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Kundenrezensionen

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Die Autorin hat die Gabe, unterhaltsam und voller Selbstironie zu erzählen. Das Buch liest sich sehr gut, wenig populärwissenschaftliche Werke sind so sehr gelungen. Arika Okrent führt durch die Entwicklungsgeschichte der Plansprachen, auf dem Weg kommt es immer wieder zu Erkenntnissen über Sprache allgemein. Auch sprachinteressierte Menschen, die gar kein spezifisches Interesse an Interlinguistik haben, werden dieses Buch mögen.

Schade, dass das Buch nur auf Englisch verfügbar ist.
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am 11. Juli 2009
Wer Esperanto gelernt hat und benutzt, möchte vielleicht auch wissen, wie die fast 1000 Konkurrenzprodukte aussehen, die es seit dem frühen Mittelalter gegeben hat oder noch gibt. Arika Okrent ist eine junge Professorin für Linguistik an der Universität Chicago und hat sich auf "erfundene Sprachen" spezialisiert. Ihre Besonderheit, die sie von ähnlichen Autoren unterscheidet: sie hat die Sprachen, über die referiert, wirklich gelernt. So hat sie nach 6 Wochen Intensivstudium ihren ersten Esperanto-Kongress besucht und war überrascht, dass sie alle Vorträge verstehen konnte - und dort auch einen Teilnehmer kennen lernte, der Esperanto als Muttersprache erworben hat. Für Klingonisch besitzt sie sogar das Zertifikat über ihre Sprachkenntnis - Stufe I. In dem Buch beschreibt sie nicht jede Sprache, sondern stellt Gruppen von Sprachprojekten nach Kriterien zusammen und stellt ausführlich einen herausragenden Vertreter jeder dieser Gruppen dar. Dabei fällt auf, dass die meisten erfundenen Sprachen nicht - wie Esperanto - zu dem Zweck erfunden wurden, die Verständigung zwischen Sprechern verschiedener Sprachen zu erleichtern, sondern dass sie eher mit einen philosophischen Hintergrund haben. Die Sprachen sollten die Welt der Begriffe klassifizieren und damit das Denken erleichtern und dazu verhelfen, logische Widersprüche zu vermeiden. Ein typisches Beispiel ist die Philosophische Sprache von J. Wilkins (1668), aber auch in den letzten 25 Jahren sind noch Projekte mit dieser Zielrichtung veröffentlicht worden, z.B. die Sprache Lojban bzw. ihr Vorläufer Loglan (logical language). Die Autorin schreibt in leichtverständlichem, flüssigem Englisch, und das Buch liest sich - durch die vielen Episoden, in denen sie ihre Forschungserlebnisse beschreibt - stellenweise wie ein Roman.
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am 16. Dezember 2011
This book is marvellous - as a language lover but hater of stuffy, boring books about language, this book was a breath of fresh air. If you love languages, and in-depth analysis of them presented with humour and charm, you simply must buy this book.
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am 31. Juli 2016
Ich habe "In the Land of Invented Languages" gerade zum dritten Mal gelesen. Es ist und bleibt eins meiner liebsten Bücher.

Die Autorin erzählt auf äußerst unterhaltsame Weise von ihren Begegnungen mit Sprachenerfindern und Sprechern ebendieser Sprachen.

Das Buch hat für mich daher gleich mehrere interessante Ebenen:
- die psychologische, in der sie hochbegabte, autistische und narztisstische Persönlichkeiten beobachtet, beschreibt, und das so, dass man sie liebhaben muss
- die linguistische, in der sie auf unterschiedliche Arten von erfundenen Sprachen eingeht, und einem so einen hervorragenden Überblick über dieses oft belächelte, aber doch hochspannende Thema gibt
- die literarische, in der sie einen Erlebnisbericht schreibt, offen mit eigenen Vorurteilen, Macken und Leidenschaften umgeht, und eine sehr unterhaltsame und lustige Geschichte über eine intellektuelle Reise erzählt

Absolut empfehlenswert!
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am 18. Dezember 2016
As a linguistic nut I had to get this book. I wasn't disappointed.
Okrent has a way with words. It feels as If you're going on the journey with her, striding through the library of invented languages and language inventors.
This book is good to get an overview, an idea of how you can approach such language - or in my case choose not to. I'm glad I read it before writing a paper on the topic. It was a fun read and saved me from a period of suffering through a thesis I couldn't handle. So thank you, Miss Okrent!
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