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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3

am 20. November 2006
In diesem zweiten Teil der Geschichte nehmen wir wiederum Teil am Schicksal unserer Helden Yorick, Agent 355 und Dr. Mann, die unter Einwirkung von allerlei Gefahren versuchen, sich nach Kalifornien durchzuschlagen. Mehr möchte ich inhaltlich gar nicht verraten, das verdirbt eh nur den Lesespaß. Im Gegensatz zum ersten Band ist mir aufgefallen, daß der vorliegende Teil doch einen deutlich spannenderen Plot hat, so daß ich kaum in der Lage war, das Heft vor der letzten Seite wegzulegen. Die Autoren warten mit einigen Überraschungseffekten auf, die der Geschichte immer wieder Wendungen geben und einfach Lesespaß generieren. Für mich persönlich ist das Lesen eines Comics oder einer "Graphic Novel" immer zuallererst Unterhaltung - ich will eine spannende Geschichte, die mich fesselt, am liebsten ohne Superhelden, einfach von Leuten, die in coole Abenteuer verwickelt werden, eben genauso, wie ich es auch bei Romanen, also den Büchern mit Buchstaben, halte ;-) . Und genau das trifft auf Y: The Last Man zu. Zu den Bildern, die die Geschichte transportieren, fällt mir zuallererst der Begriff "solide" ein. Damit meine ich, daß die Grafik weder besonders herausragend, noch unpassend oder gar unterdurchschnittlich wäre. Sie ist eben einfach nur völlig okay, vielleicht bis auf das kleine Manko, daß sämtliche Frauengesichter (und davon gibt es in dem Comic nun mal viele, siehe Titel) doch sehr ähnlich aussehen. Das macht eine Differenzierung manchmal etwas schwierig und man muß zwei mal hinsehen. Ansonsten sei zum Druck noch gesagt, daß kein Hochglanzdruck verwendet wurde, sondern auf üblichem, rauhem Papier gedruckt wurde. Damit ist der optische Eindruck nicht ganz so leuchtend, wie das bei Hochglanz der Fall wäre, das tut der Sache aber keinen Abbruch. Immerhin zählt meines Erachtens immer noch eine gute Geschichte an allererster Stelle. Sieht man von einigen arg konstruiert wirkenden "Zufällen" in derselben ab, die man den Autoren jedoch gerne verzeiht, so kann ich eine ganz deutliche Leseempfehlung aussprechen für alle, die einen englischssprachigen Comic mit spannendem Plot mögen. Dieses Heft könnte Ihnen übrigens auch gefallen, falls Sie "The Walking Dead" von Robert Kirkman mögen, das sich ebenfalls durch eine fesselnde Geschichte auszeichnet.
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am 6. August 2008
Nachdem ich vom ersten Teil "Unmanned" schon absolut begeistert war, bin ich jetzt auch von "Cycles" hin und weg.

Das Erzähltempo ist ungebremst schnell, das Artwork genauso schön anzusehen wie in Teil 1 und auch in diesem Buch wird ein weiterer Aspekt der -fast- männerlosen Gesellschaft beleuchtet.

Da ich über die Einzelheiten der Story nichts preisgeben möchte brauche ich eigentlich keine lange Rezension zu schreiben- wer Teil 1 mochte kann völlig bedenkenlos zu Teil 2 greifen. Lesen und genießen!
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am 16. April 2010
The Last Man ist eine Zufallsbekanntschaft. Durch eine Empfehlung auf Amazon habe ich mir den ersten Band bestellt und war sofort "am Haken". Der Plot ist dicht, vielschichtig und spielt bekannterweise mit dem Gedanken, was passieren würde, wenn alle Männer durch einen nicht geklärten Umstand versterben würden. Nur einer von ihnen ist übrig. Wer will die Kontrolle über ihn? Was passiert in der Dynamik zwischen ihm und seinen überlebenden weiblichen Verwandten? Was will Yorick selbst? Spannende Fragen - eine Gesellschaft, in der ein Mann undercover gehen muss, gute Zeichnungen - mit einem Wort: fein.
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