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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
205
4,4 von 5 Sternen
Of Mice and Men
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,81 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 29. Oktober 2016
Nachdem Sawyer in der Serie Lost so begeistert von diesem Buch war und Steinbeck sein Lieblingsautor ist, dachte ich mir, dass es wohl nicht so schlecht sein könne.
Ich war mehr als positiv überrascht. Ich würde mich selbst als jemanden mit mittelmäßigen Kenntnissen der englischen Sprache ansehen und hatte keinerlei Probleme dem Inhalt zu folgen. Ein bisschen Südstaatenakzent, aber es erschließt sich einem in der Regel.

Da soll noch einer sagen, dass Serien nicht bilden.
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am 27. Mai 2015
Diese Story des Nobelpreisträgers John Steinbeck [1902-1968] erzählt das fiktive Schicksal von George und Lennie während der "alten" Zeiten im Kalifornien einer längst vergangenen Ära. Diese beiden ungleichen Männer scheinen auf eine unerklärliche Weise schicksalhaft unlösbar miteinander verbunden zu sein ...

Warum diese beiden Männer einander in dieser hier so beeindruckend subtil geschilderten Form einer menschlichen Beziehung derart innig zugetan sind, darf offenbleiben --- und es ist im Grunde auch völlig unerheblich. Mit Sexualität hat es jedenfalls rein gar nichts zu tun, mit Überlebenwollen allerdings sehr ...

Sondern es geht eher um tiefe Sehnsüchte von Menschen nach einem Leben, das einem irgendwie mehr selbst gehört ... und es geht um die Freiheit, selbst darüber bestimmen zu dürfen, wofür man sich abplagt. Und es geht um Barmherzigkeit, um das Verständnis für andersgeartete Bedürfnisse und um deren Berücksichtigung. Also "Cow-boys ala Bonanza" auf andere Art? Obwohl unsere Helden diesmal keine Kuhtreiber sind, sondern bei der Ernte helfen? Vielleicht ...

Vielleicht nennen wir es jedoch immer noch sehr schlicht: "Liebe". Auch heute noch ...

In meiner Kindheit pflegten wir Heiligabend zur Kirche zu gehen; nicht aus übertriebener Religiosität, sondern weil's irgendwie schön war. Meine kleine Schwester H. konnte damals gerade auf ihren wackligen Beinchen laufen. Wir hatten nur einen Stehplatz erhascht, und meine kleine Schwester H. verschwand irgendwie im Getümmel. Als wir unsere H. endlich wiederfanden, stand sie hinter einer Dame in der Kirche, die einen Pelzmantel trug --- und unsere kleine H. fingerte mit ihren winzigen Händchen völlig selbstvergessen an deren Pelzmantel herum und streichelte dessen feine Härchen ... "Aber das darfst du doch nicht so einfach tun", flüsterte unsere Mama ... worauf unsere winzige H. hinreißend lächelnd zurückflüsterte: "... aber das fühlt sich so schön weich an ..."

Ja, auch Lennie scheint dieses kindliche Naturell gehabt zu haben, sich sehr wohlzufühlen, wenn er etwas Weiches streicheln konnte. Aber Lenny war ein sehr großer und sehr starker Mann mit dem Gemüt eines Kindes, der seine Körperkraft niemals richtig einzuschätzen gewußt hat ... ["Lennie ain't no fighter, but Lennie's strong and quick and Lennie don't know no rules". [George, S. 30]. Wie ein Kind ...

Als erklärter Liebhaber sehr guter Krimis entdeckte ich dieses Kleinod einer Steinbeck-Erzählung "Von Mäusen und Menschen" ... zuerst als geradezu perfekte Literaturverfilmung im TV, und danach: in meinem eigenen Bücherschrank, man lächle und staune. Ich las diese wundervolle Erzählung erneut, ... und rezensierte danach neulich sehr begeistert die deutsche Übersetzung, die dem Original sehr gerecht wird.

Von Mäusen und Menschen

Diese hier vorliegend rezensierte Ausgabe ist die Originalfassung aus der Feder des Autors John Steinbeck höchstselbst: es sind also dessen eigene Schilderungen der dramatischen Begebenheiten um Lennie und George, Slim, Curley und Carlson, nicht zuletzt jedoch auch um Curley's Frau, die Old Candy in einer Mischung aus Hilflosigkeit und Wut irgendwann sehr erbittert so tituliert: "...You done it, di'n't you? I s'pose you're glad. Ever'body knowed you'd mess things up. You wasn't no good. You ain't no good now, you lousy tart. [S.108]" ---.

Sie alle haben mich tief beeindruckt, diese fiktiven Gestalten. Sie alle scheinen eine nahezu unstillbare Sehnsucht zu verkörpern nach ... nach ...? Oder sie erhofften etwas, was Lennie immer wieder nervtötend wie ein kleines Kind von George bestätigt haben wollte: "... Tell about the place, George. [...]

"Well, it's ten acres," said George. "Got a little win'mill. Got a little shack on it, an' a chicken run. Got a kitchen, orchard, cherries, apples, peaches, 'cots, nuts, got a few berries. They's a place for alfalfa and plenty water to flood it. They's a pig pen ---"

"An' rabbits, George." [S. 64ff]]

Wer nur einigermaßen amerikanisch-englischsprachig ist, sollte diese zarte Beziehungskiste lesen. Sie ist überwältigend geistreich und in einem umgangssprachlichen Stil geschrieben, dessen Lebendigkeit durch seinen authentisch-umgangssprachlichen Stil den Leser nahezu vollständig in diese Welt der Georges und Lennies und Curleys entrückt. Mich jedenfalls hat die Beziehung zwischen Lennie und George und den anderen Jungs von der ersten bis zur letzten Zeile so tief beeindruckt, daß ich über meine eigenen persönlichen Beziehungen einmal mehr ... nachdenke.

Diese hier vorliegend rezensierte Publikation erschien 2014 und enthält insgesamt lediglich 121Seiten, ist also "scheinbar" rasch konsumiert. Warum nicht? Schließlich mußte ja auch ich nach Jahr und Tag erst durch die TV-Wiederholung dieses Klassikers der Weltliteratur einmal wieder darauf aufmerksam gemacht werden, daß ich inzwischen die Schätze aus meinem eigenen Bücherschrank im Original lesen kann, weil meine Sprachkenntnisse das inzwischen zulassen. Für mich war das ein großes Erlebnis.

Zur Nachahmung empfohlen.

"Curley and Carlson looked after them. And Carlson said: "Now what the hell ya suppose is eatin' them two guys?" [S.121]. Tja, das Leben geht weiter, oder noch pragmatischer: Wer träumt nicht irgendwie auch von einem kleinen Häuschen "im Grünen", das einem ganz allein gehört?

... Lennie und George würden dort Kaninchen halten ---

Leider ist diese vorgenannte großartige Verfilmung des o.a. Klassikers auch bei Amazon nicht mit der deutschen Tonspur erhältlich, wie ich leider herausfinden mußte. Das habe ich sehr bedauert, denn ich hätte mir diese Story auch sehr gern in der Ursprungsfassung, und selbstverständlich auch in der deutschen Fassung immer mal wieder angesehen. Na ja, immerhin verfüge ich über meine vom TV aufgenommene Fassung --- und nun über dieses handliche "Script" des Autors John Steinbeck.

Tja, man kann nicht alles haben. Wer wüßte das besser als George und Lennie ...
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am 23. Mai 2015
John Steinbeck schrieb diesen Kurzroman als Reaktion auf die Not in den Südstaaten nach der Wirtschaftskrise in den 30ger Jahren. Arbeitslose Wanderarbeiter aus Ontario strömten nach Kalifornien, wo sie unter schlechten Bedingungen als Erntehelfer lebten. Unter diesen Menschen spielten sich Tragödien ab, sozialer Neid, Ausgrenzung, vergebliche Träume und Wünsche, aber auch Fairnis und Freundschaft. Der starke, aber dumme Lennie überlebt nur durch den Schutz seines Freundes. Der Schutz reicht nicht mehr, als Lennie unwillentlich zum Mörder geworden ist. Der Freund erschießt Lennie, um ihn vor dem Lynchen zu bewahren. Diese Handlung wird von Landschaftsschilderungen eingerahmt,sind poetisch und eindrücklich und begleitzen symbolisch die Handlung.
Im Original erlebt man die schlichte Sprache der Südstaatler, die in der Übersetzung nicht herauskommt. Diese Sprache in ihrer Schlichtheit und Deftigkeit unterstreicht die Handlung. Man gewöhnt sich rasch an die falsche Grammatik, und man muss das Lexikon nur wenig nutzen. Wenn man die Reklamausgabe "Fremdsprachentexte" benutzt, hat man sogar ganz bequem auf jeder Seite die relevanten Vokabeln erklärt. Es lohnt sich unbedingt, diesen Klassiker in der Originalsprache zu lesen.
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am 2. August 2013
Two very drifferent friends wandering through the country on their search for jobs to achieve their dream, a house for themselves. But destiny has other plans for them.

When John Steinbeck (1902-1968) wrote „Of Mice and Men“ he neither wanted to do a novel nor a play, so instead he established a playable novel. A genre Steinbeck used also in some of his later work. „Of Mice and Men“ was published in 1937 and indeed the novel was very playable. Since then it has been on stage numerous times and it has also been adapted into films.
The story is about two men wandering through the country on their search for jobs. Because they want to fullfill a dream. „Someday…we’re gonna have a little house and a couple of acres and a cow and some pigs…“ Ordinary guys who try to find a place in a world admist the great Depression of the 1930s.
It is a strange couple who walks through the fields near a town called Soledad, meaning Solitude One of them is small and quick but the other one is huge and walks heavily, „…the way a bear drags his paws.“ He has also the strength of a bear but a mind like a baby. „I like to pet nice things with my fingers.“ Unknown of his strengt he petted a couple of mice to death.
One day they come to a ranch where thy can work. „I won’ t get in no trouble“, says Lennie the strong fella. Unfortunately on this ranch lives a girl, „…full, rouged lips and wide-spaced eyes, heavily made up.“
The story is short and compact but very intense. From the Beginning you get the clue who it all might end, but still you are hoping the best.
Steinbeck valued Friendship a lot in his fiction but also in his daily life. So is the story telling about friendship and humanity. „Because i got you to look after me, and you got me to look after you.“
The author went to Stanford university to study literature and writing but left without taking a degree. In the time coming he worked as a labourer and journalist. His first success came with „Tortilla Flat“. John Steinbeck received the Pulitzer Price and the Novelprize for his work.
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am 1. November 2013
Wenn einer sich darauf versteht, den amerikanischen Traum auseinanderzunehmen, dann sind es die großen amerikanischen Schriftsteller.
Steinbeck glänzt in diesem Kurzroman um über das Leben der Wanderarbeiter, die Einsamkeit der Schwarzen und die Suche nach dem amerikanischen Traum in Form eines Stücks eigenen Landes, das seinen Mann ernährt.
Dass dieser Traum für den Protagonisten George und seinen behinderten Kumpel Lennie scheitern muss, ist fast zwangsläufig.
Ohne ersichtliche Mühe zeichnet Steinbeck die feinsten Nuancen zwischenmenschlicher Interaktion nach und legt diese in wenigen Dialogen offen. Das ist absolut brillant. Dialoge so schreiben, das muss man können. Er zeichnet den Großteil der Geschichte aus der Interaktion heraus nach, woraus die Story eine ungeheure Dynamik gewinnt.
An diesem Roman ist nahezu alles perfekt: die Story, die Monologe, die Atmosphäre des amerikanischen Landlebens der dreißiger Jahre und nicht zuletzt die Psychologie und Zeichnung der Charaktere. Einzig der Titel hätte wohl "Of rabbits and men" heißen müssen. Dann wäre aber auch die Alliteration hinüber gewesen.
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am 8. April 2016
Wir haben diese Fremdsprachentexte für den Englischkurs unseres Sohnes gekauft.
Das Buch ist, dank Prime, pünktlichst am nächsten Tag gut bei uns angekommen.
Ich sage vielen Dank
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am 19. November 2015
Handliches kleines Buch mit ansprechenden grafischen Cover. Die Geschichte ist hinlänglich bekannt und daher kann ich jedem dieses Buch ob zum selbst lesen oder verschenken nur empfehlen.
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am 18. Juni 2015
I bought this book, because my father recommended it. At first I was skeptical but the more I read the more I started to love the main characters. In my opinion the book is a must have and dealing with a serious topic in some way. It also shows the importance of friendship.

All I can say is, buy it :) you surely won't regret it.

And even as an non-native speaking person it's easy to read, once you get used to the dialect it's no problem at all!
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am 1. August 2007
Die Geschichte ist einwenig abeglutscht. Der große gutmütige Dumme, der mit seiner Liebe mehr zerstört als rettet, und sein Aufpasser. Allerdings muss man dazu sagen, dass dieses Buch der Anfang war. Mich hat es ein wenig an "the green mile" erinnert. Allerdings berührt es die Seele und lässt sich ganz locker "flockig" genießen. Man sollte aber schon ein einigermaßen gehobenes Englisch beherschen um dieses Buch zu lesen, da man sonst wahrscheinlich daran verzeifelt. Für die Oberstufe ist es also durchaus geeignet.
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am 1. Juli 2016
Habe diese Geschichte mit Begeisterung verschlungen und mir anschließend den Film mit dem selben Namen angeschaut! Natürlich auch auf Englisch! :)
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