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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
183
3,9 von 5 Sternen
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am 13. Dezember 2015
Frechheit! Das Buch ist komplett falsch übersetzt, praktisch per Google Übersetzer. Absolut nicht lesbar. Total enttäuscht, gehört in den Müll.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. März 2014
Gestern bin ich nach drei Lesewochen (mit Unterbrechungen) wieder aufgetaucht - aus der Umklammerung der blutdürstenden Guillotine, aus der Gegenwart beklemmender Gestalten, die, um sich eines Unrechts zu rächen unsagbares Leid und Unrecht bewirken, aus einer bedrückenden Angst, die vor keinem Kinderzimmer Halt macht.

"A Tale of two Cities" stellt aus meiner Sicht aus einer unfassbaren schriftstellerischen Bandbreite den finalen Kontrapunkt zu den "Pickwick Papers" dar. Wo dort durch stilisierte, überzogene, hofnärrsche aber hochintelligent dargestellte Personen ein Gesellschaftsbild abgeben wird liegt hier ein mitreissendes historisches Dokument vor, welches die für Europa so wichtige Zeit der französischen Revolution in ihren menschlichen Schrecken aufzeichnet.

Wie immer sind die Charactere brilliant gezeichnet, diesmal wählt Dickens aber noch ein Stilmittel, das ich so vorher nicht erlebt habe. Fast statuenhaft erscheinen immer wieder die selben Figuren, die selben Handlungen, die den Leser ins Grauen ziehen: der mansich arbeitende Schuhmacher in seinem finsteren Verlies, Sinnbild für einen zerbrochenen Geist welcher unsagbares Mitgefühl erregt. Therese Defarge - grausam, stoisch und ohne menschliche Regung blickt sie ewig strickend auf ihre Feinde, auf das Blutvergiessen um sich und setzt still alles daran, ihr Feinde unters Messer zu bringen. (Ich glaube es ist das einzige Buch welches ich kenne, in dem Strickzeug als Stilmittel der Angst eingesetzt wird. Sehr gut!) Die englische Bank Telleysons, ein Wesen in sich, alt, mächtig, verknöchert hört man sie im Hintergrund atmen. Es geht ihr um das Geld, aber unweigerlich verknüpfen sich die Schicksale der Kunden mit den Vertretern der Bank. Und last but not least die Guillotine, keine Maschine, sondern ein durstiges Wesen, eine heidnische Göttin, welcher die Menschen ekstatische Huldigung zollen.

Was ich aber ausserdem noch sehr spannend finde ist die literarische Nachbarschaft von London - aufsteigende Finanzmacht, Zuflucht der reichen Franzosen, friedlich bis auf das Kleinganoventum und Paris - dunkel, grausam, beängstigend. In den Geschichtsbüchern unserer Schulzeit wird eigentlich niemals eine Verbindung dargestellt und doch war Europa schon lange eng vernetzt und Grenzen wurden immer überschritten um Handel zu treiben, sich zu retten, Macht zu gewinnen. Die Kontrapunktur der beiden Städte ist aus meiner Sicht ein weiterer Geniestreich, zu dem Dickens hier angetreten ist.

Nein, ich würde sagen es st KEIN typischer Dickens, Wem es um die humoristischen Figuren geht, oder das düstere London eines Oliver Twist, der ist hier falsch aufgehoben. Wer aber Lust hat auf die Dickensche Brillanz und sich auf eine durchaus langatmigere historische Betrachtung einlassen möchte, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 12. April 2013
A tale of two cities is a timeless classic that is easy to read and understand even for non-native speakers.
"It was the best of times, it was the worst of times,..." This is the sentence Dickens opens with and it already foreshadows how the events of the book are going to unfold. Following the lives of several characters in both Paris and London, the book takes place before and during the French revolution, in which all protagonists somehow become entangled or even deeply involved. The plot covers mainy contemporary themes, such as poverty or social injustice. Even though a number of characters are somewhat lacking in depth, Dicken's captivating writing style more than makes up for it.
All in all, I highly recommend everyone to read this book, as it is one of my favourite classics.
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Kürzer, humorloser und düsterer als die meisten anderen von Dickens Romanen, „A Tale of Two Cities“ gehört zu den besseren Werken des englischen Autors. Während der französischen Revolution in Paris und London spielend, dreht sich der Plot um vier Charaktere: Alexander Manette, Lucie Manette, Charles Darnay and Sydney Carton.
Nachdem er 18 Jahre unschuldig in der Bastille gesessen hat, kehrt Alexander Manette in seine Wahlheimat England zurück, wo er zum ersten Mal seine Tochter Lucie trifft.
Charles Darnay und Sydney Carton verlieben sich beide in Lucie. Carton ist ein genialer aber alkoholkranker und zynischer Anwalt, der Lucie zuerst als „golden-haired-doll“ (book 2, chapter 5) bezeichnet. Darney ist ein angesehener Akademiker, der zu Beginn des Romans in England wegen Spionage angeklagt und von Carton erfolgreich verteidigt wird.
Kurz nach Darnays und Lucies Heirat bricht in Frankreich die Revolution aus. Darnay, der seine wahre Identität bisher verheimlicht hat, kehrt unter Lebensgefahr nach Paris zurück um einem alten Freund das Leben zu retten. Doch auf Grund seiner wahren Identität gerät er in die Wirren der Revolution und wird zum Tod verurteilt. Nun kann ihn nur noch sein alter Rivale Carton durch einen selbstlosen Akt das Leben retten.
Der erste Satz gehört zu den beeindruckensten Anfängen der englischen Literaturgeschichte und präsentiert eines der Hauptthemen des Romans: die Gegensätzlichkeit des Lebens:
„It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it was the epoch of incredulity, it was the season of Light, it was the season of Darkness, it was the spring of hope, it was the winter of despair, we had everything before us, we had nothing before us, we were all going direct to Heaven, we were all going direct the other way.”
Fazit: mehr Plot auf weniger Seiten. Wem David Copperfield, Bleak House und Little Dorrit zu lang sind, sich aber trotzdem mit den Romanen von Dickens vertraut machen möchte, sollte zu „A Tale of Two Cities“ und „Great Expectations“ greifen.
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am 23. Mai 2002
A Tale of Two Cities was the first book from Charles Dickens I came to read and I was soon very fascinated and could not stop reading it. It is very densely written and although the language is in the beginning a bit hard to understand (at least I had to get accustomed to it..) the plot makes it all up. The story deals with love, revolution and sacrifice, in short it's a very thrilling mixture. As well London as Paris are the locations where the story takes place and I found it very interesting how Dickens combined the revolution theme with a personal fate and story. My favourite character is Sidney Carton. This man is a disappointed but as well underestimated alcoholic who is in fact the one who saves all in sacrificing himself. He goes to the guillotine to save Charles Darnay, the husband of his beloved Lucie. Dickens managed to write a very critical book that doesn't lack at all excitement and emotion. To sum it up: I enjoyed reading "A Tale of Two Cities" and although it may not be one of Dicken's main works I found it excellent and recommand it warmly!
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am 7. November 2016
the translation of this book is made using Google Translator and it's unreadable, so it's totally useless to buy and i got so angry that i threw it in trash instantly !!!!!!
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am 17. Juli 2000
An exceptional blend of history, and fiction, A Tale of Two Cities is Dickens at his best. If you give the novel a chance, and see the tale for what it is, a detailed and complex story of the people of the French Revolution, the characters and the plot will pull you in, refusing to release you until the end.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Mai 2013
"A Tale of Two Cities" ist vielleicht nicht mein liebstes Buch von Charles Dickens, aber es ist sehr gut und überzeugend geschrieben. Und Gott sei Dank enthält es nur einen von diesen unglaubwürdigen Zufällen, die manchmal in seinen Romanen passieren (siehe "Oliver Twist" und OLivers Großvater). Daher ist "A Tale of Two Cities" eine sehr glaubwürdige und realistische Geschichte, die jedenfalls mich tief getroffen hat. Das liegt unter anderem auch daran, dass es hier sehr düster zugeht und wenig vom Humor, den man sonst gern in Dickens' Romanen trifft, vorkommt. So eine absolute Witzfigur fehlt, die das Geschehen etwas auflockert. Nur leichte humoristische Züge finden sich in zwei Figuren. Ansonsten geht es ernst zu. Dickens beschreibt die Jahre vor und nach der Französischen Revolution, all das Elend, die Ungerechtigkeiten, den Kampf für Besserung, den Sieg und den Beginn neuer Ungerechtigkeiten -- die jetzt die andere Seite treffen. Den Slogan "Freedom, Equality, Fraternity" erweitert Dickens um "or Death" und zeigt damit, dass die neuen Ideale über Leichen gehen und die Menschen, die sie vertreten, letztlich nicht besser sind als die anderen. Im Zentrum der Handlung steht ein französischer Arzt, der viele viele Jahre zu Unrecht in der Bastille eingesperrt wurde, seine Tochter und dessen Ehemann, der nun zu Unrecht angeklagt ist und vor dem Todesurteil steht. Dickens trifft die Zeichnung aller Figuren hervorragend. Sein Gespür für ihre Psychologie ist meisterhaft. Seine Drehungen und Wendungen sind voller Kunst. Eine wirklich sehr gute Geschichte, die man ruhig mal wieder hervorholen und lesen sollte.
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am 24. August 1998
I am a ninth grader and read this book for my summer reading. I LOVED it!! It was very sweet and really awsome. It gave a real picture of the French Revolution and the terribleness of that period. I loved how everything fell together and fit. IT WAS GREAT!!
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am 18. Juli 2000
I read this book years ago and think of it as on one of the better stories of Charles Dickens. Especially now with the Bastille Day celebration just over (July 14) in France. When I talk books with other people I mention it as one of the better classics. It's sad, and funny too at times. This is the sort of book I want in a bound sewn together book instead of glued together. If you are in school and have to read a classic I say get this one. If you're sick of the junk that's out there, tired of your computer screen, tired of your endless choices on satellite tv, and want to sink into an oldie, get this one. Once you get into the lingo of the language you just zoom away. A little period music in the background couldn't hurt. "Let Them Eat Cake" was never more distinct although I don't recollect a direct quote from Marie on the matter.
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