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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
15
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. Dezember 2009
Ich bin eine von den Vielen, die als Kind und Jugendliche viel gemalt und gezeichnet haben, bei denen das Ganze im Erwachsenenalter aber plötzlich nicht mehr so wichtig war. Im Beruf - Webdesign - muss ich zwar ständig kreativ sein, aber eher was Farben, Formen und Fotoauswahl betrifft. Zeichen-"Können" hat da keine Prioriät, wäre aber doch schön - und früher hat es ja auch funktioniert. Andererseits, bin ich denn überhaupt begabt genug, um einen Stift in die Hand zu nehmen? Darf ich das oder mache ich mich lächerlich?

Für das Problem mit der Begabung hat der Autor Danny Gregory ein schönes Bild gefunden: Würde man ausschließlich diejenigen Leute Auto fahren lassen, die es vom ersten Moment an nahezu perfekt beherrschen, allen anderen aber vehement davon abraten, sich jemals ans Steuer zu setzen, dann gäbe es auf er Welt sicherlich nur wenige Autofahrer. Im Buch geht es nicht um die Driving License sondern um die Creative License, die Erlaubnis, uns wieder (oder zum ersten Mal) ans Zeichen und künstlerische Gestalten zu wagen.

Der Autor holt den Leser also schnell von seinem Perfektionswahn herunter und stößt erst einmal realisierbare Projekte an. Er gibt Tipps und Hinweise, beispielsweise zum Unterschied zwischen Sehen und Wissen und wie man das Wissen erst einmal umgehen kann, um richtig hin zu sehen. Ob in jedem von uns ein kleiner Picasso steckt, bleibt dahingestellt, aber mit der Creative License, mit Spaß und Übung kommen doch schnell ganz nette Ergebnisse zustande.

Ein guter Kauf!
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am 10. Oktober 2014
In dem Buch geht es darum, dass einen Danny Gregory anspornen will, eine Journal/Sketchbook zu führen. Er stellt Methoden vor, wie man das zeichnen lernen anstellen soll und schreibt auch darüber, dass die ersten Skizzen echt bescheiden aussehen. Er spricht also über die Dinge über die eigentlich niemand redet und die einem keiner zeigt. Die ersten misslungenen Zeichnungen die schlechter sind als manche Kindergartenzeichnung. Und er erklärt auch warum das so ist und warum man dennoch eine Chance hat. Gott sei Dank wird in immer mehr Büchern erwähnt, dass Zeichnen zwar wie alles ein Talent sein kann aber es dennoch jeder lernen kann. Es handelt sich um eine erlernbare Technik die wie alles was man lernen muss Zeit kostet und mit misslungenen Versuchen in Verbindung steht. Leider wird beim Zeichnen immer erwartet dass man entweder traumhaft zeichnen kann oder es heißt, man wird es nie können, weil man nicht dazu geboren ist. Auch dieser Mythos wird hier aufgeklärt und auch ein bisschen darüber gesprochen wie man mit solchen Menschen und solcher Kritik umgehen soll.
Das Buch ist wahnsinnig ermutigend und der Autor erzählt über seine abgebilderten Sketchbuch-seiten bzw. über den Text vieles über sich selbst, seine Vergangeneit, seinen Werdegang usw. Ich finde schon alleine die Tatsache spannend von einem Menschen in auf einem anderen Kontinent und ganz anderer Umgebung mitzuerleben, wie sein tägliches Leben aussieht. Was holt er sich zum Frühstück? Geht er zu Fuß, nimmt das Rad, die Ubahn etc.? Wie sieht die Wohnugn aus? Was arbeitet er? Wie sieht sein Büro aus? usw. alleine deswegen finde ich es eigentlich sehr cool. Aber generell empehle ich es jedem der zeichnet oder zeichnen will, weil es einem einfach ein ganz tolles Gefühl gibt, einem den Druck nimmt und die Kraft gibt Dinge anders anzugehen, Dinge entspannt zu sehen.
Euer Geld ist in jedem Fall gut investiert und ich wünsche euch allen ganz viel Freude beim Lesen.

Hinweis: Danny Gregory schreibt in einer quasi "Handschrift". Diese ist nicht immer vollständig zu entziffern. Lasst euch dadurch nicht den Wind aus den Segeln nehmen. Ihr verpasst keine wahnsinnig wichtigen Details und diese "Handschrift" vermittelt euch einfach wie authentisch dieses Buch geschrieben ist :) Eine Computerschrift würde das ganze Buch versauen, das werdet auch ihr mir nach dem Lesen versichern
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2009
This book is full of pointers on drawing, on creating something on paper with ink. There are a lot of ideas on what to draw ,when (now) to draw but not how to draw. Every page feels like a call to put pen to paper.

The text is typeset in a handwriting font, which might make it hard to read for long periods of time. The good thing is this book can be picked up and read in portions from any page.

It's a very inspirational and motivating book to read, especially when in a artist block. As I finish the book, I begin to see objects in life differently. Everyone can have that creative license, as suggested by the book title.

There are more pictures of the book on my blog. Just visit my Amazon profile for the link.
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am 3. März 2009
Das Buch ist für mich eine Anregung, eine Inspiration - aber nicht mehr und nicht weniger und ich schaue mir gerne an, wie andere sich ausdrücken.
Mir gefällt das Buch ich kann es empfehlen!
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am 29. Juli 2012
Ich bin Kunststudentin und schreibe zur Zeit meine Diplomarbeit über Zeichenlern-Bücher. Da mir das Buch "Zeichnen für Dummies" von Brenda Hoddinott und "The creative license" unmittelbar nacheinander in die Hände gefallen sind, muss ich hier einfach aussprechen wie sehr mich zweiteres begeistert hat. Der Autor präsentiert sich durch und durch echt und sympathisch, die Übungen sind leicht nachzuvollziehen und nachzumachen, und bringen einen weg von dem Drang "perfekte" Zeichnungen abliefern zu müssen und gehen direkt an den echten, direkten künstlerischen Prozess, den Ausdruck von Hirn auf Papier, sozusagen. Man zeichnet alleine für sich, und man begegnet einem völlig neuen Teil von sich selbst.

Meine Rezension zu Ms. Hoddinotts Buch kann man direkt bei Selbigem nachlesen, aber für jeden, der sich auch nur einmal in seinem Leben dachte "es wäre irgendwie nett, zeichnen zu können", wird The creative license der erste Schritt in ein echtes Abenteuer sein. Für absolut jeden geeignet - alt, jung, alteingesessener Künstler oder kompletter, angeblich talentfreier Anfänger - hier können Sie was lernen und werden es nicht bereuen.
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am 19. Februar 2009
Ein inspirierendes Buch mit Witz und Wärme geschrieben. Nebst handwerklich fundierten Tipps und vielen anregenden Bildern gefällt mir die Art, wie Danny Gregory seinen Rat anbringt, die eigene Welt zeichnerisch neu zu entdecken, anstatt sich mit Selbstzweifeln zu bremsen. Bloss das gewählte Schriftbild finde ich nicht gut leserlich und ermüdend. Deshalb opfere ich einen Stern bei der Bewertung.
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am 29. Januar 2007
Ich hab keine Ahnung mehr wie ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, ja ich hab keine Ahnung warum ich es mir überhaupt einfach gekauft habe ohne einen Schimmer zu haben um was es geht....aber der Titel klang ja schonmal vielversprechend!

Als ich es dann in den Händen hielt war ich total aufgeregt und habe sofort losgelegt, mir mein Skizzenbuch geschnappt und mit den ersten Übungen angefangen.

Danny Gregory begann mit dem zeichnen nachdem seine Frau querschnittsgelähmt wurde. Es war seine Art Abstand zu Dingen zu bekommen und die Welt wieder mit einem positiven Auge zu sehen (mehr davon aber in seinem Buch "Everyday Matters". Er erzählt auf charmante, inspirierende, wirklich ansteckende Weise davon wie wichtig für ihn sein Art Journal geworden ist und er schafft es zu überzeugen!

Es geht nicht darum perfekt Kunstwerke abzuliefern, es geht darum einfach zu malen, seine Umwelt besser wahrzunehmen, seinen Alltag zu "protokollieren"....Vor allem geht es darum sich nicht entmutigen zu lassen, sich nicht einzureden, dass man nicht zeichnen könnte, etc. Es geht um den Prozess.

Wie sagt man so schön - der Weg ist das Ziel??

Ich kann nicht mehr sagen als das ich dieses Buch JEDEM empfehlen würde. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch geworden, mit hunderten von Illustrationen und vorallem - es hält wirklich was es verspricht. Ich bin verrückt danach geworden immer und überall anzuhalten und zu zeichnen/malen. Es fühlt sich toll an... :)

Ein besseres Buch über dieses Thema habe ich nicht gelesen, die meisten Bücher sind meiner Meinung einfach zu oberflächlich und zu kurz, the creative license aber ist perfekt!

Kaufen, kaufen, kaufen!
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am 8. August 2014
Das Buch ist reich an bestärkenden und beflügelnden Botschaften, es inspiriert, motiviert, und bringt einem Kreatives Schaffen und kreatives Sein unkompliziert nahe.

Habe es verschenkt und es hat bei der 18 jährigen Beschenkten Anklang gefunden.

Muss aber auch zugeben, dass ich es doch etwas angstrengend finde, über einen längeren Zeitraum die abgedruckte Handschrift (in der ja das ganze Buch gedruckt ist) zu lesen und an mancher Stelle zu entziffern.
Es ist nicht gänzlich unleserlich, -für mich persönlich ist seine Handschrift an manchen Stellen eben nicht gleich hundertprozentig lesbar und fordert meine Kreativität heraus um die Buchstaben richtig zu erkennen :)

Würde es aber trotzdem für mich wieder kaufen, weil der Inhalt, die Botschaften, der Erfahrungsschatz, die Ideen und vieles mehr, ihr Geld wert sind und es durch die Hanschrift auch eine sehr persöliche Note hat, und nicht zuletzt auch, weil ich die gelegentlichen Anstrengungen die es mir beim Lesen bereiten kann, nicht als negativ bewerten möchte sondern eher als ungewohnte Herausforderung :)
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am 25. Februar 2009
Das Buch ist zwar "liebevoll" gemacht und mit hübscher Grafik aufgepeppt, aber das Schriftbild ist unglücklich gewählt (Blockbuchstaben, die wie handgeschrieben aussehen sollen). Dadurch kann man nur schwer lesen und bekommt keinen Überblick.

Danny Gregorys Schreibstil ist zwar sympathisch, der Inhalt aber wenig hilfreich. Er erzählt z. B. von sich selbst, wie er sich lange Jahre nicht aus seinem selbstgewählten Schneckenhaus getraut hat und wie es ihm dann irgendwann gelang, doch zum "Künstler" zu werden.
Das ist eine nette Geschichte. Aber sie zeigt deutlich, dass er noch nie ernsthafte Probleme mit Kreativität hatte - eher im Gegenteil. Er hat sich wohl noch nie bremsen können. Ein Theaterstück da, ein Bild dort, Klavierunterricht hier (wenn auch wegen Zeitmangels abgebrochen).
Was ihm fehlte, war wohl eher Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent. Unter einem "Block" gleich welcher Art hat er wohl kaum gelitten, mehr unter mangelnder Zielgerichtetheit.

Insofern war das Buch nach kurzer Durchsicht nicht mehr interessant.
Ich habe es nicht "durch"gelesen aber doch überflogen und mehrere Seiten aus mehreren Kapiteln gelesen.
Es war alles nett und liebenswert, aber eigentlich weder neu noch hilfreich.

Das unangenehme Schriftbild tut ein übriges.

Ich rate ab.
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am 7. Dezember 2015
Ein wirklich tolles Buch, die Übungen sind gut umzusetzten und machen Spaß.
Es gibt viele Anregungen und Tips.
Es erinnert besonders daran inne zu halten und seine Aufmerksamkeit der Liebe zum Detail zu schenken!
Selbst für Menschen mit Erfahrung was malen/ zeichnen etc. angeht ist dies ein inspirierendes Buch.
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