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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
136
3,2 von 5 Sternen
Lost Symbol
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,19 €+ 3,00 € Versandkosten


am 22. Oktober 2009
The Lost Symbol is a page-turner in its own right and in some parts really un-put downable. But only some parts are good, while the rest of the 133 chapters start with "Robert Langdon did this ..." or "Robert Langdon did that.....". The DaVinci Code for my feeling had more substance and real magic. Well, I guess we have to wait for the next Dan Brown. Hopefully Robert Langdon is allowed to leave Washington then and Inoue Sato is granted permission to change her name to Rie, Miyuki or Sayuri before she starts tailing the famous symbolist again.
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am 27. Oktober 2009
Illuminati" hat mich zu einem Fan von Dan BROWN gemacht. Die gelungene Mischung von Thriller und einer außergewöhnlichen brillanten Stadtführung durchs katholische Rom, verbunden mit einer Einführung in alte Verschwörungstheorien war vergnüglich zu lesen. Sakrileg" , wo London und Paris die Schauplätze waren fiel etwas ab, da der Plot nun bekannt war, der Spannungsbogen weniger dramatisch und die Verschwörungstheorie so überladen wie sattsam bekannt war. The lost symbol", im englischen Original gelesen, war eine Enttäuschung. Die Handlung spielt nun in Washington, was für einen amerikanischen Autor wohl immer mit einer Überflutung von patriotischen Gefühlen einhergeht. Überspitzt gesagt ist die Grundaussage des Buches, dass es wohl Gott geben muss, weil er so etwas Tolles wie die Amerikaner erschaffen hat. Denn am Ende des Buches, das kann ich sagen, ohne zu viel zu verraten, passiert fast gar nichts mehr. Warum sich der CIA so für den Fall interessiert, bleibt ziemlich nebulös.
Robert LANGDON, der aus den vorigen Büchern bekannte Symbologe wird zu einer Rede nach Washington eingeladen. Dort stellt er fest, das sein Freund, ein Mitglied einer bedeutenden Freimaurerloge verstümmelt und entführt worden ist. So beginnt die übliche Schnitzeljagd zu verborgenen und weniger verborgenen Sehenswürdigkeiten von Washington. Nebenher erfährt man etwas über Noetik. Darunter verstand man früher eine vorwissenschaftliche philosophische Aussage über den Geist, heute bezeichnet es eine obskure esoterische Beschäftigung mit Phänomenen wie Geistheilung und Hellsehen. Damit arbeitet die gängige weibliche Heldin des Buches, die Schwester besagten Freundes. Was sie dort eigentlich macht wird, bleibt aber auch eher dunkel und ist wenig anregend. Insgesamt wird man von der Handlung wenig mitgerissen. Die Dialoge sind teilweise grottenhaft schlecht und aufgeblasen. Eine Stelle, wo LANGDON vor Studenten spricht ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Er schwadroniert dort über das Licht der Erkenntnis. Dann sind alle Stundenten natürlich muckmäuschenstill und schwer betroffen. Die Studenten, die bei solchen platten Gemeinplätzen vor Ehrfurcht erstarren, möchte ich mal sehen. Das ist sehr naiv. Als Freimaurer würde ich mich ärgern, wenn ich so geschildert werde, wie diese Abziehbilder in dem Roman.
Allerdings bekommt der Leser durch den Roman Lust, wie schon bei den früheren Büchern, den Handlungsort als Tourist zu besuchen und die angezeigten Sehenswürdigkeiten werden in der Folge wohl einen Ansturm erleben. Ich dagegen bleibe nur noch mäßig gespannt, wohin die Reise von LANGDON wohl das nächstes Mal geht- China, Indien, Deutschland? Der Hype um den Roman ist extrem übertrieben.
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am 22. Juni 2013
I always enjoy reading his books, and this one was no exception. A very intriguing plot and characters that "speak" to you...
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am 13. Januar 2014
Leest als een filmscenario. Eerdere boeken van Dan Brown zijn beter. Lost Symbol vervalt een beetje in herhaling ten opzichte van Angels&Demons en de Da Vinci Code.
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am 11. März 2017
The product arrived in good condition as it was expected. The product fits as mentioned in the comments. 100% recommended
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am 1. September 2014
hello it Was as expected, nice doing business with you. Hope to buy from you again in future. Thanks bye.
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am 26. Februar 2014
This is the second time I have bought from this seller, stupidly! I am still waiting for my product. Yet again, it is late in arriving.
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am 12. April 2010
Ich muss sagen, ich mochte Dan Browns Bücher bisher. Bisher. The Lost Symbol ist schlecht. Ich empfehle niemandem es zu lesen. Wer sich für die interessanten Washingtoner Kustwerke begeistern kann, möge dies in einem Sachbuch tun, es wird besser geschrieben und spannender sein als dieses Werk.

Zum Warum:
- Robert Langdon: Held im dritten Abenteur mutierte irgendwo zwischen Da Vinci Code und Lost Symbol zu einer weinerlichen, leicht schwer von begrifflichen Witzfigur. Er begreift nichts, sein meistgebrauchtes Wort ist "What?!" Inklusie der Satzzeichen.
- Die Story: Langdon wird in ein berühmtes historisches Gebäude gerufen, dort findet sich ein erster blutiger Hinweis, der ihn, alsbald in Begleitung einer weiblichen Heroine auf die Spur eines Rätels (mit Symbolen, wer hätte das erwartet) in Mitten eines Geheimbundes führt. Man folgt den Hinweisen und am Ende gelingt die Rettung und Lösung aller Rätsel. Wer die Schablone kennt, legt sie problemlos über die ersten beiden Langdon Romane.
- Der Schreibstil: Sollten Sie trotz meiner Warnung das Buch lesen und einmal aus Versehen eine Seite überblättern, machen Sie sich nichts daraus. Jedes Detail, jedes Symbol, jede Ausführung eines Charakters wird mindestens drei mal wiederholt und zwei bis fünf Seiten weiter als "Flashback" noch einmal gebracht. Dies ist keine Übertreibung.
- Der Schurke: Seine (wahre) Identität ist jedem Leser ab der Vorstellung der relevanten Persona bekannt. Wirklich. Es gibt keinerlei Zweifel. Außerdem verhält er sich in bester 80er Jahre James Bond Gangster Manier. Er verrät ständig seine Pläne, läßt seine verhassten Gefangenen am Leben, damit sie langsam sterben (oder, ja huch, gefunden werden) und hinterläßt eindeutigste Hinweise auf seinen geheimen Schlupfwinkel. Wirklich, es ist zum Haare raufen.
- Das Tempo: Immer wenn das Buch Gefahr läuft ein wenig Fahrt aufzunehmen, kommt sofort eine langweilige Rückblende auf ein früheres Ereignis. Man möchte ins Buch beißen. Beispiel? Ziemlich am Anfang rennt (!) Langdon zu einem Vortrag, den er in DREI Minuten halten soll und verfällt während dieses Laufs in eine Rückblende an eine Vorlesung vor unbestimmter Zeit in der er seinen brillianten Intellekt, welchen er leider vor Anfang des Buches verloren zu haben scheint, vor seinen Studenten präsentiert.
- Die "Spannung": 90% aller Wendungen, Ereignisse und Personen sind durchsichtig und vorhersehbar. Man wartet nur seitenlang auf die Bestätigung der bereits erlangten Sicherheit.

Das einzig Gute an dem Buch ist ein gewisses Wecken von Interesse an der Hauptstadt der USA und der beeindruckenden Werke, die dort geschaffen wurden. Finger weg.
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am 22. Dezember 2009
Oops... Dan Brown did it again. The same book, I mean.
There is one thing that Dan Brown can do okey: a plot.
One (1) plot, I mean. This one:
- The same flat, two-dimensional protagonist (Robert Langdon, whose darkest secret is claustrophobia, yawn...) is in Harvard when he receives a mysterious call.
- Before he knows, he is decoding symbols and running after the steps of an assassin.
- There is a tough chief of security that believes he is guilty, or hiding something.
- There is a chick; she's a scientist of course. In Brown's world, all scientist are rather hot, rather mature, single, and long, dark haired.
- There is a secret, of course. Only that this time, what is described as "something with terrible and catastrophic consequences" is not remotely important, really. I mean, who cares.
- The dialogs are always the same, and go like this:
1) Character A reveals something incredible.
2) Character B calls bulls***.
3) Character A demonstrates it.
4) Character B stands in awe.
- Langdon: A middle age, athletic, single, distinguished, wealthy, Tom-Hanks-looking, refined Harvard professor. No wife, no girls... Come on, Robert! Accept you're gay, already! Your claustrophobia is a symptom of how "locked" you feel inside that closet! You starred in 3 books, and your only weird personality characteristic is a Mickey Mouse wristwatch? Double yawn, dude.

The imperdonable mistake: a third-person narrator can lie or ignore things, but an omniscient narrator cannot. And you did, Dan, you lied. Cheap trick, that makes the reader lose confidence in the story, because the story and the author cannot be trusted in.

In synthesis: this book has been written using a template, the same template the author used in his previous books. Dan, do something original again, please. You can do it!
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am 6. Januar 2011
Ich schreibe die Rezension und habe ständig Nicolas Cage im Film "Das Vermächtnis der Tempelritter" vor Augen...

Während Nicolas Cage durch die mystifizierte Geschichte der USA stürmt, um letztlich die USA als Hüter des Weltkulturerbes zu präsentieren, so ist es nun Professor Robert Langdon, der in Washington, D.C. dem Leser schrittweise enthüllt, dass ein jahrtausende altes Erbe der Menschheit von den Gründervätern der USA, allen voran den Freimaurern (no na!), beschützt und versteckt wurde.
Ein scheinbar Irrer droht nun die Weltherrschaft an sich zu reissen, in dem er den Freimaurern dieses Geheimnis auf durchaus brutale Weise entlockt. Denn im Gegensatz zu Nicolas Cage, der auf der Suche nach einem Schatz ist, geht es bei Brown um das Schicksal der Menschheit vor dem Hintergrund religiösem Mystizismus. Dan Brown spickt den Weg unseres Helden auf 509 Seiten mit geheimnisvollen Wissenschaften (z.B. Noetik), geheimnisvollen Machtnetzwerken (Freimaurer als Erbe religiöser Geheimnisse), CIA und allerhand versteckten Symbolen in der Hauptstadt der USA. Und Action gibt es natürlich auch. Disney *hüstel* kann gleich weiterfilmen.....

Wann immer ein Autor versucht, Religions- und Weltgeschichte in die kurze Historie der USA zu pressen, wird es kritisch. Was bei "The Da Vinci Code" und "Angels & Demons" aufgrund der authentischen und natürlichen Ausstrahlung der Originalschauplätze (z.B. Rom) noch wirkte, ist im Falle der USA immer eine Gratwanderung.

So besteht New York in Disneys Tempelritter-Film aus Katakomben, geheimen Schauplätzen und Gruften. Und so muss nun bei Brown die Hauptstadt Washington als Mittelpunkt der Welt, ganz in freimaurerischer Tradition, herhalten. Dem gelernten und überzeugten Europäer ist das durchaus etwas suspekt. Naturgemäß ist der Hintergrund der Handlung wenig authentisch bzw. eindimensional US-patriotisch. Dem eifrigen Leser und Kinogänger scheint diese Story auch nicht mehr übermäßig originell, da hier kein echter Neuigkeitswert vorhanden ist. Irgendwie hat man das Gefühl, einen alten Bekannten zu treffen....

Ist das jetz gut oder schlecht?

Dan Brown bedient mit seinen symbolischen Verstrickungen routiniert ein dankbares Publikum und beschert uns durchaus ein paar nette Stunden. Hier kann man recht wenig aussetzen. Drei Sterne. Allerdings haben die Dan Brown-Fans recht hohe Erwartungen an ihr gehyptes Idol. Und da kann The Lost Symbol mit seiner Handlung, Handlungshintergrund a la Disynes Vermächtnis der Tempelritter weder hinsichtlich Spannung noch Originalität mithalten. Drei Sterne. Was also bleibt, ist ein Buch, das sich nahtlos in den Mainstream dieses Genre einfügt. Gesamt drei Sterne.
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