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am 14. Mai 2016
Das Buch ist wirklich sehr interessant, auf knapp 430 Seiten werden sehr intensiv die 2 Jahre von Michael Jordan bei den Washington Wizards beleuchtet.
Sein zweites Comeback (das erste hat er ja kurz nach seinem Baseballausflug gemacht und war mit 3 Titeln mit den Bulls sehr erfolgreich) wird ja gerne etwas tot geschwiegen und vergessen.
Durch das Buch wird einem noch einmal sehr deutlich gemacht warum.
Jordan wird in diesem Buch nicht mit Samthandschuhen angefasst…es scheint dem Autor manchmal darum zu gehen Jordan zu einem sterblichen zu machen, ihm von seinem Podest herunter zu holen. Das beinhaltet dass er Fehler und Charakterschwächen deutlicher rauskehrt und diese immer wieder wiederholt.
Außergewöhnliche Leistungen oder Missstände in der Mannschaft werden dann doch auch etwas zu sehr alleine auf Jordan bezogen.

Dem Autor ist aber zu gute zu halten das er sich auch viel Zeit nimmt die anderen wichtigen Akteure des Clubs (und ihre Schwächen) zu beleuchten: Dan Collins (der Trainer), den Clubbesitzer, die anderen Teammitglieder.
Irgendwie hat man aber immer das Gefühl das aber bei wirklich jeder negativen Entwicklung Jordan seine Finger mit im Spiel hatte.

Interessanter ist das Buch weil sich dadurch ein Blick auf Jordan als Getriebener ergibt.
Getrieben vom Erfolg, vom Wettkampf, seinen Status zu erhalten…Jordan wollte immer als bester Spieler der Geschichte angesehen werden und ohne den Basketball war die Lücke in seinem Leben einfach zu groß.
Dass die Chicago Bulls ihn nach seiner aktiven Karriere nicht automatisch zum Chef der Basketball Abteilung gemacht haben, das hat Spuren bei ihm hinterlassen.
Seine Maßnahmen als Manager bei den Wizards waren aber auch gelinde gesagt kein Nachweis dass er ein guter Manager sei. Er scheint eher auch in die Kategorie zu fallen die besagt, ein großer Spieler muss kein großer Trainer oder Manager sein.
Jordan scheint sich immer selbst mit den Spielern verglichen zu haben, eine Erwartungshaltung die niemand erfüllen kann.
Jordan war der beste Spieler aller Zeiten, aber seine Zeit bei den Wizards hat keinem geholfen, außer vllt. das er dadurch eingesehen hat das seine Zeit vorbei war.
Auch wenn seine Leistungen mit 39,40 außergewöhnlich waren, war er nicht mehr in der Lage aus einem Mittelmäßigen Team ein Gewinnerteam zu machen.
Das Buch lohnt sich wirklich für Menschen die sich nicht nur oberflächlich mit Jordan beschäftigen möchten sondern ein möglichst rundes Bild von ihm haben möchten.
Will man Jordan als Idol der Bulls aus den 90zigern in Erinnerung behalten, dann sollte man einen großen Bogen um das Buch machen.
Jordan kommt aus diesem Buch als stoische, außergewöhnlich aber auch tragische Figur ohne richtiges Ziel in seinem Leben.

Fazit: Ein Buch vor allem für Fans die auch die „dunklen“ Seiten ihres Idols kennen lernen möchten.
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am 17. März 2013
I idolized MJ throughout my childhood and teenage years.
It's interesting to get a behind the scenes impression of how MJs comeback started and how he behaved during his difficult time in Washington.
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