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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
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am 14. Juli 1999
In letzter Zeit erfreuen sich Mythen und Sagen wieder größerer Beliebtheit - Sagen des Klassischen Altertums genauso wie Sagen aus Eire. Aber Sagen aus Mittelerde, einer erfundenen Welt?
Wenn man das Silmarillion "ungewöhnlich" nennt, dann ist das eine Untertreibung. Das Buch handelt von der Altvorderenzeit, vom Anbeginn der Tage über den Verlust der Silmaril und dem Fall von Gondolin bis hin zu Earendils Fahrt und dem Krieg des Zorns. Viele Sagen, die im Herrn der Ringe nur angedeutet werden, kann Tolkien in diesem Buch vollständig erzählen. Aber es handelt sich nicht um ein Kurzgeschichtenbuch. Die einzelnen Abschnitte gehören irgendwie zusammen, und irgendwie doch nicht...
Zunächst kann man das Silmarillion allen empfehlen, die den "Herrn der Ringe" gelesen haben und mehr über die Mythen erfahren wollen, die immer wieder aus der alten Zeit auftauchen. Doch auch andere, die schon alle Sagen dieser unseren Welt gelesen haben, können Freude an der Vergangenheit Mittelerdes finden. Jedoch: auf eine richtige Auflösung, ein richtiges Ende muß man bei vielen Abschnitten dieses Buches verzichten. Das und die teilweise etwas langatmige Erzählweise mag manchen abschrecken. Wer jedoch auf viel Atmosphäre Wert legt, der wird dieses Buch lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. März 2007
Das Buch "Silmarillion" ist mit Sicherheit kein leichter Lesestoff und wird wohl auch nur von den Personen ganz gelesen, die das "Warum Wieso Weshalb" hinter der Ring-Trilogie sehen und verstehen wollen.

Ich hatte das Buch im Anschluß an "Der Hobbit" und "HdR" gelesen und musste mich auch durchbeißen. Aber es birgt eine Faszination und einen unglaublichen Reichtum an Geschichten, so dass ich es vor kurzem erneut angefangen hatte.

M.E. darf man nur nicht den Fehler machen und versuchen, jeden Satz, jede Person, jeden Ort zu kennen, zu verstehen und zu behalten. Dann wird's mit Sicherheit genauso anstrengend, wie den Duden von A - Z zu lesen.

Aber es ist wirklich toll wenn man plötzlich versteht, wer Sauron ist, woher Kankra kommt, welche Rollen die Balrogs spielen und wer in HdR gemeint ist, wenn bspw. von Maia, Istari, Morgoth und dem Erscheinen der Elben gesprochen wird.

Allerdings löst das Buch nicht auf, wer oder was Tim Bombadil ist, auch wenn er aus dieser Zeit kommt.

Als ich das sah, dass es das als Hörbuch gibt und Achim Höppner (Synchronstimme von Gandalf) der Sprecher ist, wollte ich es ausprobieren.

So gerne und viel ich auch Lese, aber dieses Hörbuch ist mit Abstand das Beste was ich bisher gehört habe.

Achim Höppner verteht es wie kaum ein anderer, diesen schwierigen Text, mit seinen vielen Namen, Verknüpfungen, Geschichten auf eine Art und Weise zu lesen, dass es spannend ist und man sich automatisch in dieser Welt befindet.

Ich habe durch dieses Hörbuch mehr Verstanden, als ich es durch's Lesen bisher geschafft hatte. Einfach auf Grund der Betonung, der ruhigen und sanften Stimme und weil kein weiterer Schnick-Schnack (Musik für die Spannung, oder Geräusche etc.) existiert. Sehr empfehlenswert.

Also wer sich das Buch noch nicht getraut hat anzugehen, sollte es vielleicht mit den CDs versuchen und sich auf die Anfänge von Mittelerde einlassen. Es lohnt sich!!!
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am 20. März 2017
Irgendwie müßig, bei bereits 300 Bewertungen eine weitere zu schreiben. Andererseits ist das Silmarillon seit Jahrzehnten einer der Eckpfeiler meiner Bibliothek und verdient eine Bewertung.

Das Silmarillion ist die Bibel zum Tolkien-Universum. Nicht die längste, vermutlich auch nicht die beste Geschichte, aber die beste Zusammenfassung von allem, was in Mittelerde, Beleriand und Co. so geschieht. Wer den Hobbit und Herrn der Ringe gelesen hat und mehr wollte, wer die Hintergründe kennen lernen möchte, der ist hier richtigt. Man darf nur keinen Roman erwarten, sondern eine umfangreiche Geschichte der Welt. Halb Chronik, halb Erzählung.

Man merkt dem Buch die Entstehungsgeschichte an, den langen Abstand, das Mitwirken anderer Autoren. Macht am Ende aber nichts. Von der Schöpfung der Welt bis zum Ende des Einen Rings ist alles dabei ... und fesselt den Leser. Nicht zuletzt, weil das bittersüße Ende vom Herr der Ringe mit seinen vielen Abschieden so noch einmal bedeutend mehr Wucht bekommt. Es endet halt nicht nur eine Geschichte, sondern ein Zeitalter.

Ein ganz wichtiger Disclaimer: Das Buch ist zu 98% nur etwas für Fans. Selbst die meisten HdR- oder Hobbit-Leser werden nichts damit anfangen können. Wer sich aber in fremden Welten verlieren will, der ist hier richtig. Sehr sogar.
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am 2. Juni 2017
Das Buch kam bei mir mit einer stark verkratzen Vorder- und Rückseite an. Eines der Ecken des Covers wies ein sehr großes unschönes Eselsohr auf.
Es lag anscheinend ohne eine Schutzfolie lange Zeit im Lager herum.

Der Inhalt ist super - Was Amazon damit gemacht hat allerdings nicht
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am 10. März 2006
Im Vorfeld hörte ich oft, dass sich das Buch schwer lesen lasse, dass es interessant sei, aber nicht so mitreissend.
In meinen Augen liest sich das Buch aber genauso flüssig wie ein Roman, auch wenn das Silmarillion keiner ist. Es ist mehr wie ein Buch über Mythen. Konkret erinnert es vor allem an keltische Mythen und in Ansätzen auch an die nordische Mythologie. Und auch wenn es nicht diesen Reiz des Fremden, seltsam Anmutenden hat, wie die alten Mythen, so ist es dafür vielleicht in seiner Geschichte spannender. In seiner Grundidee ist es auf jeden Fall ein sehr schöner Mythos. Angefangen bei der Schöpfung wird die Geschichte der Elben und ihrer Welt erzählt, bis zu dem Punkt wo auch die letzten Elben Mittelerde verlassen.
Natürlich tauchen dann auch bekannte Namen wie Galadriel, Elrond etc. auf. Aber nicht nur Elben, Menschen und Zwerge (Hobbits finden übrigens praktisch keine Erwähnung) bilden Hauptpersonen, sondern auch deren "Götter", die Ainur (bzw. Valar). Erzählt wird der Kampf gegen den mächtigsten der Ainur, der sich vom Lichte abwendete und nach mehr Macht strebte. Dabei geht es deutlich heftiger und blutiger zu als in 'Herr der Ringe'. Während letzteres eher schwarz-weiss gestaltet ist, schimmert 'Silmarillion' in grauen Tönen. Gut und böse sind nicht so klar getrennt. Krieg, Verrat und Gier dominieren das Geschehen. Aber auch Geschichten von Liebe und Ehre tauchen hier und da auf.
Das 'Silmarillion' ist vor allem für die Leser interessant, die 'Herr der Ringe' mögen, sich aber vor allem auch einwenig für Mythen begeistern können. Wer hingegen eine detaillierte Erzählung erwartet, wird enttäuscht werden.
Jetzt auch noch ein paar Worte zur Ausgabe von Harper-Collins, die mit knapp 30€ alles andere als günstig ist. Ich habe mich für diese spezielle Ausgabe entschieden, weil ich sowohl den Hobbit und auch den Herr der Ringe ebenfalls von Harper Collins besitze. Bei diesen beiden handelt es sich um echte Prachtstücke (ich habe zu diesen Ausgaben ausführliche Rezensionen geschrieben). Leider erreicht die Ausgabe von 'Silmarillion' nicht diesen hohen Level. Es ist zwar in ähnlichem Layout gestaltet und mit einer wunderschönen, passenden Illustration von J.R.R Tolkien höchstpersönlich als Umschlagbild versehen, aber ansonsten gibt es keinen Grund der den hohen Preis rechtfertigen würde. Kein hochwertiges Papier, keine Illustrationen oder größere Karten (Karten sind über zwei Seiten im Querformat gedruckt) und sehr umfangreich ist das Buch auch nicht (370S., es verfügt aber über einen 60 Seiten langen Anhang, mit Glossar, Stammbäumen, Karten und einen Index über das Vokabular der Elbensprache; ich weiß nicht ob andere Ausgaben auch darüber verfügen). Für mich als Sammler schade ist auch, dass das Buch nicht dieselbe Höhe hat wie die anderen Ausgaben von HP.
Den Lesern, die über gute Englischkenntnisse verfügen, sei aber auf jeden Fall eine englische Ausgabe ans Herz gelegt, da die Sprache einen großen Anteil am Reiz, den dieses Buches ausübt, hat.
FAZIT: Der Roman ist es auf alle Fälle wert gekauft zu werden. Wenn es aber eine englische gebundene Version sein soll, ist vielleicht die Ausgabe von Houghton Mifflin Company eine interessante Alternative(besitze eben genannte nicht und will mich deshalb auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen; wenn es um "Herr der Ringe" Illustrationen geht ziehe ich zwar Alan Lee, welcher "Lord of the Rings" und "The Hobbit" für Harper Collins illustr., Ted Nasmith vor, aber schlecht ist zweiterer auch nicht.).
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am 17. Februar 2004
It is impossible to give an objective rating to the Silmarillion. I have only met two kinds of people - the kind that thinks it's the best book ever written, and the other that says that it isn't even possible to read this thing. There is no middle ground ("Oh, a nice read"!), and you won't know which group you're in unless you read a few chapters - preferably, past the first few chapters.

It can't be compared to the Lord of the Rings, which is this book's main problem. People who have seen the movies and have fought their way through the books (very probably skipping "all those boring landscape descriptions") are often completely frustrated when they read the Silmarillion. There's a six hundred years war but little "action". There are hundreds of characters and very little dialogue.

The reason why so many people love this book nonetheless is that it just exudes history, a deep and rich history that Tolkien developed for around fifty years. It is the driving force behind Middle-earth and the heart and soul of Tolkien's legendarium. It is the bigger picture of everything of which even the Lord of the Rings offers only glimpses caught through a keyhole. Reading it, you can feel how much there is to a simple sentence, a sentence that has been revised and rewritten for so long that it's incredibly dense. If you allow yourself to dive into this book, you will find a whole world to dicover, a richly woven tapestry of myth and heroes and villains and love and betrayal, of hope and despair and endurance. The Silmarillion follows the storytelling tradition of classical and medieval myths - the Iliad, the Edda, the Mabinogion, the Beowulf poem. People who are not familiar with these will say that "it reads like the Bible!", probably because the Bible follows similar storytelling traditions, but it has nothing to do with it.

Unlike some of the above, the Silmarillion is driven by a vision and purpose from the very first sentence, which makes the reader embark on a truly epic journey if he's willing to - and if he is willing to follow this epic journey down sad paths to its bitter end.

It is the story of the creation of Middle-earth, the Valar (Powers) that govern and reign it, the creation of Elves, Men, and Dwarves, and, in the main part, the story of the Downfall of the Elves, who rebel against the Valar, and are driven out of the Blessed Realm and come to Middle-earth as exiles. Unable to return to Valinor and sworn to fight against Morgoth, the Dark Vala (to whom Sauron of the Lord of the Rings was only a servant), they wage a hopeless war against the forces of evil - and driven by a terrible oath, wage war upon one another as well.

Then follows the tale of the island of Númenor in the Second Age of the world, its rise and corruption and eventual fall, as well as the events leading to the destruction of the One Ring in the Third Age.

When you read this book for the first time, you will probably need to keep a thumb in the index of character names at the back of the book. Most of the people I know who love the Silmarillion have read it at least twice. But you *should* try it, and find out if you belong to the people for whom the Silmarillion *is* the greatest book in the world. If you have a love for old-fashioned storytelling and epic tales in the old traditions, there's a good chance that you will.
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am 29. Oktober 2012
Ich hatte mehrere Male probiert, das Buch 'Das Silmarillion' zu lesen - und bin jedes mal schon nach spätestens 40 Seiten aufgrund der unglaublichen Vielfalt an Personen- und Götternamen, Landschafts- und Wetterbeschreibungen und den Verflechtungen derselben untereinander gescheitert.

Dann aber fing ich an, mir das 'Silmarillion' von Höppner vorlesen zu lassen - und ich war sofort wie verzaubert. Gebannt lauschte ich Höppners Stimme, die mich elegant durch das Reich Mittelerdes, seine Bewohner und Götter hindurch führte und die es schaffte, Unwichtiges von Wichtigem zu trennen. Und das ist das Entscheidende bei dieser kompletten Saga Mittelerdes: Um die einzelnen Geschichten genießen zu können, muss man viel 'Ballast' überlesen. Dies gelingt Höppner meisterlich. Es gab zwar immer noch einige Kapitel, die ich übersprungen habe (wenn es dann wirklich ausschließlich um Landschaftsbeschreibungen ging...), aber insgesamt ist das Hörbuch ein Genuss. Nicht umsonst habe ich es mir mittlerweile mehrfach angehört - auch weil man bei jedem Mal etwas Neues entdeckt.
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am 18. September 2007
Als Buch mag es ja harter Tobak sein. Aber als Hörbuch: Ganz große Klasse!

Vorgelesen von "Gandalf" Joachim Höppner, läßt das Silmarillion den Hörer eintauchen in die Mythologie, die grauen Vorzeiten von Mittelerde... ganz, ganz tief eintauchen. Das mag nicht jedermanns Sache sein, den Fantasy Freund, der aus dem Alltagsmansch a la "Die Zwerge" oder gar Harry Potter entkommen will, trägt das Silmarillion auf eine völlig andere literarische Ebene. Sehr salbungsvoll formuliert, mag der Text dem rationalen Menschen bisweilen etwas schwülstig vorkommen. Höppners Stimme jedoch läßt einen an einen lieben Großvater denken, der seinen Enkeln am Weihnachtsabend Geschichten vorliest. Ganz großes Ohrenkino!

Ich habe die 13 CDs über mehrere Wochen beim Autofahren gehört. Mitnichten schläft man dabei ein: Dazu ist der Text viel zu komplex, und man muß ständig geistig aktiv mitdenken, wer da gerade wem wieder was angetan hat. Denn die frühen Elben- und Menschenstämme werden samt Cousins und Schwipschwagern alle vorgestellt, und es kann durchaus sein, daß eine Figur nach vier CDs plötzlich wieder auftaucht. Das Beiheft, viele Seiten dick, hilft hier, den Überblick zu behalten. Tolkien erzählt letztlich von Alpha bis Omega die ganze Geschichte von Mittelerde, von der Schöpfung - zu Beginn sehr biblisch und es dauert ein kleines bißchen, bis man reinkommt. Wenn die frühe Mittelerde aber erstmal bevölkert ist und das Unheil seinen Lauf nimmt, dann kann man sich nicht mehr entziehen - man will wissen, wie es weitergeht. Das Hörbuch endet mit der Handlung des Herrn der Ringe, der auch nochmal kurz zusammengefaßt wird. Eben die ganze Geschichte Mittelerdes auf 13 CDs - jede Menge Liebe, Haß, Intrigen, Treue, Verrat, Neid, Mißgunst und Heldentum. Viele der unzähligen Episoden sind in der Essenz sehr tragisch, dem herr der Ringe Fan bleibt hier aber der beständige Trost, daß man ja weiß, daß gaaaaanz am Ende alles gut wird.

Absolute Empfehlung für alle, die keine Angst vor vielen Figuren, lang aufgebauten Handlungssträngen, epischer Sprache und traurigen Wendungen haben. Ich fands ganz außerordentlich spitze!
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am 30. Juni 1999
An initial word of warning: The Silmarillion is not the best place to start your Tolkien reading, nor is it a book that many younger or inexperienced readers will want to venture into reading. In many ways, one can consider it The Bible of Middle Earth...and it's written that way.
That said, the sheer scope and majesty of these tales is hard to ignore. Thousands of years of elven history are told, wrought with betrayal and sadness and battle and magic, all told in a skillful and poetic narrative. Tolkien's prose really shines in The Silmarillion, flowing and gorgeous.
What's even better, reading The Silmarillion puts the scope of The Lord of the Rings in context better, allowing one to see "the big picture," if you will. A facinating and enjoyable read that is recomended to all Tolkien lovers.
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am 1. September 1999
... and this says it all. This book has touched me as very few have, and I have come to consider the First Age of Middle Earth as part of my own past. I have read the Hobbit and Lord of the Rings, but the Silmarillion surpasses both in sheer beauty. This is more that fiction, it is poetry at its best. Coming from Hellas, a country with an ancient tradition of literature and especially epics & dramas, I don't hesitate to place Tolkien on the same pedestal with Homer of the Iliad & the Odyssey, or even (I know some will hate me for this) Euripides or Aeschylos. A unique literary experience. I suggest the Silmarillion to anyone who dares to dream of magic & love in today's drab world of advertising, "humanitary" wars & the stock exchange.
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