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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juli 2012
Im Zuge des Relaunchs des DC-Universums erfährt auch die "Justice League" eine Neugestaltung. Es dürfte dabei der gravierendste Eingriff im Vergleich zu den übrigen Comics sein. Die Geschichte spielt fünf Jahre vor den aktuellen Comicreihen. Batman, Superman, Wonder Woman, Flash, Green Lantern, Cyborg und Aquaman wissen zwar voneinander, sind sich aber bis auf Green Lantern und Flash noch nicht begegnet. Die Menschen hatten bisher nur selten Kontakt zu Superhelden und nehmen dieser daher als Bedrohung war. Eine Invasion durch Außerirdische zwingt die Superhelden zur Zusammenarbeit (Ja, der Inhalt des Comics lässt sich tatsächlich in diesem einen Satz zusammenfassen).

Der Comic steigt direkt in die actiongeladenen Handlung ein. Es gibt keine Vorgeschichte. "Justice League Vol. 1: Origin (The New 52)" ist eigentlich ein Michael-Bay-Film im Comicformat. Es kracht und knallt an jeder Ecke, ruhige Momente gibt es kaum. Nach und nach stößt jeder Superheld zu der Gruppe. Die Begegnungen laufen immer ähnlich ab: Nach einem kurzen Zwist oder einem handfesten Schlagabtausch rauft man sich zusammen, um gegen die Alien-Invasion anzukämpfen. Leider wirkt die Zusammenkunft der Figuren viel zu konstruiert. Auch die Beziehungen der Figuren zueinander sind extrem oberflächlich und es fehlt an der nötigen Ernsthaftigkeit.

Zudem sollte man sich nicht von der angegeben Seitenzahl von 192 Seiten täuschen lassen. Der Comic ist viel kürzer und ziemlich schnell gelesen. Der Rest sind Anhänge mit alternativen Covern und Konzeptzeichnungen.

Grandios sind natürlich die Zeichnungen von Jim Lee, die das einzige Highlight des Comics darstellen. Er versteht es wunderbar, die Figuren und die Dynamik der Handlung in Szene zu setzen. Ob fantastische Zeichnungen allein ein Kaufgrund sind, muss man für sich selbst entscheiden, die Geschichte des ersten Bandes ist jedenfalls mehr als dürftig.
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am 15. November 2016
INHALT:

JLA:

In Gotham City treffen Batman und Green Lantern erstmalig aufeinander. Ihr Weg führt sie nach Metropolis, wo weiterer Ärger auf sie wartet …

Teen Titans:

Kid Flash hat sich keine Lorbeeren verdient, als er der Feuerwehr helfen wollte. Derweil sind einige Finsterlinge hinter anderen Mitglieder der Teen Titans her ...

KRITIK:

Seitdem die deutschen Ausgaben der DC-Comics im Panini Verlag veröffentlicht werden, kaufe ich mir kaum noch neue Ausgaben:Es gibt einfach zu viele Serien und die Ausgaben sind auch derart teuer, dass man das Geld dafür wohl nie wieder rein bekommen wird. Aber kürzlich fand ich in meinem favorisierten SecondHand-Laden einige Ausgaben der ‚Justice League’ zu einem sehr annehmbaren Preis.
Und schnell war ich froh, dass ich dafür nicht den vollen Preis bezahlt hatte:Denn wie schon in den späten 1990ern Jahren im Dino Verlag, so teilt sich auch im neuen Jahrtausend die JLA das Heft mit den nervenden Teen Titans.
Im Jahre 2011 wurden insgesamt 52 Superhelden-Serien von DC Comics neu gestartet, auf Null gestellt, rebootet, modernisiert. Wo liegt da der Sinn? In diesem Comic jedenfalls scheint sich kaum etwas geändert zu haben, agieren die Helden im gewohnten Verbund mit Zerstörung und Chaos:
‚Justice League #1’ ist klasse gezeichnet, aber die Figuren agieren viel zu professionell:
Batman hat bereits einen Hightech-Anzug samt Mini-Raketen, die er aus aus dem Handgelenk abschießt, da waren frühere Anzüge deutlich glaubhafter. Die Zeiten, als Bruce Wayne noch sein Batman-Kostüm unter dem Anzug seines Zivillebens trug, sind wohl entgültig vorbei. Auch Batmans Status ist deutlich anders als früher:Hatte noch in den 1970ern Batman (und andere Superhelden) ein gutes Verhältnis zu Polizei und Gesellschaft, so steht die Gesellschaft Batman nun kritisch gegenüber, zeigt sich die Polizei eindeutig feindselig. Somit sind die modernen Superhelden-Comics deutlich bodenständiger, auch wenn es noch nicht wirklich realistisch ist (Wie würde eine Gesellschaft in der Realität tatsächlich auf Superhelden reagieren?).
Und so toll die Zeichnungen sein mögen, sehen sie nun so aus, als wäre dies ein Comic zu einem Film, ähneln die Zeichnungen den modernen Superhelden-Filmadaptionen.

Dennoch bin ich gespannt, wie's weitergeht ...
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am 22. Dezember 2015
Daß Geoff Johns im DC Universum Stroh zu Gold spinnen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Zuletzt hatte er mir sogar den obskuren Shazam in einer punktgenau geplotteten Geschichte schmackhaft gemacht, seine jahrelangen Runs bei JSA und vor allem Green Lantern sind beispielhaft für solide, unterhaltsame Superheldenkost.

Was lag also näher, als beim großen Reboot des DC Universums Geoff Johns an den Flaggschiff Titel ranzulassen? Man nehme dazu den Topzeichner Jim Lee, und fertig ist die neue Gelddruckgarantie. Oder nicht?

Nun, wieviel genau die Redaktion und wieviel Johns zu der ersten JLA Story beigetragen haben, ist natürlich nicht bekannt, aber man muß davon ausgehen, daß hier die Maxime im Raum stand, auf keinen Fall ein Risiko einzugehen. Man nehme also eine Origin Story, werfe die ikonischsten sechs DC Charaktere zusammen, überspitze ein wenig ihre etablierten Charaktereigenschaften und füge im Sinne der ethnischen Vielfalt den Teen Titan Cyborg als siebtes Gründungsmitglied dazu. Als Bösewicht nehme man ebenso eine sichere Bank mit dem bösen Darkseid, auch wenn dieser zuletzt in Grant Morrisons verkorkster Final Crisis eine eher schleppende Story mit verursacht hat, und fertig ist der Blockbuster für das breite Publikum, vor allem auch neue Leser.

Hat es geklappt? Nun verkauft hat es sich sicher gut, die Story aber ist sehr dünn und die Art und Weise, wie einige Charaktere dargestellt werden - z.B. Green Lantern eher etwas dümmlich, Superman eher etwas abgehoben distanziert - wirkt teilweise sehr gewollt. Die Zeichnungen sind natürlich Klasse, dennoch muß man diese Geschichte nicht gelesen haben, denn es wird außer Cyborg nichts Neues eingeführt und vieles war so oder so ähnlich einfach schon mal da.

Fazit: Das Comic liest sich, wie jedes Comic von Geoff Johns, schnell und flüssig, die Handlung ist (zu) simpel, die Helden sind tendeziell schablonenhaft - da hat Johns schon bessere, weil komplexere bzw. originellere Stories abgeliefert.
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am 13. März 2014
Für alle Neulinge bietet der Band einen schönen Beginn. Man sieht, wie die Helden zusammengefunden haben, auch wenn mein persönlicher Favorit (Green Lantern) etwas arrogant und überheblich rüberkommt. Wer viel Tiefgang erwartet, hat den falschen Comic gewählt, da gibt es bessere, aber für eine solide Unterhaltung ist dennoch gesorgt.
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am 13. Februar 2015
Action, Humor, Spannung. Die Justice League war selten besser. Die Story ist nicht sonderlich komplex, aber in einem Origin-Buch erwarte ich das noch nicht. Hier werden erst die Charaktere einander näher gebracht und eine erste gemeinsame Aufgabe wird erledigt. ICh verstehe die Ereignisse als eine Art "Final Crisis"-Alternative. Gut gemacht! Für Einsteiger zu empfehlen!
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am 8. September 2014
Mon premier comics lu en VO. Très agréable a lire et regarder les images. Le seul défaut est probablement l'intervention de certain vilain emblématique un peux trop top et l'histoire en général un peux trop simple. Mais pour le prix (surtout sur amazon.de) c'est tout bénef.
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am 3. Juni 2014
Für den Start ist das wirklich super! Die Story ist sehr gut, jeder Charakter wird kurz aber genau richtig vorgestellt. Dialoge zwischen Green Lantern und Batman sind sehr lustig. Ich hoffe, dass es so weiter geht, weil, dann wird das mega gute Reihe werden!
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am 9. September 2016
Auf die Story bezogen : War echt schön zu lesen und mega interessant (vorallem die Seiten mit Cyborg)

Nur der physische Zustand des Comics war nicht mehr so gut

Würde mich freuen wenn Amazon da ein bischen mehr auf die Erhaltung schaut
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am 7. Mai 2016
Das Comic als solches ist klasse, leider wurde es nur in einem einfachen Paket ohne Schutzfolie geliefert.
Es würde nass und ist ziemlich verschrammt.

Fazit: Besser im Laden kaufen.
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am 2. Mai 2013
Ich gebe zu, ich kann Superman nicht leiden, und mit den anderen Helden vom DC-Verlag verbindet mich wenig. Ich habe diesen Comic-Band in erster Linie wegen dem herausragenden Artwork gekauft und war umso überraschter, dass mir auch die Geschichte gefallen hat. Nachdem DC sein Universum mal wieder auf Anfang gesetzt hat (mehr oder weniger), wird hier die Entstehung der Justice League nochmal von vorne erzählt. Superhelden sind in dieser fiktiven Welt noch ein relativ neues Phänomen, teilweise mehr Mythos als bestätigte Tatsache, aber als die Erde von einem superfiesen Alien-Obermotz attackiert wird, müssen sie sich zusammenschließen, um ihm ordentlich in den Hintern zu treten.

Man sieht: originell ist das nicht, aber Action und Witz stimmen und die Charaktere werden gut an den unerfahrenen Leser herangeführt. Mit minimalem Vorwissen (Batman ist schließlich jedem irgendwo ein Begriff), lässt sich der Handlung bis zu ihrem runden Ende problemlos folgen. Die Chemie der Truppe funktioniert: besonders hat es mir der selbstverliebte Green Lantern und die draufgängerische Wonder Woman angetan. Superman mag ich immer noch nicht aber zumindest trägt er seine Unterhose nicht mehr oben drüber. Bonusmaterial in Form von Konzeptskizzen und mehr gibt es reichlich.

Eingefleischte Fans mögen sich an dem ein oder anderen inhaltlichen Detail stören, davon abgesehen ist an diesem Band aber wirklich alles gelungen.
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