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am 6. August 2003
Was in Homecoming begann, wird in The Farther Shore also nun weitergeführt. Der Reiz des 1. Teils bestand vor allem darin, endlich die Szenen geliefert zu bekommen, die das Serienende uns vorenthalten hat: die eigentliche Heimkehr der Voyager-Crew. Dies Thema ist in The Farther Shore nun durch und das eigentliche neue Abenteuer beginnt. Die Story hat teilweise gewisse Längen, entschädigt dann aber mit einigen wirklich unerwarteten Wendungen. Dass es schon wieder einmal um die Borg geht, ist nicht schlimm, da hier eine durchaus innovative Geschichte um sie erzählt wird.
Erfreulich ist auch, dass die Schicksale der Charaktere mit den Ereignissen aus der Serie wirklich zusammenhängen (das war ja in der Serie selbst nicht immer der Fall). Insgesamt ein spannendes neues Abenteuer, das Lust auf mehr macht.
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Nachdem der erste Band der achten Staffel von langwierigen Pathos sich innerhalb der Handlung gesteigert hatte flacht dieser hier genauso schnell wieder ab. Vier Staffeln lang hat Voyager die Borg von gefährlichen Gegnern zu einer Art aggressiven Tribble gemacht. Die Spezies wurde genauso langweilig wie die Kazon. So kann man dann auch nicht nachvollziehen, weshalb die Gegnerin trotz ihrer grausigen Erfahrungen, die eigentlich im 24. Jahrhundert aufgrund des bislang gezeigten gar nicht hätten vorkommen dürfen, sich ausgerechnet in eine Borgkönigin verwandeln wollte und ihren Mitmenschen genau die gleiche Behandlung zuteil werden lassen wollte. Der Schrecken des Dominionkrieges und der Borgangriffe saßen noch tief innerhalb der Sternenflotte. Genauso langweilig war für mich die Geschichte mit den Hologrammen. Dass ein Hologramm im Dauereinsatz zur AI wie Data werden kann, geschenkt. Aber wenn jedes 08/15-Hologramm ein eigenes Bewusstsein entwickeln konnte stellte man sich langsam die Frage, wann der erste Tricorder aufmuckte, weil er vielleicht durch das Klicken von Knöppen sexuell belästigt wurde oder der erste Kommunikator revoltierte, weil er gerade mal keinen Bock hatte mit dem Schiff eine Verbindung herzustellen...
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am 18. Oktober 2006
The Farther Shore ist der zweite Teil der Voyager-Story, die nach ihrer Heimkehr in den Alpha Quadranten spielt. Die Story aus dem ersten Teil wird weiter fortgesetzt, und nimmt eine "gute" Wendung. Der Handlungsbogen des Holo-Streiks und der Inhaftierung von Seven of Nine wird aufgedeckt und dabei wird auch eine ganz andere Bedrohung sichtbar.

Christie Golden weiß, worüber Sie schreibt. Sie stellt einen Bezug zu den Personen her und bindet diese in die Story ein, doch mich persönlich enttäuscht eine Sache, die meiner Meinung nach überflüssig ist: Data.

Das Buch handelt über die Voyager und über/mit den Personen aus Voyager. Von daher halte ich es für Falsch, TNG Charaktere reinzumanövrieren, um die Story voranzutreiben, vor allem, weil dies nicht nötig wäre. hineingequetscht werden.

Zusammengefasst kann ich die Homecoming Reihe sehr empfehlen. Es beschreibt die Entwicklung der Charaktäre - und dies sogar glaubhaft.
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am 24. Februar 2004
Nachdem ich Homecoming angefangen hatte zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und las auch in wenigen Tagen The Farther Shore aus.
Insgesamt zwei sehr gut gelungene Bücher mit einer brillianten Handlung. Die öfter vorkommenden Wendungen sorgen für jede Menge Spannung, weswegen man beide Bücher nicht mehr aus der Hand legen kann, nachdem man einmal angefangen hat zu lesen. In diesen Büchern erfährt man mehr über das Privatleben der Voyager-Crew und wie sie sich nach sieben Jahren den auftretenden Veränderungen und Problemen anpassen müssen.
Der Ausgang der beiden Bücher kommt ebenfalls vollkommend unerwartet und ist handlungsmäßig fast ebenso gut wie die Gesamtstory. Das einzige, was etwas merkwürdig ist, ist, dass die Geschichte mit Harry und Libby so im Raum gestehen lassen wird. Hier wäre auch noch eine Lösung wünschenwert gewesen.
Alles in allem jedoch zwei sehr sehr gute Bücher, die auf jeden Fall mehr als lesenswert sind!
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Diese Fortführung von "Homecoming" zeigt, wie die Heimkehrer nun versuchen, sich in die durch den Domionkrieg belastete Geselschaft der Föderation zu reintegrieren, was speziell für Seven und den Doktor ein großes Problem darstellt, aber auch Tom und B'Elanna haben mit ihrem Kind gegen einige Widerständ zu kämpfen.

Gut geschriebene interessante Geschichte, die mir persöänlich mehr zusagte, als viele der Fernsehepisoden.
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am 3. Januar 2014
Dieses Buch ist der zweite Teil eines Zweiteilers, der direkt nach dem Serienfinale von Voyager ansetzt.

Es gilt grundsätzlich, was ich bereits zum ersten Teil geschrieben habe, d.h. ich konnte keinen qualitativen Unterschied zum ersten Teil feststellen.

Während sich der erste Teil primär auf das "Ankommen" der Crew konzentriert und eher auf die Charaktere und ihre Konflikte eingeht, liegt der Fokus im zweiten Teil auf der Haupthandlung.

Die Handlung ist grundsätzlich spannend, man kann sich aber nicht des Eindrucks erwehren, dass die Crew schon ganz andere Hindernisse deutlich schneller gelöst hat. Christie Golden verzichtet darüberhinaus auf das sonst von Star Trek gewohnte "Techno-Babbel", was ich neutral bewerte, da es manche mögen und manche nicht.

Die tiefe Kenntnis der Voyager-Materie sowie der sprachliche Stil machen das Buch aber auf jeden Fall lesenswert. Die Charaktere sind in den Beschreibungen sowie in den Dialogen sehr gut getroffen, so dass man sofort die Darsteller aus der Serie vor sich sieht.

Nicht so gut gefallen hat mir das Ende: Im Laufe des Buchs werden die Konflikte der Protagonisten ausführlich weiterentwickelt. Am Ende, nach Abschluss der Haupthandlung, werden diese Konflikte jedoch im Rahmen eines Kaffeetrinkens zwischen Janeway und Chakotay aufgelöst, nach dem Motto: "Was ist eigentlich aus ... geworden?" "Ach, der macht jetzt ...". Da hätte man ruhig noch ein weiteres Kapitel anfügen können.

Fazit: Ein guter Abschluss des Zweiteilers, deutlich handlungslastiger, jedoch mit Schwächen in der "Leidenschaft" der Handlung und ganz am Ende. Trotzdem klare Empfehlung!
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am 8. August 2003
The farther Shore ist etwas besser als Homecoming, aber immernoch bestenfalls durchschnittlich. Zumindest kommen nun die Hauptstorys ein wenig in Fahrt. Insgesamt gefällt mir aber die Art wie Golden Starfleet darstellt nicht besonders, sie versucht auf Kosten von Starfleet "ihre" Voyager - Charaktere besser und heroischer aussehen zu lassen. Nur gut, dass wir vor 2005 nicht mehr mit englischsprachigen Voyager - Romanen behelligt werden.
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