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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
21
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Januar 2014
I truly don't understand why this novel has gotten such bad reviews on amazon.de. Interestingly, the reviews on amazon.com are much more positive. It is rated almost 5 stars there.

I liked the novel through and through, from the first sentence to the description of small town Missouri, from the first hints as to who might be the murderer to the solution. I especially like the way we get to know Camille as she is finding out more about herself. As an attentive reader, you are sometimes ahead of her and what she finds out, then again I was surprised at what she found out and concluded. Everything seems to be like the doll house - out there in the open and yet almost perfectly hidden.

And I must agree with one of the other reviewers: while Camille's reason for inflicting the pain of cutting on her are extremely complex and multi-layered, they are there: we do grow to understand her behavior. It is in fact one of the strengths of this novel that it does not try to pin this behavior down to one single, obvious reason.

Maybe my being a fan of literature about small town life in the Midwest / the South (and particularly Missouri) has helped me to enjoy this novel even more - but the novel is a great psychological study of the family and dares to go beyond stereotyped views of motherhood and being a daughter. It is a great story of a grown-up person's self-discovery.
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am 28. Oktober 2014
Wieder einmal spielt sich ein Familiendrama im ländlichen Missouri ab. Diesmal erwischt es Camille, die als Journalistin aus Chicago in ihre Heimatstadt geschickt wird, um dort über eine mysteriöse Mordserie an jungen Mädchen zu berichten. Es eröffnen sich die (üblichen ?) Abgründe aus kranken familiären Beziehungen (zwischen Camille, ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester), sexuellen und Drogenexzessen und US-kleinstädtischem Spiessertum, in die der Leser zunehmend angeekelt und geschockt hineinblickt.

Dass das Ende wirklich nicht vorhersehbar ist und erst nach einigen überraschenden Wendungen klar wird, wer die Morde begangen hat (und aus welchem Grund), ist dem Talent von Gillian Flynn zuzurechnen.

Flynn gelingt es, fast schon in King'scher Manier ein Panorama des Midwest-Kleinbürgertums aufzuspannen, wie es King selbst für Neuengland getan hat. Dabei gräbt Flynn tiefer in den Abgründen der menschlichen Verdorben- und Verkommenheit, als dies selbst King jemals gelungen ist.

Leider (und deswegen eine Stern Abzug) mangelt es Flynn an der Subtilität des King'schen New-England-Horror, was wohl auch dem Umstand geschuldet ist, dass Flynn näher an der Realität bleibt.

Anfangs - mit "Dark Places" - war ich von Flynn nicht so sehr überzeugt. "Gone Girl" und "Sharp Objects" haben mich eines Besseren belehrt.

Deshalb 4* und Leseempfehlung.
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am 2. Juli 2015
Gillian Flynns Debütroman "Sharp Objects" hat mich gefangen genommen. Camille ist eine wunderbar gebrochene Figur, eine Gefangene ihrer Kindheit mit einer grauenvollen Mutter. Ihr malträtierter Körper, beschrieben auf jedem freien Fleck, glühend einzelne Worte, einfach nur mitreißend. Camille hat mich von Anfang bis Ende überzeugt und nicht mehr losgelassen. Ihre Interaktionen mit Mutter Adora und Schwester Amma werden von Anfang an vom Unheimlichen durchzogen. Dafür Chapeau, Gillian Flynn!

Was mir weniger gefallen hat, waren die Zufälle, die Camille und ihre Familie ins Zentrum von allem stellen, von Camilles Entsendung nach Wind Gap durch eine Vaterfigur, die meint, es sei nötig für sie, bis hin zur Auflösung der Mordfälle. Auch wird das Tempo im letzten Viertel mitunter etwas schleppend; Camilles Drogenexperimente, ihre Erlebnisse und Gespräche mit Amma - hmmmm.

Fazit: Super Buch, hart und unnachgiebig, aber wegen der für mich zu großen Zufälle einen Stern Abzug.
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am 29. Februar 2016
Ich habe nach "Gone Girl" alles nur erhältliche von Gillian Flynn gelesen und muss sagen im Vergleich finde ich diesen Roman am schwächsten. Dennoch erwartet den Leser hier eine unerwartete, mitreissende und spannende Geschichte. Ungewöhnlich im Sinne eine Protagonistin, die nicht gerade Problembefreit ist, aber dennoch sich ihren eigenen Dämonen stellen muss. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt mit dem Lesestoff, der wie üblich bei Flynn auf die Abgründe der menschlichen Psyche anspielt und diese ausreitzt bis einem das Blut in den Adern gefriert.
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am 4. Mai 2016
Dem Buch konnte ich nichts abgewinnen, es war mir zu abstrus. Die Ortschaft und deren Charaktere werden alle übertrieben negativ, ja schon klischeehaft, beschrieben. Viele Handlungsabläufe sind mir zu wirr, es fehlt bei ihnen an Tiefe. Selbst die Protagonistin, die aufgrund ihrer Vergangenheit mit Problemen zu kämpfen hat, wird mir doch noch zu oberflächlich dargestellt.
Schleppender Einstieg in viele vergebliche Versuche eine Spannung aufzubauen. Keine gelungene Kombination der Handlungen in meinen Augen. Und das Ende war für mich dadurch auch fast vorhersehbar.
Das Blut in den Adern ist mir definitiv nicht gefroren, wohl eher vor Langeweile verklumpt.
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am 8. April 2016
I purchased this after reading 'Gone Girl'.
I loved the scenes, the atomsphere and the characters she created in this novel without being too verbose or using worn-out phrases.
The story gets to you, and the ending, well, I did not see that coming.
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am 30. Juli 2013
Ich war von Gone Girl sehr angetan, bis auf das sehr schlecht konstruierte Ende. Sharp Objects fängt harmlos und gemächlich an, aber je mehr Information man über die Protagonisten bekommt, desto mehr stehen einem die Haare zu Berge. Es tun sich viele menschlichen Abgründe auf, aber wer am Ende kein Mitgefühl für Camille hat, ist vielleicht einfach nur hartherzig.
Die schlechten Rezensionen bei Amazon.de überraschen mich, zumal das Buch bei Amazon.com deutlich besser wegkommt.
Ach ja, und wer nicht versteht, warum Camille sich schneidet, hat das Buch schlichtweg nicht verstanden oder evtl ein anderen Buch gelesen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
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am 27. Juni 2015
Nachdem ich Gone Girl gelesen habe und davon begestert war habe ich Sharp Objects gekauft.
Zum Inhalt sage ich nichts, also keine Spoiler ;) aber wenn dir Gone Girl gefallen hat, ist Sharp Objects sicehr zu empfehlen.
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am 22. September 2014
As always, very interesting characters, very gripping style of writing and the atmosphere just so hopelessly claustrophobic. Mrs. Flynn has a pattern of presenting complex female characters and letting you in on their deepest secrets and fears. I just loved how the secrets were page by page divulged to the reader and allowing him/her to sympathize with each action, each dark thought. Excellent read for summer vacations. I literally "swallowed" the content within a week!

One negative point: After "Gone Girl" expectations from Mrs. Flynn are naturally high... Yes, this is a dark psychological neo-horror and yes, it's very intricately written and gripping, but something seems to be missing. Perhaps it the subtlety of characters. Sharp Objects gives you very simplified villains. Hence the 4 stars. The ending seems to be too simplified.
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am 27. Januar 2015
Nachdem mich Gone Girl im Kino umgehen hat, konnte ich nicht umher und musste wissen wer diese geniale, manipulative und gleichzeitig schaurig-schöne Frauenfigur erfunden hat die auf der Bildfläche ihr übel treibt. So bin ich auf Gillian Flynn und Sharp Objects gestoßen und wurde auch hier nicht enttäuscht. Das Buch habe ich an zwei Abenden durchgelesen und hätte es auch an einem Abend durchgelesen wenn ich nicht am nächsten Morgen früh aufstehen hätte müssen. Was sich da zusammen braut ist unglaublich spannend und mal ganz anders. Die Protagonistin trinkt und hüpft in verschiedene Betten ohne dabei ein Klischee zu sein. Im Gegenteil ist sie wunderbar intelligent, sensibel und anders, dass man einfach Sympathie für sie haben muss. Die Storyline ist dermaßen verstörend aber dennoch so realistisch dass sie einem Angst einjagt. Die Figuren gehen einem unter die Haut. Ich kann das Buch nur empfehlen. Ist aber nichts für zarte Seelen
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