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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2013
Erstmal zum Inhalt:
Nachdem Percy und Annabeth in den Tartarus gefallen sind macht sich die restliche Gruppe nach Griechenland auf, um dort das "house of hades" zu finden und um die Türen des Todes zu erreichen. Dieser Weg gestaltet sich allerdings leider nicht so einfach wie gedacht, da Gaias Schergen versuchen, sie mit allen Mitteln aufzuhalten. Zur gleichen Zeit versuchen Percy und Annabeth, im Tartarus zu überleben und sich zu den Türen des Todes auf ihrer Seite durch zuschlagen. Allerdings lauern überall Gefahren. Als wäre das nicht schon genug, macht sich die römische Legion bereit, um Camp Half-Blood anzugreifen.

Das Buch schlägt seine Vorgänger meiner Meinung nach um Längen. Dies liegt besonders daran, dass Riordian kein festes "Perspektivenschema" (3 Kapitel Percy, 3 Kapitel Annabeth, usw.) verfolgt, wie in den Vorgängern. Stattdessen gibt es Kapitel aus jeder Sicht der Halbgötter, sodass kein Charakter (außer vielleicht Piper) zu kurz kommt. Was mir persönlich gut gefallen hat, waren die vielen Kapitel aus der Sicht von Percy und Annabeth. Dies lag besonders an dem packenden Handlungsstrang im Tartarus, wo die beiden immer wieder auf tödliche Monster, Titanen, Götter, Giganten oder andere Wesen treffen. Besonders Leser der Percy-Jackson Reihe werden viele von diesen wiedererkennen.
Der Charakter, der sich wohl am meisten entwickelt, ist Frank. Man erkennt immer mehr, dass er wahrhaftig der Sohn des Kriegsgotts ist und er wird zu einem der mächtigsten Halbgötter der Gruppe. Auch Hazel, die vorher "nur" wenig zu Kämpfen beitragen konnte, lernt nun den Nebel zu kontrollieren. Zudem löst sich das Liebesdreieck um Hazel, Frank und Leo auf.
Nico ist in diesem Buch der Reihe ebenfalls mit von Partie. Zwar gibt es keine Kapitel aus seiner Perspektive, aber man erfährt trotzdem viel neues über ihn, was man wohl überhaupt nicht erwartet hätte.

Alles in allem sorgen die beiden abwechselnden Handlungsstränge, die spannende Geschichte und vor allem die tolle Charakterentwicklung für ein tolles, spannendes Leseerlebnis. Ich für meinen Teil warte jetzt schon sehnlichst auf den nächsten und finalen (?) Teil der Reihe!
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am 5. August 2014
Man fiebert mit und kann den nächsten Band kaum abwarten....im Gegensatz zur Percy Jackson Reihe ist es etwas schlechter, weil man sich durch die vielen Charatkäre/Perspektiven, in denen es erzählt wird, schlechter in den einzelnen hineinversetzen kann und auch nicht ganz so gut mitfiebern kann...aber trotzdem: ich kann es kaum erwarten, bis endlich der aktuelle Band im Oktober veröffentlicht wird!!!!
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am 6. Oktober 2015
This new series depicts old characters of the Percy Jackson series and some new ones. All are more grown up and mature and tackle the problems of young grown-ups: what is my identity, my goal, where do I come from... To suceed in their quests, teams have to be formed so all participants in the overall story learn to work with different partners and their personalities. Trust is formed between unlikely team mates. Personally I found this series very inspiring, fascinating and thrilling. Admittedly, the fist book of the series is my least beloved-one but nonetheless good to read and important to understand the further story. All-in-all, in my eyes this series surpasses the Percy Jackson pentalogy by far by being more mature and original.
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am 14. Januar 2014
Da ich nicht warte wollte, bis das Buch in deutscher Sprache erscheint, habe ich mir die englische Fortsetzung der Reihe „Helden des Olymps“ als Kindle Version gekauft und wurde nicht enttäuscht. „The House of Hades“ gefällt mit noch besser als der Vorgänger „Im Zeichen der Athene“, da die einzelnen Charaktere – insb. Frank, Hazel und Leo – aber auch Nico – stärker zur Geltung kommen, genauer beschrieben und dargestellt sind. Sie wirken selbstsicherer und ausgereifter und sind weniger stark von den extremen Selbstzweifeln wie noch „Im Zeichen der Athene“ geprägt, trotz der vielen Gefahren, die auf sie alle während der langen Reise warten.

„The House of Hades“ ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Jason und Annabeth müssen sich der unwirtlichen und lebensfeindlichen Umgebung des Tartarus stellen und zu den Türen des Todes gelangen – eine Reise einmal quer durch Unterwelt, während Leo, Hazel, Frank, Jason und Piper auf der Argo II sich den gleichen Weg nur oberhalb der Erde erkämpfen müssen.

Einen großen Kritikpunkt habe ich aufzuführen: den unterschiedlichen Preis zwischen den deutschen und den englischen Kindle-Versionen der Reihe „Helden des Olymp“! Was die dt. „The House of Hades“ – Version kosten wird, ist ja noch offen. Ich war jedoch positiv überrascht beim Kauf der englischen Version – mit etwas mehr als EUR 8. „Im Zeichen der Athene“ kostet jedoch in dt. Sprache fast EUR 13 während die engl. Variante nur etwas mehr EUR 5 kostet. Den Preisunterschied halte ich für zu groß, wäre mir das eher aufgefallen, hätte ich mir die Reihe komplett in englischer Sprache gekauft!

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Rick Riordan die Fortsetzung noch in diesem Jahr veröffentlicht … ich bin SEHR gespannt, zu lesen, wie es den Helden weiter ergehen wird!!
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am 30. Mai 2014
Das Buch ist meiner Meinung nach eines der besten die Rick je geschrieben hat! Es ist total spannend, traurig und sogar etwas düster. Und trotzdem ist es an einigen Stellen sehr witzig, ohne dass es albern wird. Ich finde Frank, Leo und Jason in diesem Teil total klasse. Alle drei haben sich verändert, doch nun gefallen sie mir besser als davor. Das Geheimnis von Nico hat mich überrascht und er tut mir echt leid...
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am 3. November 2014
Natürlich ist es für uns Deutsche nicht einfach, ein englisches Buch zu lesen. Ich habe mich trotzdem dafür entschieden, es zu kaufen, denn ich konnte einfach nicht warten, bis es ins Deutsche übersetzt wurde. Auch wenn man nicht jede Einzelheit versteht, ist es spannend zu lesen und bisweilen auch lustig.
T.
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am 23. Oktober 2013
Nach dem eher schwachen dritten Teil der Serie (siehe meine Rezension von The mark of Athena) hat Riordan offensichtlich reagiert und ein sehr spannendes Buch geschrieben. In diesem Buch giebt es zwei Handlungsstränge. Annabeth und Percy reisen durch den düsteren Tartarus, um die Tore des Todes zu schließen. Der Rest des Halbgott-Teams reist auf der Argo2 nach Epirus zum Haus des Hades. Auf dem Weg dorthin müssen sie viele Diener Gaias bekämpfen. Hazel ist in diesem Band die wichtigste Person; sie erlernt von der Göttin Hekate den Gebrauch von Magie. Es kommen auch einige Figuren aus älteren Bänden vor(Kalypso und Chione)Am Ende des Buches muss Hazel gegen eine mächtige Hexe antreten und zugleich mit ihren Freunden einen Giganten bezwingen. Zeitgleich versuchen Annabeth und Percy die Tore des Todes zu schließen. Dafür müssen sie sich mit dem Titanen Japetus, welcher sein Gedächtnis verloren hat und sich nun Bob nennt, sowie dem Giganten Damasen verbünden.Aber zeitgleich ist auch Camp Half-Blood in Gefahr! Die Römer sind kurz davor, anzugreifen. Es scheint, als wäre bei den Römern nur Reyna bei Verstand.Am Ende dieses genialen Buches ist alles angerichtet für ein furioses Finale, welches sich auch schon durch seinen Titel ankündigt: The blood of Olympus
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am 21. November 2013
I love greek mythology and Learning about it with these books is great fun. Even more remarkable about this book are the different perspectives between whom the rick riordan swichtes. I adored this book and look forward to autumn 2014
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am 22. Oktober 2013
House of Hades hat es ein bisschen schwer, endete das letzte Buch doch äußerst dramatisch.
Nun jedoch befindet sich jeder der Halbgötter an einer Art Scheideweg und muss sich nicht nur mächtigen Gegnern, sondern auch inneren Konflikten stellen.
Percy und Annabeth hat es natürlich am schlimmsten erwischt. Beide befinden sich in Tartarus und das ist wahrlich kein angenehmer Ort.
Aber auch Franz und Hazel, Jason, Piper und Leo stecken immer wieder in der Klemme.
Eigentlich stecken sie sogar ununterbrochen in der Klemme.
So ist House of Hades eine Ansammlung von Cliffhangern. Unsere Helden kommen kaum dazu, mal zu verschnaufen und auch die Leser werden ständig gefordert. In Percys Welt befindet sich mittlerweile eine kaum überschaubare Zahl von Halbgöttern, Göttern und Titanen und fast alle davon verfolgen eigene Pläne. Da schwirrt einem manchmal der Kopf.
Rick Riordan kennt sich enorm gut in der griechischen und römischen Mythologie aus. Seine Interpretation der einzelnen Figuren ist überraschend und humorvoll. So langsam wird es aber unübersichtlich und damit auch anstrengend. Ich war froh um das Personenverzeichnis am Ende des Buchs.
House of Hades ist spannend und unterhaltsam. Einsteiger in die Serie sollten aber unbedingt die Vorgängerbände lesen, sonst steigt man nicht mehr durch.
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am 29. Dezember 2013
Die Riordan-Bücher habe ich immer gerne gelesen, aber hier muss ich sagen, dass ich jetzt langsam das Ende herbeisehne. Es sind einfach zu viele Gefahren und Hinterhalte, denen die Akteure ausgesetzt werden (und die sie dann natürlich überstehen). Und mittlerweile ist auch jede C-Gottheit der griechischen und römischen Mythologie in Erscheinung getreten, da fragt man sich, wer im letzten Teil denn noch kommen kann.
Ich werde den letzten Teil auch noch lesen, aber falls es noch eine Reihe mit Percy gibt, dann werde ich es mir doch sehr gut überlegen, ob ich die auch noch anfangen werde.
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