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Kundenrezensionen

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am 15. August 2012
Das ist ein sehr schönes Buch und sehr unterhaltsam.

Es ist auch ein gutes Übungsbuch wenn man sein Englisch aufbessern möchte,
da es ja für Jugendliche geschrieben wurde.

Man hat Spaß beim Lesen und lernt nebenbei noch die Englische Sprache.

Wirklich zu empfehlen
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Der zweite Teil schließt fast nahtlos an den ersten Teil an. Den Leser erwartet ein neues, spannendes Abenteuer von Percy und Annabeth. Diesmal begegnen die beiden Helden Cyclops, Syrenen und vielen anderen "Seemonstern" auf der Suche nach einem engen Freund. Im Camp herrscht leichtes Chaos, Chiron (Zentaur-Lehrer) muss das Camp verlassen und wird von einem unsympathischen Gestalt vorerst ersetzt. Grover ist in großen Schwierigkeiten auf seine Suche nach Pan. Soviel zur Story, ich möchte nicht zu viel verraten.

Es passiert so viel, das Buch ist viel zu kurz. Es ist in einer sehr verständlichen Englischen Sprache geschrieben und locker für Kinder ab 12 lesbar.

Percy und Annabeth sind ein richtig gut eingespieltes Pärchen geworden. Es macht richtig Spass beide durch die Geschichte zu begleiten. Percy's neuer, großer Gefährte erweist sich als eine Schlüsselfigur ... oh, ich schreibe schon wieder über den Inhalt ;-)

Ein toller zweiter Teil, ich kann die Percy-Reihe jedem ans Herz legen, der beim Lesen unterhalten werden will. Man lernt sogar (versehentlich) etwas über die griechische Mythologie ... also wenn das nichts ist :-)

Insgesamt merkt man auch hier, dass von Rick Riordan das Hauptaugenmerk auf Unterhaltung und Action gelegt wurde. Nicht auf tiefsinnige Zusammenspiele, die sich dann überraschend am Ende aufgedeckt werden - nein, das erhält man hier nicht. 5Sterne, ganz klar, das Buch werde ich sicherlich in 4-5 Jahren noch einmal lesen
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am 10. Oktober 2016
Percy Jackson meldet sich nach einem Jahr in der realen Welt wieder zurück und bringt im zweiten Band, The Sea of Monsters (Im Bann des Zyklopen), noch mehr Humor, größere Monster, überraschende Wendungen und eine Jagd nach dem goldenen Vlies mit. Mit dabei sind natürlich auch alte wie neue Freunde und Feinde. Manch einer der Neuen sorgt dabei für mächtig Erstaunen.

The Sea of Monsters lässt auch wirklich kein Auge trocken. Aus jedem Satz sprüht einem der Humor des Autors entgegen, zusammen mit ein paar abenteuerlichen Erklärungen z.B. dafür, weshalb Franchiseketten sich so schnell verbreiten, was die wahre Gefahr eines Muffins ist oder wie man aus Männern Meerschweinchen macht. Die Sagen des alten Griechentums werden dabei, besser als im Vorgänger, mit modernen Legenden verwoben und verlangen dem Leser viele Lachfalten ab. Wie schon in The Lightning Thief (Diebe im Olymp) kommt aber auch der Ernst nicht zu kurz, und so muss sich Percy der Tatsache stellen, dass sein Vater Poseidon nicht nur Percys Mutter schöne Augen gemacht hat, als unerwartet ein Halbbruder von sehr spezieller Natur auftaucht. Obwohl er seinen Halbbruder mag, fühlt sich Percy plötzlich gewöhnlich und von seinem Vater hintergangen, ist eifersüchtig, enttäuscht und einmal mehr im Zwiespalt, was seine Gefühle für Vater und nun auch Bruder angeht.

Die Charakterzeichnung funktioniert wie schon im letzten Band sehr gut, und wer den nörgelnden Campleiter Mr. D. (alias Gott Dionysus) schon mochte, der wird den neuen Trainingsleiter, Tantalus (dt. auch Tantalos), lieben. Ihm verdanken wir allerlei absurd komische Szenen, in denen das Abendessen auf bestmögliche Weise die Flucht ergreift und einen Marshmallow gar kurzerhand in den Selbstmord treibt. Tantalus, der eigentlich auf dem Asphodeliengrund des Tartaros sitzen müsste, hat überhaupt kein Herz für irgendjemanden außer für sich selbst und sollte dadurch zur Hassfigur des Lesers mutieren – könnte man meinen, ist aber nicht so. Tatsächlich stellt er eine der unterhaltsamsten Figuren dieses Romans dar und wird durch die immer gegenwärtige Art seiner Strafe und seiner Versuche, etwas Ess- oder Trinkbares zu erreichen, zum Running Gag.

Mit Aufbruch zur eigentlichen Quest beginnt das Buch dann leider etwas zu schwächeln. Das liegt einerseits an dem abnehmenden Humor angesichts des Ernstes der Lage und andererseits an der Art, wie Rick Riordan diese Questen angeht. Statt etwas Neues aus den alten Sagenfiguren zu machen, spielen die Halbgötter und Monster sehr oft, auf stark vereinfachte Weise, nur das nach, was bereits schon einmal geschehen ist. Wenig glaubwürdig ist es dadurch, dass die einst von Herkules, Perseus, Odysseus und Co. getöteten Monster laut Riordan freilich nicht wirklich sterben, sondern nach einer Weile wieder re-materialisieren. Da stellt sich nicht nur einmal die Frage, weshalb sie dann auf dieselben Tricks hereinfallen, denen sie schon einmal erlegen sind. Derart lernunfähig kann eigentlich auch das dümmste Monster nicht sein. Wem übrigens häufiger mal der Sinn verloren geht oder wer den Ereignissen nicht ganz folgen kann, der sollte sich anhand der Namen ein bisschen mehr zur griechischen Mythologie durchlesen. Dadurch gewinnt man als Leser jene Erklärungen und Beweggründe, die Riordan hier oft auslässt oder nur am Rande streift.
Diese erzählerische Schwäche gutmütig außen vorgelassen, bietet The Sea of Monsters aber ein noch gelungeneres Leseerlebnis, als es The Lightning Thief zu tun vermochte, und weckt Appetit auf mehr. Die Geheimnisse werden langsam größer und ihre Auswirkungen bergen Gefahren, die auf spannende Ereignisse hoffen lassen.
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am 20. April 2008
"Sea of Monsters" ist die Fortsetzung von Rick Riordans "The Lightning Thief". Percy Jackson ist der Sohn des griechischen Meeresgottes Poseidon und einer modernen amerikanischen Frau (ein sogenannter "Halfblood"), die gemeinsam mit Percy in New York in unserer heutigen Zeit lebt.

Im 2. Teil dieser Buchserie kehrt Percy in das Half-Blood Camp (ein geheimer Platz, an welchem sich die Kinder von Göttern und Sterblichen treffen) zurück, nur um festzustellen, dass der magische Schutz, den das Camp umgeben hat, durchbrochen wurde und nun den Angriffen von Monstern schutzlos ausgeliefert ist. Hinzu kommt, dass sein bester Freund, der Satyr Grover, in großer Gefahr (aufgrund einer ganz "speziellen" Verwicklung mit einem Zyklopen) ist. Ihm bleibt - mal wieder - nur eins übrig, sich auf eine gefahrenvolle Reise zu begeben; nur geht es diesmal nicht in die Unterwelt, sondern Percy muss gemeinsam mit seinen Freunden das goldene Fließ finden, um das Schlimmste zu verhindern.

Genau wie der erste Teil steckt auch der zweite voller Witz, Humor und Spannung. Das Buch ist auch gut im Original lesbar, die Sprache ist leicht verständlich. Ich empfehle, mit dem ersten Band der Serie zu starten, aber es gibt auch genug Erklärungen, um ohne Vorkenntnisse in diesen Band einzutauchen. Kinder, die Fantasy lieben, werden bei dieser Serie wirklich voll auf ihre Kosten kommen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2010
Percy hat in seinem zweiten Jahr im Camp Half-Blood mit neuen Problemen zu kämpfen: er bekommt einen Halbbruder, der ihm ein bisschen das Leben schwer macht, und zudem ist der magische Schutz des Camps gefährdet, denn jemand hat den Baum von Zeus' toter Tochter Thalia vergiftet. Percy, Annabeth und Percys neuer Bruder Tyson ziehen los, um das Goldene Flies zu finden, mit dem sie das Camp retten wollen, und nebenbei Grover aus den Fängen eines fiesen Zyklopen zu retten. Dabei treffen sie auf alte Bekannte, die versuchen, ihre Mission zu verhindern.

Auch der zweite Teil von Rick Riordans Percy-Jackson-Reihe besticht wieder durch viel Spannung, Humor und Einfallsreichtum. Ich bin immer wieder erstaunt, wie Riordan es schafft, die westliche Welt mit den griechischen Mythen zu verbinden. Die Dialoge sind unglaublich witzig, und ich habe mich sehr oft beim Schmunzeln und Grinsen erwischt. Kritisieren muss ich wieder die Fülle an Ereignissen, die einem kaum Zeit zum Luftholen lässt und wodurch auch ein bisschen Tiefe für die Charaktere und die Geschichte fehlt. Da aber dieses Buch diesmal mit einem fetten Cliffhanger endet, kann ich es kaum erwarten, das nächste Buch in die Finger zu bekommen. Bestellt ist es schon!
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am 25. August 2011
Percys siebtes Schuljahr verläuft einigermaßen ruhig - einigermaßen. Wenn da nicht diese Albträume wären, in denen sein bester Freund in Gefahr schwebt. Und tatsächlich: Grover befindet sich in der Gewalt eines Zyklopen. Zu allem Übel ist Camp Half-Blood nicht mehr sicher: Jemand hat den Baum der Thalia vergiftet, der die Grenzen dieses magischen Ortes bisher geschützt hat. Nur das goldene Vlies kann da noch helfen. Wird es Percy gelingen, Grover und das Camp zu retten? Das dürfte für einen Halbgott wie ihn eigentlich kein Problem sein. Doch seine Feinde haben noch einige böse Überraschungen auf Lager ...
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Der Buchumschlag fehlte. Das war nur leider nicht in der Beschreibung erwähnt und wenn der fehlt, finde ich nicht, dass es gerechtfertigt ist eine Beschreibung mit 'in ordnung' anzugeben.
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am 3. März 2014
Nettes Buch, kann man gut lesen, macht Spaß.
Daher es ein Kinderbuch ist, sehr einfaches Englisch, also gut für Fremdsprachler.
Ich würde es auf jeden Fall wieder kaufen.
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am 10. Mai 2013
Die Übertragung der griechischen Götter- und Heldensagen in die Gegenwart ist sehr gelungen. Sehr sympathische Charaktere und eine spannende Geschichte.
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am 26. Januar 2011
Das zweite Buch übertrifft das Erste! Spannend bis zum letzten Satz, eine grandiose Fortsetzung.
Aber nicht nur das, schon auf den ersten Seiten kann man sich nur kringeln vor Lachen. Die wirklich sehr alternative Schule, die Percy besucht, hat ihre Abschlussprüfungen, so wie sie wohl noch keiner gesehen hat...und nach denen Percy selbstverständlich mal wieder von der Schule geworfen wird! Denn dummerweise glaubt die Polizei nach einem Monsterangriff Percy hätte die Sporthalle in Brand gesteckt.
Nach einer Taxifahrt im Taxi der drei Schwestern, die etwas von Harry Potters Fahrt im "Fahrenden Ritter" hat, kommt er endlich zurück nach Camp Half-Blood.
Aber hier ist nichts wie vorher - jemandem gelang es Thalias Baum zu vergiften. So schwindet der Schutzwall um das Camp zusehends und die Verteidigung eines Ortes, an dem so viele Halbblüter versammelt sind, ist nicht einfach.
Zusättzlich quälen Percy Albträume von seinem Freund Grover und er ist sich sicher, dass ihn auf seiner Suche nach Pan etwas zugestoßen ist. So beginnt ein neues Abenteuer, bei der Percy durch die See der Monster muss, um seinen Freund zu retten...

Ein Buch mit vielen überraschenden Wendungen und einiges an Action. Besonders lustig ist es, wenn man sich in der griechischen Mythologie auskennt. In diesem Buch ist vor allem die Odyssee verarbeitet. So wird das Meer der Irrfahrt von Odysseus einfach in der modernen Welt zum Bermudadreieck. Percy klappert eine Station nach der anderen ab, die sich aus odysseus Reise wiedererkennen lässt. Dabei ist jede Insel und ihre jeweligen Bewohner der Moderne angepasst worden - denn auch sie haben sich schließlich in den Jahrhunderten weiterentwickelt - und das sorgt für einiges Schmunzeln.
Eine Beschreibung voll Ironie und witzigen Bemerkungen. Rick Riordans Humor - den er in den Büchern verarbeitet - ist einzigartig. Seine Interpretationen der Götter einfach so anders, als man es von Göttern erwartet, dass man doch immer wieder überrascht ist, wenn Percy einen weiteren von ihnen trifft. Die Bücher sind - nicht nur deswegen - sehr unterhaltsam. Man will gar nicht aufhören zu lesen.

Ich habe es auf Englisch gelesen, obwohl ich in dem Fach nie so die richtige Leucht gewesen bin. Sprachlich ist es recht einfach geschrieben, weswegen ich es auch nicht in Deutsch weiterlesen wollte (In Deutsch habe ich nur den ersten Band gelesen). Die Namen der griechischen Sagengestalten unteschieden sich nur minimal von den deutschen - also hier auch keine zusätzlichen Schwierigkeiten.
Und da es gut verständlich ist noch einen weiteren Vorteil: Die englischen Bücher sind - wie so oft - deutlich billiger :D
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