bars und Restaurants, verbringen die beiden schliesslich eine Nacht zusammen in einem Hotel in einem kleinen Ort ausserhalb Tokyos. Danach verschwindet Yamasaki Asami unter ungeklaerten Umstaenden, meldet sich erst nach etwa einem Jahr wieder zurueck und die Geschehnisse nehmen ihren Lauf.

"Audition" beginnt sehr gemaechlich und langsam und benoetigt ziemlich genau die gesamte erste Haelfte des Buches (insgesamt 200 Seiten), um zur Sache zu kommen. Ab dann wird Geschwindigkeit aufgenommen, die in den letzten 25 Seiten zur Raserei kulminiert.

Grds. gefallen mir skurille Geschichten aus japanischer Feder sehr gut, "Audition" erscheint jedoch insgesamt als zu flach und eindimensional. Dem Leser ist von vorneherein klar, dass es ein schlimmes Ende nehmen wird und wartet eigentlich nur darauf, welche spezifische Auspraegung das Ende diesmal haben wird. (Streckenweise haben ich mich an Stephen King erinnert gefuehlt).

Das Buch ist dabei sehr fluessig und einfach in der Sprache, aber durchaus psychologisch sensibel, insbes. wenn es um die Charakterisierung des Gefuehlsleben von Aoyama geht. Die Person der Yamasaki Asami wirkt hingegen konstruiert und insgesamt nicht sehr glaubhaft. So praesentiert sich die gesamte Geschichte dann als uebermaessig gewollt.

"Audition" ist eine typische Ryu Murakami Geschichte - skurril, unverstaendich, eigenartig und sehr grausam. Sie ist etwa in der Gewichtsklasse von Murakamis "Piercing" anzusiedeln, wobei "Audition" jedoch noch weniger ueberzeugt hat.

Der Eindruck ist als haette Murakami nun so eine Art Format, eine Kopiervorlage, gefunden, die sich beliebig vervielfaeltigen laesst. Geschichten wie "Piercing" oder "Audition" koennen am Fliessband erzeugt werden mit den immer gleichen Zutaten: traumatische Kindheit, durchgeknallte Erwachsene, grausames Entladen von Gewaltvorstellungen. Ein fast sicheres Erfolgsrezept!

Das ist letztlich schade und es wird deutlich, dass Murakamis Erstlingswerk "Almost Transparent Blue" immer noch sein bester Roman ist; keiner der Nachfolger kann dieses Niveau erreichen und insgesamt ist die Tendenz klar fallend. Deshalb diesmal also nur etwa 2 Sterne.
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am 20. März 2013
Dieser Roman den ich nach dem Film gelesen habe hat mich gereizt,
da ich dachte er würde auf ein paar Sachen besser eingehen, die ich im Film etwas fragwürdig empfand
Leider war dem nicht der Fall: der Film hält sich zu mehr oder minder 99% an den Roman,
der gravierendste Unterschied dass am Schluss noch ein völlig unschuldiger Hund(!) daran glauben muss...
offensichtlich war das für die Verfilmung etwas zu viel..
Genauso wie im Film gibt es hier 2 Punkte ich die ich punkto Logik/Glaubhaftikgkeit/Motivation kaum bzw nur schwer nachvollziehen kann.
Der erste ist die Audition selbst..es geht ja schließlich "offiziell" um eine Audition/Casting für einen (möglichen..) Film, welche aber
nur als Deckmantel dient dass Herr Aoyama eine "passende" Frau findet..
Ich fand es immer befremdlich wie eine Audition für einen Film mit Partnersuche gleichgesetzt wird..(sind das nicht zwei verschiedene Paar Schuhe?)
Darüber hinaus wird scheinbar angenommen dass die ausgesuchte Frau "automatisch" interesse hat an Herrn Aoyama hat.
Was ist wenn die ausgesuchte ("Yamasaki Asami") überhaupt kein Interesse an ihm hätte?
Diese Skepsis u Zweifel gibt es aber auch im Roman(wie im Film) so gut wie gar nicht, als würde sich die "ganze Welt" um Herrn
Aoyama drehen. Als geht mann mal zur Tankstelle und "holt" sich mal eine Frau (fürs Leben!) ab..
Wobei es nicht einmal um eine offizielle Partnersuche geht u die frau hat selbstverständlich Interesse an einer Romanze
mit Herrn Aoyama (das Filmprojekt? ..ja wen interessiert das überhaupt?)
Das Umschwenken vom Thema des geplatzten Filmprojekt zum romantischen "dating" erfolgt ähnlich problemlos wie im Film.
Das Finale kommt dann mit der "Subtilität" eines Presslufthammers daher,(fast schon das exakte Kontra zu 90% des
vorigen Inhaltes) das war als furiose Überraschung höchstwahrscheinlich auch so gewollt, hier kann ich die
Aktionen von Frau Yamasaki auch nur schwer nachvollziehen...was ist das "Motiv" für ihre Tat? dass herr Ayoama
einen Sohn hat den er auch liebt?
Ein ziemlich schwacher Grund für das ganze selbst für eine Psychopathin, sie hat eine schwere Kindheit gehabt u wurde misshandelt
auch das ist ein dünner Grund für ihre Aktionen. Wenn man von der abstrusen Motiv des liebenden Sohnes mal absieht, wie
hätte diese Frau denn reagiert wenn Aoyama sie eines tages tatsächlich mit einer andern Frau betrogen hätte??
Darüber hinaus ist es erstaunlich wie so vor ihrer "Verwandlung"eine eher schüchterne/zurückhaltende Person war,
die es gar nicht erwarten konnte von Aoyama angerufen zu werden.
Zweiffellos trägt das zum letztendlichen Überraschungseffekt des Romanes bei-leider aber auch auf Kosten der Glaubwürdikeit.
Der Schluss des Romanes kommt ziemlich abrupt u abgeschnitten rüber..als der Sohn fragt was das ganze den solle..fragt sich das der Leser auch (ich zumindest..)
Die Antwort darauf war leider nicht sehr befriedigend..
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