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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2006
Nachdem ich die ersten beiden Bücher auf englisch gelesen hatte und mir dabei einen gewissen Englisch-Zauber-Grundwortschatz angelegt hatte, war dieses Buch vom Englischen her kein Problem und hat mir auch von der Geschichte her insgesamt am besten gefallen (auch heute, wo ich alle Bücher bis einschließlich Half-Blood Prince kenne).

Professor Lupin ist sicher nicht nur für Harry, seine Freunde und mich der liebste Lehrer und die Geheimnisse rund um die Person und Vergangenheit um Sirius Black sind eine interessante Geschichte. Doch bei allem, was Harry, seine Freunde und wohl auch der Leser an dem dritten Jahr in Hogwarts schätzt und mag, wird am Ende klar, dass die Situation um He-Who-Must-Not-Be-Named sich zuspitzen wird und dieser Band möglicherweise noch einer der besseren (im Sinne von ruhigeren) ist.
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am 11. Oktober 2007
Band 3 ist einer meiner liebsten Bände der Reihe. Ich habe ihn schon mit Begeisterung gelesen und vermutlich sehr große Erwartungen an das Hörbuch gestellt. Diese wurden alle erfüllt. Es macht einfach Freude, Stephen Fry zuzuhören. Er hat eine angenehme Stimme und bringt die humorvollen und spannenden Stellen gut zum Ausdruck. Fry verleiht jeder Person eine eigene Stimme und Art zu sprechen. Diese wirken bei allen Persönlichkeiten sehr passend und nicht so überzogen, wie es manchmal bei Sprechern der Fall ist.
Besonders gut gefallen haben mir sein Hagrid, Sirius und Dumbledore. Einzig von Snapes Stimme war ich enttäuscht, aber das liegt sicher daran, dass Alan Rickmans intensiver Ausdruck dieses Charakters einen kaum zu schlagenden Maßstab darstellt.
Da ja Inhalt und Qualität Hauptkriterien für eine Bewertung sein sollten, möchte ich auch nur am Rand einfügen, dass ich die Preise für die Harry-Potter-Hörbücher zu hoch finde. So wird es vielen unmöglich gemacht, in den Genuss dieser Hörbücher zu kommen. Auch bei mir wird es deshalb wohl leider bei Band 3 bleiben, da die nachfolgenden CDs teilweise über 100 Euro kosten. Das sprengt auch sämtliche Rahmen für Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke.
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am 17. September 2003
Nachdem ich alle Bücher gelesen habe ist und bleibt dieses mein absolutes Lieblingsbuch. Der Spannungsaufbau und vor allem das Ende - wie vermutlich jeder Leser habe ich mit allem gerechnet, aber nicht damit - sind einfach großartig und von einer Phantasie geprägt, um die ich J.K. Rowling beneiden würde, wenn ich nicht selbst schreiben würde. Was mir immer wieder besonders gut gefällt, ist die Selbstverständlichkeit, mit der sie über die Eulenpost (verschiedene Größen für verschiedene Distanzen), Phoenixe, Zentauren und Geister schreibt, als wären sie so selbstverständlich wie ein von Wassernymphen bewohnter See.
Das Buch mehrfach zu lesen oder zu hören ist keineswegs langweilig, nur weil man das Ende kennt. Im Gegenteil ist es sehr interessant, wie sich alles zusammenfügt, wie es der Autorin gelingt, den Leser völlig im Dunkeln zu lassen, denn das Ende ist an keiner Stelle offensichtlich, nicht einmal die fehlende Kralle von Scabbers bringt man mit dem fehlenden Finger von Peter in Verbindung. Denn wer ahnt schon..... Und die Kommentare der Lehrer ("Ich kannte ihn schon als Jungen und hätte ihm so etwas nie zugetraut.") liest und hört man plötzlich ganz anders und es macht Spaß, sie unter diesen Voraussetzungen noch einmal zu hören oder zu lesen.
Hinzu kommt die einmalige Erzählung von Stephen Fry. Seine Stimme passt sich der Stimmung des Buches nicht nur an, sie unterstützt sie. Aunt Marge nach ein paar Gläsern Sherry und Rotwein ist zum Brüllen komisch, die Stimme von Harrys Mutter, die er in seinem Kopf hört, jagte mir dagegen einen kalten Schauer über den Rücken, zumal ich das Buch ausschließlich über Kopfhörer höre.
Stephen Fry beherrscht seine Stimme perfekt. Freude und Bedrückung bringt er mit ebensoviel Begeisterung wie Perfektion rüber. In England wurde er hierfür bereits ausgezeichnet und ist für seine humorvolle Erzählung bekannt. Dabei ist es nicht nur der Humor, der ihn auszeichnet - obwohl das Telefonat zwischen Ron und Uncle Vernon an dieser Stelle unbedingt erwähnt werden sollte - sondern auch die gedrückte Stimmung nach dem unerfreulichen Besuch im Leaky Cauldron. Jede Situation setzt er voller Einfühlungsvermögen in Szene.
Manchmal gehe ich im Wald spazieren oder ich sitze im Bus und muss plötzlich lachen. Interessant ist dann das unsichere Lächeln entgegenkommender Fußgänger, die nicht ahnen können, dass ich keine Musik höre, sondern die großartige Erzählung eines großartigen Buches.
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am 23. Februar 2016
Der eine Stern ist für den schnellen Versand mit Prime, wie immer.
Das Buch ist eine Katastrophe. Wie auf den Bildern zu sehen, ist das Cover beschädigt & der Buchrücken auch. Das ist schon das 2. Buch was fehlerhaft ist.
Werd sie jetzt woanders bestellen. Bin echt sauer und enttäuscht.
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11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2014
Wo "Harry Potter and the Chamber of Secrets" bereits ein Schritt in eher erwachsenes Gebiet war und düsterer wurde, so schreitet The Prisoner of Azkaban noch weiter in diese Richtung. So ist der Roman zu einem der einzige ohne Voldemort oder zumindest ohne dessen direktes Zutun, zum anderen haben wir keinen wirklichen Bösen in dieser Story. Man denkt die ganze Zeit über, dass Sirius Black der Böse sei und ein Massenmörder, was noch verstörrender wird, nachdem wir erfahren, dass er Harrys Patenonkel ist, aber am Ende ist er doch kein Massenmörder, dass war Peter Pettigrew, Rons Ratte, aber auch er ist nicht richtig böse, er hatte nur Angst vor Voldemort und den Todessern und war ein Feigling, anders als seine heldenhaften Freunde, und war nicht von Grund auf Böse. Er flieht auch hier nur wieder, weil er ein Feigling ist. Snape will Lupin immer wieder etwas in die Schuhe schieben, aber auch dies ist nicht böse und beide sind auf der richtigen Seite. Snapes Motiv ist Rache, aber er will die beiden nicht töten, sondern der, in seinen Augen, gerechten Strafe der Justiz zuführen. Das macht Snapes Charakter tiefer als er zuvor war, auch wenn wir bereits aus Band 1 wissen, dass er doch eine gute Seite an sich hat, die aber in Band 2 eigentlich nie durchschien.
Auch was die anderen Charaktere angeht, hat Rowling herausragende Arbeit geleistet: Die drei Hauptcharaktere werden erwachsener, Harry stürtzt sogar in eine kleine Krise und ist für einige Zeit nur noch auf Rache besinnt, als er erfährt, was Sirius angeblich getan hat. Man konnte genau verstehen, warum Harry, was tun wollte und was mit ihm los war. Genauso wie er sich gefühlt haben muss, als ihn alle aufgezogen haben. Man hat Mitleid mit ihm, das gesamte Buch hindurch. Hermoine und Ron sind ebenfalls gut getroffen und funktionieren dieses Mal noch mehr als Harrys Gewissen, besonders in der Sache Black. Die Beziehung zwischen den beiden wird auch weiter entwickelt und so ist ihre kleine Streiterei bezüglich ihren Haustieren nur eine Vorschau auf das, was uns mit ihren Charakteren noch erwartet. Draco ist natürlich so böse wie immer, aber es zeigt sich immer mehr, dass er dies nicht ist, weil er einfach nur böse ist, sondern weil er einfach verzogen ist. Lupin ist ein großartiger neuer Charakter und als Werwolf trägt auch eine Last mit ihm herum, die ihn zu einem tragischen Charakter macht. Alle Charaktere in dem Roman sind wunderbar getroffen, man kann sie alle nachvollziehen und Rowling schafft es tatsächlich den gesamten Roman über in ihren Lesern ein Ekel und eine Wut auf Sirius zu erwecken und aufzupeppeln und dieses in einem einzigen Kapitel in Sympathie und Mitleid umschwängen zu lassen. Nur wirklich großartige Charakterschreiber sind zu so etwas in der Lage.

FAZIT: Noch erwachsener als der Vorgänger, was gut ist, tolle Charaktere und großatige Schreibkunst tun ihr übriges um den dritten Band zum bis dahin besten zu machen und zu einem Buch, dass man wirklich mal gelesen haben sollte.
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am 1. Juni 2014
Ich habe schon alle Bücher mehrmals auf Deutsch und Englisch (ausgeliehen) gelesen und sie mir nun endlich gekauft. Das Taschenbuch ist super verarbeitet und liegt gut in der Hand, obwohl es relativ groß für ein Taschenbuch ist.

Alles in Allem: nur zu empfehlen!
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am 30. August 2001
Die Geschichte vom Gefangenen von Azkaban setzt die Reihe der Harry Potter-Bücher fort. Auch dieses Buch ist - wie bereits die beiden ersten Harry Potter-Bücher - in einem guten, einfachem Englisch geschrieben und somit für Englisch-Anfänger geeignet.
Inhaltlich ist dieses Buch wieder einmal spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Besonders gut gelungen ist meines erachtens nach das Ende, welches überraschend und freudig ist.
Man kann nur auf die Fortsetzung warten.
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am 16. August 2013
Der dritte Band war bereits im Deutschen mein Lieblingsband und er ist es im Englischen definitiv auch! Rowlings Schreibstil ist witzig, aber auch sehr atmosphärisch, sprich man kann sich wunderbar in die Geschichte hineinversetzen und gemeinsam mit dem Goldenen Trio das dritte Jahr durchleben.
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am 8. September 2013
Habe dieses Hörbuch (neben den anderen von Harry Potter) für meinen Sohn gekauft. Ziel war, dass er die englische Aussprache und natürlich auch sein Vokalbelwissen verbessert. Nicht eine Sekunde würde ich zögern diesen Kauf zu wiederholen: Mein Sohn hat sich im englischen so deutlich verbessert, dass er jetzt immer häufiger englische Filme schaut, Nachrichten auf BBC sieht und seine letzte mündliche englische Prüfung (Business Englisch) mit Auszeichnung bestand - lieben Dank "Harry" :-)
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am 4. Februar 2004
When I read the last complaint of a member here, I just had to stand up and say : I disagree!
At first I was relunctant to read any Harry Potter book, because I donÂ't believe in hypes. It took me a while to realize (shortly before the fourth book came out) that this isnÂ't the case.
The way I see it, Harry Potter is a modern fairy tale, so YES, you have stereotypes. But they are so overdrawn, that they are again brilliant and very entertaining.
The characters DO evolve, but they donÂ't do it overnight. At the beginning HArry was barely 11, now heÂ's 13. This is just the start of puberty, so thereÂ's much more (life, evil, etc) in the future for him (if you keep on reading, what - as far as IÂ'm concerned - you should)... Be patient, let them grow up and have fun while they are doing so!
Now thereÂ's the 3rd film coming, and if you havenÂ't read the book yet: donÂ't be afraid to do so. But donÂ't try to compare them 1:1. The films have the spirit of the books, the charm, the looks, but they canÂ't give you the information the book can give :-)
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