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am 10. August 2003
Jeffrey Zeldman bietet mit diesem Buch eine umfassende und unterhaltsame Einführung in aktuelles Webdesign. Die Techniken, die er zeigt, kommen aus der Praxis und lassen sich auch direkt einsetzen.
Der erste Teil beschäftigt sich damit, warum das 1998er-Webdesign mit ungültigem HTML, Table-Lay-out und browserspezifischen Code ein Problem darstellt.
Im zweiten Teil stellt Zeldman vor, wie sich diese Probleme mit standardkonformem Design lösen lassen. Als Nebeneffekte kommen dabei kleinere Seiten, kürzere Entwicklungszeiten und barrierefreie Sites heraus.
Im dritten Teil schließlich gibt der Autor eine kurze Übersicht über die zurzeit gebräuchlichen Browser sowie ihre Stärken und Schwächen.
Das Buch bringt denjenigen am meisten, die schon über etwas Erfahrung im Webdesign verfügen. Aber selbst für Veteranen, die sich in CSS und Content-Types denken, enthält "Designing with Web Standards" noch den einen oder anderen Kniff. Und nicht zuletzt bietet es sich an, dieses Buch auf dem Schreibtisch von Kollegen und Chefs zu "vergessen", wenn diese immer noch an "optimiert für Internet Explorer mit 1024x768" glauben und meinen, behindertengerechte Sites bestünden nur aus hässlich layoutetem Text.
Eine absolut lohnende Anschaffung für jeden, der Webdesign macht oder mit solchen Leuten zusammenarbeitet.
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am 26. Januar 2004
"Designing with Web Standards" eignet sich besonders für Leute, die schon etwas Erfahrung mit Webentwicklung haben und ihr Wissen auf den neusten Stand bringen wollen: wer Layouts immer noch mit TABLE-Elementen und Spacer-GIFs macht, wer noch nie etwas von doctype switching gehört hat oder nach wie vor glaubt, barrierefreie Websites bestehen vor allem aus einer zusätzlichen Textversion, wird hier viel Neues erfahren. Zeldman zeigt, dass man durch konsequentes Entwickeln für die Standards des Web bessere Websites bauen und gleichzeit Entwicklungszeit und Wartungsaufwand sparen kann. Im Gegensatz zu manch anderen Standards-Gurus bleibt er dabei höchst praxisorientiert und zeigt auch mögliche Probleme auf.
Das Buch ist keine detaillierte HTML- und CSS-Einführung oder -Referenz: der Autor gibt lediglich Einstiegspunkte und ein paar bewährte Lösungsansätze für häufige Probleme an, er deckt also keineswegs 100% der diversen Standards ab. Das ist aber kein Nachteil, sondern hilft, die Übersicht zu bewahren.
Ein Minuspunkt ist vielleicht der stellenweise etwas verkrampft "witzige" Stil, den man aber aus vielen anderen US-Büchern gewohnt ist. Die Diskussion von Zeichensätzen ist ebenfalls zu dürftig ausgefallen.
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am 9. Mai 2005
ich habe in den letzen jahren einige bücher über web standards und die realisierung von website via xhtml/css gelesen - aber das buch von zeldman steht immer noch auf meiner favoriten-liste ganz oben! es geht bei den meisten themen nicht sehr in die tiefe (dafür gibt es aber weiterführenden verweise auf speziellere bücher), aber man bekommt einen sehr guten überblick, was man unter berücksichtigung von web standards erreichen kann. hält man sich an die empfehlungen von zeldmann, erhält man schnell-ladende, einfach pflegbare, browser-unabhängige, "accessible", standard-konforme websites.
viele hier aufgelistete argumente helfen mir bei gesprächen mit auftraggebern, diese davon zu überzeugen, websites zu realisieren, die den web standards entsprechen.
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am 5. März 2004
Dieses Buch zeigt deutlich auf, welche Vorteile standardkonformes (X)HTML in der Kombination mit CSS hat und liefert äußerst hilfreiche Ansätze wie man in der Praxis ansehnliche Designs mit klar strukturiertem Markup erzielen kann.
Ich war lange Zeit davon überzeugt, dass HTML gutes HTML ist, wenn der W3C-Validator Validität bescheinigt.
Zeldman zeigt in seinem Buch was wirklich gutes (X)HTML ist, indem er typische Probleme und Missverständnisse an konkreten Beispielen untersucht und praktische Lösungen für diese Probleme liefert.
Der einzige negative Punkt ist die gebetsmühlenartige Wiederholung der Kernaussage des Buches "Standardkonformes Webdesign ist zukunftssicher, schlank, effizient und anwenderfreundlich", weshalb ich dem Buch auch nur fünf der eigentlich verdienten sechs Sterne gebe. Dies trübt den durchweg positiven Eindruck aber nur marginal.
Fazit: Ein "Must Have" nicht nur für professionelle Webdesigner sondern auch für ambitionierte Hobbywebmaster.
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am 13. September 2004
Dieses Buch kann man aus der Sicht eines Webdesigners lesen, oder wie ein Roman. Es erzählt die Geschichte der Browser und Web-Standards, wie diese eingehalten werden sollten, und wie man browserunabhängige Seiten konzipiert. Wenn jede Seite nach dieser "Bibel" programmiert wäre, dann würde das Netz wirklich für alle zugänglich sein (sogar für Netscape 4 oder Lynx User). Also Webprogrammierer und -designer aufgepasst: das Buch ist ein echtes Muss!
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am 20. Dezember 2003
Jeffrey Zeldman ist einer der CSS-Gurus. Durch die Tätigkeit in seiner Agentur, weiss er aber auch, was in der Praxis realisierbar ist und was schöne Theorie bleibt - zumindest vorerst. Konkret: wo ist pures CSS sinnvoll und wo kann mit gutem Gewissen auch Hybrid-Design (CSS und Tables) eingesetzt werden. Durch diesen praxisorientierten Ansatz unterscheided sich dieses Buch von den zahlreichen Guru-Bibeln deren Designkonstrukte nur auf neueren Browsern funktionieren.
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am 30. Januar 2009
Mit Blick aus dem Jahre 2009 ist das Buch von Jeffrey Zeldman schon etwas alt, aber nicht veraltet. Zeldman hat schon sehr früh erkannt, welche Rolle Webstandards spielen werden und vertritt deren Einsatz entschlossen und kreativ. Die Lösungen, die er in seinem Buch präsentiert sind heute Grundwissen und dabei elegant und präzise. Sein Schreibstil ist alles andere als trocken. Jede Seite ist es wert, dass sie gedruckt wurde.
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am 12. August 2004
Vorteil des Buches: Nachdem in anderen Büchern über Webseitengestaltung immer CSS angerissen wird, begreift man nun endlich, welche Vorteile eine möglichst umfassende Nutzung von CSS bringt.
Nachteil des Buches: Bereits in anderen Rezensionen ist schon der typische Ami-/US-Style des Buches angegriffen worden. Darunter verstehe ich z.B. das gewisse Kernaussagen des Buches immer und immer wieder wiederholt werden. Die Aussagen sind zwar ok, aber durch die Wiederholung wird es auch nicht besser.
Zusammenfassend: Das Buch hat mich persönlich im Bereich Webseitengestaltung / HTML / XHTML / CSS sehr viel weiter gebracht, danach habe ich mir nun aber schon zwei weitere Bücher gekauft, die ausschließlich auf das "Wie macht man es?" mit CSS eingehen und nicht die Hälfte oder mehr des Buches auf das "Warum überhaupt?", wie dieses Buch, verschwenden. Tatsache, obwohl ich dieses Buch für ein äußerst wichtiges Buch halte, konnte ich mich nicht aufraffen noch das letzte Drittel zu lesen. Der Autor schreibt einfach zu weitschweifig. Daher ein Punkt Abzug von den vollen 5 Punkten.
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am 10. Februar 2005
Mir ist nicht ganz klar, warum dieses Buch geschrieben wurde. So geht es mir bei vielen Büchern US-amerikanischer Autoren. Es gilt wohl als schick, ein Buch zu schreiben. Man liest und liest und wartet auf den Inhalt aber da kommt nichts. Nur absolute Belanglosigkeiten bis zur letzten Seite. Letztendlich sind die Tipps und wenigen Code-Beispiele in dem Buch auch noch falsch. Zum Beispiel legt der Autor CSS id's für links an und bezeichnet diese mit dem Inhalt der Verknüpfung. Zum Beispiel auf S. 287: <li id="essentials">ˆ[A
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