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  • Joker
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
18
4,4 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 10. Juli 2009
Wer Dark Knight mochte, wird dieses Buch lieben.
Batman taucht hier nur am Rande auf, man konzentriert sich auf den Joker und seine Beziehungen zu Gothams Unterwelt. Ähnlich dem Film schafft es der Author alle Figuren aus ihrem comichaften Original-Charakter herauszuschälen und in sehr realistische, teilweise angsteinflößende Charaktere zu verwandeln.
Vor allem der Riddler sieht so cool aus wie niemals zuvor

Das Buch strotzt vor witzigen Dialogen ("the safest place to hide is IN SANITY", "Harvey's mad! -Which one? "etc.) und die Zeichnungen haben eine Art von dreckigen Hyperrealismus, der dem nihilistischen Gefühl der Geschichte sehr gut steht.
Das Buch liest sich sehr schnell durch, man wünscht sich danach automatisch mehr, aber vielleich liegt in der kompimierten Geschichte auch die Stärke des Buches
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...und wieder bereit sich auf Gotham City zu stürzen. Mit der Hilfe eines kleinen Schmalspurganoven namens Jonny Frost (aus dessen Sicht die Geschichte auch erzählt wird) macht er sich daran, sein altes Territorium zurückzuerobern. Dabei wird Blut fließen.

Viel Blut.

"Joker" ist kein typischer Batmancomic. Das liegt nicht nur daran, dass der dunkle Ritter bis zum Schluss nicht vorkommt, sondern auch an der Darstellung der titelgebenden Hauptfigur. Der Joker dieses Comics ist weniger ein überzogen dargestellter Clown mit einer Vorliebe für tödliche Scherzartikel, als vielmehr ein tablettensüchtiger Psychopath, der sich das Gesicht angemalt hat und in bester Gangsterbossmanier über Gotham City herrscht. Und das macht auch den Hauptreiz des Comics aus. Er stellt sich die Frage "was wäre wenn der Joker und viele anderen Figuren aus dem Batmanuniversum sich in einem Gangsterfilm aufhalten würden?" und bietet dafür eine angemessene Antwort.

Es ist weniger die an sich sehr geradlinige Geschichte die begeistert, sondern ihre Atmosphäre und wie sich Joker in dieser düsteren Umgebung bewegt und allen klar macht, wer der wahre König von Gothams Unterwelt ist. Getragen wird dies von cleveren Dialogen und dem Gespür Brian Azzarellos für das richtige Maß an Worten zur rechten Zeit am rechten Ort. Und dann sind da noch die Zeichnungen von Lee Bermejo, der dem Band sein dreckiges, hartes und realistisches Gesicht gibt.

Wenn der Joker etwas Brutales tut, dann wird man das auch sehen und vor Entsetzen zusammenzucken, so gut und realistisch sind die Zeichnungen.

"Joker" ist am Ende also ein guter Ausflug in eine alternative Version des Batmanuniversums geworden, den man immer wieder lesen kann. Vielleicht ist es kein Klassiker, aber man wird gut unterhalten und kann sich den Band zwischendurch immer wieder genehmigen.
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am 20. Mai 2010
Hier ist sie nun also, eine der Besten, wenn nicht sogar die ultimative Joker Story.
Dabei geht es nicht einmal wirklich um den Joker selbst, sondern viel mehr um den naiven Kleinganoven Jonny Frost, der sich aus Neugier bereit erklärt den Joker bei seiner Entlassung von Arkham abzuholen. Er bekommt den Auftrag, verständlicherweise, sofort und sein Schicksal ist in genau dem Moment besiegelt als der Joker ihm, statt einer herzlichen Begrüßung, gleich die richtungweisende Frage stellt:
"Jonny, Jonny Frost. Let me ask you a question...Do you have a gun?"
Von diesem Moment an ist Frost die rechte und sogar die linke Hand des Teufels und er folgt dem Joker auf einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen diejenigen die das haben was ihm, seiner Meinung nach, zusteht.

Das bleiche, verwaschene Artwork von Lee Bermejo fasziniert einen auf der Stelle, man muss teilweise sogar überlegen ob die kleinen Farbkleckse und Schlieren an manchen Stellen eigentlich beabsichtigt sind. Zugegeben anfangs hat mich die zerklüftete oder vielmehr zerkratzte Darstellung der Gesichter irgendwie irritiert, aber selbst diese Darstellungsweise entwickelt nach einer Weile eine gewisse Eigendynamik. Dadurch erhalten die Gesichtzüge etwas Hartes und Trostloses; schnell wird klar, in Gotham gibt es nichts zu lachen. Von diesen harten Gesichtern sind natürlich auch alle Großen vertreten: Pinguin, Two Face, selbst der Riddler hat einen kleinen, coolen Cameoauftritt. Aber wer hier klassische Comiccharaktere erwartet, wird leider enttäuscht werden. Alle Figuren sind als reale Adaption umgesetzt und könnten wahrhaftig genauso in irgendeinem Hinterzimmer ihren dreckigen Geschäften nachgehen. Reale Gangster in einer fiktiven Stadt. Sympathisanten von Killercroc werden auch überrascht sein; nicht zu vergessen Harley Quinn. Mein Gott...wenn Harley im aufreizend, freizügigen Lederoutfit die Bühne betritt, muss man schon mal Obacht geben, dass einem nicht plötzlich komische" Gedanken kommen, z.B. ob man das Buch erstmal zur Seite legt um nach der Kleenex Packung zu greifen...(macht das bloß nicht, das verklebt die Seiten...huhaha...)
Der Joker himself ist in dermaßen heroischen Posen dargestellt das man am liebsten auf die Knie fallen möchte und aus der Sicht von Frost kann man beobachten wie er sich unaufhaltsam dem totalen Wahnsinn nähert. Ohne die Leistung von Heath Ledger runterspielen zu wollen; aber wäre er diesem Joker begegnet hätte es ihm die Schminke aus dem Gesicht geblasen! Dieser hier fährt die ganze Schiene; Ladendiebstahl, Vergewaltigung, exzessiver Drogenkonsum, bis hin zum bestialischen Mord an einem alten Ehepaar. Und spätestens wenn er sich mit cooler Sonnenbrille und frechen Grinsen zum Bankraub aufmacht, weiß man dass ein echter Gangster in der Stadt ist. Die kleinen paranoiden Anspielungen des Jokers verdeutlichen die ständige, bedrohliche Gegenwart von Batman, der sich aber härtnäckig im Verborgenen hält. Dies alles führt letzten Endes zu einem gnadenlosen Cliffhänger der seines Gleichen sucht...

Wenn man dann schweißgebadet, mit zittriger Hand den Buchdeckel zuklappt; man in die schwarzen Augen des Jokers blickt; und dort steht:
The Joker was being released from Arkham Asylum..."
Dann ist man verdammt nochmal infiziert! Und es steht fest...
There will always be a Joker. No cure for him...no cure for all...just a Batman!

(Ich hätte es auch kurz machen können - jeder der das geniale Cover betrachtet, weiß eigentlich was ihn erwartet! Englische, gebundene Fassung natürlich wieder mit Prägedruck, feine Sache...)
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Before the new Batman-movie DC-comics adapted the first meeting of the "Dark Knight" and the murderous clown to the 21st century and thereby created a Joker that is darker and more obviously sociopathic - and frighteningly more believable - than his predecessors.

This book shows the Jokers return from instituionalisation as seen through the eyes of a hapless smalltime-crook that becomes his gopher. And then the Joker grows to mystical proportions.

I'm still a little bit unsure about this new Joker, and so I hesitate to give full points, even though the story is quite good and the artwork is fabulous. Perhaps I revisit the rating at a later date.
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am 15. Oktober 2015
Der Joker wird aus dem Arkham Asylum entlassen. Kann es sein, dass er tatsächlich geheilt ist? Natürlich und gottlob nicht, und er beginnt sofort, sich seine alte Position in Gothams Unterwelt zurück zu erobern.
Die Story seines Rachefeldzuges erzählt Azzarello geschickt aus der Perspektive eines Kleinganoven, der sich als Handlanger beim Joker verdingt und lange Zeit nicht begreift, auf welchen Wahnsinn er sich einlässt.

Sehr düster und sehr brutal ist diese überaus starke Graphic Novel, die mich in zwei Punkten allerdings nicht zufrieden gestellt hat.
Zum einen wird der Joker zwar als gleichermaßen gestörte wie komplexe Persönlichkeit dargestellt, hat aber für meinen Geschmack recht wenig mit dem Joker gemein, dem wir sonst im Bat-Universum begegnen; das muss nicht schlecht sein, irritierte mich aber.
Zum zweiten geht es gar nicht an, was Azzarello hier mit Harley Quinn macht. Eine der charismatischten Bad Girls im DC-Universum, spricht Harley bei ihren eh schon knappen Auftritten nicht ein einziges Wort und ist nur als dauerbedröhnte Mördergehilfin anwesend. Diese Demontage hätte Azzarello dem Leser ersparen und Harley lieber ganz weglassen sollen.

Trotzdem geht nichts an den fünf Sternen vorbei, denn für jede schwächere Bewertung ist die Artwork von Lee Bermejo viel zu stark; und als Crime Noir gelesen hält diese megadüstere Story dem Vergleich z.B. mit Brubaker stand.

Fazit: Gewiss nicht die beste Batman-Story aller Zeiten, aber eine großartige Crime Noir-Graphic Novel, die uneingeschränkt empfehlenswert ist.
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am 17. August 2016
Absolutely incredible how the story comes together. Whilst the fascination for Batman's most famous opponent will never cease, this book clearly reveals the darker side of the Joker. Told through the eyes of one of Joker's handymen, it is obvious that a criminal mind like the Joker's has different morals, concepts and understanding of the world. The Joker does what he wants to without any regard for people or consequences. Whilst the KILLING JOKE took a closer look as to what led to creating the Joker, JOKER here displays an eager criminal who sacrifices everything and everyone simply because he can. It is an insight into the mind, into a psyche so delusional and irreparably distorted that some of the earlier mentioned fascination will be overcome by sheer fright and shivering.
Brian Azzarello and everyone who worked on this piece of art certainly did an amazing job. If you are a fan of Batman and namely the clown prince of crime you ought to read this one....
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am 13. Juli 2013
Ich habe mir dieses Buch bestellt, da ich ein großer Fan des Jokers bin und an dieser Stelle einmal aufzählen möchte was mir daran besonders gefallen hat:

- Der Comic ist sehr schön gezeichnet
- Er hat eine edle Verarbeitung mit Hardcover und Schutzumschlag
- Super Preis-/Leistungsverhältnis
- Er konzentriert sich fast ausschließlich auf den Joker (und nicht etwa auf Batman)
- Das Englisch ist gut verständlich
- Der Gewaltgrad in diesem Buch ist ausgewogen (nicht zu brutal aber auch nicht zu kindisch) und richtet sich wohl eher an Erwachse Leser

Alles in allem also ein super Comic und eine klare Empfehlung an "ältere" Leser.
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am 4. Juli 2015
Ganz klar, der Joker ist einer der Gründe warum Batman so ein erfolgreiches Franchise ist. Batman tritt hier allerdings nur sehr kurz auf, denn diese graphic novel begleitet einen Handlanger auf dem Weg in Jokers engsten Kreis und analysiert diesen dabei tiefgehend.
Ein Joker für Fans, die den Nolan Joker schon gut fanden, aber wesentlich geisteskranker und meines erachtens der beste und schonungsloseste Joker bisher.
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am 1. Februar 2013
This a classic graphic novel which offers an insight into the sick world of joker as he fights to get back control of gotham city after some indiots decide he is sane and let him out of the asylum. Joker is of course someone with a rather disturbed world view so this is a rather dark story and yes there is no happy end - how could there be one :-)
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am 4. Dezember 2016
Viel muss man dazu gar nicht schreiben: Tolle Story, großartige Charaktere und die Zeichnungen sind einfach spitze. Zudem ist der ganze Comic sehr hochwertig mit Hardcover, tollem Druck, dickem Papier und wenn man den bunten Einband abnimmt, kommt das schwarze Cover zum Vorschein, in das ein Bild eingeprägt ist. Großartig!
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