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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
38
4,4 von 5 Sternen
Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Mai 2013
Obama hat diese Biographie in seinen Dreißigern geschrieben, er war wohl überzeugt, dass er schon einiges erlebt hat.genau das stimmt,was aber noch überraschender ist,dass er auch alle seine Handlungen reflektiert und viel Gefühl zeigt.er schreibt von seinen Erwartungen und Enttäuschungen , speziell auch seinem abwesenden Vater gegenüber. ein solches Buch hätte man sich von den Bushs sicher nicht vorstellen können.Man möchte das Buch gerne in einem Rutsch durchlesen, so anschaulich und spannend ist es geschrieben.ich würde Obama und den USA wünschen, dass er seine Ansichten im Politikbetrieb nicht zu sehr korrumpieren lässt, sie waren nämlich mal richtig und richtig menschlich !
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am 2. September 2017
Dreams from My Father: A Story of Race and...
Barack Obama
Das Buch ist gut geschrieben und man kann mit auch nicht herausragenden Englischkenntnissen fast alles verstehen . Das Buch emfehlenswert, wenn man sich für diese Thema interessiert oder wenn man wissen will was Obama so in jungen Jahren machte.
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am 28. Januar 2005
In Barack Obama's "Dreams from My Father" I discovered a fascinating brain and an accepting mind that came to terms with his dual inheritance. He provided us with an insight of the African-American experience, of the hopes and dreams of the people, of the realities they confronted and of their failures.
In his inspiring appearance at the Democratic convention, Obama emerges as a rising star in the American politically scene, a figure with a strong personality that is easy to relate to. The speech was very moving.
The fact that this book was written before Obama gained so much political popularity, is the reason why it is so authentic, unlike many of the autobiographies we read. And as a mulatto, this book reminded me of Disciples of Fortune. It is so amazing how the heroes in these books came to terms with their inheritances.
Recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, LE MIRADOR, COLLIN POWELL, MY LIFE,LONG WALK TO FREEDOM
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am 16. Februar 2012
Eins vorneweg: Barack Obama versteht es, sein Buch selber vorzulesen. Es ist eine Freude, ihm zuzuhören. Die Geschichte ist spannend und nicht ohne Tragik: Der Vater von Obama stammt aus Kenia und er bleibt nicht lange mit Obamas Mutter zusammen. Obama verbringt seine Kindheit und Jugend ohne seinen Vater, aber er hat andere, gute Menschen um sich. Am Ende such Obama aber sein Erbe, sucht seine Verwandten in Kenia und findet sie. Er kann seine offene Frage, nach seiner Herkunft, seinem Erbe für sich lösen. Er erzählt diese Suche freundlich, ohne Ängste oder Komplexe. Seine Sprache und Ausdrucksweise ist einfach zu verstehen. Es ist ingesamt ein sehr gutes Hörbuch und eine Lebensgeschichte, die viele Bereiche und Erdteile umfasst: Sie reicht vom Mittleren Westen, über Hawai und Indonesien bis nach Kenia und Chigaco.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2009
When I started reading this autobiography, I realized that Obama had written this book more than 14 years ago, in 1995, so he was still in his early thirties. The book is about himself and his journey to self-discovery, about his self-accpetance as a black man in a white society. The road was hard and arduous and there was no easy way out for him. Obama concentrates on his childhood, his early teenage years, his time as a social worker and his one moth in Kenya when he started to come to terms with his family and his heritage - and himself.
The autobiography is exceptionally well written. Obama has really literary talent and it shows on overy page. I was quite impressed with it. There was no ghostwriter around 14 years ago, so we really hear the man himself talking - and he writes brilliantly. He presents himself in a very humble light and concentrates on the obstacles he has to overcome to become who he has. It is very much worth-reading and you come away admiring the man for what he has been able to achieve - in spite of all the odds. And he is very honest about the fact that given a few wrong turnings things might not have been so well. But he did succeed and lets the reader take part in part of the journey. Highly recommendable.
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am 22. Dezember 2008
In der enthusiastischen Stimmung nach Obamas Wahl habe ich mir dieses Buch des künftigen Präsidenten der USA besorgt. Es handelt sich um seine Autobiographie - aber das Erstaunliche ist, dass sie bereits 1995 erschienen ist, von einem Niemand also, der gerade einmal am Anfang seiner 30er sein Jurastudium beendet hatte und sich eine einjährige Auszeit nahm, um dieses Buch über sein Leben und seine Familie zu verfassen. Gleichwohl ist es von einem Menschen verfasst, der sich zu Höherem berufen fühlt und der weiß, dass er es erreichen wird.
Natürlich hat auch ein Obama vor 14 Jahren nicht geahnt, dass in ihm ein künftiger Präsident der Vereinigten Staaten schlummert. Und so handelt es sich - gemessen an der späteren staatstragenden Bedeutung des Autors - um ein außergewöhnlich offenes und privates Buch. Ein außergewöhnlicher Fall, denn normalerweise erscheinen solche Lebenserinnerungen erst im nachhinein und sind versehen mit allen Finessen der Distanzierung, die das Amt nun einmal mit sich bringt.
Hier lesen wir die erfrischende Geschichte eines Unbekannten, welchem allerdings aufgrund seiner ungewöhnlichen familiären Geworfenheit eine außergewöhnliche Lebensgeschichte blüht. Barack ist der einzige Sohn einer amerikanischen jungen Frau und eines aus Kenia stammenden schwarzen Studenten. Die Ehe geht bald in die Brüche und die Mutter, die offenbar zu exotischen Lebensformen neigt, nimmt mit ihrem kleinen Jungen Reißaus nach Indonesien, wo sie mit einem zweiten Mann lebt. Dort verbringt der kleine Obama die ersten Jahre seiner Erinnerung und entwickelt schon früh ein Gefühl dafür, an einem fremden Ort zu leben, wo sie eigentlich nicht hingehören. Erste Reflexionen über Heimat und Fremdheit drängen sich bereits dem jungen Obama auf. Der Lebensentwurf in Indonesien scheitert. Mutter und Sohn kehren zurück in die USA - nach Hawai. Fortan lebt die Familie zusammen mit den Eltern der Mutter. Der junge Barack Obama wächst bei den Großeltern auf. Der mehrwöchige Besuch des Vaters aus Kenia ist eine besonders lesenswerte Episode.
Am meisten beeindrucken allerdings die Reflexionen und Einsichten über das Schwarz-Sein in der Welt der Weißen. Die Komplexität dieses Problems wird einem nicht-amerikanischen durch die Bewusstseinsschärfe Obamas erst wirklich klar. Besonders stark in diesem Zusammenhang ist dann auch die Passage, in der die versteckten Vorurteile der eigenen Großmutter deutlich werden - nicht gegenüber ihrem Enkel, aber im allgemeinen. Hier wird einem einmal deutlich, welch tiefe Bewusstseinsdimensionen Xenophobien berühren - jenseits aller multi-kulti Ideologie. Umso erstaunlicher ist es, dass es Obama gelungen ist, die Hautfarbe nicht zum Wahlkampfthema zu machen.
Ein weiterer großer Teil des Buches betrifft seine politischen Lehrjahre als Organizer" in den verkommenen sozialen Wohnbausiedlungen Chicagos. Hier verdient sich Barack in seinen 20er Jahren seine Sporen. In den Ghettos Chicagos versucht er - getragen vom Enthusiasmus über den ersten schwarzen Bürgermeister Chicagos in den 80er - Gutes zu tun. Nach zwei Jahren sozialer Arbeit bekommt er ein Stipendium und geht nach Harvard. Auch hier wieder die Auseinandersetzung, die alle erfolgreichen Schwarzen trifft: Bist du einer von uns oder von denen. Aber Obama findet Alternativen zu diesen Optionen, einen mittleren Weg, der ihn bis an die einsame Spitze der Vereinigten Staaten geführt hat.
Ein letzter Teil spielt in Kenia, wo Obama vor seinem Studium seine väterliche Familie aufsucht - der Vater ist bereits verstorben - und sich mit seinen Ursprüngen auseinandersetzt. Dieser Teil weist kulturell eine ganz andere Färbung auf und liest sich ausnehmend interessant.
Insgesamt handelt es sich um eine ausgesprochen interessante Lektüre, die sich auch literarisch überhaupt nicht zu verstecken braucht.

Thomas Reuter
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am 9. Oktober 2009
Es handelt sich um die Autobiographie Obamas, seiner Lebensgeschichte bis zum 31. LJ. Man erfährt vieles über seinen familiären und gesellschaftlichen Hintergrund und darf teilnehmen an seiner persönlichen Entwicklung. Das Buch ist literarisch großartig. Es ist berührend, weil Obama sehr persönlich auch über seine Ängste und Schwierigkeiten schreibt. Beim Lesen wundert man sich immer wieder, wie es wohl dazu gekommen ist, dass die Amerikaner, die polarisieren und Feindbilder aufbauen, wo sie nur können, diesen Mann zu ihrem Präsidenten gewählt haben. Leider hat der reale Obama nicht gehalten, was die Biographie einen hoffen lässt: Die Rüstungsausgaben der USA sind immer noch horrend und die großen Unternehmen dürfen auch weiterhin alle Grenzen überschreiten.
Wofür er den Friedensnobelpreis bekommen hat, kann man sich nach ein paar Jahren Amtszeit fragen. Trotzdem ist das Buch lesenswert.
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am 4. August 2017
Incredible boring and slow. I usually finish when I start reading a book but with this one I had to stop half way. No wonder the book didn't sell.
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am 5. Februar 2009
Barack Obama's book `Dreams from my Father'published in 1995 is a story of his passionate curiosity to understand his Kenyan father Barack Obama. He writes with the determination of an investigative journalist leaving few events covered. Perhaps a major stimulation to Divided Inheritance: Barack Obama - "Dreams from My Father" and James McBride - "The Color of Water"record such a personal tale was his father's short visit to Hawaii to see his American wife, her parents, and his son who was only 10 years old. Who is my father and what is he all about were deeply implanted in Barack Obama's mind. Growing up as an American black with a Kenyan father brought many uncertainties about who he is and how he fits into basically white culture. Yet, his need to find balance in his life is the drive to write this book. We learn of his early life in Jakarta, Indonesia, his university education in America, and his community work in Chicago trying to help those people who do not have the education or too little drive to help themselves. But his first journey to Kenya as a young man to meet members of his family and their friends - a black world - began to produce a kind of understanding of his father that began to lead to a feeling of balance and a bit of peace of mind.
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am 16. Februar 2010
Heute ist er der erste schwarze Präsident der USA, doch was weiß man eigentlich über diesen Sohn eines Kenianers und einer Amerikanerin?

In diesem autobiographischen Buch, das lange vor Obamas Wahl zum Präsidenten erschienen ist, versucht er seinen Wurzeln nachzuspüren, erzählt von seiner Kindheit auf Hawaii und in Indonesien, wohin seine Mutter ihrem zweiten Ehemann gefolgt war, von seinen Großeltern, bei denen er zeitweise lebte, und von seinem Vater, den er nur einmal kurz kennengelernt hat und dem er sonst nur Briefe schrieb, weil er wieder nach Afrika zurückgekehrt war, um dort mit seinen anderen Frauen und Kindern zusammenzuleben. In der Schule wurde Barack häufig gehänselt, weil er eine dunklere Haut und einen komischen Namen hatte, als Teenager war er eine Zeitlang sehr rebellisch, ließ die Schule schleifen, trank und rauchte viel und kämpfte mit seiner Identität.

Nach dem College arbeitete er in Chicago als "Community Organizer" und bemühte sich für die dortige schwarze Bevölkerung um diverse Verbesserungsmaßnahmen im sozialen Bereich.

Den dritten Teil des Buches bildet die Geschichte seiner Keniareise, wo er seine Halbgeschwister, Stiefmütter, Cousins und seine Großmutter kennenlernt und die Orte aufsucht, an denen seine Familie lebt und gelebt hat, verbunden mit zahlreichen Erzählungen über die Familiengeschichte.

Obama hat einen recht lebendigen Schreibstil, der sich über weite Strecken fast romanhaft liest. Manchmal machen Zeitsprünge allerdings das Verständnis ein wenig schwierig, ab und zu fehlte mir der Zusammenhang zwischen zwei Abschnitten. Der Mittelteil über seine Zeit als Community Organizer zog sich häufig ziemlich in die Länge und war mir oft zu detailliert. Dafür sind die Kindheitserinnerungen und die Schilderung seiner Afrikareise flüssig und interessant erzählt. Einblicke in sein "Innenleben" zeigen, wie schwierig es für ihn oft war, mit dem Erbe zweier Welten zu leben, von denen er eine, die afrikanische, kaum kennt und versteht.

Insgesamt gut lesbar, aber streckenweise doch etwas länglich. Schade auch, dass sich außer auf dem Cover keine Fotos im Buch befinden.
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