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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Januar 2014
Es handelt sich bei diesem Buch nicht um einen Roman von GRRM, sondern um Kurzgeschichten verschiedener Authoren / Kollaborationen verschiedener Autoren an einem Buch, durch GRRM redigiert und mit seinem Namen ueberdeutlich versehen, um von der momentanen GoT Popularitaetswelle zu profitieren - legitimes Marketing, wie ich finde, aber nur der deutlichkalt halber noch einmal gesagt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2014
Das Superhelden-Universum der Wild Cards wurde von George R. R. Martin mitentwickelt und für den Mosaik-Roman INSIDE STRAIGHT fungierte er als Co-Autor und Herausgeber. Mosaik-Roman deshalb, weil das Buch aus mehreren Novellen besteht, die aus unterschiedlicher Feder stammen, aber allesamt ineinander übergehen und gemeinsam eine zusammenhängende, lineare Geschichte erzählen. Neben George R. R. Martin selbst sind unter anderem bekannte Autoren wie Daniel Abraham (Die magischen Städte), Carrie Vaughn (Kitty and the Midnight Hour) und Ian Tegrillis (Saat des Unheils) für INSIDE STRAIGHT verantwortlich.

Worum geht’s?

Superhelden gibt es im WILD CARDS-Universum seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts.

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Alien-Virus auf der Erde freigesetzt. Es überschreibt die menschliche DNA und führt zum Tod – oder zu Mutationen. Joker nennt man jene Menschen, die durch den Erreger nur äußerlich verwandelt wurden – meist auf groteske Weise. Ganz wenige Menschen aber sind Asse, und das Virus verwandelt nicht ihren Körper, sondern verleiht ihnen übernatürliche Kräfte, die entweder eher belanglos oder verrückt oder aber ganz aufregend sein können: Die schöne Curveball kann jedes Objekt, das sie wirft, im Flug steuern und beim Aufprall explodieren lassen; Ivan aka Matrjoschka kann sich in mehrere Versionen seiner selbst aufspalten - die allerdings auch mit jedem Teilen etwas weniger intelligent werden. Jonathan Hive kann seinen Körper - oder Teile davon - in einen Wespenschwarm verwandeln. Und Gardener lässt Pflanzensamen in atemberaubender Geschwindigkeit keimen und wachsen.

Und weil sie alle nicht wirklich wissen, was sie mit sich anstellen sollen, machen sie das, was heutzutage alle hoffnungsvollen B- und C-Promis tun: Sie nehmen an einer aberwitzigen Fernsehshow teil, um ganz groß rauszukommen: Die Casting Show American Hero lockt mit zweifelhafter Berühmtheit und einem großen Batzen Geld. Und bald kämpfen 28 Asse, eingeteilt in die vier Teams Herz, Kreuz, Pik und Karo, gegeneinander und um die Gunst der TV-Zuschauer.

Bis in Ägypten ein Fanatiker beschließt, sich mit Hilfe einiger angeworbener Asse zum totalitären Führer eines ganzen Volkes aufzuschwingen. Erst da dämmert es Toad Man, Spasm, Rosa Loteria & Co., dass sie mit ihren Kräften mehr anfangen können, als sich vor laufenden Kameras zum Hampelmann zu machen. Vor allem, wenn sie zusammen halten.
(Ja - wir verlieren uns etwas in Stereotypen)

Superhelden in Romanform: Funktioniert das?

Ja. Denn man merkt den jeweiligen Geschichten an, dass die Autoren dieses Genre lieben. In Zeiten, in denen Superheldenverfilmungen auf der Kinoleinwand traumhafte Einspielergebnisse erzielen, ist die Welt zudem bereit für eine solche Spielart in Romanform. Böse Seitenhiebe auf unsere Popkultur tun zudem ihr übriges, den Leser zu unterhalten. Wer Reality TV-Formate mag (oder sich über sie amüsiert) und / oder Superhelden-Fan ist, kommt hier auf seine Kosten. Martin & Co. stürzen sich mit sichtlich viel Freude in ihre Geschichte, die zugegebenermaßen weniger komplex ist als Martins Erfolgsepos Das Lied von Eis und Feuer, aber als Lektüre für Zwischendurch durchaus Spaß macht.

Als Herausgeber haben Martin und Melinda M. Snodgrass ganze Arbeit geleistet. Denn in ihren jeweiligen Geschichten nehmen die einzelnen Autoren den allumgreifenden Handlungsfaden dort auf, wo ihr Vorgänger ihn fallen gelassen hat. So verweben sie ihre einzelnen Beiträge zu einem in sich konsistenten, aufregenden Abenteuer, dass sich schlussendlich trotz unterschiedlicher Stile wie aus einem Guss liest.

Aber Achtung: Wer mit Superhelden-Geschichten nichts anfangen kann, wird mit Wild Cards vermutlich nicht glücklich werden.
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am 8. Dezember 2013
Die Charaktere sind, wie bei G.R.R. Martin üblich, hervorragend gezeichnet, psychologisch durchdacht und machen interessante Entwicklungen durch. Auch die Geschichte ist vielschichtig und findet auf mehreren Ebenen statt. Wie bei den anderen Wild Card Romanen bin ich begeistert von dem Buch!
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