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am 9. März 2017
hat mir überhaupt nicht gefallen, ich finde die Geschichte zu weit hergeholt, und zu gewollt. Viele Entwicklungen der nicht enden wollenden Verstrickungen um das Bild und das Kind sind so dermaßen mit Gewalt angelegt, dass man sich als Leser schon für dumm verkauft fühlt.
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am 11. August 2017
sehr interessant und abwechslungsreich beschrieben, zum ersten Mal seit meiner Jugend bin ich bei einem Buch dieser Länge "drangeblieben", da der Inhalt so spannend war.
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am 9. März 2015
Habe mit grossen Erwartungen nachdem ich eine Rezession gelesen hatte mit dem Roman begonnen. Das erste Drittel ist noch abwechslungsreich, wenn auch etwas langatmig in einigen Passagen, das zweite Drittel zieht sich dahin, im letzten Drittel wartet man auf den " Höhepunkt", die " message" oder irgendetwas weshalb es sich gelohnt hat trotz der unendlich langen Ausführungen zu jedem einzelnen Vorkommnis weiterzulesen. Leider kommt nichts. Sprachlich durchaus interessant und auch gut zu lesen, aber für mich leider eine Enttäuschung. Sicherlich Geschmackssache, meiner war es leider nicht.
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am 1. Mai 2017
Habe das Buch im Original auf Englisch gelesen und immer wieder gedacht: Was für eine schöne Sprache, was für eine schöne Sprache.......Donna Tartt's Sprache ist für mich ein wahrer Genuß und vor meinem inneren Auge sind die Charaktere dieses Buches lebendig geworden. Komischerweise nicht so sehr die Hauptperson des Buches selber, Theodore Decker, sondern vor allem sein Freund Boris und auch der wunderbare Hobie in seiner achtsamen Welt der Antiquitäten. Ohne zu "spoilern": Die Passage des Buches, die die Teenagerzeit von Theo und Boris in Las Vegas beschreibt, ist für mich die beste. Eigentlich zum Brüllen komisch, wenn sie nicht gleichzeitig so todtraurig wäre, wie diese sträflich vernachlässigten Jungs sich mit Alkohol und anderen Drogen regelrecht "abschießen". In der Darstellung der Las-Vegas-Zeit wird auch die Vielschichtigkeit des Charakters von Theo's Vater begreiflich.
In Hobie's Atelier wiederum atmet die Welt der Kunst und der Schönheit und das ist sprachlich wunderbar dargestellt. Beim Lesen meinte ich, den Geruch des Holzes in der Nase zu haben. Und.....die Beschreibung des "Corpus delicti", des Gemäldes "Der Distelfink" - "The Goldfinch" ist meisterhaft.
Ich empfehle dieses Buch für Menschen, die a) keine Angst vor dicken Büchern haben, b) Freude an schöner Sprache haben (auf Englisch lesen!!!) und c) es mögen, wenn Charaktere sich langsam entwickeln.
P.S.: Jetzt muss ich noch "The secret history" und "Little friend" lesen..... ;-)
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am 21. Oktober 2014
Ich kann die Euphorie, die dieses Buch ausgelöst hat, nicht teilen. Nach recht spannendem Beginn sehr zähe Fortführung, die penibel und kleingeistig wirkt. Insgesamt erscheint das Buch wie eine mühevolle Fleißarbeit.
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am 23. November 2014
Sehr langatmiger Roman bei dem keine Spannung und Interesse aufkommt. Nach den positiven Presseberichten bin ich relativ optimistisch an das Buch gegangen, jedoch ist an keiner Stelle ein Aha Effekt eingetreten! Die Autorin ist ja hochgelobt und angeblich seien ihre vorigen Romane immer sehr gut gewesen, ich werde diese jedoch nicht lesen!
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am 14. März 2017
Ich habe beide Bücher gelesen. Erst The Goldfinch und danach Secret History. The Goldfinch ist subtiler, feiner geschreiben. In meinen Augen in einer wunderschönen Sprache, wer sich auf die Person oder die Personen des Buches einlässt, wird es lieben. Ich finde es nicht minder spannend als the secret history. Ganz im Gegenteil. Für mich das beste Buch von Donna Tartt. Klare Kaufempfehlung.
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am 19. Juli 2017
Das ist wahrscheinlich das beste Buch, was ich bisher gelesen habe. Zur Einordnung: Ich lese sonst sehr gerne zum Beispiel Bücher von Johnathan Franzen (Corrections, Freedom, und das mit Erdbeben, ich weiß nicht mehr wie es hieß) und Elena Ferrante (Meine geniale Freundin).
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am 10. Juli 2017
enjoyed reading the summary and book itself is a page turner. Really enjoyed it. It's not generally what I read but there are relatable instances.
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am 13. September 2014
Man sieht es dem dicken Wälzer an: viele Nebenhandlungen werden zu breit ausgewalzt.
Man verliert Lust und Spannung weiterzulesen.
Und dann wird es auch noch unglaubwürdig. Die Jungs legen sich mit Gangstern an. Wahrscheinlich nur im Suff oder im Drogenrausch. Beides wird ja ausgiebig beschrieben.
Zugegeben, es gibt gelungen Passagen, die aber im schier endlos wirkenden Meer der uferlosen Erzählung ertrinken. Und das titelgebende Bild wird zur Nebensache. Zeitweise wähnte ich mich in einem Bildungsroman, dann in einer kunsthistorischen Exkursion, mitunter auf der Kifferstrasse und selbst die abgeklemmte Lovestory geht in die Hose.
K.V.
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