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am 20. Juli 2011
Nach jahrelanger intensiver "Gottsuche" - vom christlichen Glauben ausgehend - durchwanderte ich viele Phasen von Höhen und Tiefen. Eigentlich wollte ich wissen, was wahr ist, was das Leben bedeutet, worum es im Diesseits wirklich geht.
Dabei berührte ich zwangsläufig auch die Traditionen anderer Religionen und stellte für mich fest: Erst wenn die Inhalte von Wahrheiten, wie sie Jesus, Buddha oder der Schreiber der Bhagavad Vita (u.v.a.) darlegen, von Menschen zu Religionen statuiert werden, die andere ausgrenzen und sich selbst für absolut erklären, verlieren sie ihre Kraft der Heilung und der Vermittlung des Weges zu Gott. Sie dienen dann dem Einzelnen bestenfalls noch als Krücken des eigenen Standpunktes im Leben und anderen zur Ausübung von Macht über andere. Gott findet man so nicht.

Die Wege zu ihm sind so vielfältig wie es Menschen gibt. Jeder findet seinen, wenn er ehrlich danach fragt und sich von der Ausgrenzung anderer aufgrund religiöser Anschauungen löst.

Nun zu diesem Buch, besser 2 Bänden: Sie stehen am Ende meines bisherigen Weges und ich hätte sie am Anfang - dem Christentum verhaftet - auch nicht gelesen. Jetzt kann ich nur sagen, dass sich ganze Torscheunen des Verständnisses auch für die Botschaft Jesu für mich öffnen. Ich weiß jetzt erst, was Jesus mit Knechtschaft im hiesigen Leben meinte, wieso der Glaube an Gott wirklich frei macht und warum wir Kinder Gottes sind, wie es sein kann, dass Gott in uns ist und wir in ihm. Dieses Buch, der Interpret, die Bhagavad Gita gibt absolut klare Wegweisungen, die unglaublich viel von dem Geheimnis des Transzendenten erschließen. Man muss nicht alles unbedingt gleich verstehen, aber man sollte alles stehen lassen, es im Herzen bewegen und Zweifel und Fragen an Gott weiter geben. Es kommt wohl auch darauf an, auf welcher eigenen Entwicklungsstufe der Gottsuche man selbst steht.
Manchmal erscheinen die Ausführungen etwas langatmig, wiederholen sich die Aussagen. Aber da kenne ich viele Passagen in der Bibel, die ich genauso empfinde. Also das muss man hinnehmen.

Yogananda ist seiner Sache absolut sicher, aber er ist auch viel weiter als ich in "diesem" Leben vielleicht je kommen werde. Was aber ganz klar ist: Die Bhagavad Gita und diese Auslegung grenzen keinen Glauben aus. Sie stehen mit ihrem Wahrheitsgehalt absolut und helfen, diesen zu vertiefen. Sie beschreiben den inneren Kampf des Menschen auf der Suche nach Gott. Die Zweifel des Arjuna, die helfende Ansprache Gottes an ihn, der Weg zur Überwindung dieser Zweifel.

Nein man kann es nicht machen, es bleibt Gnade wenn am Ende der Sieg über das irdische Verhaftetsein am Materiellen überwunden und die Erkenntnis des wahren Selbst in dir gewonnen wird. Aber man kann etwas dafür tun, dass man das erfährt: Vertiefe den Weg nach innen, höre immer mehr unter Ausschaltung deiner Gedanken in die Stille in dir und die Lösung von allem, was dich bislang in "Knechtschaft" gebunden hat wird mehr und mehr Wirklichkeit im Leben. Die Freiheit wächst. Es lohnt sich unbedingt, nicht nur die Bibel, sondern auch diese Bände zu lesen und zu verinnerlichen. ich werde sie niemals weg geben.
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am 29. Dezember 2009
Yoganandas Übersetzung und Interpretation der Bhagavad Gita, umfasst das gesamte Spektrum der menschlichen Natur. In fast all seinen Kommentaren zu den einzelnen Versen, berührt Yogananda auch die Ebene des Alltags eines heutigen Menschen und gibt immer wieder Tips zur praktischen Anwendung der Bhagavad Gita im eigenen Leben. Ebenso aber beschreibt Yogananda auch die metaphysische Entwicklung des Menschen und den Weg in die spirituelle Freiheit.
Gut gebunden, und in zwei schönen Bänden erhält der Leser ein einmaliges, wertvolles und sehr umpfangreiches Werk, dass von Yogananda mit viel Liebe und göttlicher Inspiration geschrieben wurde. Gerade auch in Lebenskrisen, kann dieses Werk ein wahrer Segen sein.
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am 11. März 2009
Die Bhagavad Gita: 2 Bde.
Die Ausgabe lohnt auf jeden Fall. Die Verse sind ja nur vierzeilig. Die Erklärungen und "Übersetungen" bzw. Deutungen sind klar verständlich von Paramahansa Yogananda verfasst. Eine gute Lektüre für alle, die Paramahnsa Yogananda schon kennen. So klare Worte hat man sonst von kurzzeitig Verstorbenen gehört, die wieder ins Leben zurück gerufen wurden. Die zwei Bände sind Gold wert. Wir hatte schon eine andere Übersetzung der Bhagavad Gita, die war aber nicht so umfangreich und gut geschrieben wie diese zwei Bände von Paramahansa Yogananda. Es gibt viel mehr zwischen Himmel und Erde, als der unwissende sieht. Viele Fragen werden beantwortet. Eine klare und unverschnörkelte Sprache. Lob auf diese schöne Kassette. Der Preis müßte hundertmal höher sein für so viel Wissen. Aber wie wir Yogananda kennen, er ist keiner, der materiell eingestellt war. Kauft euch diese schönen Bücher. Sie begleiten Euch ein Leben lang.
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am 7. Dezember 2011
...die es auf dem gesamten Buchmarkt gibt.
Paramahansa Yogananda erklärt nicht nur einfach den Text, sondern geht auch detailliert auf Wortwurzeln im Sanskrit ein, die für die Interpretation maßgeblich sind. Dadurch wird der Text erst wirklich verständlich - für Europäer genauso wie für Inder.

Jeder Leser -ob Interessent oder bereits praktizierender Yogi- wird aus diesem Werk wertvolle Hinweise für das tägliche Leben entnehmen können.

Das Werk ist leicht zu lesen (also keinesfalls nur trocken oder zu sehr sprachwissenschaftlich). Zusätzlich bringt Yoganandaji noch interessante persönliche Geschichten ein, die sonst kaum irgendwo zu finden sind.
Unter Anderem war er auch ein wirklich guter Schriftsteller.

Wie auch für andere spirituelle Literatur gilt hier aber der Hinweis, den der Buddha Siddharta Gotama seinen Schülern gab:"Prüft alles nach, was davon für Euch richtig ist und was nicht".

Abschließend möchte ich noch anmerken, daß Yoganandaji zurecht den Beinamen "Paramahansa" trägt. Der Beiname wird sonst als "höchster Schwan" übersetzt, was im Klartext einen Menschen bezeichnet, der die höchste Art von Buddhi erreicht hat.
"Buddhi" wird meist als "Unterscheidungskraft" übersetzt, bedeutet aber noch viel mehr: "Intuition, unmittelbares Erkennen" und die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, was bei diesem Werk notwendig ist und diese Fähigkeit bei jedem Leser entwickelt, der dafür geeignet und empfänglich ist.

Im Unterschied dazu gibt es noch "Manas", den normalen Verstand, der mit der normalen Alltagswelt (Samsara), der Schöpfung, der Materie zu tun hat.
Manas allein genügt nicht, um dieses Werk zu verstehen, sondern würde zu schrägen Ergebnissen führen und vieles zu wörtlich interpretieren.

Es ist genauso, wie Jesus sagte:"Selig sind, die arm sind im Geiste...".
Damit ist einfach nur gemeint, den normalen Verstand (Manas), die Alltagswelt, die Materie für eine Zeit beiseitezulassen, um Offenheit zu gewinnen und direkt zu verstehen.
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am 19. Oktober 2008
Als Yogananda die Niederschrift dieses rund 1500-seitigen Werkes nach dreimonatigem Diktat abgeschlossen hatte, kommentierte er das Ereignis mit den Worten: "A new Scripture has been born!" (eine neue heilige Schrift ist in die Welt gekommen). Weil ich Yogananda als recht bescheidenen Zeitgenossen kenne, machte mich das etwas stutzig.
Da ich aber immer von der Bedeutung der Bagavad Gita gehört, andererseits das Werk doch als etwas unzugänglich kennengelernt hatte, machte ich die Probe aufs Exemple und kaufte mir während eines Englandaufenthalts eine sehr preisgünstige gebrauchte englische Ausgabe.
Seit ich das Buch (d. h. die zwei Bände) in die Hand bekam, staune ich jeden Tag und lese auch nur eine neue Seite jeden Tag, auf die ich mich jeden Tag freue. Ich dachte immer, ich wisse doch schon recht viel, Bücherwissen sei gar nicht mehr nötig. Hier werden aber anhand eines poetischen Textes (um die Tiefe des Kommentars nachvollziehen zu können, sollte man meiner Meinung unbedingt auch die Mahabharata gelesen haben oder gleichzeitig anfangen zu lesen) innere geistige Zusammenhänge in einer Tiefe, Genauigkeit und zugleich Einfachheit erklärt, wie ich es bisher nicht gekannt habe. Für jeden ernsthaften Sucher wärmstens zu empfehlen.
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am 16. Mai 2012
Die erhabenste Lektüre, die es auf der Welt gibt !!!

Warum ?

Auf der Suche nach der passenden Bhagavad Gita (es gibt ja mehrere, von unterschiedlichen Autoren) habe ich mich für die Ausgabe von Paramahansa Yogananda aufgrund der guten Rezensionen entschieden.
Ich muß sagen , das der Kauf eines der besten Errungenschaften meines Lebens waren.

Mein Leben lang war ich auf der Suche nach dem Warum ?
Wie ist das Universum entstanden ?
Was ist der Sinn des Lebens ?
Was passiert nach dem Tode ?
usw. usw.
Fragen, die mich nie in Ruhe ließen.

Nach persönlichen mystischen Erfahrungen wollte ich mehr wissen und suchte intensiver.
Alle meine Fragen in dieser Bhaghavad Gita gaben mir Antwort.
Es ist die Intuition (Bauchgefühl), wo ich immer nur wieder bejahen konnte durch eigenes Erleben.

In der Bhagavad Gita geht es in allererster Linie um Dich als Mensch.
Das wichtigste überhaupt.
Es geht um Dich!
Das Leben als Mensch wird Dir hier genauestens in allen Zügen bis ins kleinste erklärt.
Der Sinn der hinter dem MenschSein steht.

Ich möchte mich hier noch einmal wiederholen:
"Es ist die erhabenste Lektüre der Welt" !
Auch wenn es die hinduistische Bibel ist, ist sie relativ frei von Dogmen.

Es geht um Dich als Mensch !

Meines Wissen müßte die Bhagavad Gita in Schulen als Unterrichtstunde mit eingebracht werden.
Auch damit der Mensch zu einem anderen neuen Bewusstsein heranwächst.

Mit Bewertungen im Internet gebe ich mich schwer.
Dieses hier ist meine allererste Bewertung und vielleicht auch die letzte.
Wie soll man "das göttliche" bewerten ?
Mit 5 Sternen ?
Könnte ich 1000 Sterne vergeben, wären es 1000 Sterne zu wenig.
Gott kann man nicht bewerten.
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am 26. Mai 2012
Es ist schwer, wenn nicht gar unmöglich die Qualitäten dieses Werks zu beschreiben. Es behandelt eines der heiligsten Werke der Menschheit, soweit ich es zu überblicken in der Lage bin, philosophisch und praktisch perfekt und einleuchtend. Es ist zudem definitiv spürbar, dass alles aus eigener Erfahrung kommt. Ich würde sagen, dass es fast so wertvoll wie die heilige Gita selbst ist.
Auf jeden Fall ohne Einschränkung jedem Interessierten sehr zu empfehlen.
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am 19. Februar 2010
Diese beiden Bücher der Gita sind interpretiert von Paramahansa Yogananda. Es sind zwei Bücher deren vedische und upanischadische Herkunft eindeutig untermauert, dass es lange vor den westlichen Religionen der Juden der Christen und der Moslems Kulturkreise gab, die weiter dachten als das bis heute in Europa der Fall ist. Alle Ghita Passagen sind erst im originalen Sanskrit und dann übersetzt und "interpretiert". Es ist interessant das der Leser durch dieses Buch die Lügen im besonderen die des Neuen Testaments so klar sehen kann, wie Neo den Algorithmus innerhalb der Matrix. Ein weises Buch dass aber immer noch in Kasten denkt. Die Einflüsse des persischen Zoroastrismus sowie der indischen Parsen treten klar und deutlich hervor. Diese Kastendenke löste Siddharta Gotama sowie Jesus Christus auf, indem beide unabhängig voneinander feststellten "Omnes homines aquales sunt" ( Alle Menschen sind gleich ). Auch der Aspekt des Atman ( Seele ) ist ein interessanter Einblick aller Weltreligionen von denen nur der Buddhismus die Unabänderlichkeit der Seele aufgrund des Gesetzes von engi ( Gesetz von Ursache & Wirkung sowie Impuls & Ort ) nicht in dieser interpretativen Form anerkennt. Yogandas Worte sind allerdings ein kleines Wunder und verzaubern in Ihrer "spirituellen" Qualität jeden Menschen der eben von innen herraus das eigene Interesse besitzt mehr verstehen zu wollen. Eines aber ist klar. Im Vergleich zum Tanach zur Tora zur Bibel als auch zum Koran wird hier wie Nietzsche es schon in Götzendämmerung und der Antichrist erwähnte die Frau als das hervorgehoben was sie in den westlichen Kulturkreisen niemals finden weder jemals sein wird.
Jeden Abend ein bis zwei Seiten erwecken und schärfen den Geist vor dem schlafen gehen und sind ein erquickendes Labsal am morgen um diesen auf dieser Erde gelebten Wahnsinn der Institutionen und Inquisitionen bis zum Eintritt des körperlichen Todes durchhalten zu können.
Die Wahrheit liegt nicht im Westen weder im Osten. Sie liegt in der Mitte von sich selbst durch sich selbst.
Aber vielleicht liegt sie ja auch im indischen Maghadan. ;-))))
Diese Buch verdient 5 Sterne mit einer angehängten 10 er Potenz, da es mit den Lügengebilden der Scheinheilgen gewaltigst aufräumt und zwar auf einem pazifistischem nicht kriegerischen Weg.
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am 16. März 2013
Da ich mich sehr viel mit dem Buddhismus und dann mit der indischen Kultur beschäftigt habe, kam ich natürlich nicht an der Bhagavad Gita vorbei und es hat mich begeistert.
Ich hatte die Gita auf meiner Indien-Reise mit im Gepäck und so die Gelegenheit mit meiner Indischen Familie darüber zu reden und zu diskutieren.
Ich kann nur sagen, das man eine andre Sicht der Dinge erhält und jeder der sich für Glauben interessiert sollte die Gita gelesen haben!
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am 25. August 2016
Ich habe nun so einige Bücher sogenannter, selbst ernannter und auch fremd ernannter Gurus gelesen.
In allen Büchern ist viel Weisheit. So auch in diesen beiden.
Zudem sind sie in meinen Augen eine extrem ausführliche, tief gehende Erläuterung der Gita. Warum dann nur 3 Sterne?
Weil ich in diesen Büchern so viel finde von
"um dies zu erreichen MUSST du jenes tun"
Ich habe ganz genug von Lehren, die voll sind von Vorschriften.
Ob dies am Autor oder der von ihm gegründeten Gesellschaft SRF liegt, ...
Zusätzlich kann ich hier nicht wirklich etwas finden, was mir zeigt, wie ich das dann tun soll.
Außer immer wieder Hinweisen auf Schulungen/Seminaren dieser Gesellschaft.
Und die Bedingungen zur Aufnahme als Schüler könnten durchaus als Lehrbuch für Sekten verstanden werden. Es erinnert mich sehr an eine andere, die ebenfalls mit S beginnt und der einige sehr erfolgreiche Schauspieler angehören.

Und warum nun dennoch immerhin 3 Sterne?
Weil, wie bereits eingangs erwähnt, viel wahres in diesen Büchern steckt.
Die Erläuterungen der Gita sind für mich so umfassend und schlüssig wie in keinem anderen Buch.
Wer über die von mir angeführten Kritikpunkte hinwegsehen oder -lesen kann, wird hier ein tiefes Verständnis der Gita finden.
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