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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
48
2,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. September 2003
Auch ich habe lange auf den Band 10 von Jordan gewartet, habe in der zwischenenzeit die deutschen Bände 2x und die englischen 1x gelesen. Ich denke da sollte man doch einigermaßen firm mit den Charakteren sein oder?! Doch in diesem Band kommen schon wieder neue Figuren vor! Hat das mal ein Ende? Das Ausschmücken der Umgebung mag ja sehr schön sein, um sich ein Bild der Lage zu machen, doch ist es Übertrieben 2/3 des Buches damit zu füllen und dadurch die Story auf der Stelle treten zu lassen! Schade Robert!!!!! Das der nächste Band wieder 2 Jahre dauert kotzt mich jetzt schon an, wer soll sich da die zusammenhänge merken? Bin enteuscht! Fing genial an und ebbt mit jedem Buch weiter ab!!!
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am 27. April 2003
Der liebe Mr. Jordan hat den Bogen endgültig überspannt.
Bis auf die Charaktere hat dieses Buch nicht mehr viel mit den ersten (wirklich genialen) Teilen der Reihe zu tun.
Im nunmehr zehnten Band ist das Ende der Reihe wieder einmal nicht näher gekommen, die Handlung wurde kaum weitergesponnen und warum es ganze zwei Jahre dauerte bis dieses Buch erschien bleibt ein Rätsel.
Langatmigkeit und nicht enden wollende Beschreibungen von unwichtigen und nebensächlichen Dingen füllen die Seiten.
Irgendwie wird man den Eindruck nicht los daß Mr. Jordan die Handlung einfach zwanghaft in die Länge zieht und weiter aufbauscht, die Komplexität weiter steigert ohne aber einen Nutzen für das Gesamtwerk beizusteuern.
Wenn er Wheel of Time bei diesem Tempo jemals unter 20 Bänden abschließen will dann werden wahrscheinlich einige der unzähligen Nebengeschichten wohl oder übel einfach offen bleiben müssen oder der Schreibstil muß wieder die Qualität der ersten Teile erreichen ... aber haben wir nicht alle schon seit Band 7 darauf gehofft daß dies geschieht?
Ich gebe jedenfalls auf und werde die Reihe nicht mehr fertig lesen ...
Habe mehr als würdigen Ersatz bei George RR Martin (A Song of Ice and Fire) und Steven Erikson (Tales of the Malazaan - Book of the Fallen) gefunden die beide Mr. Jordan einfach um Längen schlagen und ebenfalls auch um einiges innovativer zu Werke gehen.
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am 31. Januar 2003
Ich habe mir von einem Freund den US-Import schenken lassen, und so kann ich euch jetzt schon... enttäuschen.

Das Rad der Zeit ist bzw. war eine der besten Fantasyserien nach dem Herrn der Ringe. Interessante Charaktere und eine detailreiche, hochkomplexe Story waren Markenzeichen der Serie.

Nun ist es in Band X nicht anders als zuvor: Der "Drive" ist der Story abhanden gekommen. Die Charaktere haben schöne Dialoge und es ist ganz nett, aber die Handlung geht KAUM voran.

Jordan scheint auch langsam wirklich so alt zu werden wie es sein Bart vermuten läßt. Sein Frauenbild mutet veraltet und lächerlich an, auch in Band 10 ist das Verhältnis von Mann und Frau verklemmter als es selbst in der realen Welt jemals war. Desweiteren kann ich auch die engl. Version von "Röcke glattstreichen" bald nicht mehr hören, ein geflügeltes Wort bei Jordan.

Mir tut das ausgesprochen weh, denn ich liebte die ersten Bände. Die Story ist jedoch langsam zu komplex und kommt nicht voran, die Fans müssen lange auf das nächste Buch warten. Die Charaktere zeigen langsam Schwächen, denn nun übertüncht die Story nicht mehr das Jordans Charaktere ohne Spielraum sich zu entfalten auch nicht begeistern können. Vielmehr fallen solche Schwächen wie Jordansche Uralt-Ansichten verstärkt auf.

Schade, ich empfehle lieber die bereits abgeschlossenen "Königreiche Gottes" von Paul Kearney in engl. Fassung (Dt. Übersetzung ist bei Band 3 erst, die engl. hat 5 Bände und ist abgeschlossen) / " The Monarchies of God" mal zu lesen. Hier wurde im letzten Band richtig Dampf gemacht, was ich schon wieder bedauerlich fand - aber dafür hat Kearney Storyline und Helden nicht zur zähen Lindenstraße verkommen lassen.

An und für sich ist das Buch 3 Sterne Wert, aber im Hinblick auf die Serie kann ich ihm nur 2 zugestehen.
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am 2. Februar 2003
Robert Jordan hat seinen Fokus verloren. Die epische Geschichte, die mich zum Fan der „Rad der Zeit" Serie gemacht hat, wird im neuen Band vollkommen in den Hintergrund gedrängt. Stattdessen werden Dutzende unwichtige nervige und überflüssige neue Charaktere und Nebenplots eingeführt.
Man wird das Gefühl nicht los, daß Jordan sich seinen Lebensabend verdienen will, indem er die einst so mitreißende epische Geschichte so weit wie möglich streckt. Es bleibt ein Füllwerk, das sich durch wiederholende innere Monologe und langweilige Nebenplots auszeichnet. Dabei verzichtet Jordan in 680 Seiten fast gänzlich darauf, den eigentlichen Hauptplot voranzutreiben. Ebenso wartet man vergebens auf ein Ende, das den Leser für den Rest (die Arbeit) entschädigt.
Es ist kein Wunder, daß wir Fans über 2 Jahre auf das neue Buch warten mußten. Wenn ein Schreiber soviel nebensächliches und Detail beschreiben muß, würde ich an seiner Stelle auch lange brauchen, um mich zum Fertigschreiben motivieren zu können.
Man kann nur hoffen, daß dieses Buches so wenig verkauft wird, daß Jordan wachgerüttelt wird und wieder zu der Linie findet, die mich in den ersten Büchern zu seinem Fan gemacht haben.
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am 19. Januar 2003
Mit großer Erwartung habe ich den zehnten Band der "Wheel of Time" Reihe erwartet, da das Ende von Band 9 (die "Reinigung", ihr wisst schon...) ja große Veränderungen erwarten ließ. Allerdings macht sich die große Veränderung in der Handlung fast nicht bemerkbar. Zwar sind alle Aes Sedai verwirrt und beunruhigt, aber alle Protagonisten machen weiter wie bisher. Jordan hätte die Handlung des gesamten Buches ohne Schwierigkeiten in 100 Seiten zusammenfassen können, er schindet einfach furchtbar viel Zeit mit seitenlangen Beschreibungen von irrelevanten Kleinigkeiten. Ich habe während einer Zugfahrt mal wieder Band 1 gelesen und die Unterschiede in der Qualität sind gewaltig.

Schlußbemerkungen:
1. Von der Handlung her kann Band 10 fast übersprungen werden, es passiert erschreckend wenig.
2. Wenn Jordan mit der Handlung so weiter macht (in diesem Tempo), dann ist er lange tot bevor er die Reihe fertiggestellt hat (auch kein schöner Gedanke).
Mein Fazit: wenn überhaupt, dann nur für echte Fans empfehlenswert.
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am 24. September 2003
Was soll man sagen ?
Nach beinahe 2 Jahren Wartezeit, hatte man sich insbesondere nach dem stellenweise doch recht gelungenen Band 9 einiges erwartet.
Stattdessen wird der Leser vollkommen entäuscht, erscheint dieses Buch doch eher wie ein bis zur unerträglichkeit überspannter Epilog eben jenes Vorgängers.
Anstatt die noch im neunten Band kulminierten essentiellen Ereignisse konsequent voranzutreiben, ergeht sich Jordan auf ungezählten Seiten in den immer gleichen Phrasen, die bereits in älteren Bänden strapaziert wurden und eröffnet sogar wiederum eine Vielzahl neuer Plots.
Die ohnehin extrem divergierten Handlungsstränge der einzelnen Protagonisten entwickelt sich praktisch nicht weiter. Ausserdem wenden sich einige der Hauptfiguren, hier fällt vor allen Dingen Egwene negativ auf, wenig motiviert von ihren bisherigen Verhaltensmaximen ab. Das erscheint ausgesprochen unglaubwürdig und wird diesen Figuren nicht gerecht.
Wie soll diese Serie in Zwölf Bänden zu Ende geführt werden, ohne dabei ungezählte Handlungsfäden einfach liegenzulassen ?
Fazit:
Dies ist mit Sicherheit das bei Weitem schlechteste Buch der Reihe.
Es bleibt der Eindruck, dass er hier aus kommerziellen Gründen ein halbfertiges und wenig strukturiertes Werk auf den Markt geworfen wurde, um den Anforderungen des Verlages gerecht zu werden. Man müsste allerdings aus ähnlichen Rohrkrepierern gelernt haben, dass diese Taktik selten erfolgreich ist. Ich persönlich hätte lieber noch ein Jahr länger gewartet und dann bessere Qualität bekommen.
Jordan sollte sich endlich wieder auf die Qualitäten der ersten Bände besinnen und die Entwicklung der Hauptcharaktere intensivieren um die Story voranzubringen. Geht es in diesem Stil weiter, werden sich viele Leser das nächste Buch vermutlich nicht mehr kaufen.
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am 16. September 2003
... to insult your faithful readers with this masterpiece of non-literature?! The only thing that kept me turning pages was the hope that in the end something will happen at last, but you managed to disappoint me deeply. Non of the plots developed further than a tentative half-step, non of these brought any surprises, maybe with the notable exception of one event on the very last page of this volume. You have often been praised for breathtaking depth of detail, but honestly, I am tired by now of the colors of tilestones of every corridor which is entered by someone and similar meaningless details which are irrelevant but seemingly fill half of the pages of this volume. When is something going to HAPPEN?? The volume after next? Or the one after that? This volume in my opinion earns zero stars, but since I have to give at least one, here you are...
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am 11. Februar 2003
Ich muss sagen, ich bin wirkliche entäuscht von diesem Buch. Jordan kommt in diesem Buch mit der Handlung überhaupt nich weiter. In den ersten 500 Seiten geschieht wirklich fast gar nichts. Was neues von Rand erfährt auch nicht wirklich. Spannend wird das Buch erst ganz am Ende und nun muss man wieder mehr als ein Jahr warten? Jordan denkt wohl, er muss noch ein wenig Geld verdienen und daher füllt er noch einige Bände mit Nebenhandlungen. Alles was in diesem Band geschieht koennte man auch auf 150 Seiten schreiben und ist zudem meistens ziemlich langweilig. Wirklich schade!
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am 11. Juni 2003
Die Wartezeit auf den 10. Band war relativ lang, und nicht zuletzt deshalb tut man sich schwer, die vielen Handlungsstränge und vor allem die dutzenden von Namen wieder richtig einzuordnen. Leider geht das Warten während des Lesens weiter, denn nichts geht so richtig voran. Mat steckt nach wie vor mit den versteckten Seanchan im fahrenden Zirkus fest, Egwene beobachtet von Ferne Tar Valon, Rand diskutiert, Nynaeve kommt überhaupt nicht vor. Da ist kein Witz, keine Spannung, weder im Detail noch im gesamten Handlungsbogen. Es scheint, Jordan hat vergessen, wie die Geschichte weiter gehen soll und plänkelt deshalb nur mit seitenfüllenden Floskeln und unzähligen, mehr oder weniger zickigen Aes Sedai herum. Ich frage mich, wie viele Bände noch so verkauft werden sollen und können. Noch ist kein Ende abzusehen. Band 11 werde ich sicherlich erst einmal in einem Geschäft durchblättern, bevor ich wieder die teuere gebundene englische Ausgabe bestelle und mich damit maßlos langweile. Jordan sollte die Geschichte endlich abschließen, damit ich in ferner Zukunft vielleicht meinen Enkeln die Sammlung komplett vererben kann...
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am 31. Oktober 2003
Ein Stern sollte eigentlich kaum zu erreichen sein, aber jeder Serienautor muss sich eben nicht nur an einer objektiven Benchmark messen, sondern auch mit sich selbst vergleichen lassen. Und hier ist Robert Jordan schlichtweg durchgefallen.
Die zwei spannendsten Ereignisse des Buches sind jeweils nur einen Satz lang und befinden sich im Vorspann und auf der letzten Seite. Das könnte an sich ja einen guten Rahmen für die Handlung bieten, wenn, ja wenn dazwischen nicht nur viele Seiten Langeweile geboten würden. Zu Beginn erfährt der Leser durch Perrins Kontakt mit den Wölfen, dass Tarmon Gaidon naht. Wer hätte das gedacht? Aber immerhin kann man wohl fast aufatmen, wenn dies ein Hinweis sein sollte, dass die Serie nun wirklich bald ihrem Ende entgegenstrebt. Die zweite Erkenntnis betrifft Egwene und ereignet sich so zusammenhangslos und aus dem Kontext gerissen, dass man wie in einem schlechten Horrorfilm nur den Kopf über die Naivität der Hauptdarstellerin schütteln kann und ihr vergeblich laut entgegenruft: „Achtung Egwene, hinter dir!"
Was bleibt sind witzige Unterhaltungen zwischen Tuon und Mat und für den Leser der ernüchternde Eindruck, dass Fortsetzungen eben nie das Niveau ihrer Vorgänger halten können.
Vielen Dank für diese Erkenntnis Herr Jordan.
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