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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2016
Ich stolperte über eine dieser vielen Internetlisten. Diesmal: Bücher, die man unbedingt noch lesen sollte, bevor sie 2016 auf der Kinoleinwand erscheinen. Darunter war "A monster calls" von Patrick Ness. Auf dem Buchcover, das in diesem Internet-Artikel war, befand sich ein Zitat von Philipp Pullman: Compelling...powerful and impressive."
Da habe ich keine Sekunde überlegt, einfach das Buch gekauft und losgelesen. Und natürlich sollte Philipp Pullman recht behalten;-), "A monster calls" bescherte mir einen dieser seltenen seltenen, intensiven Leseabende.

"A monster calls" ist ein sehr schnell gelesenes, da für eine junge Zielgruppe geschriebenes, Lese-Vergnügen. Mitreissend, ziemlich düster und traurig und zum Nachdenken anregend. Beginnt die Geschichte noch sehr einfach und kindgerecht, erlangt sie doch schnell erzählerische und figürliche Komplexität hinzu. Ganz zu schweigen davon, dass sie immer düsterer und trauriger wird. Für eine mögliche Zielgruppe junger Teens oder jugendlicher Leser*innen könnte "A monster calls" ein ganz schön heftiger Brocken sein.
Da der Roman nur etwas über 200 Seiten hat und ich nicht mehr zu lesen aufhören konnte, hatte ich ihn bereits an einem Leseabend durch.

Klare Kaufempfehlung für Geschichtenbegeisterte.
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am 9. Januar 2012
Patrick Ness schreibt die Geschichte von Conor, dessen Mutter an Krebs erkrankt ist und der irgendwie versuchen muss, damit zurecht zu kommen. Vor allem da es alle Welt zu wissen scheint und ihn behandelt, als wäre er aus Glas. Hinzu kommt der Albtraum, der ihn seit dem Beginn der Krankheit seiner Mutter quält und der ihn Nacht für Nacht schreiend aufwachen lässt. Als ihn dann in einer Nacht ein anderes Monster erscheint, welches ihm nur Geschichten erzählen will, weiß Conor noch nicht, dass es dieses Monster sein wird, welches ihm seine schlimmste Angst deutlich vor Augen führen wird.

In der Geschichte wird nicht expliziet erwähnt, dass Conors Mutter Krebs hat, doch ist das auch nicht nötig, denn Ness schreibt nicht um die Tatsachen herum, sondern beschreibt sie deutlich, ohne sie jedoch beim Namen zu nennen. Der Stil ist wunderschön. Man wird in die Geschichte hineingsogen und vor allem die fantastischen schwarz-weiß Bilder (zumindest in dieser englischen Ausgabe) machen es einem leicht, sich in die Welt von Conor zu fühlen.
Conors Gefühle werden beeindruckend und eindrücklich beschrieben. Seine Ängste und auch seine Wünsche, die allesamt, so schrecklich sie auch erscheinen mögen, sind zumindest für mich absolut nachvollziehbar sind. Vor allem finde ich viele Aspekte dabei betont, die man, wenn man nicht direkt betroffen ist und sich nicht tiefergehend mit dem Thema beschäftigt hat, vielleicht auch nicht so ins Auge fassen würde, wie sie hier in diesem Buch beleuchtet werden.
Auch das Monster hat einen faszniernden Charakter. Es ist zwar anders als andere Monster, aber vor allem auch deshalb, weil Conor in einer anderen Situation ist, als andere Jungen. Denn auch wenn es anders ist, ist es kein Schmusemonster, sondern macht seinem Namen immer noch alle Ehre. Und gerade das finde ich wirklich gut, denn es passt zu der Geschichte, zu Conors Situation und vor allem passt es zu seinen Bedürfnissen

Auch wenn dies eine erfundene Geschichte ist, hat sie mich sehr bewegt. Es ist eine schöne Geschichte, in der für mich sehr viel Wahrheit steckt. Hinzu kommt, dass diese Ausgabe eines der schönsten Bücher ist, das ich mein Eigen nennen darf. Der Umschlag ist wunderschön gestaltet, aber auch der Einband des Buches selbst ist fantastisch. Die oben schon erwähnten Bilder unterstreichen die bedrückte Stimmung, machen das Buch aber auch zu einem wirklichen Erlebnis. Ich weiß nicht, wie die deutschen Ausgaben aussehen, doch würde ich allen, die sich irgendwie vorstellen können auch mal auf englisch zu lesen, nur empfehlen, sich diese Ausgabe zu kaufen.
Ich bin sehr beeindruckt von Buch und Geschichte und werde es sicher noch einige Male lesen.
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am 8. Januar 2017
Da jetzt der Film zu diesem Buch herauskommt, wollte ich dieses Buch nach gefühlt 100 jetzt endlich auch mal lesen. Und ich muss sagen, dass ich es sehr gut fand, auch wenn es für mich kein Lieblingsbuchmaterial ist. Aber ich kann nicht bestreiten, dass ich am Ende dieses Buches Rotz und Wasser geheult habe.

Das Konzept mit diesem Monster fand ich sehr faszinierend. Man weiß eigentlich bis zum Ende nicht wirklich, ob es wirklich existiert oder es nur in Conor's Gedankenwelt Gestalt annimmt. Aber dieses Monster hilft Conor auf jeden Fall auf seiner Reise, bei der er lernt die Wahrheit zu akzeptieren und andere Menschen und sich selbst zu konfrontieren. Er lernt, dass es okay ist, wütend zu sein, dass es okay ist traurig zu sein und dass es okay ist, dass auch er unter der Situation mit seiner krebskranken Mutter leidet.

Das einzige, was mir hier gefehlt hat, war die Nähe zu Conor. Ich muss leider sagen, dass er mir etwas mit Distanz begegnet ist und das sich auch am Ende des Buches nicht gelegt hat. Das fand ich etwas schade.

Insgesamt muss ich sagen, dass "A Monster Calls" zurecht gehypt wird und zurecht auf die Kinoleinwand findet, auch wenn es jetzt nicht Lieblingsbuchmaterial für mich geworden ist.
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am 5. Dezember 2016
Be warned, this is an emotional read. It will leave your insides trembling, but it’s worth every bit of it. No matter which genre you usually read, or what age you are, do it. Read it, because this story is one of those that needs to be read. Needs to be out there for the world to read it.
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am 28. Februar 2017
Lässt sich sehr einfach lesen.

Ich habe das Buch gekauft, da ich mitbekommen habe, dass dieses Buch verfilmt wurde und in kurze veröffentlicht wird. Durch den Trailer wusste ich auch in etwa, was passieren würde. Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen. So menschlich wie es geschrieben wurde, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Ich mag Bücher, die man mittendrin für ein paar Minuten mal zur Seite legen muss, um darüber nachzudenken und das zu verwirklichen. Eben Bücher, die einen super nachdenklich machen.

Ich kann nur sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Ich gebe 5 Sterne, ziehe aber Einen (gedanklich) wieder ab. Grund dafür ist das abrupte Ende. Mir ist beim Lesen bewusst, dass die Intention der Geschichte vollständig erzählt wurde, jedoch konnte ich die Charaktere nicht allzu schnell loslassen. Hätte mich sehr über 3-4 weitere Seiten gefreut.
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am 5. März 2012
more like 3.5 stars...

there must be something wrong with me. almost everyone seems to love a monster calls, so i really looked forward to read it. and then, there was dissapointment of sorts. dont get me wrong, i liked this book, but i wouldn't fall head over heels in love with it. i guess it just didn't speak to me like it did to others. i don't know why, maybe it was because of the narrative voice.

i knew what to expect: not a classic nightmarish scary story, but a deep tale about the nightmares of real life - anger, loss, grief. and just for the record, i did cry, or rather got teary-eyed. twice. that's all.
best part of the book was the first tale the monster told. the tales did it for me, awesome little parables. it's the stuff hayao miyazaki would make a beautiful anime of :)

all in all i can say, a monster calls is a good book. the idea by itself is great, the writing is excellent, the illustrations terrifyingly terrific. still this wasn't my kind of book.
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am 20. Januar 2017
This is one of the most powerful and enjoyable books ive come across latly.
I honestly couldn't put it down.
The more I think about the story, the more powerful it gets.
Highly recommended!
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Die Idee zu „A Monster Calls“ stammt von der britischen Autorin Siobhan Dowd, die 2007 jedoch ihm Alter von nur 46 Jahren einem Krebsleiden erlag und das Werk selbst nicht mehr vollenden konnte. So wurde Patrick Ness nach Dowds Tod vom Verlag der Verstorbenen gefragt, ob er Siobhans Projekt fortführen wolle, woraufhin dieser nach einigem Zögern – begründet durch Zweifel an einer würdigen Umsetzung der Idee – schließlich einwilligte und die Geschichte so niederschrieb, wie er sie dem Sinne ihrer Schöpferin zu entsprechen glaubte. Wie man an dieser tragischen Entstehungsgeschichte vielleicht schon erahnen kann, ist „A Monster Calls“ auch inhaltlich alles andere als leichte Kost. Erzählt wird in dem Roman nämlich die Geschichte des 13-jährigen Conor O’Malley, der mit der schweren Krebserkrankung seiner Mutter umgehen muss. Man würde dem Buch aber großes Unrecht tun, wenn man es deshalb pauschal als eines dieser vielen „Krebsbücher“ abstempeln würde, denn die Erzählung hat trotz des mit nur rund 200 Seiten eher geringen Umfangs so viel mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.

Patrick Ness verliert zu Beginn auch nicht viel Zeit, sondern wirft seine Leser direkt hinein in eine dieser Nächte, in denen Conor wieder mal aus seinem schrecklichen Albtraum hochschreckt. Es ist sieben Minuten nach Mitternacht und wie der Junge kurz darauf feststellen wird, hat ihn ein ungewöhnlicher nächtlicher Besucher aus seinem Traum geholt: Die Eibe auf einem Hügel vor dem Haus der O’Malleys scheint auf wundersame Weise zum Leben erweckt worden zu sein, denn aus dem Baum ist ein riesiges Monster geworden, das plötzlich bei Conor vor dem Fenster steht. Die Reaktion des 13-Jährigen auf dieses Ereignis ist beispielhaft für seinen gesamten Charakter: Statt in Furcht zu erstarren tritt er dem Monster ohne Angst und mit fast schon unverschämter Dreistigkeit gegenüber – schließlich hat Conor in seinem Alltag mit weitaus schlimmeren Sachen zu kämpfen. Als die Kreatur ihm dann von ihren überraschenden Plänen berichtet, reagiert der Junge eher mit Desinteresse und lässt sich nur widerwillig auf das Unterfangen des Monsters ein – über die Natur dieser ungewöhnlichen Verbindung sei an dieser Stelle aber nicht mehr verraten.

Es sind vor allem zwei Dinge, die dafür sorgen, dass man schon nach den ersten Absätzen von „A Monster Calls“ völlig eingenommen wird: Zum einen fesselt die düstere, manchmal sogar leicht unheimliche Atmosphäre von der ersten Seite an, zum anderen baut man aber auch sofort eine intensive Bindung zur Hauptfigur der Geschichte auf. Patrick Ness gelingt es hier mit einfachsten Mitteln und mit wenigen Sätzen das Bild eines 13-Jährigen zu zeichnen, dessen unerschöpflich scheinende Tapferkeit nicht nur beeindruckend ist, sondern dem man auch am liebsten in seinem täglichen Kampf unterstützend zur Seite stehen möchte. Es ist schon schmerzhaft, wenn man verfolgt, wie Conor den langsam voran schreitenden körperlichen Niedergang seiner Mutter miterleben muss und fast schon krampfhaft an der Hoffnung auf eine Besserung ihres Gesundheitszustands festhält. Ebenso bedrückend ist es aber auch, wenn man sieht wie Conor aufgrund seiner besonderen Situation in der Schule zum völligen Außenseiter geworden ist, der mit seinen Gefühlen und Gedanken völlig auf sich allein gestellt ist und dazu auch noch die täglichen Prügel der Schulschläger über sich ergehen lassen muss und denen er sich immer wieder mit bemerkenswerter Würde stellt. Besonders tragisch wird das Buch aber dadurch, dass man als Leser eigentlich genau weiß wie die Geschichte für Conor ausgehen wird und er der einzige zu sein scheint, der dies – verständlicherweise – nicht wahrhaben will. Und so sehr man daher z.B. auch Conors auf den ersten Blick kalt und gefühllos wirkende Großmutter hassen möchte – so ist sie bei genauerem Hinsehen vielleicht die einzige, die dem Jungen aufrichtig gegenübertritt.

Durch die fantastischen Szenen mit Conor und dem seltsamen Baummonster bekommt die auf die eine Art so erschreckend realistische Erzählung aber zugleich auch einen fast märchenhaften Charakter. Die kleinen Geschichten in der Geschichte sind mindestens ebenso lesenswert wie die Haupthandlung und regen mehr als nur einmal zum Nachdenken an. Zum anderen helfen diese Ausflüge aber auch immer ein wenig, der traurigen Realität zu entfliehen, auch wenn das Drama um Connors Mutter auf jeder Seite präsent ist. Verstärkt wird die ohnehin schon sehr intensive und emotionale Wirkung des Romans sogar noch auf eine ganz andere Art und Weise: Das gesamte Buch ist nämlich mit zahlreichen wunderschönen Illustrationen des Zeichners Jim Kay versehen, die mit ihren sehr dominanten Schwarzanteilen nicht nur perfekt den düsteren Charakter der Erzählung einfangen sondern schlicht und einfach auch eine Augenweide sind. Die grandiose Optik und der bewegende Inhalt ergeben zusammen ein in jeder Hinsicht beeindruckendes Gesamtwerk, das auf so vielen Ebenen berührt und beim Lesen die gesamte Bandbreite an Emotionen abruft – und genau das sind ja meist die Bücher, die sehr lange nachwirken und die man noch Jahre später in Erinnerung behalten wird.
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am 16. Februar 2015
Ich vergebe von ganzem Herzen fünf Sterne, obwohl ich anfangs dachte: "Boah, das zieht ganz schön runter." Vielleicht zieht es so runter, weil der Autor so nah dran geht. Und es geht halt um eine krebskranke Mutter aus Sicht eines Kindes. Zudem ging es mir so, dass ich an wirklich jeder Stelle, an der man den Tod der Mutter thematisiert hat, an die Autorin denken musste, die die Idee zu dieser Geschichte hatte und die an Brustkrebs gestorben ist (Siobhan Dowd), was mir die Tränen wie ein Wasserfall aus den Augen getrieben hat.
Mit der ersten vom Monster erzählten Story hat sich für mich das Bild der Düsternis allerdings aufgehellt. Denn hier begann es richtig, richtig gut zu werden. In der ersten Story wird auf so eindringliche Weise gezeigt, dass Schein und Sein nicht dasselbe sind, dass ich begann, schwer beeindruckt von diesem Buch /dem Autor zu sein. Es ist der Überraschungseffekt, der bspw. in Märchen fehlt. Da weiß man, dass die böse Königin in Schneewittchen sich als alte Frau verkleidet und mit dem Apfel zu Schneewittchen geht. In diesen Storys sieht es anders aus und auch in der "realen" Welt Conors gibt es überraschende Wendungen. Zudem ist das Monster sehr weise, und obwohl es eine Ansicht vertritt, die ich nicht ganz teile, hat gerade diese Monster-Ansicht mir geholfen, einen bestimmten Aspekt des Lebens, mit dem ich nicht zurechtkomme (das Böse) ein klein wenig milder betrachten zu können.
Ich konnte von Anfang an, das Buch nicht aus der Hand legen, weil es so spannend war. Es ist wunderbar geschrieben und die Traurigkeit kann man für den Moment ertragen, weil es so viel geben kann.
Ich habe meine "vierte Story" gefunden und eine Wahrheit, die wichtig war, mir einzugestehen.
Das ist sehr viel Bereicherung für die paar Seiten Buch, finden Sie nicht?
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am 2. Mai 2013
This book marketed to children/young adults, but adults should not be discouraged to read it. The story deals with bullying and loss and the ways to cope with it by using paranormal/fantasy elements. The illustrations are beautiful and enrich the storytelling.
I guarantee tears will fall by the end of this book.
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