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am 5. Mai 2005
Zum einjährigen Jubiläum der amerikanischen Taschenbuchreihe Hard Case Crime hat Kultautor Stephen King einen neuen, bisher unveröffentlichten Roman beigesteuert. In "The Colorado Kid", einem Krimi im Hardboiled Stil, erzählt er die Geschichte von zwei alten Lokaljournalisten, die im Fall eines mysteriösen Toten ermitteln, der auf einer Insel vor der Küste Maines aufgefunden wird, und es dauert ein Jahr, bis der Mann identifiziert werden kann. Die Umstände seines Todes sind höchst merkwürdig. Und je mehr die beiden herausfinden, umso weniger begreifen sie. Das Buch steht in der Tradition von Raymond Chandler oder Dashiell Hammett, bleibt jedoch ein typischer Stephen King, welcher hiermit wieder einmal beweist, daß er einer der großen amerikanischen Autoren ist.
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am 3. November 2005
Als absoluter King-Fanatiker verliere ich natürlich ungern schlechte Worte über den Meister, doch was King hier bietet ist vom meisterischen weit entfernt. Es ist eigentlich schon fast eine Frechheit.
Klar, das Buch liest sich gut. Aber das täte selbst ein Telefonbuch oder ein Kochrezeptebuch, wenn es Stephen King verfasst. Die Story ist anfangs langweilig, wird dann spannend und immer spannender..bis etwa zur Seite 100. Von da an geht's bergab, und zwar nicht, weil es weniger spannend wird, sondern weil King das Ende schon etwa hier verrät.
Im Nachhinein betrachtet frage ich mich wirklich, was King mit diesem "Roman" der keiner ist, aussagen will. Gut, es steht im Nachwort, was ihm selsbt an der Story liegt, aber für sich betrachtet ist die Story keine Story. Hier hat es King gewaltig verbockt. Ich würde ja gerne sagen, was mich an der Geschichte so gewaltig stört, aber damit würde ich zuviel preisgeben. Deshalb: wenn du ein King Fan bist, kaufs dir, lies es in zwei Tagen aus, ärgere dich ein bisschen und vergiss das Teil dann wieder!
Wir können nur auf "Cell" hoffen, den neuen King Roman, der im Februar erscheint! Hoffentlich wird der besser!
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am 6. Februar 2006
Aus literaturkritischer Sicht ist Stephen King einer der unterschätztesten Autoren unserer Zeit. Mit "Misery" allein hat er all den universitären Elfenbeintürmlern, die sich mit Autorschaft nach allen Regeln der Postmoderne beschäftigen, ein geniales Meisterwerk vor die Nase gesetzt, das diese aber nie lesen werden, da Stephen King zu "trivial" für diesen elitären Kreis ist.
Da ist es umso enttäuschender, wenn der große Meister daneben greift - und "Colorado Kid" kann man nicht anders bewerten. Die Geschichte ist hanebüchern konstruiert (unerfahrene Zeitungspraktikantin hört einer Krimigeschichte von den uralten Chefredakteuren zu), die Praktikantin ist ein unüberzeugendes Abziehbild, die alten Männer sind ebenfalls Klischees mit Einheimischendialekt (das ist noch das witzigste an der Geschichte, rettet sie aber auch nicht).
Ich gebe zu: Ich hab vor Langeweile und Desinteresse und Ärger am schlechten Schreibstil das Buch noch vor der Hälfte weggelegt. Enttäuschend! Der Meister möchte hier anscheinend Kohle machen mit drittklassigem Schrott.
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Zur Abwechslung greift Stephen King mit diesem Roman mal ins Hardboiled-Detective-Genre.

Eine nette kleine gut erzählte Geschichte, die abseits von Kings normalem Feld geschrieben ist. Und zeigt, dass er immer noch ein hervorragender Handwerker ist.
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am 22. Dezember 2012
Auf Grund von Zollproblemen bei der Einfuhr des Buches aus den USA nach England hat sich die Auslieferung verzögert. Dies wurde jedoch per E-Mail rechtzeitig mitgeteilt und schließlich ist es auch noch vor Weihnachten per Luftpost ausgeliefert worden.
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