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am 17. Februar 1999
An absolute must have for anyone who is remotely interested in warfare in the classical world. Not just dry descriptions, but beautiful, realistic, full color illustrations of the soldiers from each important evoloution. (Such as the Homeric and Spartan hoplites, the Macedonian Phalangite, the Companion Cavalryman, the Thracian Peltast, the varied Persian troops, and the various evoloutions of the Roman Legionary and their foes (including Hannibal's Iberians, the Celts, and the Huns), along with detailed descriptions of each one's panopoly and tactics. Also describes all major battles, seagoing and siege tactics and the historical timeline surrounding each. The one thing it lacks is analysis of the great generals, which is appropriate as a good study of any great leader can easily fill a book this size. However, is a must-have companion to any T. A. Dodge or similar work on the period. Really puts a face on the fighting soldier.
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am 26. Oktober 2006
Wer sich mit der Kriegsführung der Antike beschäftigt, bekommt früher oder später, auf jeden Fall recht oft, einen Hinweis auf dieses Sachbuch. Und, mit dem latenten Gefühl betraut, sonst etwas zu verpassen, bestellte ich es mir schließlich - so ungefähr müssen sich Verkaufsleiter in Verlagen tolles virales Marketing vorstellen.

Da ich Sie aber nicht ermüden will, komme ich schnell zum Punkt: Für mich war das Buch eine Enttäuschung. Einem Zwölfjährigen, entsprechende Sprachkenntnisse vorausgesetzt, würde ich es aufgrund der schönen Zeichnungen gerne empfehlen, für Erwachsene ist dies nicht mehr als ein dickeres Exemplar der "Was ist was"-Reihe. Wobei ich dieser Reihe in Sachen Römer damit ein wenig Unrecht tue, seit Marcus Junkelmann den durchgehend guten Band "Gladiatoren" verfaßte.

"Warfare in the Classical World" ist hingegen zu oft ungenau, didaktisch schlecht geschrieben und Warry hat es auch nicht für nötig befunden, ein Quellenverzeichnis hinzuzufügen, auf daß er seine Behauptungen stützt. In der Einleitung zu jedem Kapitel befinden sich zwar Hinweise auf antike Quellen, aber im ganzen Buch kein einziger auf Forschung in der Neuzeit. Und da er manchmal mutzumaßen scheint, wäre dies notwendig gewesen, um seine Gedankengänge nachzuvollziehen.

Um meine Probleme mit diesem Werk zu erläutern, geben ich Ihnen ein paar Beispiele: Auf S. 190 steht zu einer Abbildung der Prätorianer, die auch den Einband dieser Ausgabe ziert, der Text, daß es sich hierbei um die Prätorianer handelt. So weit natürlich richtig. Aber leider fehlt der Hinweis, daß die Prätorianer hier in einer Gardeuniform gezeigt werden, die sie zu jenem Zeitpunkt im praktischen Einsatz gar nicht mehr trugen. Die zahlreichen Reiterabbildungen scheinen die Pferde oft zu groß darzustellen, da in der Antike Pferde eher das Schultermaß von Ponys oder Camargue-Pferden hatten. Auf S. 112 lesen wir in einem Kasten, daß "laut einem antiken Autoren" die Hastati eines Manipels einen Abstand von 0,9 Metern zueinander gehabt hätten - wer war dieser Autor?

Diese und andere kleineren Vernachlässigungen hätte ich ja noch verzeihen können, da es auch durchaus vieles gibt, das richtig dargestellt ist, aber ein Sachbuch, daß seinen Leser nicht klar zum Wissen führt, ist nicht lesenswert, was auch mein größtes Problem mit diesem Werk ist.

So bekommen wir auf S. 144, in der Einleitung zum Kapitel "Marius und Sulla", Sallust vorgestellt, von dem Warry schreibt, "Sallusts einzig anderes vollständig erhaltenes Werk ist seine Monographie über das Komplott des Catalina, das Rom 63 v. Ch. erschütterte und zu militärischen Operationen in großem Maßstab führte". Wer sich nach solchen Worten fragt, wer dieser Catalina war, erfährt es aber erst im nächsten Kapitel, ganze 23 Seiten später. Entweder hätte man sich an dieser Stelle Catalina verkneifen oder einen Hinweis auf die Erläuterung an späterer Stelle geben sollen.

Nach den Darstellungen von Marius' Feldzügen und seinen Umstrukturierungen der römischen Armee auf S. 137 lesen wir im selben Kapitel wie oben, daß Marius, folgend seinem Besuch bei Mithridates, als "Ex-General nach Rom zurückkehrte, wo er keine wichtige Person mehr war", um dann, nur -eine- Seite weiter zu erfahren, welche dramatischen Auseinandersetzungen sich diese unwichtige Person mit Sulla lieferte.

Cicero und Catalina sind auch ein guter Stichpunkt zu gewissen Parteilichkeiten, die Warry einfließen läßt, wobei seine persönlichen Sympathien daß Diktakt übernahmen. Cicero wird uns in der Einleitung zum Kapitel "Pompeius und seine Epoche" auf S. 144 als großartiger Orator dargestellt, der er zweifellos war, und dessen Können in einer ganzen Reihe von meist nur knapp erläuterten Beispielen belegt. Folgt eine erwas längere Erklärung, ist sie unvollständig oder verfälschend. So behauptet Warry von Ciceros Verteidiung Milos, daß sie ein Nachweis für Ciceros eiserner Treue zu Pompeius sei, verschweigt aber, daß Cicero diesen Fall verlor, Milo in das Exil nach Massilia mußte und Cicero sich lange nicht entscheiden konnte, ob er in der Auseinandersetzung zwischen Pompeius und Caesar offen Stellung zu Pompeius beziehen sollte, den er mittlerweile als schwach einschätzte.

Im Verlauf des Kapitels wird uns Cicero außerdem als Hauptverantwortlicher bei der Aufdeckung der Verschwörung des Catalina vorgestellt, die uns nun endlich erläutert wird. Wobei Warry so eindeutig Stellung zugunsten Ciceros bezieht, daß sich der versierte Leser fragen muß, warum der Rest der Gelehrten bis heute kein abschließendes Urteil über Catalina fällen mag.

Überhaupt scheinen persönliche Vorlieben bei den Schwerpunkten und Inhalten des Buches eine große Rolle gespielt zu haben, da sich die ersten hundert von etwa zweihundert Seiten hauptsächlich mit den Griechen befassen, dem römischen Militär der Republik knapp neunzig Seiten eingeräumt werden, während sich das imperiale Rom mit siebzehn Seiten begnügen muß - die der Autor eigentlich ganz hätte einsparen können, da sie aufgrund mangelnden Platzangebotes nichtssagend sind.

Als Einführung zum Themenkomplex mag ich dieses Buch gelten lassen, als Referenzlektüre ist es hingegen wertlos. Und selbst zur Einführung in den Themenbereich römisches Militär gibt es bessere Werke, nicht zuletzt daß des bereits erwähnten Marcus Junkelmann: "Die Legionen des Augustus".
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am 5. Januar 1998
I first found this book in a public library in the early 1980's. Shortly after that it was stolen and I searched for it until about a year ago when I found it in a bookstore. This is the most comprehensive guide to the arms, armor, and tactics of the ancient world that I have ever seen. The illustrations are incredible and the diagrams of famous ancient battles shed new light on what really happend. If you enjoy studying ancient warfare, especially Greek and Roman, then you will LOVE this book.
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am 9. März 1998
I bought this book in hardbound some years ago and it has become very worn from continual use. It and Peter Connolly's "Greece and Rome at War" (now apparently out of print) are the two best books that I have found in many, many years of searching. They are truly outstanding, and I would recommend them to anybody from novice to near expert. Indeed, I have done so many times.
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am 13. Februar 2000
Excellently illustrated source for Classical Greek & Republican/Imperial Roman arms & armor; Lead chapter on Homeric/Mycenaean warfare has rarely portrayed/detailed weapons/armor, & chariot. Would love to see another volume that specifically covers Mycenaean/Dark Age Greece/Sea Peoples(?) (w/lots of illustrations).
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am 3. Februar 2004
Dieses Buch ist ein Schmuckstück in jeder Hinsicht.
Zum einen ist es wertvoll. In Relation zum Gesamtumfang sehr ausführlich beschreibt John Warrey Charakteristika der verschiedenen Armeen der Antike. Auch Entwicklungsgeschichten, z.B. der griechischen Helme oder römischen Schilde sind enthalten und illustriert.
Und eben die Illustrationen schmücken aufgrund ihrer Schöhnheit nicht nur das Buch sondern sind bis aufs Tüpfelchen detailliert.
Hinzu kommt die Ausführlichkeit. Er beschreibt eben nicht nur die Armeen und ihre Ausrüstung sondern auch die Schiffsentwicklung z.B. die berühmte Triere und die Pentere.
Fazit: Dieses Buch gehört mit zu dem besten auf diesem Gebiet und sollte in keiner Fachbibliothek fehlen und jedem Laien zur Freude gereichen.
This Book seems to be a treasure for every interested.
In word and picture it's a very exactly and detailed explanations to nearly every army of the ancient world and their weapons through the centuries. Also its not that Hugh it should be to get all the information in, it gives all information you ll need.
Also the ships of the time are shown, e.g. the triere and pentere.
So, it's a must for everyone.
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am 2. Januar 2007
Ein tolles Buch. Dieser Band bietet eine sehr schöne Übersicht über die

Kriegsführung im Altertum. Es werden Schlachtdarstellungen, schöne Farbtafeln, Taktische Manöver, Schlachtübersichten und Waffendarstellungen geboten. Schwerpunkt liegt hier klar bei Griechenland und Rom, es werden aber auch (ansatzweise) Barbaren, Punier, Perser... näher beschrieben.

Man muß sich aber im Klaren sein, das dieses Werk eher als Übersicht zu verstehen ist. Wer hier nach Details sucht, der sucht vergebens.
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am 19. Mai 1998
This book is a necessity for lovers of warfare in the ancient world. It's coverage of Rome is extensive and the color plates are magnificent. The timeline on the bottom of each page is a quick identifier for sections of the book that might interest. I highly recommend it!
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