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am 1. Mai 2017
Habe das Buch im Original auf Englisch gelesen und immer wieder gedacht: Was für eine schöne Sprache, was für eine schöne Sprache.......Donna Tartt's Sprache ist für mich ein wahrer Genuß und vor meinem inneren Auge sind die Charaktere dieses Buches lebendig geworden. Komischerweise nicht so sehr die Hauptperson des Buches selber, Theodore Decker, sondern vor allem sein Freund Boris und auch der wunderbare Hobie in seiner achtsamen Welt der Antiquitäten. Ohne zu "spoilern": Die Passage des Buches, die die Teenagerzeit von Theo und Boris in Las Vegas beschreibt, ist für mich die beste. Eigentlich zum Brüllen komisch, wenn sie nicht gleichzeitig so todtraurig wäre, wie diese sträflich vernachlässigten Jungs sich mit Alkohol und anderen Drogen regelrecht "abschießen". In der Darstellung der Las-Vegas-Zeit wird auch die Vielschichtigkeit des Charakters von Theo's Vater begreiflich.
In Hobie's Atelier wiederum atmet die Welt der Kunst und der Schönheit und das ist sprachlich wunderbar dargestellt. Beim Lesen meinte ich, den Geruch des Holzes in der Nase zu haben. Und.....die Beschreibung des "Corpus delicti", des Gemäldes "Der Distelfink" - "The Goldfinch" ist meisterhaft.
Ich empfehle dieses Buch für Menschen, die a) keine Angst vor dicken Büchern haben, b) Freude an schöner Sprache haben (auf Englisch lesen!!!) und c) es mögen, wenn Charaktere sich langsam entwickeln.
P.S.: Jetzt muss ich noch "The secret history" und "Little friend" lesen..... ;-)
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am 14. März 2017
Ich habe beide Bücher gelesen. Erst The Goldfinch und danach Secret History. The Goldfinch ist subtiler, feiner geschreiben. In meinen Augen in einer wunderschönen Sprache, wer sich auf die Person oder die Personen des Buches einlässt, wird es lieben. Ich finde es nicht minder spannend als the secret history. Ganz im Gegenteil. Für mich das beste Buch von Donna Tartt. Klare Kaufempfehlung.
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am 19. Juli 2017
Das ist wahrscheinlich das beste Buch, was ich bisher gelesen habe. Zur Einordnung: Ich lese sonst sehr gerne zum Beispiel Bücher von Johnathan Franzen (Corrections, Freedom, und das mit Erdbeben, ich weiß nicht mehr wie es hieß) und Elena Ferrante (Meine geniale Freundin).
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am 9. März 2017
hat mir überhaupt nicht gefallen, ich finde die Geschichte zu weit hergeholt, und zu gewollt. Viele Entwicklungen der nicht enden wollenden Verstrickungen um das Bild und das Kind sind so dermaßen mit Gewalt angelegt, dass man sich als Leser schon für dumm verkauft fühlt.
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am 10. Juli 2017
enjoyed reading the summary and book itself is a page turner. Really enjoyed it. It's not generally what I read but there are relatable instances.
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am 12. Dezember 2014
771 Seiten (Hardcover) - die Hälfte hätte es für mich auch getan. Die Freundschaft zwischen Theo Decker und Boris miterleben zu dürfen, macht das Buch aber doch lesenswert. Gut beobachtet ist die angstbesetzte Fremdheit, die der New Yorker Theo in Europa empfindet - da haben die doch in Amsterdam tatsächli​ch keine Lokalzeitungen auf Englisch...hat mich an einige real-life Americans in meinem Leben erinnert. Ich habe viel über Drogen gelernt (zu viel). Insgesamt überbewer​tet (Pulitzer? Are you serious?).
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am 5. April 2015
It took me about a hundred and fifty pages to get really hooked, but then I could no longer put the book down and really immerged in the complex plot. At the beginning, I found the story a bit too constructed, the descriptions a bit too lengthy, but the character development is amazing, in particular that of the narrator and his Russian friend - two such very different characters who are bound by fate or coincidence or whatever brought them together in very odd circumstances. Some of the thoughts and observations of the narrator as a child seem a bit unlikely and rather those of a much older person, and although the author writes amazingly well from the perspective of a boy/man, there are some descriptions (such as the exact brands of shampoos etc.) that a man or boy would probably not remember his mother using (also they are expensive brands for a woman with limited means such as the narrator's mother - besides is it really relevant to the plot to name them all?) Some parts of the book are delightedfully bizarre or even grotesque like the time the narrator spends in Vegas, yet probably there must be people living a life not too different from the one described (and here for example it makes sense to give a lot of description). The character of the narrator is deeply moving in his loneliness and contradictions and his ability to hang on to life and hope.
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am 5. März 2017
Donna Tartt’s ‘The Goldfinch’ did so much with my mood over the last couple of days: missing NYC even harder, understanding Vegas better than I did before, grieving through the main character’s constant and repeated losses, being giddy about his lovelife & fearing for his life in general, paired with a highly exciting criminal sidestory.
It’s all vividly described and despite many missteps (if you want so) the sympathy for the main character is uninterrupted strong.
I miss the book, its characters already. A G&T is the least I can do now. Pffh.
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am 10. Februar 2014
This was easily the most overrated book of 2013. I hated it. Let me try to explain why:

1. The constant use of superlative language: Every slam is deafening, every headache splitting, the narrator is "tormented" by small things (not the bombing that takes place in the beginning itself). Donna Tartt writes in a language of a cliche New York snob, where every little thing is forced to mean something or to be special. Horrible.
2. Cultural, but superficial name dropping (all the freaking time): 13 year olds with Palestrina on their Ipods (or Shostakovich), art history books that a kid carries with him, Tupac Shakur courses at high school, and on and on and on. Neither the narrator, nor the main characters are really affected by art. It does not serve any purpose here, other than Tartt showing off, in a patronizing and preaching manner: Disgusting.
3. Oh, boy, her problem with time: Ipods in 1999? Or references to 9/11? The research here is lousy, brands and products appear at times when there were not even launched or invented. Bad job, Donna, what did you do in those 10 years?
4. Length: 770 pages? Really? With endless sections about furniture restoration and drug use? With completely shallow and inconsistent characters, that are sketchy at best?

I am really sorry that I am using the superlative language I complained about myself, but this book was the worst I forced myself to read in a long time. What a waste of time.
1313 Kommentare| 131 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2014
Mir hat der "Goldfinch" sehr gut gefallen, weil er mich an die Geschichten von Charles Dickens erinnert hat, nur eben in moderner Form. Letztlich wird die Geschichte von Theo erzählt vom Augenblick an, wo er seine Mutter bei einem Anschlag auf ein New Yorker Museum verliert, bis er Mitte 20 ist und die Jahre dazwischen damit verbracht hat, mehr oder weniger sich selbst zu zerstören. Dabei helfen ihm vor allem Drogen, aber auch sein Umfeld. Das hört sich bis hierhin nicht nach einer besonders anziehenden Geschichte an, aber "The Goldfinch" hat eine besondere Atmosphäre, die ich sehr genossen habe. Das ist vor allem das New York der Upper Class und der Antiquitätenladen von Hobie, bei dem Theo letztlich unterkommt. Dieser Laden ist auch wieder wie aus einem Dickens-Roman entsprungen. So wie das Mädchen Pippa, das Theo anbetet, seit er es kurz vor dem Anschlag im Museum gesehen hat. Überhaupt sind alle Figuren ziemlich gut geraten und von ihnen gibt es eine Menge auf diesen vielen Seiten. Ich verstehe, dass manche das Buch gern gekürzt hätten, und vielleicht hätten ihm 100 Seiten weniger tatsächlich gut getan, ich meine nur, dass es nicht darum geht, Handlung darzustellen und daher schnell vorwärtszueilen. Zwar nimmt das Buch am Ende etwas an Fahrt auf, aber letztlich war das nicht Ziel der Geschichte. Es geht einfach um Theos Leben und seinen Kampf mit der eigenen Schuld und den Zufällen des Lebens. Und so ein Leben braucht eben Zeit. Sprachlich mochte ich das Buch ebenfalls. Es ist sehr dicht geschrieben. Ein bisschen Krimi ist auch dabei, etwas Humor, viel Kunst. Ich empfehle das Buch daher gern.
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