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am 14. Mai 2017
Ich konnte es kaum erwarten, dass der 5. Band erscheint und habe ihn natürlich gleich nach Erscheinen bestellt. Hier war die Lieferung hervorragend, vorbestellt und pünktlich mit Erscheinen geliefert, einfach toll!
Zum Buch: So langsam verknüpfen sich die Fäden, die Nebenhandlungen der ersten 4 Bände bekommen eine neue Bedeutung und Stück für Stück löst sich das Geheimnis um Harry. Sehr spannend, eine logische Fortsetzung zu Band 4. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie es Rowling schafft das Buch dem entsprechenden Alter der Hauptfiguren anzupassen, mit 15 Jahren versteht man einfach mehr und legt mehr Wert auf andere Dinge als mit 11 Jahren.
Die englische Ausgabe ist gut verständlich, ich würde sagen, dass jemand mit einem guten Grundwortschatz der Handlung problemlos folgen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2011
Inhalt:
Harry Potter verbringt einen heißen, trockenen und einsamen Sommer bei den Dursleys. Das ist schon schlimm genug, doch Harry ist zudem wütend auf seine Freunde Ron und Hermione, auf seinen Paten Sirius und auf Dumbledore - eintreffende Posteulen überbringen lediglich nichtssagende Nachrichten, und Harry tappt völlig im Dunkeln, wenn es darum geht, was gerade in der Zaubererwelt passiert und ob es Neuigkeiten über die Wiederkehr Voldemorts gibt. Und schließlich trifft Harry auch noch mitten in Little Whinging auf zwei Dementoren, bricht durch die Heraufbeschwörung seines Patronus' die Regeln zur 'Vernunftgemäßen Beschränkung der Zauberei Minderjähriger' und riskiert damit seinen Rauswurf aus Hogwarts.

Mein Eindruck:
Der fünfte Band der Reihe ist deutlich düsterer als alle anderen Harry Potter-Bände und fungiert als eine Art Lückenfüller zwischen dem vierten und dem sechsten Buch. Ganz einfach ist das Buch nicht: alle sind schlecht gelaunt, die Stimmung ist am Boden und so recht weiß der Leser noch nicht, wieso Rowling die Geschichte so ausführlich erzählen muss. Am Ende des Buches oder spätestens bei der Lektüre des sechsten Buches ergibt 'Harry Potter and the Order of the Phoenix' jedoch Sinn, und man erkennt, wie wichtig der fünfte Teil für die gesamte Geschichte ist.
Trotz der düsteren Grundstimmung kann man bei der Lektüre bisweilen herzhaft lachen - besonders die Protagonistin Prof. Umbridge ist meiner Meinung nach hervorragend gelungen und hat mich durch ihre unglaubliche Boshaftigkeit und ihre trockene Art oft amüsiert.

Das Buch ist im englischen Original auch für Nicht-Muttersprachler leicht zu verstehen und eine gute Möglichkeit, das Verständnis der englischen Sprache zu verbessern. Viele der Andeutungen, Witze, Bedeutungen von Namen etc. gehen zudem durch die Übersetzung ins Deutsche verloren und können nur im englischen Original verstanden werden.

Mein Eindruck:
Bedrückend und düster, doch mit einer gewissen Situationskomik und für den weiteren Verlauf der Geschichte überaus relevant.
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am 1. Oktober 2003
Auch denen, die nicht eingefleischte Potter-Fans sind ist dieses Buch zu empfehlen.
Die Zusammenfassungen der uns treuen Lesern bereits bekannten Informationen über Charaktere und Sachverhalte, ermöglichen es wie immer, der Geschichte folgen zu können, ohne alle vorherigen Bände gelesen zu haben. - Nur in diesem Buch fallen sie recht knapp aus - also gut aupassen, dass man sie nicht verpasst ;o)
Als Diplom-Psychologin muss ich hier besonders hervorheben, dass es Mrs Rowling fantastisch gelungen ist, diese magische Welt, die wir in den 4 bisherigen Bänden bewundert und bestaunt haben, die uns schließlich auch sehr vertraut geworden ist, in einem neuen (zugleich recht vertrauten) Licht zu beleuchten:
aus der Sicht des 15jährigen pubertierenden Jungen.
Harry fühlt sich -wie alle seines Alters- als Mittelpunkt des Universums, unverstanden, unbeachtet und dabei hat er doch die Patentlösung für alles. - Perfekt dargestellt ohne zu aufdringlich zu sein und jeder, der mit sich selbst ein bißchen ehrlich ist, wird sich schmunzelnd bis laut lachend an seine eigene Pubertät erinnern bzw. seine Kinder wiedererkennen. Neben der ganz natürlich aufkommenden Harry-Potter-Faszination macht dieser Aspekt die Lektüre äußerst amüsant.
Noch dazu finde ich es eine schöne Abwechslung - sozusagen ein genialer Trick um das altbekannte neu zu verpacken - welcher Serien-Autor schafft das schon?!
Das Ende reißt nicht wirklich aus der Depression, die sich durch das Buch hinweg aufgebaut hat und so bleibt vor allem zu hoffen, dass unser Held in den nächsten Büchern etwas mehr Unterstützung bekommt. Also auch hier wieder ein Drang, das kommende Harry-Potter-Buch zu kaufen. Clever, Mrs Rowling.
Von mir eine absolute Kauf-Empfehlung. Es lohnt.
Viel Spaß.
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am 8. September 2017
Wenn man schon sieht wie dick das Buch ist, dann kann man sich vorstellen wie viele
zusätzliche Details einen erwarten :)
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am 11. September 2017
Ich bin sehr grosse Harry Potter Fan und ich wollte das Buch auf Englisch auch lesen. Es ist sehr gut.
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am 27. August 2003
Was will man hier schon groß sagen? Vielleicht sollte man damit anfangen, dass nach dem brillianten 4. Teil die Erwartungen natürlicherweise sehr, sehr hoch waren und dass man Angst hatte, der Fünfte Band könne diesen Erwartungen nicht gerecht werden.
Wie falsch ich doch damit gelegen bin. Der fünfte Band widerspricht all meinen Befürchtungen, nein - er schafft gar das für unmöglich gehaltene: Die deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Dieses Buch ist so fesselnd, so episch, schlicht so großartig, dass ich es (auch wegen dem eher leichten Englisch) an einem Tag durchhämmerte - ohne Pause, dieses Werk zog mich dafür zu sehr in seinen Bann. Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Jetzt hoffe ich nur, dass der sechste Band nicht abfällt...
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am 5. Juli 2004
Joanne Rowling zeigt mit diesem Buch wie gut sie sich in die Gedankenwelt von Jugendlichen einfühlen kann und sie zurecht als eine der großen Jugendbuchautorinnen unserer Zeit gesehen wird. Das Buch ist düsterer und dramatischer als seine Vorgänger. Geradezu kafkaesk ist der Prozess in den Harry verwickelt ist. Die Geschichte gewinnt beständig an Tempo und kumuliert in opulenten Kampfszenen mit überraschenden Wendungen.
Bereits der erste Abschnitt kündigt schicksalsschweren Ereignisse an und zeigt, daß sich Harry vom kleinen Jungen zum pubertierenden Teenager gewandelt hat. Während er in den ersten Bänden kindlich und eher verschmitzt agierte lernen wir diesmal einen ohnmächtigen Zorn kennen der rational nicht immer zu begründen ist. Unbändige Wut macht sich in ihm breit wenn er von Erwachsenen nicht als vollwertiger Partner gesehen wird. Im Drang aufzubegehren und sich gegen diese Ungerechtigkeit aufzulehnen ignoriert er deren Ratschläge und versucht seinen eigenen Weg zu gehen.
Die erwachende Sexualität wird ebenfalls thematisiert, wenn auch sehr dezent und politisch äußerst korrekt. Harry bekommt einen ersten Kuß, kann sich allerdings nicht wirklich in die weibliche Gedankenwelt einfühlen und erlebt daher auch herbe Enttäuschungen. Auch Hermine hat einen Freund, was allerdings nur sehr kurz und wage angedeutet wird
Der wichtigste Schritt um das Erwachsen-werden der Hauptfiguren begreiflich zu machen ist in meinen Augen die Entzauberung der Erwachsenen. Harry erfährt durch eine Rückblende einige negative Seiten seines Vaters und Sirius Blacks und erkennt daß Professor Snape auch menschliche Züge hat und verwundbar ist. Am interessantesten ist jedoch die Figur des Professor Dumbledore. So einen Lehrer (oder auch Vater) wünscht sich jedes Kind. Anstatt Harry, dessen unüberlegtes Handeln grausame Konsequenzen hat, Vorwürfe zu machen daß dieser seine Anweisungen nicht befolgt hat, gestehen er eigene Fehler ein. Er behandelt Harry als ebenbürtigen Gesprächspartner und weiht in Geheimnisse ein, die Weichenstellungen für die kommenen Bücher sind.
Ein großartiges Werk und eine würdige Fortsetzung der Erfolgsreihe. Man sollte die vorhergehenden Bände gelesen haben, da die Geschichte aufbauend erzählt wird und öfter auf vergangenes Bezug genommen wird.
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am 23. Januar 2004
"The Order of the Phoenix" hat mir recht gut gefallen. Ich fand das Buch von Anfang bis Ende spannend und habe es sehr schnell durchgelesen. Harry Potter bekommt in diesem Band meiner Meinung nach etwas zu viele Probleme ab. Die Entwicklung finde ich in dieser Richtung etwas übertrieben. Auch seine hausgemachten Probleme sind vielleicht überzogen.
Der fünfte Band baut einen neuen Spannungsbogen auf, der für die zwei folgenden Bände viel Aktion verspricht. Vor allem die Äußerungen von Dumbledore am Schluss der Romans deuten auf einen finalen Showdown zwischen Harry und dem Dark Lord hin.
Besonders gefallen hat mir die Einführung der Dolores Umbrigde als Inquisitor. Mir drängte sich der Vergleich mit der Machtergreifung Hitlers, dem Ermächtigungsgesetz und totalitären Staaten im Allgemeinen auf. Die Erweiterung der Befugnisse bis hin zum Aufbau eines Geheim- bzw. Spitzeldienstes ist wirklich gut gemacht. Vielleicht kann man so etwas mal in einem Deutschunterricht verwenden.
Meiner Meinung nach handelt es sich um ein spannendes Buch, um das man als Harry Fan sowieso nicht herumkommt. Sicherlich ist der Band fünf kein Kinder- sondern ein Jugend- oder Erwachsenen Buch.
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am 20. August 2003
Joanne Rowling zeigt mit diesem Buch wie gut sie sich in die Gedankenwelt von Jugendlichen einfühlen kann und sie zurecht als eine der großen Jugendbuchautorinnen unserer Zeit gesehen wird. Das Buch ist düsterer und dramatischer als seine Vorgänger. Geradezu kafkaesk ist der Prozess in den Harry verwickelt ist. Die Geschichte gewinnt beständig an Tempo und kumuliert in opulenten Kampfszenen mit überraschenden Wendungen.
Bereits der erste Abschnitt kündigt schicksalsschweren Ereignisse an und zeigt, daß sich Harry vom kleinen Jungen zum pubertierenden Teenager gewandelt hat. Während er in den ersten Bänden kindlich und eher verschmitzt agierte lernen wir diesmal einen ohnmächtigen Zorn kennen der rational nicht immer zu begründen ist. Unbändige Wut macht sich in ihm breit wenn er von Erwachsenen nicht als vollwertiger Partner gesehen wird. Im Drang aufzubegehren und sich gegen diese Ungerechtigkeit aufzulehnen ignoriert er deren Ratschläge und versucht seinen eigenen Weg zu gehen.
Die erwachende Sexualität wird ebenfalls thematisiert, wenn auch sehr dezent und politisch äußerst korrekt. Harry bekommt einen ersten Kuß, kann sich allerdings nicht wirklich in die weibliche Gedankenwelt einfühlen und erlebt daher auch herbe Enttäuschungen. Auch Hermine hat einen Freund, was allerdings nur sehr kurz und wage angedeutet wird.
Der wichtigste Schritt um das Erwachsen-werden der Hauptfiguren begreiflich zu machen ist in meinen Augen die Entzauberung der Erwachsenen. Harry erfährt durch eine Rückblende einige negative Seiten seines Vater und Sirius Blacks und erkennt daß Professor Snape auch menschliche Züge hat und verwundbar ist. Am interessantesten ist jedoch die Figur des Professor Dumbledore. So einen Lehrer (oder auch Vater) wünscht sich jedes Kind. Anstatt Harry, dessen unüberlegtes Handeln grausame Konsequenzen hat, Vorwürfe zu machen daß dieser seine Anweisungen nicht befolgt hat, gestehen er eigene Fehler ein. Er behandelt Harry als ebenbürtigen Gesprächspartner und weiht in Geheimnisse ein, die Weichenstellungen für die kommenen Bücher sind.
Ein großartiges Werk und eine würdige Fortsetzung der Erfolgsreihe. Man sollte die vorhergehenden Bände gelesen haben, da die Geschichte aufbauend erzählt wird und öfter auf vergangenes Bezug genommen wird.
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am 23. Oktober 2003
Dieses Buch ist absolut spitze und meiner Meinung nach das Beste aller HP Bände. Die ersten 250 Seiten sind zwar etwas eintönig und es finden viele Gespräche statt, aber dafür wird der Rest des Buches umso besser!!! Harry muss sich mit der fiesen Professor Umbridge (Beauftragte des Zauberei Ministeriums) rumschlagen, weil sie nicht der einsicht ist, dass Voldemort wieder auferstanden ist, er bekommt seltsame Träume, die eigentlich gar keine Träume sind, er verliebt sich das erste Mal, er wird frecher und äußert seine Meinung freier... natürlich sind Ron und Hermine mit von der Partie. Der Schluss des Buches hat mir dieses Mal sehr gefallen, weil er wie immer super spannend und risikoreich war. Ehrlich gesagt verstehe ich die ganzen negativen Beiträge zum Buch nicht wirklich. Naja, muss eben jeder selbst wissen! Meiner Meinung nach lohnt sich das Lesen auf alle Fälle!
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