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am 30. Januar 2015
Dieses Buch, das Ende 2014 in der sechsten Auflage erschien, ist trotz Umfang und Stoffdichte eine der spannendsten Darstellungen der Molekularbiologie.
Egal ob Genetik und die hiermit verbundenen Technologien, strukturelle oder funktionelle Aspekte von Zellen und Zellverbänden, Zelldifferenzierung, Energiestoffwechsel, Signalverarbeitung, Krebs, Immunsystem, etc. - hier wird alles auf seine molekularbiologischen Grundlagen heruntergebrochen und miteinander in Beziehung gesetzt. Es gelingt den Autoren hierdurch ein faszinierendes Bild der Maschinerie des Lebens zu entwerfen. Auch aktuelle medienpräsente Themen (z.B. menschliches Genom, Stammzellen) bleiben nicht ausgespart.
Für Nichtfachleute ist dieses Buch daher erste Wahl zur Einarbeitung in diesen Themenkreis, auch für interessierte Laien; gerade Informatikern kann ich die Lektüre nur ans Herz legen, da hier das Bild der Parallelwelt einer natürlich-evolutionär entstandenen IT-Infrastruktur ausgebreitet wird, die bei mir manches Staunen und Aha-Erlebnis hervorgerufen hat.

Was macht die Darstellung in diesem Buch so besonders? Für mich ist es dieser Aspekt: Befunde werden nicht isoliert dargeboten, sondern von den Autoren systematisiert und eingeordnet; der Text verliert sich nicht in den Details, sondern versucht vielmehr die zum Verständnis des Systems notwendige Detailtiefe zu halten. Abschnitt für Abschnitt und Kapitel für Kapitel entsteht hierdurch das Bild eines bei aller Komplexität fein austarierten, natürlich-evolutionär entstandenen Systems, das unsere eigenen nanotechnologischen Bemühungen ziemlich alt aussehen lässt. Auf jeder Seite des Buchs werden neue, oft einfallsreich und raffiniert anmutende Aspekte dargestellt, die bei mir schnell Respekt und Achtung für die Maschinerie des Lebens steigen ließen; das Wunder des Lebens wird hier nicht entzaubert sondern ausgeleuchtet und seriös gewürdigt. Jedes Kapitel macht Lust auf das nächste.

Viel zum Gelingen dieser aufregenden Wanderung durch die Molekularbiologie trägt der vorbildliche Stil der Autoren bei: angenehm unprätentiös, nicht Effekt-heischend und sich nicht in Nebenkriegsschauplätzen verlierend. Vom Einfachen zum Komplexen gehend, immer im Bemühen Ordnung und System zu schaffen, geht der Pfad entlang vieler Themen, ohne dass man sich in den den Verständnisfluss störenden Details verliert. Es wird angekündigt was erklärt wird, dann wird es erklärt, dann wird es zusammengefasst. Alle Fakten werden auf Nutzen für das System abgeklopft; alternative Erklärungsmodelle werden freigiebig angeboten. Bei aller Stofffülle werden auch Randthemen nicht ausgespart, jedoch immer in Zusammenhang zu molekularbiologischen Prinzipien bzw. der Zellmaschinerie gebracht. Alles ruht hier auf einem soliden biochemischen Fundament, wobei gesagt werden muss, dass die biochemischen Kapitel sich auf die Aspekte konzentrieren, die später tatsächlich gebraucht werden - Biochemiker sollten besser anhand eines dedizierten Biochemiebuches lernen. Ausgiebige Vorwärts- und Rückwärtsbezüge im Text halten die Dinge zusammen, wichtige Grundmotive funktioneller oder struktureller Art werden häufig wiederholt. Die Autoren weisen oft auf Punkte hin, die noch unklar oder wenig erforscht sind - das vermittelt ein gutes Gefühl ihrer fachlichen Kompetenz. Der Text selber ist in kleine, handliche Abschnitte aufgeteilt, deren Überschriften die Kernaussagen zusammenfassen. Eine Zusammenfassung am Ende jedes Unterkapitel präsentiert das Wissen dann noch einmal in verdichteter Form.
Auch die Diagramme und Abbildungen tragen zum positiven Gesamteindruck bei, denn praktisch jeder Abschnitt ist mit mindestens einer Grafik verbunden, die den zentralen Inhalt visualisiert. Die farbige Darstellung ist angenehm dezent gehalten. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass einige Darstellungen für mich fast zu klein geraten sind; speziell Molekülstrukturdarstellungen von Enzymkomplexen drohen bei dieser Größe in farbig-amorphe Klumpen zu verwandeln. Hier sollte man in späteren Auflagen über eine veränderte Darstellung nachdenken oder diesen mehr Druckraum zugestehen.

Ein wesentlicher Unterschied zur letzten Ausgabe ist, dass der Text wieder vollständig in der Paperbackausgabe enthalten ist. Da der Umfang der Seiten dabei gleich blieb, wurde der Text einer Straffung von ca 250 Seiten unterzogen. Da das Buch auf die Herausarbeitung von Prinzipien und Zusammenhängen fokussiert, ist dies m.E. kein wirklicher Nachteil. Wer im Rahmen von Ausbildung oder wissenschaftlicher Tätigkeit allerdings tiefer in Einzelaspekte einsteigen möchte, der braucht natürlich weitere Literatur. Die am Ende jedes Kapitels angeführten Referenzen reichen bis 2014 - das Ganze ist also aktuell.
Vor dem englischen Text an sich braucht man keine Angst zu haben - im Gegenteil, das Englisch ist angenehm und gut lesbar; der Student der Fachrichtung Biochemie/Molekularbiologie muss später ohnehin mit englischsprachiger Primärliteratur zurechtkommen.
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am 5. Juli 2017
Das Buch wurde so geschrieben, dass der Leser seinen Inhalt leicht verstehen können. Abbildungen von Nizza auch! Zu viele Molecular Biology Bücher sind mit zu vielen Seite stellt die Lesung schwierig macht überlastet, aber nicht diese hier! Ich empfehle das Buch!
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am 6. März 2013
Sicher ist das Buch inhaltlich die "Bibel der Zellbiologie" und bekommt von daher schon mal eine gute Bewertung.

Wenn man vor der Bestellung genau liest (was ich leider nicht getan habe), sieht man auch schon, dass die letzten Kapitel nicht gedruckt enthalten sind, sondern auf der Medien-DVD.

Damit habe ich nicht gerechnet, und wenn ich ein Buch bestelle, möchte ich es in Papierform haben, da es sich so auch besser lesen lässt. Durch Lesen von Rezensionen auf der amazon.COM-Seite erfährt man, dass es eine vollständig gedruckte "Reference Edition" gibt, welche 1728 Seiten hat und 211 Dollars kostet. Einige Rezensenten hatten aber selbst bei dieser Ausgabe Druckmängel entdeckt, wobei ich nicht sagen kann, ob das nur Ausnahmefälle waren. Das Argument, dass die kürzere Ausgabe (mit den Kapiteln auf DVD) handlicher sei, kann ich nicht verstehen, denn handlich ist ein Buch dieses Umfangs sowieso nicht mehr. Ausserdem hätte man ja auch zwei Teile daraus machen können.

Die hier beschriebene Ausgabe (5th edition, Paperback) bietet sicher immer noch eine Menge für's Geld, aber leider ist die "wahrhaft vollständige" Ausgabe doch nur für mehr Geld zu bekommen. Wobei die "Reference Edition" bei der Suche im deutschen Amazon gar nicht auftaucht. Ob man auch beim amerikanischen Amazon bestellen kann, ist mir bisher nicht bekannt.
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am 17. März 2013
In letzter Zeit kaufe ich vermehrt eBooks, da ich gerne meine Bibliothek bei mir habe um zwischendurch in der Bahn etwas zu lesen. Ich ersetzte dabei v.a. ältere Ausgaben durch neue. Am eBook-Konzept gefiel mir bisher auch immer, dass man Bücher sowohl auf dem Smartphone, als auch auf dem Tablett lesen kann und die Seitenumbrüche dementsprechend selbstständig gesetzt wurden. Ich habe auch viele pdfs immer dabei, aber manchmal sind die schon etwas ungeschickt in der Handhabung.
Deshalb habe ich mir bei der Bestellung hier auch keine weiteren Gedanken darüber gemacht wohin ich die Datei laden lasse. Ich habe sie mir auf das iPad laden lassen, aber ich gehe mal davon aus, dass ich bei jedem anderen Tablett jetzt das gleiche Problem hätte:

Die Datei ist nur am Rechner oder auf dem Tablett herunterzuladen und zu öffnen!

Weder auf einem Smartphone (Galaxy Nexus / iPhone 4S) noch auf meinem Kindle 4!

Die Seiten sind vom Layout auch fest eingestellt, d.h. ich muss am Rechner runterscrollen wenn ich das Bild so weit vergrößere, dass ich es aus normaler Entfernung gut auf dem Bildschirm lesen kann.

Wenn das die Zukunft des handelsüblichen eBooks sein soll verzichte ich dann doch lieber drauf.
Ich habe mir heute einen pdf-Scanner bestellt und werde in Zukunft meine alten Bücher lieber selber einscannen als sie durch ein kindle-eBook zu ersetzen. pdfs bekomme ich zumindest auf jedes Gerät drauf.

Nachtrag 28.02.2013:

Mittlerweile habe ich den Punkt "Replica Druck" unter der Preisangabe oben entdeckt. Allerdings erst, nachdem ich diesen Artikel per mobile-app auf meinem Telefon nachgeschlagen und dann hier nochmal genauer geschaut habe.
Diese Angabe ist so klein auf dieser überladenen Homepage, das sieht doch kein Mensch. Der eine Stern bleibt.
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am 30. Oktober 2010
This is one of the nicest illustrated books I've ever seen. Clear descriptions make learning quite easy!
The most important parts of cell biology have their own chapters. It's understandable, but also detailed.

I'm a German Neuroscience student with less English-speaking backround. At my first look into this book, I was fascinated about the reasonable classification and the picture-based explanations.

It is worth its price!
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am 27. November 1999
There is so much praise in the other reviews, what else should one say about this book ? Before holding the book in my hands, I wondered why so many reviewers mention the pictures in this book. Now I know why. The authors use different kinds of pictures to make clear what is where in a cell and how parts cooperate: 1. simple line drawings and chemical structures 2. coloured schemes for complex structures 3. images from Electron Microscopes or Micrographs. The images are (technically, sharpness, details, contrast) of very good quality. I have never seen better ones, but this may be my fault.
I could go on in praising this extraordinarily good text book like the other reviewers, but instead I will try to play Advocatus Diaboli. So, what could one say against this book ? 1. It is expensive 2. It is heavy, you will never take it to class room 3. Laboratory techniques are not described, you have to buy the companion "Problems Book" for techniques and experiments 4. This book is mostly about eucaryotic cells, this means there is very few information about bacteria in it. 5. The chapters are structured according to processes in the cell, if your approach is a different one, you need the index to find the places in the book.
I bought this book because I wanted information about bacteria, so I am a bit disappointed by the book because of its focus on eucaryotic cells. But this book still is the best book about microbiology in general that I have (although microbiology in general is not its focus).
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am 15. Mai 2004
Den wahren Wert dieses großartigen Buches lernt man erst nach einiger Zeit kennen - ich besitze den Alberts nun seit dem zweiten Semster MolBio und muss sagen, dass mir das Buch bereits in mehr als 5 verschiedenen Fächern sehr viel geholfen hat, und stets als Nachschlagewerk für relevante Informationen eine Hilfe war.
Dazu kommt, dass auch das einfache Durchlesen Spaß macht, vor allem dank der wirklich hervorragenden Abbildungen, die meiner bisherigen Erfahrung nach ihresgleichen suchen. Stets werden so komplizierte Zusammenhänge einfach verständlich dargestellt.
Kurz, der Alberts ist meiner Meinung nach DAS Buch der Molekular- und zellbiologie - der beste Überblick in Verbindung mit tiefergehenden Informationen den es gibt!
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am 8. Juni 2002
Das Buch ist neben dem aktuellen "Lodish" das wohl beste und umfangreichste Werk zur Molekularbiologie der Zelle. Zu bemängeln ist einzig der überhöhte Preis; Studenten die das Thema nur im Rahmen des Grundstudiums vertiefen sind deshalb auch mit dem "kleinem" Alberts sehr gut ausgestattet.
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am 1. Juli 2000
In graduate school for Neuroscience I had to take a class on molecular biology and biochemistry which was required of all med students whether Ph.D. or M.D. or both. We had five different teachers in the class, three of whom were foreign. Since I was the first Deaf person to take Neuroscience there, they weren't prepared for me...and I ended up taking the class without interpreters! I had to lipread the teachers. If it hadn't been for this particular textbook, I would never had made it through! I am not kidding anyone by saying this. YOu can take a class with just this textbook for information and still pass with flying colors. That is how well this text is written. For once, the book was written with the student in mind, not the peers of the authors. It was written to teach the same information that the authors had in such a way as to make it understandable. Not only did I use this text in this class but in most of my classes at med school. When I started working on HIV encephalitis in my chosen lab for two years, I was not surprised to find this book on the shelves...and we all referred to it constantly. I applaud the authors for a job well done, and if I ever write a textbook, this will be the one I use to follow as an appropriate way to write curriculum. The amount of pictures and graphs were especially great for teaching Deaf students and I intend to use it for such. Karen Sadler, Science Education, University of Pittsburgh
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am 7. September 2005
Wie schon in der Überschrift gesagt, ist der Alberts einfach ein wunderbares Standardwerk für die Zellbiologie, genauso aber für (Einführungsvorlesungen) in Genexpression, Genetik und Entwicklungsbiologie sowie Immunologie zu verwenden!
Das Lesen macht oft wirklich Spaß, der Aufbau ist bis auf einige Kleinigkeiten (z.B.: Auswirkungen des Substratkontakts auf die Zelle (Wachstum, Signaling,...)) wirklich fantastisch. - Einzig das Kapitel "Zellteilung" hätte übersichtlicher gestaltet werden können!
Die einglische Ausgabe ist sicherlich zu empfehlen, auch wenn sie ein wenig Einlesezeit verlangt - dafür ist sie (was die Seitenanzahl, nicht den Inhalt betrifft) weniger umfangreich und auch angenehmer zu lesen (dt. Version ist ziemlich wortwörtlich übersetzt).
Insgesamt ein großartiges Buch!
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