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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 27. September 2002
Mit SEX, LIES AND HEADLOCKS bekommt der geneigte Wrestlingfan und der, der es noch werden möchte, ein Buch der Extraklasse vorgelegt.
Alle Momente, die die WWF(E) bis jetzt prägten, bzw. seinem Inhaber Vince McMahon, werden ausführlich dargestellt und exakt behandelt.
Vom Beginn der Liga, dem explosivem Aufstieg, vom Glanz und Glamour aber auch von den diversen kleineren und großen Skandalen: alles steckt in diesem Buch. Man bekommt einen derart genauen Einblick in das Wrestlingbusiness, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.
Nun versteht man auch, warum bis Mitte der 90iger alles so geheimgehalten wurde und das Business nur Insidern genauer bekannt war!
Das absolut tolle an dem Buch ist aber, dass auch die "Konkurrenz" der WWF(E) genauer unter die Lupe genommen wird. Details sollen nicht verraten werden, ich habe das Buch an einem Wochenende ausgelesen. Es hat mich derart gefesselt.
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am 1. August 2013
....aber sicher nicht für das komplette Bild.

Die Fans lesen ja meist zunächst mal die Biographien der einzelnen Stars. Hier einmal mehr der Verweis auf das Buch von Bret Hart, das sehr umfangreich ist.

Das ist auch notwendig, um vieles hier einordnen zu können; es wird der Geschäftshintergrund der WCW/WWF/WWE gezeigt und die kaufmännischen Entwicklungen, die ja dem Fan in aller Regel verborgen bleiben, aber einen guten Hintergrund zu verschiedenen Ereignissen geben. Insbesondere die Rolle der Kabel- und Netzwerk-Entwicklungen wird hier einmal sehr klar.

Schwierig meines Erachtens:
- Vieles bleibt doch sehr auf Yellow-Press-Niveau, wird sehr reißerisch formuliert und oberflächlich gehandhabt. Bei manchen Informationen fragt an sich, ob die auf sauberem Weg zu beschaffen waren bzw. vieles bleiben doch Vermutungen.
- In der Tat ist der Blick sehr einseitig auf die dunklen Machenschaften der McMahons gerichtet, die zwar schon sehr kurios sind, aber sicher nicht bedeutet, daß die anderen alle eine reine Weste haben.
- Das Englisch ist teilweise sehr sportlich und bedarf deutlicher Erfahrung mit Native Speakern. Die Biographien von Shawn Michaels und Bret Hart sind ja sehr einfach gehalten und leicht zu lesen; dies ist hier nicht der Fall.

FAZIT:
Eine gute Ergänzung - aber mit Barrieren.
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am 11. Februar 2005
This is a tremendous book providing a relentless insight into the dubious soap-opera world of wrestling entertainment.
We get to know how wrestling became a million-dollar industry, starting as being as popular as baseball in some cities during the 1940s, growing bigger by the merging territories, and having its promoters waging wars for broadcast and filling arenas.
We learn how the man who now controls the entire wrestling world, Vince McMahon, is constantly pushing the envelope with new ideas for making the WWF a flourishing business since he first set foot in his father's company. We get to know how drugs affected the athletes' and his own life in the late 1980s and how the WWF and MTV's rock world profited from each other.
We gain a perfect insight into the "Monday night wars" between Vince's WWF and billionaire Ted Turner's WCW - similar worlds where some wrestlers became residents and commuters.
This book reveals more than the average fan ought to know - things that took place behind the scenes and in the private lives of our beloved athletes, but I don't find it disturbing; whether you love wrestling entertainment or consider it fake rubbish - the stories rather intensify its fascination and tell us how much of a work wrestling really is - in order to keep it the most breathtaking sports entertainment of all times.
This book can definitely shatter some illusions, but if you're already a fan and insider and love to learn more about the "boys behind the curtain" than in their promotional publications and how Vince Mc Mahon and his WWE have risen to worldwide stardom, don't be afraid to pin it 1, 2, 3!
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am 13. Februar 2008
Das Buch an sich ist sehr gut geschrieben.Es hat mich wirklich bis zum Ende gefesselt.
Jetzt kommt das große ABER:
Als Leser wird einem nur dargeboten wie schlecht die WWF (heute WWE) und McMahon sind. Die WCW und deren Mitarbeiter werden im Gegensatz dazu deutlich besser dargestellt.
Ob wirklich alles so gewesen ist wie es in diesem Buch steht wage ich zu bezweifeln. Ich denke die Wahrheit über den Montreal Screwjob, sowie später das Ende der WCW, liegt irgendwo zwischen dem was WWEler erzählen und dem was in diesem Buch steht und von Ex-WCWlern erzählt wird.
Aber wie gesagt jeder hat seine eigene Meinung und spannend zu lesen für Wrestlingfans ist es allemal.
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am 21. Februar 2015
Ein interessantes Buch, das den Pro-Wrestling-Circus nicht aus der Perspektive der Wrestler, sondern aus einer Business-Perspektive beschreibt.
Im Vergleich zu handelsüblichen Wrestling-Autobiographien ist dieses Buch schwierig zu lesen: Das Vokabular in vielen Bereichen „Business“-lastiger; das klassische „Wrestling“-Vokabular kommt eher weniger zum Einsatz. Darüber hinaus sind die beschriebenen Personen – mit Ausnahme von Vince McMahon – eher nicht die bekannten On-Air Charaktere, sondern die (Geschäfts-)Leute im Hintergrund.
Viele Teile des Buches handeln davon, wie WWWF/WWF/WWE ab dem Ende der 70er Jahre ihre TV-Deals zusammengestrickt hatte. Hier ging es um Namen von Sendern und Besonderheiten des US-Marktes, die man in den USA wahrscheinlich beim Leser als bekannt voraus setzen kann. Als Durchschnitts- Europäer ist dieses Verständnis wohl eher nicht vorhanden, was das Lesen erschwert.
Trotz der oben beschriebenen Schwierigkeiten ist das Buch eine sinnvolle Ergänzung zu den „normalen“ Wrestling-Biographien. Das Buch ergänzt sehr schön Veröffentlichungen wie beispielsweise „Hitman - My Cartoon Life in the World of Wrestling“ von Bret Hart, das ebenfalls den Wrestling-Circus aus verschiedenen Blickwinkeln beschreibt: Es trägt dazu bei, dass man die Geschichte des Wrestlings nicht nur an den Personen im Ring fest macht, sondern auch die dahinter stehenden geschäftlichen Zusammenhänge zu begreifen beginnt.
Aufgrund der erhöhten Anforderungen beim Lesen sollte dieses Buch allerdings nicht als Einstieg in die Welt der Wrestling-Bücher genutzt werden. Es sollte zu einem späteren Zeitpunkt gelesen werden.
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