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am 14. Mai 2017
Ich konnte es kaum erwarten, dass der 5. Band erscheint und habe ihn natürlich gleich nach Erscheinen bestellt. Hier war die Lieferung hervorragend, vorbestellt und pünktlich mit Erscheinen geliefert, einfach toll!
Zum Buch: So langsam verknüpfen sich die Fäden, die Nebenhandlungen der ersten 4 Bände bekommen eine neue Bedeutung und Stück für Stück löst sich das Geheimnis um Harry. Sehr spannend, eine logische Fortsetzung zu Band 4. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie es Rowling schafft das Buch dem entsprechenden Alter der Hauptfiguren anzupassen, mit 15 Jahren versteht man einfach mehr und legt mehr Wert auf andere Dinge als mit 11 Jahren.
Die englische Ausgabe ist gut verständlich, ich würde sagen, dass jemand mit einem guten Grundwortschatz der Handlung problemlos folgen kann.
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am 30. Dezember 2017
Rien à dire de plus sur le livre de JK Rowling.
C’est la version audio CD qui est vraiment décevante. Nous vions écouté et réécouteé en famille les 4 premiers volumes, racontés par un excellent B. Giraudeau, pendant les longs trajets en voiture. Il aura fallu attendre des années pour ce 5ème opus dont nous nous réjouissions. Mais il n’est pas à la hauteur des 4 autres. D. Collignon-Maurin a une voie agréable lorsqu’il se contente de lire le texte avec sa voix normale. Ou pour quelques unes des nombreuses voix (Harry p. ex). Mais pour le reste, c’est une cacaphonie de voix plus désagréables ou peu réalistes les unes que les autres. On en vient à attendre un passage où le conteur retrouve sa voix normale pour quelques minutes, histoire de se reposer les oreilles. C’est d’autant plus donmage que l’enregistrement en CD d’une telle histoire représente un gros travail.
Pas encore acheté le 6ème volume, mais pas motivé pour le moment.
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am 12. Januar 2018
Die Harry Potter Bücher ragen heraus, keine Frage. Bewertungen unter 5 Sternen werden ihnen nicht gerecht.

Das gilt auch für diesen Teil, der sich ja schließlich als Bestandteil in die Gesamt-Saga fügt. Dennoch handelt es sich bei ihm für meinen Geschmack um den schwächsten Teil der Reihe. Er ist ziemlich überlang, und die Torturen, die Harry erleidet, haben auch mich etwas gequält, weil sie so ausführlich und langatmig geschildert werden.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2011
Inhalt:
Harry Potter verbringt einen heißen, trockenen und einsamen Sommer bei den Dursleys. Das ist schon schlimm genug, doch Harry ist zudem wütend auf seine Freunde Ron und Hermione, auf seinen Paten Sirius und auf Dumbledore - eintreffende Posteulen überbringen lediglich nichtssagende Nachrichten, und Harry tappt völlig im Dunkeln, wenn es darum geht, was gerade in der Zaubererwelt passiert und ob es Neuigkeiten über die Wiederkehr Voldemorts gibt. Und schließlich trifft Harry auch noch mitten in Little Whinging auf zwei Dementoren, bricht durch die Heraufbeschwörung seines Patronus' die Regeln zur 'Vernunftgemäßen Beschränkung der Zauberei Minderjähriger' und riskiert damit seinen Rauswurf aus Hogwarts.

Mein Eindruck:
Der fünfte Band der Reihe ist deutlich düsterer als alle anderen Harry Potter-Bände und fungiert als eine Art Lückenfüller zwischen dem vierten und dem sechsten Buch. Ganz einfach ist das Buch nicht: alle sind schlecht gelaunt, die Stimmung ist am Boden und so recht weiß der Leser noch nicht, wieso Rowling die Geschichte so ausführlich erzählen muss. Am Ende des Buches oder spätestens bei der Lektüre des sechsten Buches ergibt 'Harry Potter and the Order of the Phoenix' jedoch Sinn, und man erkennt, wie wichtig der fünfte Teil für die gesamte Geschichte ist.
Trotz der düsteren Grundstimmung kann man bei der Lektüre bisweilen herzhaft lachen - besonders die Protagonistin Prof. Umbridge ist meiner Meinung nach hervorragend gelungen und hat mich durch ihre unglaubliche Boshaftigkeit und ihre trockene Art oft amüsiert.

Das Buch ist im englischen Original auch für Nicht-Muttersprachler leicht zu verstehen und eine gute Möglichkeit, das Verständnis der englischen Sprache zu verbessern. Viele der Andeutungen, Witze, Bedeutungen von Namen etc. gehen zudem durch die Übersetzung ins Deutsche verloren und können nur im englischen Original verstanden werden.

Mein Eindruck:
Bedrückend und düster, doch mit einer gewissen Situationskomik und für den weiteren Verlauf der Geschichte überaus relevant.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Juli 2004
Joanne Rowling zeigt mit diesem Buch wie gut sie sich in die Gedankenwelt von Jugendlichen einfühlen kann und sie zurecht als eine der großen Jugendbuchautorinnen unserer Zeit gesehen wird. Das Buch ist düsterer und dramatischer als seine Vorgänger. Geradezu kafkaesk ist der Prozess in den Harry verwickelt ist. Die Geschichte gewinnt beständig an Tempo und kumuliert in opulenten Kampfszenen mit überraschenden Wendungen.
Bereits der erste Abschnitt kündigt schicksalsschweren Ereignisse an und zeigt, daß sich Harry vom kleinen Jungen zum pubertierenden Teenager gewandelt hat. Während er in den ersten Bänden kindlich und eher verschmitzt agierte lernen wir diesmal einen ohnmächtigen Zorn kennen der rational nicht immer zu begründen ist. Unbändige Wut macht sich in ihm breit wenn er von Erwachsenen nicht als vollwertiger Partner gesehen wird. Im Drang aufzubegehren und sich gegen diese Ungerechtigkeit aufzulehnen ignoriert er deren Ratschläge und versucht seinen eigenen Weg zu gehen.
Die erwachende Sexualität wird ebenfalls thematisiert, wenn auch sehr dezent und politisch äußerst korrekt. Harry bekommt einen ersten Kuß, kann sich allerdings nicht wirklich in die weibliche Gedankenwelt einfühlen und erlebt daher auch herbe Enttäuschungen. Auch Hermine hat einen Freund, was allerdings nur sehr kurz und wage angedeutet wird
Der wichtigste Schritt um das Erwachsen-werden der Hauptfiguren begreiflich zu machen ist in meinen Augen die Entzauberung der Erwachsenen. Harry erfährt durch eine Rückblende einige negative Seiten seines Vaters und Sirius Blacks und erkennt daß Professor Snape auch menschliche Züge hat und verwundbar ist. Am interessantesten ist jedoch die Figur des Professor Dumbledore. So einen Lehrer (oder auch Vater) wünscht sich jedes Kind. Anstatt Harry, dessen unüberlegtes Handeln grausame Konsequenzen hat, Vorwürfe zu machen daß dieser seine Anweisungen nicht befolgt hat, gestehen er eigene Fehler ein. Er behandelt Harry als ebenbürtigen Gesprächspartner und weiht in Geheimnisse ein, die Weichenstellungen für die kommenen Bücher sind.
Ein großartiges Werk und eine würdige Fortsetzung der Erfolgsreihe. Man sollte die vorhergehenden Bände gelesen haben, da die Geschichte aufbauend erzählt wird und öfter auf vergangenes Bezug genommen wird.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Oktober 2003
Auch denen, die nicht eingefleischte Potter-Fans sind ist dieses Buch zu empfehlen.
Die Zusammenfassungen der uns treuen Lesern bereits bekannten Informationen über Charaktere und Sachverhalte, ermöglichen es wie immer, der Geschichte folgen zu können, ohne alle vorherigen Bände gelesen zu haben. - Nur in diesem Buch fallen sie recht knapp aus - also gut aupassen, dass man sie nicht verpasst ;o)
Als Diplom-Psychologin muss ich hier besonders hervorheben, dass es Mrs Rowling fantastisch gelungen ist, diese magische Welt, die wir in den 4 bisherigen Bänden bewundert und bestaunt haben, die uns schließlich auch sehr vertraut geworden ist, in einem neuen (zugleich recht vertrauten) Licht zu beleuchten:
aus der Sicht des 15jährigen pubertierenden Jungen.
Harry fühlt sich -wie alle seines Alters- als Mittelpunkt des Universums, unverstanden, unbeachtet und dabei hat er doch die Patentlösung für alles. - Perfekt dargestellt ohne zu aufdringlich zu sein und jeder, der mit sich selbst ein bißchen ehrlich ist, wird sich schmunzelnd bis laut lachend an seine eigene Pubertät erinnern bzw. seine Kinder wiedererkennen. Neben der ganz natürlich aufkommenden Harry-Potter-Faszination macht dieser Aspekt die Lektüre äußerst amüsant.
Noch dazu finde ich es eine schöne Abwechslung - sozusagen ein genialer Trick um das altbekannte neu zu verpacken - welcher Serien-Autor schafft das schon?!
Das Ende reißt nicht wirklich aus der Depression, die sich durch das Buch hinweg aufgebaut hat und so bleibt vor allem zu hoffen, dass unser Held in den nächsten Büchern etwas mehr Unterstützung bekommt. Also auch hier wieder ein Drang, das kommende Harry-Potter-Buch zu kaufen. Clever, Mrs Rowling.
Von mir eine absolute Kauf-Empfehlung. Es lohnt.
Viel Spaß.
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am 23. Januar 2004
"The Order of the Phoenix" hat mir recht gut gefallen. Ich fand das Buch von Anfang bis Ende spannend und habe es sehr schnell durchgelesen. Harry Potter bekommt in diesem Band meiner Meinung nach etwas zu viele Probleme ab. Die Entwicklung finde ich in dieser Richtung etwas übertrieben. Auch seine hausgemachten Probleme sind vielleicht überzogen.
Der fünfte Band baut einen neuen Spannungsbogen auf, der für die zwei folgenden Bände viel Aktion verspricht. Vor allem die Äußerungen von Dumbledore am Schluss der Romans deuten auf einen finalen Showdown zwischen Harry und dem Dark Lord hin.
Besonders gefallen hat mir die Einführung der Dolores Umbrigde als Inquisitor. Mir drängte sich der Vergleich mit der Machtergreifung Hitlers, dem Ermächtigungsgesetz und totalitären Staaten im Allgemeinen auf. Die Erweiterung der Befugnisse bis hin zum Aufbau eines Geheim- bzw. Spitzeldienstes ist wirklich gut gemacht. Vielleicht kann man so etwas mal in einem Deutschunterricht verwenden.
Meiner Meinung nach handelt es sich um ein spannendes Buch, um das man als Harry Fan sowieso nicht herumkommt. Sicherlich ist der Band fünf kein Kinder- sondern ein Jugend- oder Erwachsenen Buch.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. September 2003
Also wer in diesem Buch viel Neues und Unerwartetes lesen will, ist hier möglicherweise falsch beraten.
Die Story ist im Grunde bekannt und eigentlich weiss man schon, wie es ungefähr ablaufen wird.
Warum mir dieses Buch trotzdem so super gefallen hat?
Weil die Personen vertieft werden, vielschichtiger werden. Die Übermächtigen zeigen Schwächen und Gefühle, Harry wird erwachsen und die eigentliche Intension von J. K. Rowling kommt mehr als jemals zuvor durch: Der Ruf nach einer mulitkulturellen Gesellschaft und die Abkehr vom elitären Sektierertum.
Die "Multikultis", Zauberer, die von Muggels abstammen, halten zusammen und bilden "die Guten". Die "Purebloods" sind ein degenerierter arroganter Haufen, die sich untereinander jederzeit verraten würden, wenn hieraus ein Vorteil zu ziehen wäre.
Neben der ganzen Aktion, die natürlich in dem Buch steckt, verlagert sich die eigentlich relevante Handlung ins Innere der Beteiligten.
Der unfehlbare Dumbledore, der immer so unnahbar und unfassbar war, so dass er schon beinahe zum Misstrauen gegen seine Person herausforderte, zeigt, dass er menschliche Schwächen hat, wie jeder andere auch. Das macht ihn sympatischer als je zuvor und gibt ihm ein überzeugenderes Profil.
Harry steckt mitten in der Pubertät. Er schlägt wild um sich. Verlangt - endlich - dass er alles erfährt, nicht nur Bruchstücke. Er will ernst genommen werden und begehrt auf.
Seine plötzliche Wut mag vielleicht zunächst unverständlich sein, aber wenn wir an unsere eigene Pubertät zurückdenken, sollte uns alles klar sein.
Das Ende ist bedrückend und gleichzeitig befreiend. Und man wartet - wie jedesmal - ungeduldig auf die Fortsetzung.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. August 2005
Harry ist 15 (und damit voll in der Pubertät). Zauberschule, Freunde, Lehrer - von der alptraumartigen Professor Umbridge abgesehen scheint alles wie gehabt. Wie laaaangweilig, sagen offenbar einige und glauben, der Autorin sei nichts Neues eingefallen und sie habe die Lust am Schreiben verloren. Ich sehe das anders.

Rowlings Buchserie ist vielschichtig und sorgfältig geplant. In 7 Bänden, die 7 Entwicklungsjahre umfassen, beschreibt sie eine realitätsnahe Entwicklung vom 10- oder 11-jährigen Kind zum Erwachsenen und passt dabei auch ihren Erzählstil konsequent und radikal dieser Entwicklung an. War ihr erstes Buch noch ein weitgehend traditionelles (wenn auch hervorragendes) Kinderbuch und die Bände 2-4 großartige, phantasiereiche Jugendbücher, so werden Rowling's Erzählstil und ihre Themen immer "erwachsener".

In Band 5 geht es um den politischen Widerstand. Die Arbeit im Orden des Phönix ist zum großen Teil unspektakulär und nüchtern. Zu den wichtigsten Anforderungen für Widerstandskämpfer gehört die Fähigkeit die eigenen Emotionen zu beherrschen und nicht zuzulassen dass Gefühle und Gedanken von außen manipuliert werden. Harry ist für diese Botschaft noch zu unreif. Er zieht es vor den Helden zu spielen, wie meine Lieblingsfigur Hermine richtig sagt, und wird dadurch den Tod eines Menschen verursachen, der ihm nahe steht.

Man kann nicht sagen, dieser oder jener Band sei "besser" als ein anderer. Sie gehören untrennbar zusammen. Ich bin begeistert von diesem großartigen und intelligenten Buchprojekt!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. Februar 2016
Ich bin heute 19 Jahre alt und mit Harry Potter groß geworden, da der erste Teil das erste Buch war, das ich selbst gelesen habe. Ich liebe die Geschichte von Harry, Ron und Hermine immer noch und kaufe mir nun die Hörbücher nach und nach auf Englisch, nachdem meine Englischlehrerin mir die ersten Teile zum Üben für ein Hörverstehen gegeben hat (sehr zu empfehlen für Kinder, die sich mit Hörverstehen schwer tun).
Zur Geschichte selbst will ich nicht viel sagen, da man diese kennt oder selbst kennen lernen muss.
Mir persönlich gefallen die Hörbücher von Stephen Frey besser als die von Jim Dale, aber das ist Geschmackssache.
Der Versand erfolgte schnell und beanstandungsfrei, so wie ich das von amazon kenne.
Azch die CDs und die Hülle sind frei von jeglichen Schäde
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