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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
22
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Dezember 2000
Was alles an einem Wochenende ohne Frau und Kind mit einem sich in der 'midlife crisis' befindenden Mann, der auf der Suche nach einer Kühler-Figur ist, passieren kann, schildert Tim Allen auf seine unverkennbare Weise. Es ist ein Buch entstanden, das gespickt ist mit Humor, Lebenserfahrungen sowie -erkenntnissen. Jeder der Tim Allen besser kennenlernen oder einfach nur Spaß haben möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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am 30. November 2001
Ein Wochenende ohne Frau und Kind und auf der Suche nach einer verlorenen Kühlerfigur. Ihn beschäftigen dabei Fragen des Lebens, kein Wunder, befindet er sich doch mitten in seiner Midlifecrisis. Ob seine Bücher über Metaphysik ihm bei der Suche nach Antworten helfen können ? Ich fands äußerst lustig und regt auch zum nachdenken an.
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am 25. November 2004
Dieses Buch ist nichts für Leute, die auf die Fortsetzung von "Don't stand too close to a naked man" hoffen, dass ja im Großen und Ganzen aus aneinander gereihten lustigen Geschichten aus Allen's Jugend bestand. Dieses Buch beschreibt ein Wochenende in Allen's Leben, seine Gedanken, seine herannahende midlife crisis. Der klassische Charme und der typische Witz bleibt aber nie auf der Strecke, selbst dann (oder gerade dann) nicht, wenn Allen sich in die Abgründe der modernen Quantenmechanik stürzt. Für Allen Fan's Pflicht, für alle die eine entspannende und unglaublich amüsante Verwirrung suchen, bestens zu empfehlen!
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am 3. Juni 1999
I was impressed the first time I read this book, and now I'm reading it again. I have read many negative reviews from people who said it wasn't funny enough. This is much more than a comedic book, it is a transcription of one mans thoughts on the universe, and I admire that. More celebs should put out deeper books rather than hoity-toity "I like cars and ice cream" autobiographies. Well done Tim.
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am 21. Dezember 1999
If you can laugh about Tooltime (Guck mal wer da haemmert - German Show), Jungle to Jungle or any of Tim Allen's movies and shows, you gotta like this macho book. I can't wait for any new books or movies!
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am 17. Oktober 2014
Ich habe mir das Buch voller Neugier bestellt - nicht zuletzt aufgrund der sehr guten bis sehr schlechten Bewertungen. Ich wollte wissen, was nun "stimmt".
Das Buch war eine Berg- und Talfahrt.
Mal war ich seitenweise begeistert - v.a. bei den Kapiteln, in denen er über seinen Alltag und seine Gedanken berichtet; diese Kapitel sind sehr unterhaltsam geschrieben - dann wieder seitenweise entsetzt - die Kapitel über seine Geschwister, die Kapitel über "Abwehrmechanismen gegen Fans", die Kapitel, in denen er einfach sehr arrogant seinen Erfolg und seine Bekanntheit betont - und am Ende war ich nur noch verwirrt.

Ich will nicht spoilern, aber es gibt (mindestens?) zwei Stellen, an denen ich nicht sicher bin:
Sind das Drogenerfahrungen bzw. Folgen von Alkoholmissbrauch? (Ende der 90er hat TA wohl eine Entziehungskur gemacht und war evtl. beim Schreiben des Buches starker Alkoholiker?)
Sind das absichtliche, stilistisch bewusst gesetzte Geschichten, die den Leser zum Nachdenken bringen sollen bzw. als Metapher gedacht sind?
Ist er ziemlich abgehoben und glaubt wirklich daran, und wenn ja, warum?
Hält er uns Leser zum Narren?

Ich weiß es nicht.

Sehr interessant fand ich Stellen, die vermutlich nicht als besonders interessant gedacht waren:
Die ständige Erwähnung der Tabletten, die man "in den mittleren Jahren ja nehmen muss". Meines Wissens wurde nicht erwähnt, wofür oder wogegen die waren; ich kenne einige Menschen etwa der gleichen Generation und etwas älter, die im Alter unter Tablettensucht litten, weil die Ärzte zu viel verschrieben hatten. Das kam mir beim wiederholten Lesen der Tablettteneinnahme jedenfalls in den Sinn.
Okay, man entscheidet sich gegen eine Handfeuerwaffe und hat stattdessen eine verschlossene Kiste unter dem Bett, in der sich ein Gewehr befindet.
Kennen wir ja in Deutschland (meist) nicht, kann ich mir nur schwer vorstellen, die völlig beiläufige Erwähnung dieses Umstandes fand ich schon interessant und im ersten Moment musste ich den Satz noch einmal lesen, weil ich es nicht glauben konnte.

Minuspunkte: Die ganze Eiergeschichte ;-), der Traum, der die Handlung einrahmt, die o.g. zweifelhaften Geschichten, der Freund, der am Ende des Romans auftaucht - alles irgendwie unglaubwürdig und größtenteils unnötig.
Zwischendurch fand ich die Eiergeschichte ja mal interessant, weil sie eine gewisse Spannung erzeugte, die "Auflösung" entlarvte sie dann als überflüssiges Stilelement (jedenfalls für mich).

Ein Witz: Die Literaturliste.
Für jemanden, der sich eine Quantenphysikdiskussiongruppe wünscht, war die Erwähnung von drei (oder vier?) populärwissenschaftlichen Physikbüchern etwas dürftig.
Die damals junge Autorin von "Skurrile Quantenwelt" hatte eine deutlich längere Literaturliste. ;-)
Man muss allerdings zugestehen, dass sie deutlich trockener als Allen schreibt...

Die Kühlerfigur fand ich dagegen interessant, bei jeder erneuten Erwähnung musste ich doch schmunzeln.
Auch die anderen Probleme, die jeder so oder ähnlich schon erlebt hat, wurden mMn gut eingebaut.

Auf die Tratscherei über Frau und v.a. Kind hätte er gern verzichten können.

Quantenphysik, liebe Leute, wird zwar erwähnt, auch explizit darüber geredet, aber aus heutiger Sicht hatte man diese Infos vermutlich schon im Schulunterricht. Also ein Buch um etwas über Quantenphysik zu erfahren ist das eher nicht, und war es auch mMn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eher nicht. Vielleicht, um neugierig darauf zu werden.

Wenn ich so interessiert an dem Thema wäre, wie Allen es sich gerne vormacht (?), hätte ich mir wenigstens ein echtes Fachbuch und ein Fachlexikon gekauft. Vermutlich hätte ich auch kein Thema eingebaut, über das ich nur drei bis vier Bücher gelesen hätte. Hier macht Allen entweder sich oder dem Leser etwas vor - so groß kann das "Hobby Quantenphysik" nicht sein (jedenfalls noch nicht 1996).

Ein bisschen verwirrt haben mich auch zahlreiche Anekdoten, die ich aus "Hör mal, wer da hämmert" kannte (einer Sendung, die alle paar Seiten erwähnt wird...).
Hat Allen nun sein Leben sehr stark in die Sendung eingebaut oder die fiktive Handlung der Sendung hier als sein Leben verkauft?
Das machte mich jedenfalls auch etwas misstrauisch und mir das Buch an manchen Stellen weniger sympathisch.

Kaufempfehlung?

Für Fans, als Badezimmer- oder Reiselektüre, für Kurzweil zwischendurch.
Nicht als ernstzunehmende Biografie, nicht als Quelle für quantenphysikalische Fakten - auch nicht als Quelle für "Quantenphysik 1996" - nicht für Leser, die gern "die Wahrheit" erfahren möchten, denn welcher Teil (oder ob überhaupt einer) "wahr" ist und was ausgedacht wurde, wird nicht klar (oder eben, was ggf. dem Drogenrausch/ Alkoholmissbrauch geschuldet ist).
Evtl. als kleine "Detektivgeschichte", um zu rätseln, welche Teile wie ernst gemeint und wie entstanden sind, wenn man daran Spaß hat.

Mir haben die zweifelhaften Teile tatsächlich TA als Menschen etwas weniger sympathisch gemacht.
Daher nur 3 Sterne.
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am 6. August 1999
One word that describes this book best? Deep. Tim Allen talks about the meaning of life and if we're really here or not (So, now do you understand the title?). "I'm Not Really Here" isn't as funny as his first book, but it's a side of the tool man that you definitely don't see while watching "Home Improvement." Buy this book today!
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am 12. Oktober 1997
So, I'm in a foreign country where no one speaks English and I thought it would be a better time if I had something familiar from home, like a Tim Allen book of humor. I was looking for a little mindless entertainment...
Allen's book is not just mindless entertainment, however, it actually makes you think about complex physics way beyond those gadgets and things you built in high school. I actually enjoyed thinking a little.
Although it really wasn't my cup of tea, per se, I was kind of amazed that he could write about something so ordinary as a weekend and it would be the slightest bit interesting. Because if you actually examine the plot of the book, IT'S JUST NOT THERE. But, then again, he's not really there either...
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am 15. Juni 1999
This book is NOT for those looking for a sequel to Tim's popular first one. This one's on the deep side. Tim Allen made a great effort to make his incredible experiences be published and known to the public. With a little bit of humor, obviously.
The book convinced me that reality is more that what our 5 senses tell us. It opened me up on the subject of quantum reality. Even famous phycisists are now talking like eastern mystics.
"I'm not really here" doesn't answer life's questions but is a REALLY GOOD WAKE UP CALL. It gives the drive to make you go and look for your own answers.
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Alright, I'm sick of people complaining about how bad this book was, to them. I personally didn't find it uninteresting at all, and in fact I knew it wasn't going to be like his first book at all when I picked it up. It's a nice change for a comedian to actually sit down and write about serious topics such as physics and dimensions and quantum theories in ways that make us think, reflect, and laugh at the same time. This was a very well-written book by a very intelligent and assertive man, who truly deserves credit for his willingness to try something different. Good work, Tim!
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