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1-10 von 156 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 280 Rezensionen anzeigen
am 18. Juli 2016
Für dieses Buch spreche ich eine absolute Kaufempfehlung aus! Es ist einfach total interessant, etwas aus der Sicht eines Autisten zu erleben. Gleichzeitig ist es lustig, aber teilweise auch traurig, da man sich natürlich auch sehr gut in die außenstehenden Personen hineinfühlen kann. The Curious Incident of the Dog in the Night-time ist nicht nur für Jugendliche geeignet. Ich bin mir sicher, dass auch Erwachsene viel mitnehmen können.

Eine ausführlichere Rezension gibt es hier: [...]
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am 22. November 2014
The Curious Incident of the Dog in the Night-time is written simply and beautifully- I would highly recommend this book to others. I got through it in a couple of hours, so don't expect an epic read.

The subtle and at times heartbreaking character and plot development allow you to drift into the world of the novel without being forced into it. The narrator, given his difficulties in understanding human emotion, presents you with the facts of situations rather than analysing them. Such prose allows your own life sapience to permeate the world of the novel, almost establishing you as the reader an integral part of the storyline.

Congratulations to Haddon on an excellent novel.
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am 10. November 2012
This is a work of genius on so many levels that I don't know where to start. I wish I could give it a hundred stars on Amazon. The levels, I guess, are a bit like one of Christopher's computer games......On one level, it is an interesting story about a boy who finds a murdered dog and then goes around investigating and meeting different people from his neighbourhood. Ok, so maybe that is not so interesting in itself, but then comes another level. He finds out that his mother is still alive, that his own father has lied to him and betrayed him (how must that feel?), and he goes to live with his mother in London. There are some extremely moving bits to this level, like when his father cries and begs him to forgive him.......but then there is the level of Christopher's disability through which we see (in my view) not only his own world, but we see our own world in different way. All the things you don't notice in your day-to-day life, Christopher notices and tells you about it. And some of these things are truly fascinating in my opinion. How anyone can find the facts about the universe and the world we live in boring is beyond me. Maybe it's because they are ignorant or too young to want to know. But how can it boring to discover new things about the world? The people who find this book boring just don't get it. That is the point. Christopher's world is like that sometimes. I can't speak for Mark Haddon of course, but I don't think he set out to make every bit of the book exciting, like in a thriller. Bits of Christopher's world are boring. The fact that Haddon manages to show us Christopher's world and - at the same time - write such an interesting and moving book is, in my view, another level of the genius of this book. I can, however, understand the Abitur students here who find it boring and hard work, firstly because they are forced to read it (and who likes to be forced to do anything?) but also because, taken on the different levels, it is just too hard for them. Especially, if English is not your first language. Those reviewers here who claim that it is an 'easy-read' obviously don't get the other levels. It's not about a dead dog, it's about autism, Asperger's, it's about quantum physics, it's about The Monty Hall Problem and how the brain works, and religion and red dwarfs, etc. etc. It's about atheism and religion and it is about broken relationships. If you read it as a book about a dead dog or a boy's day-to-day experiences, I guess it is an easy read. If you think the Monty Hall Problem is 'easy', you are a genius and should be reading Steven Hawkins not Mark Haddon, lol.

But there is one more level (and probably more I've missed): For students of literature, (and there seem to be quite a few on here) this is in many ways a Bildungsroman. It is about Christopher's coming-of-age, in the same vein as Goethe's Leiden des Jungen Werthers. In the beginning, we meet a terrified, autistic boy who has never been anywhere further than the corner shop on his own. In the end, we find a confident, super-intelligent young man who is going to university, who has written a book, who has worked out his broken relationships (more or less) and who overcame his fear to travel on his own to London. Even if you don't like any of the other levels, surely you must appreciate the beauty of that?
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am 4. Juni 2013
Ich liebe dieses Buch. Gerade für Jugendliche ist es total super; man will es gar nicht mehr weglegen. Nicht zuletzt ist dem so, weil man die Welt quasi automatisch durch die Augen des jungen Protagonisten sieht. Man wird einfach mitgerissen. Trotz des ernsten Themas ist es tatsächlich sehr amüsant geschrieben. Als angehende Englischlehrerin waren für mich außerdem folgende Punkte interessant: Es ist einfach geschrieben, die Sätze sind relativ kurz, das Vokabular ist einfach. Eine für Fremdsprachenlerner motivierende Lektüre, die ganz nebenbei das Fremdverstehen fördert.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. April 2013
Ich liebe dieses Buch!!! Geschrieben aus der Sicht eines autistischen Kindes, untermalt mit vielen Zeichnungen und Bildern. Ich habe Tränen gelacht und geweint - vor Freude und weil es mich emotional berührt hat. Dieses Buch habe ich vielen Freunden empfohlen, - besonders denen, die es mit der englischen Sprache nicht so haben und sich dahingehend aber weiterbilden wollten... Auch für meinen Englisch-Nachhilfe-Schüler war das Buch die perfekte Ergänzung zur Aufarbeitung des Schulstoffes, der ja für die meisten Schüler eher uninteressant ist. Das Buch lese ich immer wieder im Abstand von ca. 12 Monaten. Ich höre nicht auf, es zu lieben, es ist genial! Leider gefallen mir die Nachfolgewerke von Mark Haddon gar nicht - The Curious Incident of the Dog in the Night-Time ist sein Meisterwerk!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 17. Januar 2017
Selten so ein tolles Buch gelesen! Da der Erzähler des Buchs ein Junge ist, ist der Text sprachlich recht einfach und auch für Englisch-Anfänger gut geeignet. Jugendliche lieben das Buch auch, weil's viele Skizzen, Grafiken, Zeichnungen etc. drin hat - es ist ein echtes Abenteuer, dieses Buch zu lesen (und zu entziffern)! Mathe-Liebhaber werden ihre wahre Freude am Text haben (warum, soll nicht verraten werden), aber auch Leute, die nicht so viel mit Mathe anfangen können, werden den Text lieben. Themen wie Mord, Familie, Umgang mit Behinderten, Autismus, Aspergersyndrom, Scheidung, Schule, Natur und Technik, Vater-Sohn-Beziehung und viele mehr kommen im Buch vor, ich bin darum überzeugt, dass dem Buch jeder etwas abgewinnen kann!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2008
Was soll man zu diesem Buch schreiben, was begeisterte Leser nicht schon schrieben (auch so eine rhetorische Frage, mit der Christopher nichts anfangen kann) ?
Das Buch macht betroffen, man kann aber gleichzeitig schmunzeln, nachdenklich werden, laut auflachen, den Kopf schütteln - man lebt und leidet mit dem "Helden" der Geschichte einfach mit, man versucht, die gestellten Mathe-Fragen zu lösen, man vertieft sich in seine so fremde Welt:

Christopher erklärt uns, wie er die Welt sieht: Während wir z.B. eine schöne Landschaft mit grüner Wiese und paar Kühen sehen, so sieht er: 38 verschiedene Dinge gleichzeitig - Wiese, Gras, verschiedene Blumen, ein Gatter mit Tor, 19 Kühe, von denen 15 schwarz und weiß sind und vier braun-weiß sind; im Hintergrund ist ein Dorf mit Kirche und 31 sichtbaren Häusern usw usw..... Einfach zu viel "Input" auf einmal und ein Grund für Christopher, sich dann von der Außenwelt abzukapseln.

Ein einfach faszinierender Einblick in die Welt eines besonderen Menschen und es bleibt die Frage: Wie würde ich mit so einem Kind umgehen ?

Berührend und gleichzeitig wunderbar zum Lesen. Für Jugendliche wie für Erwachsene einfach nur zu empfehlen.
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am 5. November 2016
Ein tolles Buch. Der Protagonist ist Autist und versucht den Mord am Nachbarshund aufzuklären. Wer autistische Kinder kennt, findet hier Parallelen, für alle anderen öffnet sich der Blick in eine andere Welt, was ich jedem empfehle, der im Bekannten/Verwandtenkreis mit dieser Krankheit zu tun hat. Das fördert das Verständnis für alle Betroffenen.
Oder man liest das Buch einfach nur weil es wirklich sehr unterhaltsam ist....auch ne Möglichkeit!
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am 6. Januar 2017
Habe dieses Buch gekauft um mein Englisch wieder etwas aufzufrischen. Das Buch ist in einem sehr einfachen Englisch geschrieben und daher super verständlich.
Die Geschichte selbst ist super wodurch man auch sehr schnell durch ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. Februar 2017
Das Buch stand auf unserer Liste zur englischen Buch-Vorstellung. Sehr leicht zu lesen, da es aus der Perspektive von einem Kind geschrieben ist. Auch sind die Kapitel kurz und es gibt viele Bilder. Ich fand es sehr interessant, die Welt durch die Augen eines Autisten zu sehen. Das Buch ist spannend, hat lustige sowie traurige Momente und eine überraschende Wendung. Ich lese es gerne immer wieder und kann es nur empfehlen! :)
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