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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
3
Gateways #5: No Man's Land (Star Trek: Voyager - Gateways, Band 5)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:21,80 €+ 3,00 € Versandkosten

VINE-PRODUKTTESTERam 18. Mai 2009
Die Voyager-Besatzung sucht kurz vor einer schwierigen Route durch das von der Crew sogenannte No Man's Land einen Klasse-M-Planeten zum Landurlaub auf. Es handelt sich um eine von höheren Lebensformen unbewohnte, aber schöne Welt, die eines Tages wohl intelligentes Leben hervorbringen wird. Kurz nach ihrer Ankunft findet die Besatzung jedoch eine hundeartige Kreatur, die Paris vor dem Ertrinken rettet. Das Tier ist sehr zahm, dürfte aber auch nicht von dem Planeten stammen. Die Besatzung findet heraus, dass es sich um ein Gateway handelt. Umso enttäuschter ist Janeway, als eine Sonde verschwindet, die sie durch das Tor wirft.
Daher darf das hundeartige Geschöpf erst mal an Bord der Voyager bleiben. Dies bleibt jedoch nicht der einzige Besucher. Bald findet die Crew ein verängstigtes Pärchen einer ihnen unbekannten Spezies. Diese geben an, nicht zu wissen, wo sie seien. Sie sind nach eigenen Angaben von Gateway zu Gateway geflogen und im Deltaquadranten gelandet. Ihre Heimatwelt befindet sich im Betaquadranten. Die Fremden sind nur langsam der Voyagerbesatzung zugänglich, da ihre Spezies von einer fremden Macht damals unterjocht wurde: den Iudka. Janeway staunt nicht schlecht, als diese und eine ungeheure Anzahl weiterer Schiffe durch die Gateways kommen. Bis auf die Hirogen ist Janeway jedoch keine der weiteren Spezies bekannt.
Nach einigen Querelen und dem ersten Verlust nach Eintreten ins No Man's Land durch plötzlich auftretende Gateways findet Torres heraus, dass drei Schiffen die Energie entzogen wird. Schnell kommt man darauf, dass die Tore etwas damit zu tun haben könnten...

Gute Charakterstudie von Seven of Nine, Spannung und eine kleine Krimigeschichte (mit aber nicht so überraschendem Ende) machen den Roman aus.
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am 5. August 2007
Die große Anzahl an Mitspielern in einem kurzen Roman sorgt dafür, dass die einzelnen Charaktere mit ihren Motivationen vage bleiben und schnell eine gewisse Schwarz-Weiß-Malerei auftritt, die nicht ganz befriedigen kann. Da dieser Roman, wie alle anderen seinen Abschluss im letzten Band der Serie haben wird, bleibt zu hoffen, dass sich dies noch ändern wird, vor allen Dingen im Bezug auf eine Rasse, deren Name bisher noch unbekannt ist und die sich der Besatzung der VOYAGER wie ein deus ex machina erst gegen Ende des Romans offenbart und einige Probleme aufklärt. Alles in allem ist dieser Roman – als allein stehendes Werk – nur nicht zu empfehlen.
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am 10. Oktober 2003
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Christie Golden, aber No Mans Land hat mich wirklich positiv überrascht.
Die Geschichte ist spannend und recht gut geschrieben.Leider zerstört Christie Golden diesen guten Eindruck mit der abschließenden Kurzgeschichte in Gateways 7 - What lay beyond, die man lesen muss um das Ende der Geschichte zu erfahren, wieder, denn was sie da bietet ist so einfallslos und übertrieben positiv, dass das Lesen schon fast wehtut. Also insgesamt für den Roman eine gute Wertung, aber für die ganze Geschichte, also No Mans Land + In the Queue aus What lay beyond höchstens 2 - 3 Sterne.
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