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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
5
Ash Wednesday
Format: Taschenbuch|Ändern

am 30. Dezember 2004
Books that get published primarily because the author is famous are suspicious and frequently disappointing... but surprisingly enough, Hawke writes a good prose that is both captivating and easy to read. The story is basically a road movie in a book. Jimmy breaks up with his pregnant girl friend, then has an attack of conscience and chases after her in an old Chevy Nova. After catching up with her, they continue the journey together, leading deep draught discussions about what love means and tiptoeing around the marriage commitment that they both want and fear with equal conviction. One of the rare books that are entertaining *and* make you think.
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am 24. Januar 2010
For me atmosphere needs to be there and Hawke has the ability to build one up. Between these two who have to clear the past and start a common future. It works a lot that it is written from two perspectives. You can read it either way, just the one and than the other one or both. I tried differently and it worked out. Language is held easy, but not repetitive. I liked the thoughts about religion and other things. I am patiently waiting for a third book.
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am 31. Juli 2003
Tatsächlich ist dieses Buch eine Achterbahnfahrt, wie es manche Kritiker beschreiben, für mich eine Achterbahnfahrt zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Zweifellos, dieses Buch ist gut geschrieben, so eingehend und intensiv, dass man das Gefühl hat, einen Film zu lesen, eine Art ausformuliertes Drehbuch. Bestimmt schlägt da auch Ethan Hawkes Hauptberuf durch. Zeitweise wurde ich das Gefühl auch nicht los, dass er mit den beiden Hauptfiguren, aus deren Ich-Perspektive er alternierend schreibt, für sich selbst und seine Frau Uma Thurman zwei Rollen auf den Leib geschneidert hat.
Die Geschichte selbst leider bemühte allzusehr die Clichés eines hippen Roadmovies, um mich mitzureissen. Da sind die beiden Hauptfiguren, beide in sich zerrissen, beide unfähig, mit sich wirklich selbst klar zu kommen, immer mit einem Bein in der Luft, immer irgendwie am Abgrund ihres eigenen Selbst balancierend. Wie es das Cliché verlangt, haben beide Probleme mit ihren Eltern. Sie ist geprägt von der Hassliebe zu ihrem Vater, er verabscheut seine Mutter und versucht eigentlich ständig nur alles zu tun, um seinen Vater, der sich umgebracht hat, noch nachträglich auf sich stolz zu machen. Beide klammern sich an Rituale, Gegenstände, ihre Vergangenheit, aneinander, alles was sie daran hindern könnte, völlig den Kontakt zur Realität zu verlieren. Es ist umso frustrierender, ihnen dabei "zuzusehen", da beide wissen, was sie falsch machen, aber unfähig sind, etwas zu ändern. Als Leser möchte man sie eigentlich ständig nur anschreien, sich endlich mal zusammen zu reissen und etwas sinnvolles aus ihrem Leben zu machen.
Das Buch soll die grosse, moderne Love-Story sein, aber eigentlich benutzt jeder den anderen nur, um das zu bekommen, was er verpasst zu haben glaubt und wenn es dann nicht klappt, wird auch der jeweils andere dafür verantwortlich gemacht.
Wie gesagt, gut geschrieben, aber etwas weniger bemühter postmoderner Roadmovie-Fatalismus hätte der Story gut getan.
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am 11. August 2006
Ash Wednesday qualifiziert sich nicht unter meiner persönlichen Top 10 der besten Bücher. Was mir jedoch sehr gefällt ist der Schreibstyl von Ethan Hawke. Das Geschriebene ist jung und erfrischend. Es regt zum philosophieren an und das gefällt mir. Seine Beschreibung des Wortes "Grace - the ability to accept change" hat mir am besten gefallen. Ethan Hawke ist ein guter Schreiber auch wenn er (nocht) nicht ein Top Schriftsteller ist.
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am 25. Juli 2003
Ich habe gerade "Ash Wednesday" von Ethan Hawke fertig gelsen, und wer hätte es gedacht, der kann sogar auch schreiben. Es geht in dem Buch um ein Liebespaar, Christy und Jimmy, er hat sie gerade verlassen, sie ist schwanger und er weiss es nicht, sie fährt nach 10 Jahren in Richtung ehemalige Heimat (Texas). Er berappelt sich, stellt fest, die Frau die er gerade verlassen hat, ist die Frau seines Lebens und fährt ihr, unerlaubt, denn er er ist bei der Army (auf englisch AWOL, wohl irgendwie absent without leave), samt Katze Grace in seinem Uralt-Schrottbock Chevrolet Nova hinterher.
Er hält sie an einem Busbahnhof (oder so...) auf und sie fahren gemeinsam weiter.
Ein spannender Roadtrip beginnt, abwechselnd aus der Perspektive von Christy und Jimmy erzählt. Ich konnte mich wunderbar wiederfinden in der Gedankenwelt der beiden, die während der Autofahrt von (fast) New York in den Süden Richtung Texas über Ohio und New Orleans ihre Beziehung in Frage stellen, ihr Leben und ihre Persönlichkeit analysieren, ihre Gewohnheiten und Macken und Besonderheiten aneinander hassen und lieben. Christy, die ohne Mutter aufgewachsen ist, und Jimmy, dessen Vater sich umgebracht hat, haben beide ihre charakterlichen Schwächen.
Was ist Liebe? Um was geht es eigentlich in einer Beziehung? Ums Glücklichsein? Ja, das wird fast philosophisch.
Ich habe zwar ein Weile gebraucht, um es fertig zu lesen, aber es war ja auch auf englisch, und da lese ich eben nicht so schnell wie auf deutsch, das Buch ist absolut empfehlenswert und nicht nur "rein" unterhaltsam. Deshalb 4 Sterne, eben weil ich es nicht in einem Rutsch durchgelesen habe.
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