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Kundenrezensionen

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am 5. März 2005
Small Island is the amazing story on the first wave of Jamaican immigrants who arrived in Britain after WWII. With beautifully grafted characters and a gripping story line, the narrative takes you through different cultures, people and life styles, and through the dialogue, we are given access to the souls of the characters in their moments of weakness, doubts, fears and dreams. The plot is fantastic and the pace of the novel is so fast and gripping that you will end up finishing the book before you realize it. If you are into Cosmopolitan or multi-cultural fiction, then get this novel.
Also recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, THE UNION MOUJIK ,THE USURPER AND OTHER STORIES
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am 3. Juli 2005
Das ist ein witzig und intelligent geschriebener Roman über England während des 2. Weltkriegs und danach. Er geht auf die Anfänge der Einwanderung von Einwohnern aus den ehemaligen Kolonien ein sowie auf die Reaktion der einheimischen Briten angesichts dieser Veränderungen. Geschildert wird die Geschichte eines jamaikanischen Paares, das im Nachriegs- England eine Zukunft sucht und mit rassistischen Vorurteilen zu kämpfen hat sowie die Reaktion einer jungen Engländerin und deren älteren, etwas langweiligen Ehemannes auf die Neuankömmlinge. Dazu kommen noch Rückblenden: wie kamen die versnobte Hortense und ihr sympathischer Mann in Jamaika zusammen und warum gingen sie nach England, wie wurde aus einem
harmlosen kleinen Bankangestellten ein verbohrter Rassist und schließlich wie kam die hübsche, blonde Queenie zu einem schwarzen Baby. All das wird mit Witz, Verständnis und Menschenkenntnis beschreiben. Wieder mal ein Buch, das eine deutsche Übersetzung verdient hätte. Etwas für Freunde von multi-kulti-Geschichten, die auch an politischen und geschichtlichen Entwicklungen interessiert sind.
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am 8. Juli 2011
Andrea Levy, die selber erstaunlicherweise als Kind und Jugendlicher keine "Leseratte" war, sondern ein Serienjunkie, verwebt die Schicksale jamaikanischer Einwanderer mit den Schicksalen von Engländern während und nach Ende des zweiten Weltkriegs.

Die stolze Jamaikanerin Hortense heiratet den in ihren Augen ungebildeten Gilbert Joseph nur, um eine Überfahrt nach England ins für sie "gelobte Land" zu ermöglichen. Er heiratet sie, weil sie das nötige Geld für die Überfahrt hat und sie ihm nicht unsympathisch ist.
Sie kommen im rassistischen "MOther Country" nur bei der abenteuerlustigen und sich nicht um die Meinung anderer scherenden Queenie Bligh unter. Queenie wartet noch immer auf die Rückkehr ihres Mannes Bernard aus dem Krieg. Sie hatte ihn geheiratet, um dem Schicksal, weiter in der elterlichen Schlächterei zu versauern, zu entkommen. Bernard gilt als vermisst. Während seiner Abwesenheit lernte sie einen in England stationierten jamaikanischen Piloten kennen, jenen Michael Roberts, in den ehemals Hortense in Jamaika verliebt war... Als Bernard wieder zurückkommt, entwickeln die Ereignisse eine Eigendynamik ....

Andrea Levy lässt uns die folgenden Geschehnisse und Rückblicke aus vier verschiedenen Perspektiven erleben. Das macht sie mit einem begnadeten Talent, in die Köpfe von Queenie, Bernard, Gilbert und Hortense zu schlüpfen.
Herauskommt eine einmalige Mischung aus Tragik und Komik, die uns menschliche Verhaltenweisen mal mit herzhaftem Humor, mal mit galliger Bitterkeit, aber immer mit einem wohlwollenden Blick auf die Protagonisten serviert.
Gilbert ist übrigens der Charakter, der mir am meisten ans Herz gewachsen ist, während Bernard die unterschiedlichsten Gefühle in mir hervorgerufen hat.

Absolute Empfehlung!!
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Im Zusammenhang mit dem diamantenen Kronjubiläum von Elizabeth II. wird immer wieder deutlich, wie weit sich auch heute noch der Commonwealth erstreckt und im Zweiten Weltkrieg sowie kurz danach waren diese Verknüpfungen noch deutlich enger. Und so fanden sich auch im Zweiten Weltkrieg jamaikanische Männer motiviert, für das englische Mutterland in den Krieg zu ziehen und auf den karibischen Inseln ausgebildete Frauen folgten ihnen teilweise nach um in Good Ole England ihr Glück zu suchen.

Dieser Roman erzählt den Weg zweier solcher Personen - Gilbert und Hortense - in das Mutterland. Der eine um für die RAF tätig zu sein und die andere nach dem Krieg um dort als Lehrerin zu arbeiten. Doch während im Krieg jeder gebraucht wird - unangesichts seiner Hautfarbe, ist die Reaktion danach eine deutlich andere.

Es ist auch dei Geschichte von Queenie und Bernard, die mehr aus Zufall heiraten und als Bernard in den Krieg geht um in Japan, Indien und Burma so Einiges zu erledigen muss Queenie mit dem Rassismus der amerikansichen Verrbündeten an der Heimatfront fertig werden, weswegen sie auch schließlich einigen Schwarzen Wohnungen vermietet - sehr zum Ärger ihrer Nachbarn. Und als Bernard zurück kommt ist auch er mit den Mietern in seinem Haus nicht unbedingt glücklich.

Vier sehr unterschiedliche Charaktere kommen hier zusammen und erleben eine wichtige Übergangszeit in der Geschichte miteinander und gegeneinander, wobei die Leserinnen und Leser einen tiefen Einblick in das Fühlen und Denken der Menschen in der damaligen Zeit erhalten. Ausgehend von der Lebensgeschichte ihrer Eltern gestaltet Frau Levy diesen Roman sehr überzeugend und gibt einen ganz unerwartete Einblicke in zum Teil unvermutete Probleme des Lebens in der damaligen Zeit. Ein Interview mit der Autorin und einige Leitfragen runden diese Ausgabe ab, deren Erwerb und Lektüre sich auf jeden Fall lohnt.
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am 8. Dezember 2012
Das ist eine Lektüre zum Stunen, Erschrecken, Schmunzeln, und eine, dien einlädt, über das British Empire mehr erfahren zu wollen. Hauptpunkt für mich: Alle Personen, auch die vorurteilsbehafteten Engländer, werden sympathisch und lebensnah dargestellt. Die Situationen, denen sie ausgesetzt sind, sind, was nin Kriegszeiten nicht sehr überrascht, Extremen ausgesetzt. Ganz sympathisch zu lesen!
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am 10. März 2012
It was brilliant to read this insight into my birthplace and to be lost in all the very different lives...a very special writer...for escapists longing to return to the wet weary ways of tea and nets....I have to read some more..so sad for book to end...thankyou please give us more....
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am 12. September 2011
From the first to the last page - an enjoyable, never boring and very touching read.
Above all there are the characters, who come over as real people with all their pettiness, good and bad moods, excentrism and good-heartedness. Each perspective is slightly different, based on the experiences of the character and his/her background.
Although the actual story is interrupted very often to tell us about the past, the storyline is not lost. Once it really picks up, it is hard to put down the book.
I can thoroughly recommend this book!
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am 12. März 2010
Wonderful book, heard it as an audiobook prior to the reading, excellently read. A quiet love story, a sublety drawn portrait of a racist and biased english society at the time of the second world war. Very plausible characters (if not all likeable!) and a wonderful narrative.
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am 16. Mai 2006
In the audiobook version, each main character is read by a different actor with the authentic diction and accent appropriate to the character. This is so much better than when one reader effects different voices or accents for the various characters, as is usually the case with audiobooks. It's especially annoying when a male reader speaks a female part in falsetto. The acting/reading in this audiobook is masterful, which gives the characters exceptional depth and makes for an extremely entertaining and compelling audiobook. I recommend it highly for your next roadtrip. I commute long distances and listen to lots of audiobooks, and this has been one of the best.
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am 27. März 2013
Das Buch ist sehr gut geschrieben, die Autorin versteht es wunderbar, die Sprachebenen zu wechseln und ihren Figuren einen unverwechselbaren Ton zu geben.
Allerdings haben wir das Buch in der Schule zum Themenkorridor "London" gelesen, dafür war es nicht hilfreich, da man mehr über das Leben in Jamaika und der Jamaikaner erfährt, trotz des ebenfalls vorhandenen Einblicks in das London der Kriegs- und Nachkgriegszeit.
Für jemandem, der ein gut geschriebenes Buch über Jamaika oder karibische Einwanderung sucht kann ich es aber sehr empfehlen.
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