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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 7. November 1999
Before Let It Bleed, I'd never read a book set in Scotland. It was fascinating to see the dark side of Edinburgh, a place I'd only "visited" in history books. The book is as raw as any urban tale, and it was both entertaining and disturbing for all that. The very first line made me want to read on: "A winter night, screaming out of Edinburgh" and the story is off and running. John Rebus is no shining hero. He holds on to the seismic shifts in his slippery moral framework with all the confusion and pain that we all feel these days. He's very human and very flawed, and I liked him. The plot was very interesting, yet with so much political and business corruption in stories today, just the plot alone would not have made this a winner. It is Rankin's expert and empathetic treatment of his poor confused and flawed characters that make this book a winner. I'm ready for more Rebus stories.
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am 31. Oktober 2014
"Let it bleed" steht bei mir auf Platz 2 der besten Stones-Platten (nach "Sticky Fingers"), jedoch kann das Buch von Ian Rankin hier leider nicht mithalten. Mir ist das Buch zu konstruiert, die Verknüpfung der einzelnen Handlungsstränge etwas an den Haaren herbeigezogen. Die Verfolgungsjagd am Anfang ist spannend, den Selbstmord von Willie und Dixie finde ich unlogisch, denn nur wegen eines zugegebenermaßen etwas rüden Verkehrsdelikts bringt sich keiner um. Die Verbindung mit dem brisanten Businessplan eines Unternehmens und der vermeintlichen Entführung der minderjährigen, drogensüchtigen Kirstie Kennedy, den korrupten Machenschaften von Politik und den Unternehmen vor Ort erscheint arg künstlich konstruiert. Als gegen Ende Inspektor Rebus zu später Abendstunde allein vor den Kreis der Politiker und Unternehmer tritt und sie versuchen, ihn zu bestechen, wird es völlig unrealistisch. Überhaupt passt die ganze Recherche zur Wirtschaftskriminalität nur schlecht zu der Aufklärung des Selbstmords bzw. "Entführung" und würde in der Realität von einer anderen Abteilung übernommen, nicht von einem Inspektor, der Morde aufklären soll. Die letzten beiden Rebus-Krimis "Saints of the Shadow Bible" und "Standing in another Man's Grave" waren spannender zu lesen.
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am 5. März 2003
Ian Rankin so gut wie nie! Zwei Jungen springen von einer Brücke, ein Ex-Gefängnis-Insasse begeht spektakulär und öffentlich Selbstmord... Dennoch - es handelt sich um Verbrechen, deren Kreise bis in die höchsten Ränge des schottischen Parlaments reichen. Inspektor Rebus ist sicherlich kein klassischer Held, aber gerade das macht die Fälle, in denen er ermittelt so besonders. Schottland und Edinburgh werden hier mal ganz anders präsentiert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. September 2010
Rebus in Höchstform. Er kämpft alleine gegen die Großkopferten in Schottland, die zum Wohle der Nation und zur Erhaltung ihrer Macht auch nicht vor Morden zurückschrecken, um ihre illegalen Machenschaften zu vertuschen. Einzig Rebus beugt sich nicht und versucht auf eigene Faust, diesen Sumpf trockenzulegen, auch wenn er (wieder einmal) damit seinen Job aufs Spiel setzt.

Es beginnt mit der Entführung der Tochter einer hochgestellten Persönlichkeit, in dessen Verlauf die vermeintlichen Entführer Selbstmord begehen. Ein weiterer spektakulärer, mit der Entführung aber nicht im Zusammenhang stehender Selbstmord eines Ex-Häftlings weckt die Neugier von John Rebus, der mit den Ermittlungen betraut wird, in deren Verlauf er viel Staub aufwirbelt, für einige zuviel.

Selbst wenn am Ende nicht alle Erzählstränge zusammenlaufen, so fesselt einen das Intrigenspiel, dem sich Rebus gegenübersieht, sehr. Es ist durchaus vorstellbar, dass sich solche Praktiken auch real abspielen und Menschen und deren Karrieren u. a. mit dem Hinweis auf "Sicherung von Arbeitsplätzen" geopfert werden.

Ich jedenfalls habe diesen Roman sehr genossen.

PS: Zugzwang ist die Überschrift des 3. Teils. Amüsant ist, dass Zugzwang dort auch als Verb benutzt wird "to zugzwang", aber das nur am Rande.
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am 30. März 2008
Ein echter Rankin! Jugendliche ohne Zukunft? Aber hinter der Hoffnungslosigkeit entdeckt Rebus Verbindungen zu den politisch Mächtigen. Langsam zeigt sich für ihn eine Spur, die in höchste Kreise der Wirtschaft führt.
Rankin zeigt die inneren Ängste und die Wut, die aus den Situationen entsteht, der Leser kann mitleiden, vielleicht nicht immer verstehen, aber wer Rebus "kennt", wird mit der Lösung zufrieden sein. Spannend bis zum Ende.
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am 18. April 2013
Spannend, locker geschrieben und sehr unterhaltsam. Mein erstes Inspector Rebus-Buch, wahrscheinlich aber nicht das letzte. Ich kann es nur empfehlen.
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am 7. Juli 2013
Exposing corruption and how power corrupts a different sort of crime novel. Very entertaining and a guaranteed page turner. Recommended.
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am 24. August 1999
I'd never seen this side of Edinburgh. All I can say is, don't park your car near Calton Hill after dark. This way evil comes.
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