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am 9. Juli 2006
Der Titel "The Moneypenny Diaries" weist schon darauf hin: Dies ist nur der Auftakt zu einer mehrbändigen Serie, in der die Tagebücher von Ms Sekretärin veröffentlicht werden.

Zehn Jahre nach dem Tod ihrer Tante Jane Vivien Moneypenny bekommt ihre Nichte Kate Westbrook drei Pakete, in denen sie die Tagebücher der Verstorbenen findet. Der Roman "Guardian Angel" befasst sich mit den Einträgen zum Jahr 1962. Hauptthemen darin sind innere Angelegenheiten und Entwicklungen des Secret Service, 007, Moneypennys Beziehung zu einem Mann namens Richard Hamilton und ihre Bemühungen, genauere Informationen zum mysteriösen Verschwinden ihres Vaters zu bekommen. Was James Bond angeht, wird besonders auf seine Verfassung nach dem tragischen Tod seiner Frau Tracy und seine Probleme in der folgenden Zeit eingegangen.

Der Roman ist in verschiedene Abschnitte unterteilt: die "Introduction", in der Kate Westbrook über die Ankunft der Pakete berichtet, und zwölf Abschnitte von Januar bis Dezember 1962. Zu Beginn jedes Monats schreibt Westbrook über ihre Tante (z. B. über deren Kindheit im kolonialen Kenia) und über eigene Erlebnisse im Zusammenhang mit den Tagebüchern. Dann folgen unterschiedlich lange Einträge, in die manchmal telegraphische Nachrichten von 007 oder anderen Geheimdienstlern eingebettet werden. Zur besseren Unterscheidung dieser Passagen von denen, die von Westbrook stammen, und den eigentlichen Tagebucheinträgen wird je nach Art des Textstückes eine andere Schriftart verwendet, was die Orientierung an manchen Stellen erheblich erleichtert.

Grundsätzlich ist bei der Lektüre die Benutzung eines etwas umfangreicheren Englischwörterbuches nicht verkehrt, da viele ungebräuchliche Wörter und Redewendungen sowie britische Abkürzungen (R.A.F. - Royal Air Force, C.I.D. - Criminal Investigation Department (brit. Kriminalpolizei), H.Q. - Headquarter, A.W.O.L. - absence without leave (unerlaubte Entfernung von der Truppe), P.O.W. - prisoner of war (Kriegsgefangener)) verwendet werden, die dem deutschen Leser nicht unbedingt geläufig sind. Abgesehen davon kommen viele Geheimdienstabkürzungen vor, die nur einmal erklärt werden (z. B. OM - Old Man (M), S - Soviet, MI - Military Intelligence, CNE - Chief of Northern Europe, PM - Prime Minister). Schließlich kürzt Moneypenny in ihren Einträgen Namen rigoros ab. So wird aus Richard Hamilton ein schlichtes "R".

Ein weiteres Merkmal des Buches sind die zahlreichen Fußnoten, in denen z.B. Personen oder technische Gerätschaften näher erläutert werden. Diese Fußnoten sind z. T. extrem lang, unterbrechen den Lesefluss und sind im Falle von technischen Beschreibungen gespickt von Fachausdrücken und daher schwer verständlich.

Von Vorteil ist es, wenn man den Inhalt vom Bond-Roman "Im Dienst Ihrer Majestät" in etwa im Kopf hat. Das erleichtert das Verständnis und hilft, den Überblick über das Geschehen zu behalten, da Moneypenny in diesem Roman ab dem Tod von Tracy Bond bis zum Verschwinden 007s nach dem Kampf mit Blofeld in Japan (in "Du lebst nur zweimal") schreibt.

Der Autorin ist mit diesem Buch trotz einiger negativer Aspekte ein großartiger Auftakt zu den Moneypenny-Tagebüchern gelungen. Durch ihren fesselnden Schreibstil baut sie eine subtile Spannung auf, die einen nicht mehr loslässt. Mit der Zeit verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Fiktion und man fühlt sich mitten in das damaligen Weltgeschehen versetzt. Die handelnden Personen wirken wie reale Menschen und ziehen den Leser mehr und mehr in ihren Bann.
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am 26. Juli 2006
Spannend und fesselnd geschrieben! Ich jedenfalls konnte das Buch kaum zur Seite legen. Moneypenny's "wahre Geschichte" ist noch unterhaltsamer und vorallem lustiger als die so bekannten Bond-Filme.

Einzig die riesige Anzahl von Fussnoten stören etwas den Lesefluss, allerdings enthalten sie sehr hilfreiche und interessante Informationen und sollten in jedem Fall beachtet werden.

Dies ist der Anfang einer Serie, also Vorsicht Suchgefahr! Ich jedenfalls kann die Publikation von "Secret Servant" im November 2006 kaum erwarten.

ACHTUNG!!! THE MONEYPENNY DIARIES "INTENDED FOR HER EYES ONLY" UND "GUARDIAN ANGEL" SIND IDENTISCHE BÜCHER, NUR IN ANDERER AUFMACHUNG.
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am 26. Juli 2006
Spannend und fesselnd geschrieben! Ich jedenfalls konnte das Buch kaum zur Seite legen. Moneypenny's "wahre Geschichte" ist noch unterhaltsamer und vorallem lustiger als die so bekannten Bond-Filme.

Einzig die riesige Anzahl von Fussnoten stören etwas den Lesefluss, allerdings enthalten sie sehr hilfreiche und interessante Informationen und sollten in jedem Fall beachtet werden.

Dies ist der Anfang einer Serie, also Vorsicht Suchgefahr! Ich jedenfalls kann die Publikation von "Secret Servant" im November 2006 kaum erwarten.

ACHTUNG!!! THE MONEYPENNY DIARIES "INTENDED FOR HER EYES ONLY" UND "GUARDIAN ANGEL" SIND IDENTISCHE BÜCHER, NUR IN ANDERER AUFMACHUNG.
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