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Ich bin erwachsene Klavier-Anfängerin und mein Lehrer besteht darauf, die Reihe "A dozen a day" mit allen seinen Schülern durchzuarbeiten, weil er seit Jahren technisch gute Erfahrungen damit gemacht habe.

Den ersten Teil kenne ich nicht, denn mein Lehrer will erwachsene Anfänger nicht unterfordern und fängt daher bei diesen direkt mit Band 2 an.
Dabei bindet er Inhalte des ersten Teils offensichtlich im Unterricht mit ein, ohne dass der erwachsene Schüler es bemerkt.

Bei Kindern beginnt er mit Teil 1. Je nach Alter und Übefleiß können diese nach einem Jahr Unterricht oder früher mit Teil 2 fortfahren.

Es handelt sich hier um didaktisch aufeinander aufbauende relativ einfache Fingerübungen, die gut zu verstehen sind. Man lernt z.B. Akkorde, Tonleitern und Dreiklänge mit Umkehrungen.

Über jeder Übung ist ein Strichmännchen, das nicht nur als wortlose Erklärung der Übung dient, sondern das insbesondere die Kinder bunt ausmalen dürfen, nachdem sie die jeweilige Übung beherrschen.

Die Übungen dienen nicht nur zum Erlernen der Techniken, sondern auch primär als Aufwärmübungen vor dem Spielen der im Unterricht zu behandelnden schwierigeren Lieder.

Daher auch der Titel "A dozen a day": Die Fingerübungen sind nämlich in Gruppen von jeweils 12 Liedchen aufgeteilt, die nicht nur einmal durchgespielt, sondern täglich wiederholt werden sollen, d.h. einmal am Tag eine Gruppe von 12 Stücken.

Mein Lehrer sagt, dass den meisten seiner nicht erwachsenen Schüler das Buch keinen Spaß macht und er sie quasi dazu zwingen muss, die Fingerübungen zu praktizieren, was ja eigentlich im Widerspruch zu dem steht, was hier in den vorangegangenen Rezensionen steht!?

Ich habe lange darüber nachgedacht, woran das liegen mag, bevor ich hier unüberlegt eine vernichtende Rezension schreibe.

Die Lösung nannte mir der Lehrer selbst: Da er an der Musikhochschule nicht nur unterrichtet, sondern auch darüber mitentscheidet, welcher angehende Student aufgenommen wird, bewerben sich bei ihm hauptsächlich musikalisch hochbegabte Schüler, die besonderes Ausnahmetalent zeigen.

Und hochbegabte Kinder üben oftmals nicht sehr gerne, da sie daran gewöhnt sind, dass ihnen alles zufliegt! ;)

Das mag zwar für die meisten nicht relevant sein, ich will es dennoch deshalb erwähnen, weil es ein Beweis dafür ist, dass der Spaßfaktor eines Buches nicht unbedingt etwas über seine Qualität aussagt. ;)

Mir jedenfalls macht das Buch Spaß und qualitativ gut ist es auch! Erwachsene Schüler wissen halt, was sie wollen, und erkennen Übung daher als notwendig an!

Klare Kaufempfehlung!
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am 18. Juni 2014
Habe nich nicht viel darin üben können, doch lt. meiner Klavierlehrerin sind die darin abgebildeten Übungen sehr gut. Einfache Darstellung und das Prinzip, mit kurzem Zeiteinsatz immer wieder neue Fingerfertigkeiten zu üben und zu erlernen ist klasse.
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