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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
14
A Million Little Pieces: A New York Times best seller
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. April 2014
how I loved this book. I love the character, the story and above all, the language. I can honestly say I have never read anything quite like this and am mesmerised by the powerful language which transports even more than the story itself does. Months later and I still go on about this book (the same applies astonishingly to the foolow-up My friend Leonard). Who cares if it's a true story, this is one of my favourites ever.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Juli 2015
Das Buch lässt sich super lesen und man kann es kaum liegen lassen. Die Geschichte fesselt einen wirklich und es lohnt sich für alle Leseratten!
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am 15. Juli 2016
Good and raw story about rehab, some parts you really wanne look away and other you're heart will be breaking. You won't be dissapointed, I'm curious about the sequel.
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am 8. April 2014
Ich liebe dieses Buch einfach! Es lässt sich so verdammt gut lesen und fesselt einen von der ersten Seite an. James Frey kann richtig gut schreiben und die Story ist natürlich auch einfach der Hammer. Eins meiner absoluten Lieblingsbücher! :)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. August 2013
Den Inhalt des Buches sollte besser der Beschenkte beurteilen, das kann ich jetzt nicht so gut. Doch wurde es gewünscht und es hat sehr gefallen.
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am 2. Mai 2018
Ich habe "My Friend Leonard" vor "A Million Little Pieces" gelesen - einfach, weil es mich thematisch mehr angesprochen hat - und muss sagen, dass mich Letzteres leider nicht so sehr in den Bann gezogen hat. Ich liebe den Schreibstil von James Frey und fand auch schon "Bright Shiny Morning" wunderbar. An "A Million Little Pieces" hat mich speziell gestört, dass James anfänglich so arrogant ist, dass eine Entwicklung in Bezug auf seine Rehabilitation unmöglich scheint. Dadurch lesen sich die ersten 200 Seiten für mich wie eine ständige Wiederholung der selben Abläufe. Glücklicherweise ändert sich dies im Laufe des Buches - man erfährt Hintergründe und auch James scheint sich positiv zu verändern, so dass man einen Bezug zu ihm herstellen kann. (Für alle, die noch "My Friend Leonard" lesen möchten, empfehle ich, die letzte Seite nicht zu lesen. Da dort in 2 Sätzen erklärt wird, was mit Lilly und auch Leonard passiert. - Spoiler Alert!) Ich hätte gerne 3.5 Sterne gegeben. Da dies leider nicht möglich ist und ich grundsätzlich begeistert bin von James Freys Stories und seinem Schreibstil, habe ich 4 Sterne gegeben.
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am 26. Januar 2017
Vorab: Das Buch liest sich gut und ist spannend und emotional. Man baut schnell eine Beziehung zur Hauptperson auf.
Aber ab der Mitte des Buches nervt mich etwas. Der Ich-Erzähler beschwert sich über eine TV-Serie in welcher eine suchtkranke Frau von einem supersüßen Doktor mit viel Liebe und Romantik von der Sucht befreit wird und beschwert sich über den Unrealismus.

Das gleiche Gefühl habe ich aber auch bei diesem Buch. Insbesondere noch mehr, als ich erfahren habe, dass es eben keine Autobiographie-, sondern nur eine Fake-Autobiographie ist. Der Ich-Erzähler ist viel zu cool. Das wirklich Schlimme hat er hinter sich. Ab jetzt geht es eigentlich nur noch bergauf.
In dem Buch wird suggeriert, man könne nur durch Willenskraft und bisschen An-die-frische-Luft-Gehen den Sucht-Impuls unterdrücken. Man muss ja nicht religös werden, aber kaum ein Mensch ist permanent stark genug, alleine und ohne Gruppendruck dauernd dem Sucht-Drang zu widerstehen (auch wenn er im Zeitverlauf weniger wird). Das Bauen eines neuen Umfeldes, eines neuen Freundeskreises, neuer Hobbies, neuer Methoden die Freizeit zu verbringen, mit Druck umzugehen - All das ist super wichtig. Dem Ich-Erzähler zufolge, der ja vor Selbstbewusstsein strotzt, jeden Zweikampf gewinnt, dem Frauenherzen zufliegen trotz seiner ramponierten Visage, spielt das alles keine große Rolle. Wichtig ist, dass man stark bleibt. Die innere Stärke würde schon alles überstrahlen.
Mir klingt das zu sehr nach einer Fernsehserie. Dann gibt es natürlich noch die Frau in die er sich auf den ersten Blick verliebt und die trotz vieler Jahre als Prostituierte noch immer super schön ist. Und beide kämpfen zusammen gegen ihre Drogensucht und zunehmend mehr gegen die rückständig denkende Heil-Einrichtung. Irgendwie etwas zu unrealistisch.
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am 14. August 2011
The protagonist of this story drinks bottles of wodka, uses cocaine, smokes crack and sniffes glue. Everything at the same time.

The critics thought that this book were an autobiography, and were suprised when they learned that this is not so. For me its obvious that everything is invented. An author should not write about things of which he has no idea.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. März 2011
Gold Star Award Winner!

This is a terrifying novel about drug and alcohol addiction and rehabilitation. Anyone who has been or is in rehab for anything should be required to read this book. Anyone who has family members in rehab should read this book. Basically, everyone over the age of 14 should have to read this book.

It depicts the horrible tragedy of addiction and how Mr. Frey overcomes it. He knows that he has an addiction problem when he wakes up on a plane not knowing how he got there, where the plane is going, or how he got a broken nose and a hole through his cheek. When the plane lands, he gets off the plane and has his parents drive him to rehab, where he receives detoxification and learns how to control his drinking and drug addictions.

The book is his journey through rehab and how be becomes a better person. There is a lot of vulgarity and things that seem inappropriate but are a must for the story. The language is probably how everyone talked and the extreme drug situations are really what he went through.

There has been a lot of controversy over this book because there are parts that are "embellished" and altered. If you can see though all of that, then this book is truly amazing. I wouldn't suggest reading this book if you are under the age of fourteen due the language and theme of the book. You also might not want to read A MILLION LITTLE PIECES if you have a faint heart or easily get sick to your stomach because there are some extremely graphic scenes in the book. This is one I highly recommend, though.

Reviewed by: Taylor Rector
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am 26. August 2004
A sheer fantastic (true) odessey of a recovering alcoholic, drug-addict, crack-head...you name it. I've never cried and laughted so much, a sensational tale of what happens when someone quits doing alcohol and drugs. After reading James Frey's story I see expressions like 'rock-bottom', 'co-dependendy', 'higher power', 'rehab' and 'detox' in a different light. I've thrown away most other biographies about recovery I had. James Frey will spell-bind you and if you as an addict or related to an addict want to read ONE book about recovery, this is it!
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