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Kundenrezensionen

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am 20. September 2015
Das Cover

Auch den fünften Band habe ich nur noch mit dem neuen Cover bekommen. Ich bin nach wie vor froh, dass sich am Format nichts geändert hat und die Bücher nebeneinander passen, allerdings sehen die neuen Cover schon ganz anders aus. Dieses hier passt thematisch gesehen super, auch wenn man das vorher nicht weiß. Mir gefällt es, dass die krassen, leuchtenden Farbwahlen eingehalten wurden. Im Band vier war es ein krasses grün, jetzt ein starkes Orange-gelb. Der Titel ist erneut ein Eyecatcher und trifft das Thema des Buches natürlich im Kern.

Kurze Inhaltsbeschreibung

Im vorletzten Band der Gone-Reihe bekommen die Jugendlichen es mit einer Form von Angst zu tun, die wir alle kennen und die für die Jugendlichen eine tödliche Katastrophe bedeutet.
Die Kuppel, die sie von der Außenwelt trennt, verändert sich. Bisher simulierte sie stets einen gewohnten Ablauf von Tag und Nacht. Doch jetzt wird die durchsichtige Kuppel fest.
Es beginnt mit unauffälligen schwarzen Stellen, aber diese breiten sich immer schneller aus und überziehen von überall die Barriere. Sam, Astrid, Dekka, Albert und Caine ahnen, wenn die Kuppel ganz in schwarz gehüllt ist, wird es kein Licht mehr geben. Die Jugendlichen wären nicht nur von der Welt abgeschnitten, sondern gefangen in absoluter Dunkelheit. Sie wissen, was das bedeutet: Angst, Panik und Tod.
Die Anführer Sam und Caine müssen trotz aller Differenzen zusammenhalten. Aber schaffen sie den Wettlauf gegen die Zeit? Gibt es überhaupt einen Weg die Veränderung aufzuhalten?

Während die Jugendlichen, um ihr Überleben kämpfen, ahnen sie nicht, dass außerhalb der Barriere das Militär einen nuklearen Angriff in Erwägung zieht, um die Kuppel ein für alle mal zu zerstören.

Schreibstil und Storyverlauf

Zum Schreibstil des Autors möchte ich nicht mehr so viel schreiben. Seit vier Bänden lobe und schwärme ich davon. Eigentlich könnte ich die ganze Rezension kurz halten und an dieser Stelle schreiben: Lest die Reihe, wenn ihr sie noch nicht kennt. Sie ist der absolute Wahnsinn!
Im Detail gesagt ist auch dieser Band hier eine spannende, absolut rasante Achterbahn der Gefühle gewesen. Nervenkitzel pur und erneut eine phänomenale Ausarbeitung psychischer Abläufe und eine unglaublich nahe Behandlung der verschiedenen Auswirkungen von Angst.
Der Autor verbindet hier erstmals klar die beiden Handlungsstränge innerhalb und außerhalb der Kuppel und gewährt der Geschichte so noch eine weitere spannende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat.
Man spürt den Showdown nahen und auch wenn das Ende mir nicht ganz so gut gefallen hat, wie bei den Büchern davor, war das Buch alles in allem wieder ein absolutes Highlight. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und konnte überhaupt nicht aufhören zu lesen, weil das Buch mich so in die Geschichte gesogen hat.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

In diesem Buch steht natürlich wieder Sam im Vordergrund. Seine Sicht ist präsent und endlich ist er mit sich im Reinen und hat einen Weg gefunden, seine Rolle zu akzeptieren und seiner Verantwortung gerecht zu werden, in dem Umfang, den er leisten kann. Sam will kein Held mehr sein, er will einfach nur noch tun, was richtig ist. Seine Entwicklung war toll zu lesen und ich hatte das Gefühl ihm in diesem Buch sehr gut verstehen zu können.

Astrid macht die krasseste Entwicklung im Buch durch. Sie hat sich sehr verändert, wie ich finde durchaus zum Positiven. Bei ihr habe ich nach wie vor den Eindruck, dass sie viel stärker ist, als sie nach Außen hin wirkt. Emotional ist sie jedoch nach den Geschehnissen aus Band 4 stark mitgenommen und das wirkt sich auf ihr Handeln und auch auf ihre Beziehung zu Sam aus. Die Kapitel mit ihr haben sehr viel Spaß gemacht, da ich der Figur endlich etwas näher kommen konnte.

Caine und Diana, die ebenfalls in diesem Buch eine ganz wichtige und große Rolle einnehmen, gehören von Anfang an zu meinen Lieblingsfiguren. Meine Liebe wurde auf eine harte Probe gestellt, denn die beiden Figuren gehen sprichwörtlich durch die Fayz-Hölle und ich habe furchtbar mit ihnen mitgelitten. Caine ist nach wie vor komplex, nicht besonders durchsichtig und sein Moralverständnis ist nicht das Beste, dennoch gehört er weiterhin zu meinen Lieblingsfiguren und es wird sehr spannend sein, zu sehen, wie er sich im Finale entwickelt. Caine ist eine Figur bei der man nie weiß, woran man ist. Er könnte zum Helden werden und ebenso zum Anti-Helden. Ich bin gespannt, was der Autor ihm zugedacht hat.
Mit Diana musste ich leider nur leiden und leiden und leiden. Ich wollte nicht, dass ihre Geschichte diese Entwicklung nimmt, aber der Autor ist unberechenbar und hat es genau so enden lassen, wie ich es nicht lesen wollte. Ich habe jetzt schon Angst weiterzulesen, aber weiß genau, dass ich trotzdem wissen muss, wie es ausgeht.

Die Nebenfiguren Quinn, Lana, Sanjit, Albert und Dekka, sowie auch Orc und Brianna sind ebenfalls erneut stark eingebunden und unheimlich greifbar für den Leser. Ganz zu schweigen von der Crew der ‚Bösewichte’. Drake/Bridney bekommt in diesem Buch sogar noch Zuwachs und ich bin nicht sicher, wen ich mehr hasse: Drake oder seine neue Freundin.

Fazit

Der fünfte Band ist genauso phänomenal, spannend, rasant und emotional wie die vier Vorgänger. Diese psychologisch genialen Jugendbuch-Thriller mit Fantasyelementen sind unheimlich lesenswert und haben für mich optimale Sogwirkung. Ich liebe den Autor und ich liebe diese Reihe.
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am 6. Mai 2015
Das Cover

Die Bücher wurden neu aufgelegt, die Taschenbücher, wie ich sehen musste und leider passen die neuen Cover natürlich optisch überhaupt nicht mehr zu der alten Variante. Früher waren dort verschiedene Protagonisten drauf und jetzt sind es Szenarien. In dem Fall die gefürchteten, mutierten Insekten, um die es bei Plague geht. Erstens ist das Cover richtig gruselig, wenn auch SFI und echt cool, zum anderen hätte ich viel lieber weiterhin die Kids drauf gehabt. Aber gut, wenigstens ins das Format gleich geblieben und das kann man auch nicht von jeder Reihe behaupten. Ich sollte also zufrieden sein.

Kurze Inhaltsbeschreibung

Im vierten Band der Gone Reihe bekommen die überlebenden Kindern in der FAYZ erneut Ärger und müssen sich mit lebensbedrohlichen Angriffen und Problemen herumschlagen. Diesmal ist es sowohl eine aggressive Form von Grippe, die die Kinder teilweise sogar sterben lässt, zum anderen mutierte Käfer, die durch einen Biss Larven in den menschlichen Körper übertragen, so dass die Käfer die Kinder wie lebendige Brüter nutzt, gleichzeitig jedoch als Nahrung. Ihr ahnt, worauf das hinausläuft. Sam und seine Freunde müssen für beides eine schnelle Lösung finden, vor allen nachdem sie entdecken, das Sam die Insekten nicht einfach töten und Lana die Kranken nicht einfach heilen kann, so wie sonst. Die Zeit arbeitet man wieder gegen sie und nicht nur die Zeit …

Schreibstil und Storyverlauf

Michael Grant ist für mich mittlerweile in Sachen SFI, Dystopien, Spannung und einem Gesamtpaket aus all diesen Dingen ein Meister seiner Kunst. Die Art und Weise, wie er die Geschichte weiterspinnt, wie sich die Figuren entwickeln, welche neuen Probleme er schafft und wohin sie führen, ist phänomenal und wahnsinnig gut durchdacht. Das vierte Buch war richtig spannend, richtig ekelig und so nervenaufreibend. Ich war teilweise echt so gefesselt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Und wie immer lässt sich der Mann nicht leicht berechnen und damit auch nicht, wohin die Geschichte führt, was passiert, wer überlebt und wie alles endet. Ich freue mich nach Band vier aber so richtig auf die letzten beiden Bücher.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Auf einzelne Charaktere lässt sich gar nicht so leicht eingehen, denn es gibt sehr viele verschiedene Figuren auf die Michael Grant eingeht. Mittlerweile kennt man einige der Jugendlichen sehr gut und obwohl ich mir vorgenommen hatte, sie nicht all zu sehr in mein Herz zu lassen (denn in dem Buch sterben doch immer wieder Figuren), fällt mir dies zunehmend schwerer.

Das Buch konzentriert sich natürlich auf Sam, der schon viel mitgemacht und durchgemacht hat und zu einem meiner Lieblinge gehört. In seinem Handlungsstrang nehmen sowohl Jack, als auch vor allem Dekka eine wichtige Rolle ein und auch sie ist mir sehr, sehr sympathisch. In diesem Buch machen alle drei, wichtige Entwicklungen durch, die sehr interessant zu lesen waren.

Ein weiterer wichtiger Handlungsstrang war sicher auch Astrid und Orc, sowie Pete. Auch die drei erleben in diesem vierten Band einiges, treffen Entscheidungen und entwickeln sich weiter.

Wie immer kommen auch Caine und Diana im Buch vor. Ihre Geschichte und wie sie wieder mit den Kids von Perdido Beach zusammengeführt wird, hat mir fast am besten gefallen. Grandios vor allen das Ende, das mal so richtig Spannung verspricht.

Fazit
Der vierte Band war für mich – sofern sich das sagen lässt, weil ich alle Bücher großartig fand – der Beste. Es ist verdammt spannend, nervenaufreibend, emotional und die Figuren machen einfach eine riesige Entwicklung durch. Es tun sich neue Möglichkeiten auf, neue Handlungsstränge, neue Beziehungen und ich bin richtig gespannt auf Band 5.
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am 20. Oktober 2014
Das Cover

Das Cover gefällt mir persönlich ziemlich gut. Es sind Sam und Astrid abgebildet (vorne) und ich finde die beiden ausgewählten Jugendlichen super. Sie kommen meinem Bild von Sam und Astrid sehr nah. Ich mag auch die Ausstrahlung der beiden auf dem Cover, denn es fasst gut den Charakter der beiden Figuren. Hinten sind dann ebenfalls noch mal 2 Kids abgebildet und hier muss ich ehrlich zugeben bin ich etwas überfragt. Die sind nicht so eindeutig zu erkennen oder zuzuordnen. Trotzdem insgesamt gesehen ein tolles Cover und passend zu den Vorgängern.

Kurze Inhaltsbeschreibung

Die Kids von Perdido Beach hatten seit der Katastrophe, bei der jeder über 15 Jahre verschwunden ist, kein einfaches Leben und mussten schon mit Vielem zurecht kommen. Sei es gegenseitige Gewaltausschreitungen, die Bedrohung durch mutierte Tiere, die Darkness oder Hunger.
In diesem Buch steht ihnen wieder mal eine Bedrohung aus eigenen Reihen bevor. Der Ton und die Abgrenzung zwischen Kindern mit Fähigkeiten und Kindern ohne werden immer harscher und aggressiver. Die Dunkelheit nutzt diese Unruhen für sich und beeinflusst und manipuliert die Kinder, indem sie sie gegeneinander aufstachelt. Alles läuft auf einen großen Krieg zwischen den verhärteten Fronten hinaus und mit Sam, der in eine Krise stürzt, könnte es böse für die guten Kids von Perdido Beach enden …

Schreibstil und Storyverlauf

In dem Buch steht zwar die Dunkelheit, diese mysteriöse Kraft, von der man noch nicht so weiß, was es eigentlich ist, im Vordergrund. Natürlich nutzt sie nur bereits vorhandene Probleme aus, aber sie mischt die Kinder durch Lügen und Gerüchte ganz schön auf und bringt sie gegeneinander auf. Die Spannung war trotzdem es eher um psychologische Aspekte ging, wieder sehr hoch. Man ist sich nicht sicher, wer zu den Guten gehört, wer nicht. Man weiß nicht, welche Figur, die einem am Herzen liegt, in Gefahr schwebt oder nicht. Man befindet sich in einem Pulverfass und muss die ganze Zeit damit rechnen, während Funken fliegen, dass irgendwann einer dieser Funken sein Ziel trifft und alles in die Luft geht.
Zudem eröffnet der Autor uns einen Ausblick darauf, was in der ‚Außenwelt’ so passiert und auch wenn das in diesem Teil erst mal nur Andeutungen sind, ahnt man schon, dass das in den kommenden Bänden eine größere Rolle spielen wird.
Es war zudem wieder rasant geschrieben, mit vielen Dialogen und anschaulichen Handlungsabläufen. Zeit zum Durchatmen bekommt man sehr wohl, aber nicht zum zur Ruhe kommen. Rasant, krass, genial.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

In diesem Teil hat sich Michael Grant wieder auf eine Vielzahl von Kindern bezogen, die alle aus ihrer Sicht einen Teil der Geschichte erzählen. Dennoch stehen Sam und Astrid diesmal ganz anders und verstärkt im Fokus.
Sam kämpft immer noch gegen die Erinnerung an den Kampf mit Drake an. Er wird heimgesucht von der Angst vor dem Tod und der schrecklichen Qualen, die er bei der Folter durch Drake erleiden musste. Obwohl jeder in ihm den unbesiegbaren Helden sieht, quälen ihn Angst und Verfolgungswahn. Auch die Verantwortung, die er trägt, lastet schwer auf seinen Schultern.
Die Krisen, die er hier durchmacht, waren nicht nur anschaulich geschrieben und erklärt, sondern haben mich emotional berührt und packen können. Ich habe Sam verstanden, mit ihm mitgefühlt und mit ihm mitgelitten. Er ist eine unheimlich sympathische und großartige Figur.

Astrid ist ein eher schwieriger Charakter. Sie ist so ein totaler Gerechtigkeitsengel, aber ebenso eine totale Theoretikerin und manchmal so kam es rüber, konnte ich nur den Kopf schütteln. Ihre Ideen sind toll und lobenswert, aber so weit weg von der Realität und jeder möglichen Umsetzung, dass es schwer fällt zu begreifen, dass sie es trotz aller Genialität nicht merkt, wie unrealistisch ihre Absichten sind. Ich denke sie musste in diesem Teil einiges einstecken und durch viele Dinge, die passieren, lernen, die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie wirklich ist. Am Ende hat es sie jedoch nicht gebrochen oder desillusioniert, sondern reifer gemacht und toleranter. Offener. Die Entwicklung hat mir gefallen. Gerade, weil sie mir am Anfang selbst auf die Nerven gegangen ist.

Natürlich spielen auch weitere Figuren wieder eine wichtige Rolle. Unter anderem Quinn, der so eine liebenswerte, besondere Nebenfigur ist, die mir richtig ans Herz gewachsen ist. Ebenso Edilio, den ich einfach nur super cool finde. Ich hoffe er bleibt mir noch lang erhalten. Lana kam leider etwas zu kurz. Von ihr wünsche ich mir wieder mehr zu lesen.

Besonders nah gegangen ist mir in diesem Buch natürlich die Geschichte von und um Mary. Sie war eine meiner Lieblingsfiguren und da war es zu erwarten, dass alles was ihr passiert und mit ihr passiert mich emotional mitnehmen würde.

Auch die Kids um Cane spielen wieder eine Rolle. Sie bekommen ihre eigene Handlung und eine beinah parallel laufende Storyline. Cana und Diana sind ein geniales Paar und ihre Beziehung so verworren, kompliziert und doch seltsam berührend und mitnehmend.

Fazit
Ein toller dritter Teil einer Serie, die unheimlich geniale Figuren besitzt, eine spannende und rasante Storyline und Nervenkitzel bis zur letzten Seite verursacht. Nach wie vor eine Reihe, die ich von Herzen empfehle. Rasant, spannend, psychologisch tiefgründig, emotional packend, im Fazit genial.
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am 24. November 2012
Ihr wollt wissen, wie es weitergeht, aber wollt nicht warten bis es in ca. 1 Jahr auf deutsch rauskommt??

Dann lest die englische Version! Ich bin 15, und muss sagen, es ist leicht zu lesen, man versteht die Zusammenhänge gut und das Lesen wirkt sich auch gut auf die Schul-Englischnote aus.

Zum INhalt: Nachdem wohl alle möglichen Gefahren überstanden wurden, wie Sam und co. dachten, erwarten sie die nächste dunkle Überraschung. Und diese ist wirklich dunkel: DIe FAYZ-Wand beginnt sich zu verändern... Mehr sage ich nicht, ich möchte nicht zu viel spoilern.

Michael Grant hat auch diesesmal ein Buch geschrieben, das die Serie toll weiterführt, Spannung nach oben treibt und sein Geld auf jeden Fall wert ist.
Verzweiflung und ANgst sind die Themen über eine fast unstoppbare Katastrophe...

Lesen, Lesen, Lesen!

Oder wartet bis es auf deutsch herauskommt, ich habe es jedoch nicht so lange ausgehalten. Mfg :)
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am 2. April 2013
Book 6: Light

I discovered the GONE-series rather late in its lifecycle, when the first 3 books were already available in German and books 4 & 5 in English. So while I was fortunate enough being able to read through all 5 books within a couple of weeks, when I finished FEAR in December with that cliffhanger ending of the dome becoming transparent after one year of isolation between the FAYZ and the outside world, I could not wait to get my hands on the final and concluding book of the series. So, I already then pre-ordered the Kindle version of LIGHT, and even scheduled a day off work for its release on April 2. And yes - it was worth the wait, and I enjoyed the better part of today to read it in one go from start to the end.

I don’t want to spoil anything detailed in this review for those who look forward to enjoying this read, but let me note a few impressions. LIGHT truly is the endgame of the series, and like all epic battles between Good and Evil, the end only comes after a long fight with many casualties. Despite the transparent dome, the FAYZ goes to some dark places before the end... There is lots of blood and deaths, and not everyone you loved will survive. All main characters appear again and have their moments. The open questions from the previous books get addressed, and loose ends are tied up (in what I consider to be a satisfying way). There are lots of moments in this final book that will make you smile, or laugh out loud, and some might even move you to tears.

Bottom line, for me, LIGHT has stayed true to the characters and the story built up over the past five books, and presented us with an enjoyable ending that is fully appropriate for such a great book series. I envy everyone out there who may still look forward to reading the complete series for the first time. You are in for a ride!

To quote Michael Grant’s own counting, with LIGHT being done, I have spent over 3’000 pages worth of reading time in the FAYZ. It was an amazing journey, and I enjoyed every second of it.
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am 1. September 2011
LIES is the third book in Michael Grants astonishing GONE-Series. A vividly told story with many new threads in a gripping plot makes sure the reader stays awake through the night. You just can't put it down.

Life goes on in the Fayz and the trapped kids have managed to stay alive. Even though there is not much food and no electricity they are not starving and also their newly established currency also helps them to organise their small community. But there are still too few rules and no law to obey, so what threatens them most is a struggle for power in town now...

As always I don't want to tell too much about the plot and spoil it, but let me tell you that it is as gripping as the first two part of the series.
But much as I love it, there is something about this book I hate and that's the lack of happiness when you read it. You are surely captivated and you definitely want to know the end but maybe you won't enjoy the story. When things happen they are mostly upsetting, unfair (as life is) and gruel. There is hardly a paragraph that will make the reader smile. There are some in the end but throughout the book the suffering is sometimes hard to bear. Children raise fires, destroy, betray, kill each other (even cannibalism occurs) and everything seems to fall apart. The reader hardly ever gets a chance to breathe a sight of relief and relax, to say "well done, boys and girls" or "thank god they are ok" during the story. That constant suffering throughout the book made me sometimes hate the plot and thinking "Hey, they are children! Is there actually anything positive happening in the FAYZ at all? Even Frodo in LOTR occasionally got a break!" Not a single happy hour in Perdido Beach at all.
Some reader might like that and as I said before, it makes the story unutterable gripping but for my taste there was way to much sorrow in it this time. Not even the end of the book can compensate that enough. I read the whole book within a day but I didn't enjoy it very much and that's the reason why it only got 3 stars from me.

As in LIES there is violence and humiliation in the plot. I think readers should at least be 14 and older to read it

The plot reminds me in some parts of William Golding's LORD OF THE FLIES. The only difference is, that the genre is science fiction and readers should keep that in mind while reading GONE, HUNGER and LIES.

In my opinion the author managed to resume the suspense he created in the first two books. LIES is a worthy sequel and definitely worth reading if you liked the other parts... but sing a happy song in between once in a while. It might help to make you smile. :-)

Books of the series:
GONE (1), HUNGER (2), LIES (3), PLAGUE (4),

Coming in 2012/2013:
FEAR (5), LIGHT (6)
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am 5. April 2013
Rezensionen, die sich in endlosen Liebeserklärungen verlieren, kann ich nicht leiden. Aus diesem Grund ist meine Liebeserklärung sehr kurz: Vielen Dank, Mr Grant, das war umwerfend. Nervenaufreibend. Extrem. Fantastisch.
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am 19. Mai 2013
Ich weiß nicht, ob man so was verfilmen sollte, aber als Roman eine unvergessliche Reise. Mich begeistert das Thema, die Ausführung, der Ideenreichtum....es ist schließlich nicht einfach, einem Roman 6 Folgen zu geben und alles, bis zur letzten Seite, fesselt den Leser. Große Leistung und ein herzliches Dankeschön an den Autor.

Die gesamte GONE-Reihe empfehle ich jedem der Interesse an Dystopien hat wärmstens...wie gesagt, großes Kino!!!
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am 19. Mai 2013
Meine Rezession habe ich nach dem 6. Teil LIGHT geschrieben...Ich würde mich nur wiederholen.

Großartige Dystopie in 6 Bänden!!!!, die nie langweilig oder weitschweifig wird. Einfach nur großartig und empfehlenswert.
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am 20. Juli 2013
Fear ist eine absolut gelungene Fortführung der Gone Serie:Einerseits schade das es das vorletzte Buch ist, aber anderer Seits ist es immer besser ein richtiges Ende in Sicht zu haben.
Wer Alterra und ähnliches mochte wird Gone lieben.
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